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  • G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200): Nur High-End-Preis oder auch High-End-Leistung?

    Mit dem DDR4-Set F4-3200C16Q-16GRKD hat es eines der schnellsten verfügbaren Quad-Channel-Kits in das PCGH-Testlabor geschafft. Die G.Skill-Module der Serie Ripjaws 4 sind für die Eckdaten DDR4-3200 und 16-16-16-36 bei 1,35 Volt freigegeben. Ob sich satte 420 Euro für 16 GiByte lohnen, erfahren Sie in unserem Test.

    Haswell-E-Prozessoren für den Sockel 2011-v3 sind aktuell die einzigen Desktop-Chips, welche für DDR4-Arbeitsspeicher geeignet sind. Obwohl Core i7-5820K & Co. offiziell nur für DDR4-2133 freigegeben sind, gibt es eine große Auswahl von Modulen mit höherer Taktfrequenz. Die Topmodelle bieten gegenüber der Intel-Vorgabe ein Taktplus von rund 50 Prozent.

    G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200) - Testmuster (F4-3200C16Q-16GRKD):

          

    Normalerweise erhält PC Games Hardware Testmuster direkt vom Hersteller oder einem Händler. Dieses Quad-Channel-Kit erhielten wir allerdings von Leser Jakob Ginzburg, der wissen wollte, wie sich sein frisch erworbener Speicher im PCGH-Test schlägt - herzlichen Dank dafür!

    Im Lieferumfang befinden sich zwei Aufsätze des Typs Turbulence III (G.Skill FTB-3500C5-DR). Ihre Verwendung ist keine Pflicht.Im Lieferumfang befinden sich zwei Aufsätze des Typs Turbulence III (G.Skill FTB-3500C5-DR). Ihre Verwendung ist keine Pflicht.Quelle: http://www.gskill.comDas High-End-Quartett ist für 1.600 MHz (DDR4-3200) spezifiziert und bringt es auf eine Gesamtkapazität von 16 GiByte. Für die Hauptlatenzen CAS, RCD, RP und RAS gibt G.Skill die Werte 16-16-16-36 vor. Diese Werte garantiert der Hersteller bei 1,35 Volt, was einem Aufschlag von 0,15 Volt gegenüber dem DDR4-Standardwert entspricht. Die Kühlkonstruktion sorgt für eine Höhe von 4,1 Zentimetern, knapp 1 Zentimeter mehr als der DDR4-Standard vorsieht. Im Lieferumfang befinden sich zwei Lüfteraufsätze des Typs Turbulence III. Die schwarz-roten Bauteile sind mit je zwei 40-mm-Ventilatoren samt weißer LED-Beleuchtung bestückt. Die Aufsätze lassen sich nur installieren, wenn ein schmaler Prozessorkühler zum Einsatz kommt, der nicht über die RAM-Slots ragt. Die Breite der G.Skill-Riegel beträgt 0,9 Zentimeter. Da Speichersteckplätze auf den Mainboards einen kleinen Zwischenraum voneinander vorweisen, lassen sich in der Praxis alle Slots problemlos bestücken.

    Das Kit F4-3200C16Q-16GRKD ist mit einem korrekt programmierten XM-Profil (DDR4-3200, 16-16-16-36, 1,35 Volt) ausgestattet. XMP 2.0 ist die aktuell gebräuchliche Version für DDR4-Arbeitsspeicher. Das schwarze PCB der Module ist jeweils nur auf einer Seite mit acht Speicherchips bestückt (single-sided), welche vom südkoreanischen Hersteller SK Hynix stammen und 512 MiByte Daten fassen. Wie bei anderen DDR4-Riegeln mit 4 GiByte ist die interne Organisation single-ranked, erst bei der doppelten Kapazität greifen Hersteller im DDR4-Bereich auf dual-ranked zurück. In der Praxis benötigen Single-Rank-Speicherlösungen eine höhere Taktfrequenz, um die Leistungswerte von Dual-Rank-RAM zu erreichen. (Zur Orientierung: DDR4-2133 dual-ranked entspricht leistungstechnisch etwa DDR4-2400 single-ranked.)

