DRAM Exchange: 2019 deutlich fallende Preise bei DRAM und NAND
Die DRAM Exchange sagt für das Jahr 2019 deutlich fallende Preise bei DRAM und NAND voraus. Man rechnet aus verschiedenen Gründen mit Überkapazitäten, die dann die Preise fallen lassen sollen.
Die Preisentwicklung auf dem DRAM-Markt war in den vergangenen Monaten Gegenstand eines steten Auf und Ab. Prognostiziert wurde allerhand: Von sinkenden Preisen wegen steigender Fertigungskapazitäten bis zu steigenden Preisen, weil die Nachfrage hoch bleiben soll. Die jüngste Voraussage der DRAM Exchange, dem internationalen Marktplatz für den Handel mit Speicherchips, sagt nun sinkende Preise für das Jahr 2019 voraus.
Nach neun Quartalen mit Anstiegen soll im vierten Quartal 2018 der Zenit erreicht sein und die Preisspirale abwärts gehen, was sich gerade PC-Selbstbauer dringend wünschen werden, denn die Anschaffung von RAM war zuletzt immer wieder ein recht teures Unterfangen. Im kommenden Jahr soll es dann um 15-20 Prozent nach unten gehen. Diese Prognose wagt man aufgrund unterschiedlicher Einflüsse auf den Markt.
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Einer der großen Preistreiber waren Smartphones, deren Speicherausstattung immer größer wurde. Hier soll sich die Situation 2019 entspannen. Zum einen wegen niedrigerer Steigerungsraten, zum anderen weil man mit einem Nachlassen der generellen Nachfrage rechnet. Außerdem soll sich auch die Situation um Lieferengpässe bei Intel -CPUs positiv auf die Preise auswirken. Deshalb sollen die Hersteller der Speicherchips bereits mit einer Überversorgung rechnen, da für 2019 22 Prozent mehr Ware auf den Markt kommen soll - unter anderem wegen verbesserter Fertigungstechnologien.
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Auch bei NAND soll es abwärts gehen, um 10-15 Prozent im vierten Quartal. Da war die letzte Wasserstandsmeldung der DRAM Exchange bereits positiv für Kunden, als mit fallenden Preisen gerechnet wurde und dies auch so eintrat. 2019 könnte es sogar um 25-30 Prozent runter gehen, womit Terabyte-SSDs deutlich günstiger werden könnten. Hintergrund seien hier die steigenden Kapazitäten durch immer weiter verbesserte Produktionstechnologien im 3D-NAND-Bereich. Für 2019 wird der Wechsel auf bis zu 96 Lagen erwartet.

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Zumal man ohne ordentliches Linux-Betriebssystem auch mit 16 GiB RAM nichts anfangen kann. Die Funktionen von so ein paar Android-Apps kann man doch vergessen. Dafür wird dann auch noch Geld für Apps verlangt, was man unter Linux besser und kostenlos bekommt. Zumal ein Linux das auch locker mit 4 GiB packt.
Gefühlt und messbar ein großer Schritt, das stimmt.
Es gibt aber auch genug Gegenbeispiele, wo man kaum etwas merken wird.
Bei uns in der Firma stehen so viele Rechner - von bis - da müsste ich beim Startvorgang und bei der Arbeit raten was drin steckt.
Man kann das so sehen wie bei den NVME M2-SSDs. Bis zu 6fache Leistung gegenüber SATA, aber lediglich beim Kopiertest auf sich selbst wird gerade einmal noch doppelte Leistung erzielt. Der Rest ist nur noch messbar, aber keiner wird beim Bootvorgang oder Spielestart sagen können, was im PC steckt.
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mfg
Aber dafür müssten sich die aktuellen Preise etwa halbieren...