Project Cars: "Nvidia hat uns keinen Penny bezahlt", AMD arbeitet an den Leistungs-Problemen
Die neue Rennsimulation Project Cars von Slightly Mad Studios läuft auf Radeon-Grafikkarten von AMD alles andere als optimal, während die Konkurrenz-Produkte aus der Nvidia-Geforce-Serie hohe Leistung liefern. Ian Bell, Chef des Entwicklerstudios Slightly Mad Studios, wehrt sich gegen Vorwürfe, die Nvidia-Optimierungen würden AMD-Grafikkarten verlangsamen.
Wie wir in unserem Test zu Project Cars zeigen, läuft die neue Rennsimulation problemlos auf Geforce-Grafikkarten von Nvidia. Doch selbst die recht leistungsfähige AMD Radeon R9 290X kann nur einigermaßen mit Mittelklasse-Modellen wie einer Geforce GTX 670 mithalten. Das deutet auf eine schlechte oder nicht vorhandene Optimierung für AMD-Grafikkarten hin. Dem üblichen "Verdacht", dass die Nvidia-Optimierungen zu Lasten von Radeon-Grafikkarten gehen, tritt Ian Bell, der Chef von Slightly Mad Studios nun entgegen und schiebt den Schwarzen Peter in Richtung AMD.
Im offiziellen Forum schreibt Bell, dass man sich nur die weniger leistungsfähige Hardware der Playstation 4 und der Xbox One ansehen müsse, um zu erkennen, wie optimiert Project Cars für AMD-Hardware ist. AMD sei über Jahre hinweg eingeladen worden, mit Slightly Mad Studios zusammenzuarbeiten. Er habe die Firmen-E-Mails durchsucht und das letzte Mal, dass sich AMD gemeldet habe, sei im Oktober 2014 gewesen. Außerdem beschreibt Bell, wie anders sich Nvidia verhält. "Nvidia hat uns keinen Penny bezahlt. Sie waren allerdings sehr zuvorkommend, was Unterstützung und Co-Marketing betrifft und das aus eigenem Antrieb. Es gingen ständig E-Mails hin und her, auch gestern noch."
Die aktuellen AMD-Probleme seien treiberbedingt, auch wenn Slightly Mad Studios selbst alles versuche, was den Entwicklern möglich sei. AMD habe 20 Produktschlüssel bekommen, um an den Treibern zu arbeiten. Das bestätigte dann auch Roy Taylor von AMD bei Twitter. Er habe sich großartig mit Bell unterhalten und man arbeite zu zusammen. Ein entsprechendes Update soll laut Taylor bald folgen.
Quelle: Steam

Die Theorie ist das schwierige, nicht die Praxis. Die GPUs und die Technologien die du nutzt, wurden von Leuten entwickelt die eben so ein theoretisches Studium absolvierten! Deshalb sind die Abbruchquoten bei einem theoretischen, technischen Studium auf einer Universität auch so hoch, es fallen haufenweise Abiturienten in den ersten Semestern durch. Meist weil sie an den den mathematischen Inhalten scheitern...
Wenn du aber einfach nur "simple" Software programmieren willst, dann reicht es aus einen online Kurs zu machen und viel Zeit zu investieren, um sich die entsprechende Sprache anzueignen. Und dann ist man immernoch von den Fachkenntnissen eines CPU/GPU- Ingenieurs, oder jemanden der Compiler baut die hocheffiziente Maschinen- Instruktionen generieren, weit unterlegen.
Der Grad an theoretischem Wissen und Erfahrung die man hierfür benötigt, ist sehr hoch.
Aber ich kann das etwas praktischer aufzeigen. Schau dir mal folgende Profile an von Leuten an, die bei Nvidia arbeiten bzw. die Firma mit aufgebaut haben, dann müsste sich viele Fragen automatisch klären. Z.B. weshalb kleine Spielentwickler hier fachlich nicht mithalten können und die Unterstützung der Ingenieure brauchen:
Jonah Alben
Senior Vice President of GPU Engineering at Nvidia
Stanford University, Electrical Engineering
Jonah M. Alben | NVIDIA Newsroom
Brian M. Kelleher
Senior Vice President of GPU Engineering at Nvidia
Computer Science, Brown University
Brian M. Kelleher | NVIDIA Newsroom
Frank Fox
Senior Vice President, Consumer Electronics Engineering at NVIDIA
University College Cork, Electrical Engineering
Trinity College, Dublin, Doctor(Ph.D.), Electrical Engineering
Frank Fox | NVIDIA Newsroom
Bill Dally
Chief Scientist and SVP of Research
Stanford University, Electrical Engineering
Doctor(Ph.D.), Computer Science
Bill Dally | NVIDIA Newsroom
Jeff Herbst
VP, Business Development
Brown University, Computer Science
Jeff Herbst | NVIDIA Newsroom
Ich kann dir als HTL - Absolvent nur sagen, dass man nach dem Studium zumidest um einiges bessere Aufstiegschancen in einem Unternehmen hat. Ich habe zwar nicht den Informatikteil, sonder den Maschinenbauteil absolviert, trotzdem habe ich im Studium noch viel zu lernen gehabt.