    G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200) - Testsystem und -methodik

          

    Wir nutzen einen Core i7-5820K auf einem Asus Rampage V Extreme. Das Tuning-Potenzial von DDR4-Speicher ermitteln wir bei vier Taktraten, nämlich DDR4-2133, DDR4-2400, DDR4-2666 und DDR4-3000. Die letzten beiden Stufen liegen um 166 MHz statt 133 MHz auseinander. Ursächlich dafür ist, dass wir die Taktstufen DDR4-2133 und DDR4-2400 im gewöhnlichen 100-MHz-Strap nutzen, DDR4-2666 und DDR4-3000 hingegen im 125-MHz-Strap - diese Konfiguration ist für viele Haswell-E-Systeme die bessere, weil stabilere Wahl. Bei diesen Taktfrequenzen loten wir die geringstmöglichen Latenzen aus. Dazu gehen wir schrittweise vor und senken entweder die CAS-Latenz oder die Timings RCD, RP und RAS. Falls zum Beispiel der Betrieb bei 13-13-13-39 gelingt, stellen wir danach 12-13-13-39 ein und testen erneut.

    Das Undervolting-Potenzial ermitteln wir bei Standardtakt und ­-latenzen. Das Rampage V Extreme ermöglicht eine Spannungsabsenkung bis auf 0,80 Volt, was einer Reduktion um über 30 Prozent gegenüber dem DDR4-Standard entspricht. Als Stabilitätstest kommt wie bei unseren DDR3-Tests die Software HCI Memtest Pro zum Einsatz. Die Software konfigurieren wir so, dass mindestens 95 Prozent des verfügbaren Arbeitsspeichers genutzt wird. Auf eine Vollauslastung verzichten wir bewusst, da ansonsten Daten auf die SSD geschrieben werden, was den Testablauf bremst.

    In die Leistungsnote fließt auch die mit Aida 64 ermittelte Kopierrate ein. Der Speicher wird dabei exakt nach Herstellervorgabe hinsichtlich Takt und der Timings CAS, RCD, RP und RAS betrieben. Die Subtiming-Konfiguration überlassen wir dem Mainboard, so wie es wohl bei fast allen Spiele-PCs üblich ist. Die Kopierrate zeigt nach unserer Erfahrung zuverlässiger als andere Einzelmessungen die tatsächliche Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers an. Wertungsrelevant ist der Höchstwert von (mindestens) vier Durchläufen.

    Da auch die CPU einen gewissen Einfluss auf den Messwert hat, betreiben wir die Kerne und den Ringbus sowohl bei 100 als auch 125 MHz Referenztakt bei exakt 3,50 GHz. Dies ist in seltenen Fällen aber nicht möglich, weil beispielsweise DDR4-2800 im 125-MHz-Strap nicht direkt eingestellt, sondern nur durch eine leichte Anhebung des Referenztakts erzielt werden kann. Doch auch dafür gibt es eine faire Lösung: Wir ermitteln die Kopierrate durch Multiplikatoränderung sowohl bei etwas unter als auch etwas über 3,50 GHz Prozessortakt und verrechnen anschließend die Ergebnisse so, als ob die Messung bei exakt 3,50 GHz stattgefunden hätte.

    Die Kühlleistung prüfen wir bei 1,35 Volt, dem Höchstwert, für den DDR4-Riegel bisher spezifiziert wurden. Die Taktfrequenz dabei beträgt DDR4-2133. Beim Mess-Equipment handelt es sich um die Lüftersteuerung Lamptron FC-6 sowie vier Messfühler des Typs Bitspower Thin Temperature Sensor. Die Fühler schieben wir so unter die Hitzeleitbleche, dass sie zwischen zwei Chips liegen. Das Endergebnis ist der auf 20 °C Raumtemperatur normierte Mittelwert nach 30 Minuten Auslastung mit HCI Memtest Pro. Des Weiteren prüfen wir, ob ein korrekt programmiertes Intel Extreme Memory Profile (XMP) vorliegt. Die deutlich seltenere AMD-Variante AMP gibt es bisher noch nicht für DDR4-Speicher.
    G.Skill Ripjaws 4 (F4-3200C16Q-16GRKD): DDR4-3200/16-16-16-36 bei 1,24 Volt in HCI Memtest ProG.Skill Ripjaws 4 (F4-3200C16Q-16GRKD): DDR4-3200/16-16-16-36 bei 1,24 Volt in HCI Memtest ProQuelle: PC Games Hardware

    G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200) - Testergebnisse:

          

    Den Latenztest bei DDR4-2133/1,20 Volt absolvieren die G.Skill-Module souverän bei den Timings 11-11-11-33, was bisher noch kein anderes DDR4-Kit im PCGH-Testlabor geschafft hat. Bei DDR4-2400/1,20 Volt sind die Latenzen 13-13-13-39 drin, dank auf 1,35 Volt erhöhter Spannung verkraften die Sticks im DDR4-2666-Modus die Timings 12-13-13-39. DDR4-3000 bei 1,35 Volt ist erwartungsgemäß auch kein Problem - die Timings 15-15-15-45 erweisen sich als stabil. Einen Spitzenwert erzielt das Quad-Channel-Kit im Aida64-Benchmark mit einer Kopierrate von 64.295 MiB/s.

    Sehr gut schneiden die Sticks auch im Temperaturtest ab: 41,0 °C ist mit knappem Vorsprung der niedrigste bisher von uns für DDR4-RAM ermittelte Wert. Da wir die Lüfteraufsätze für den Test nicht zur Hand hatten, haben wir keine zusätzlichen Messwerte mit ihnen ermittelt; ihr Einsatz ist primär für optische Zwecke interessant. Trotz sehr hohen Standardtakts weisen die Module gewisse Reserven auf: Eine Absenkung der Spannung ist bis 1,240 Volt möglich (gemessen mit kalibriertem Multimeter), was einem Undervolting-Potenzial von 8 Prozent entspricht. Anspruchslosere Aktivitäten als der RAM-Stresstest sind sogar weit unterhalb von 1,20 Volt möglich. Zum Vergleich: Das von uns zum Haswell-E-Launch erhaltene G.Skill-Kit F4-3000C15Q-16GRR bringt es nur auf 1 % Undervolting-Reserven (1,340 Volt bei DDR4-3000/15-15-15-35)

    ProduktRipjaws 4
    Hersteller (Website)G.Skill (gskill.com)
    ProduktnummerF4-3200C16Q-16GRKD
    PCGH-Preisvergleichhttp://www.pcgh.de/preis/1166213
    Preis/Preis-LeistungsverhältnisCa. € 420,-/mangelhaft
    Preis pro GiByteCa. € 26,25
    Ausstattung (20 %)1,20
    KühlkörperSchlaufen
    Besondere Ausstattung2 Aufsätze mit je 2 beleuchteten 50-mm-Lüftern (weiße LEDs), Aufkleber (G.Skill-Logo)
    Infos auf AufkleberTakt, Latenzen (CAS, RCD, RP, RAS), Spannung
    Eigenschaften (20 %)2,77
    Kapazität4 × 4.096 MiByte
    Vom Hersteller garantierter TaktDDR4-3200
    Vom Hersteller garantierte Latenzen16-16-16-36
    Vom Hersteller vorgesehene Spannung1,35 Volt
    XMP-Werte (in UEFI auswählbar)DDR4-3200, 16-16-16-36, 1,35 Volt (XMP 2.0)
    Chips und Ranks pro Modul8/1 Stück
    Temperatur (Last, DDR4-2133, 1,35 Volt)41,0 °C
    Höhe/Breite mit Kühler4,1/0,9 cm
    Leistung (60 %)1,47
    Undervolting bei Std.-Takt/-Latenzen-8 % (1,240 Volt)
    Stabile Latenzen (DDR4-2133, 1,20 Volt)11-11-11-33
    Stabile Latenzen (DDR4-2400, 1,20 Volt)13-13-13-39
    Stabile Latenzen (DDR4-2666, 1,35 Volt)12-13-13-39
    Stabile Latenzen (DDR4-3000, 1,35 Volt)15-15-15-45
    Kopierrate bei Std.-Takt/-Latenzen (Aida 64)64.295 MiB/s
    Endnote1,67
    Fazit+ DDR4-3200 garantiert und stabil
     + Extrem schnell, Lüfter enthalten
     - Sehr teuer