Kann ich mir nicht vorstellen, das NV/Intel einfach mal einen HTLer einstellt.
Gut allerdings muss ich zugeben, ich vergleiche jetzt meine Erfahrungen von der Schule mit meinem Praktikumserfahrungen. Habe halt in den Praktiken gefühlt viel schneller und mehr gelernt, was aber vermutlich an dem Fokus liegt. Da eine Uni im Gegensatz zu der HTL auf ein paar wenige Fächer fokussiert ist könnte sich vielleicht doch herausstellen dass man schnell und viel lernt.
Naja egal, erstmal Matura in einer Woche und dann Zivi, dann kann ich ja noch schaun was ich mache
Und vor allem aus eigener Erfahrung, lernt man Programmieren viel schneller und besser durch Praxis und Arbeit. Ich halte dementsprechend eher wenig von einem Theorie-lastigen Informatik-Studium. Deswegen ist es nicht ganz verständlich für mich, außer Nvidia und AMD lassen überhaupt keinen Zugriff darauf zu und stellen auch keine Seminare bereit um Wissen über ihre Hardware anzueignen.
Aber gut ich bin eher im Bereich Business-software kenne mich ehrlich gesagt nicht wirklich aus mit Spieleprogrammierung.
Ich kann dir als HTL - Absolvent nur sagen, dass man nach dem Studium zumidest um einiges bessere Aufstiegschancen in einem Unternehmen hat. Ich habe zwar nicht den Informatikteil, sonder den Maschinenbauteil absolviert, trotzdem habe ich im Studium noch viel zu lernen gehabt.
Kann ich mir nicht vorstellen, das NV/Intel einfach mal einen HTLer einstellt.
Spieleentwickler entwickeln nun mal Spiele, darauf sind die spezialisiert, unabhängig von ihrer Ausbildung. Ein Spieleentwickler muss auch nicht unbedingt studiert haben, solange er Erfahrung auf seinem Gebiet hat. Man muss halt programmieren und mit den entsprechenden Werkeugen umgehen können.
Jemand der der Compiler, komplexe Treiber für High End GPUs oder eine CPU/GPU Architektur entwickelt, hat meist eine mathemaische/technische akademische Ausbildung auf einer guten Universität genossen. In der Regel haben diese Leute nicht die Zeit, nebenbei noch Spiele zu entwickeln und zudem wollen sie auch mehr Geld verdienen. Solche Leute wollen bei den großen Playern arbeiten und nicht bei kleinen Spieleentwicklern. Z.B. Apple ist eine Firma die attraktiv ist in dem Bereich, aber Nvidia und Intel natürlich auch:
https://www.linkedin.com/...
Und vor allem aus eigener Erfahrung, lernt man Programmieren viel schneller und besser durch Praxis und Arbeit. Ich halte dementsprechend eher wenig von einem Theorie-lastigen Informatik-Studium. Deswegen ist es nicht ganz verständlich für mich, außer Nvidia und AMD lassen überhaupt keinen Zugriff darauf zu und stellen auch keine Seminare bereit um Wissen über ihre Hardware anzueignen.
Aber gut ich bin eher im Bereich Business-software kenne mich ehrlich gesagt nicht wirklich aus mit Spieleprogrammierung.
Spieleentwickler entwickeln nun mal Spiele, darauf sind die spezialisiert, unabhängig von ihrer Ausbildung. Ein Spieleentwickler muss auch nicht unbedingt studiert haben, solange er Erfahrung auf seinem Gebiet hat. Man muss halt programmieren und mit den entsprechenden Werkeugen umgehen können.
Jemand der der Compiler, komplexe Treiber für High End GPUs oder eine CPU/GPU Architektur entwickelt, hat meist eine mathemaische/technische akademische Ausbildung auf einer guten Universität genossen. In der Regel haben diese Leute nicht die Zeit, nebenbei noch Spiele zu entwickeln und zudem wollen sie auch mehr Geld verdienen. Solche Leute wollen bei den großen Playern arbeiten und nicht bei kleinen Spieleentwicklern. Z.B. Apple ist eine Firma die attraktiv ist in dem Bereich, aber Nvidia und Intel natürlich auch:
https://www.linkedin.com/...