    G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200) - Fazit

          

    Klare Sache - hinter der Produktnummer F4-3200C16Q-16GRKD verbirgt sich ein waschechtes Top-Produkt, das zu den besten DDR4-Kits überhaupt zählt und auch preislich mit 420 Euro eine Spitzenstellung einnimmt. Den Aufpreis gegenüber ähnlich schnellen DDR4-3000-Riegeln zahlt der interessierte Käufer für Lüfteraufsätze und besser selektierte Chips - darauf deuten beispielsweise die Unterschiede gegenüber dem Kit F4-3000C15Q-16GRR (280 Euro) im hausinternen Duell hin. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Crucial (4 × 4 GiByte DDR4-2133 ab 180 Euro, 4 × 8 GiByte DDR4-2133 ab 360 Euro) dürfte den meisten Umsteigern auf ein DDR4-System deutlich besser gefallen. Der DDR4-3200-Speicher aus der Ripjaws-4-Serie ist einen Blick wert für anspruchsvolle Übertakter und Enthusiasten, die gerne einen Aufpreis in Kauf nehmen, um ein besonders leistungsfähiges DDR4-Speicherkit zu erhalten.

    15:53
    Mythos Dual Channel: RAM richtig konfigurieren
      • Von Brainorg PC-Selbstbauer(in)
        Schönes Produkt, nur leider viel zu teuer mMn.
        Ich bleibe erstmal bei den 2400er Ripjaws bis die Preise für DDR4 weiter gesunken sind
      • Von DerJott PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von IluBabe
        Verständlich, dass da nicht zuviel Zeit reingeflossen ist. Gut es sind ja schon oc-Riegel mit 3200Mhz anstatt der Plattform-konformen 2133er. Nur wäre das halt wohl auch der wichtige Part gewesen, ob diese Riegel oberhalb ihrer Spezifikation auch Takt bieten bei angepassten Timings, sodass die Latenz nicht den Bach runter geht. Immerhin ist bei den "günstigeren" 3000er Kits da meistens Schicht im Schacht und höher takten quasi ausgeschlossen. Insofern wäre es bei dem stolzen Preis fürs Kit schon interessant zu sehen ob da nach oben noch Platz war. Evtl könnte der Bistzer unter Rücksprach da nochmal nachtesten.


        Ich werde mal schauen, dass ich das bei Gelegenheit ausprobiere.
      • Von IluBabe Volt-Modder(in)
        Zitat von PCGH_Stephan
        Zusätzliche Tests habe ich dieses Mal nicht durchgeführt. Ich wollte das Kit rechtzeitig wieder zurückschicken, sodass ich mich auf die wertungsrelevanten Tests konzentriert habe. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass DDR4-3400/CL17 bei 1,35 Volt möglich gewesen wäre. DDR4-3200 konnte ich (überraschenderweise) im 100er-Strap betreiben, ein IMC-Limit war bisher nicht ausmachen.
        Verständlich, dass da nicht zuviel Zeit reingeflossen ist. Gut es sind ja schon oc-Riegel mit 3200Mhz anstatt der Plattform-konformen 2133er. Nur wäre das halt wohl auch der wichtige Part gewesen, ob diese Riegel oberhalb ihrer Spezifikation auch Takt bieten bei angepassten Timings, sodass die Latenz nicht den Bach runter geht. Immerhin ist bei den "günstigeren" 3000er Kits da meistens Schicht im Schacht und höher takten quasi ausgeschlossen. Insofern wäre es bei dem stolzen Preis fürs Kit schon interessant zu sehen ob da nach oben noch Platz war. Evtl könnte der Bistzer unter Rücksprach da nochmal nachtesten.
      • Von Don_Dan PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von Malkolm
        Wurden euch da ein vorselektiertes Kit zum Testen überlassen? Das Übertaktungs- (bzw. Untertimings-) und Undervoltingpotential ist ungewöhnlich hoch, für ein early adopter Produkt "von der Stange" sogar unglaubwürdig hoch.
        Könnt ihr die Reproduzierbarkeit der Testergebnisse mit zusätzlichen typengleichen Kits verifizieren?
        Die frühen Retail Kits waren alle relativ gut. Das Kit wurde in der 44. KW 2014 hergestellt, ist also schon ein paar Monate alt.

        Zitat von PCGH_Stephan
        DDR4-3200 konnte ich (überraschenderweise) im 100er-Strap betreiben, ein IMC-Limit war bisher nicht ausmachen.
        DDR4-3200 scheint wohl immer ganz gut zu laufen, im Gegensatz zu den kleineren Teilern:

        Zitat von TaPaKaH
        DDR4-3200 multi works fine on nearly all X99 boards out there. DDR4-2800, -2933 and -3000, however, only seem to work fine(-ish) with ASUS.
        Quelle
      • Von PCGH_Stephan Administratives Postpanoptikum
        Zitat von Malkolm
        Wurden euch da ein vorselektiertes Kit zum Testen überlassen? Das Übertaktungs- (bzw. Untertimings-) und Undervoltingpotential ist ungewöhnlich hoch, für ein early adopter Produkt "von der Stange" sogar unglaubwürdig hoch.
        Könnt ihr die Reproduzierbarkeit der Testergebnisse mit zusätzlichen typengleichen Kits verifizieren?
        Das Kit habe ich wie im Text erwähnt von einem Leser erhalten. Ich kann weder etwas bestätigen oder dementieren. G.Skill hat sich mir gegenüber aber als völlig ahnungslos gezeigt, was diese Module angeht. Insofern gehe ich davon aus, dass es sich um ein ganz gewöhnliches Retail-Kit handelt. Ein zweites Kit des Typs F4-3200C16Q-16GRK habe ich nicht getestet.
        Zitat von criss vaughn
        @ Stephan: Vielen Dank für den tollen, aufschlussreichen und mal wieder äußerst detaillierten Test - wie so oft: Kostenlos auf der Main
        Dankeschön!
        Zitat von IluBabe
        Habt ihr es mal mit 3400er Takt und größer versucht, da ihr im Test nur 3200 als max Takt ausgewiesen habt oder kommt da Haswell-E an die Grenze? - Nach unten hin verhält sich der Stick ja mehr oder weniger wie die restlichen DDR4 Kits, wobei halt hier Undervolting den hauptprofit darstellt.
        Zusätzliche Tests habe ich dieses Mal nicht durchgeführt. Ich wollte das Kit rechtzeitig wieder zurückschicken, sodass ich mich auf die wertungsrelevanten Tests konzentriert habe. Ich persönlich gehe aber davon aus, dass DDR4-3400/CL17 bei 1,35 Volt möglich gewesen wäre. DDR4-3200 konnte ich (überraschenderweise) im 100er-Strap betreiben, ein IMC-Limit war bisher nicht ausmachen.
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G.Skill Ripjaws 4 (16 GiByte DDR4-3200): Nur High-End-Preis oder auch High-End-Leistung?
Mit dem DDR4-Set F4-3200C16Q-16GRKD hat es eines der schnellsten verfügbaren Quad-Channel-Kits in das PCGH-Testlabor geschafft. Die G.Skill-Module der Serie Ripjaws 4 sind für die Eckdaten DDR4-3200 und 16-16-16-36 bei 1,35 Volt freigegeben. Ob sich satte 420 Euro für 16 GiByte lohnen, erfahren Sie in unserem Test.
http://www.pcgameshardware.de/RAM-Hardware-154108/Tests/GSkill-Ripjaws-4-Test-F4-3200C16Q-16GRKD-1151555/
25.02.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/02/Gskill-Ripjaws-4-DDR4-3200-F4-3200C16Q-16GRKD_0004-pcgh_b2teaser_169.jpg
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