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  • Kein Aufwand ist zu groß: Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer - PCGHX-Mitglied kuhprah im großen Community-Porträt

    Im PCGH-Extreme-Forum gibt es viele Community-Mitglieder, die sich in bestimmten Punkten besonders hervortun und das Forenleben durch ihre Aktivität bereichern. In einer Artikelserie stellen wir Ihnen einige der Community-Mitglieder vor, die immer wieder dafür sorgen, dass sich ein Besuch im Extreme-Forum lohnt.

    Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer: PCGHX-Mitglied kuhprah im Community-Porträt (16) Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer: PCGHX-Mitglied kuhprah im Community-Porträt (16) Quelle: extreme.pcgameshardware.de Die Extreme-Community von PC Games Hardware ist quasi das Herzstück der Webseite. User tauschen sich über Probleme und Erfahrungen mit Hardware- und Software-Themen aus, stellen ihre Tagebücher vor oder diskutieren über ganz alltägliche Beobachtungen. Wir Redakteure wollen mit einer neuen Artikelserie einige - unserer subjektiven Ansicht nach - besonders eifrige User vorstellen. Wir planen, mindestens zehn Mitglieder in einem Porträt vorzustellen. Sollten Sie ein Forenmitglied nominieren wollen, dann nutzen Sie die Kommentarfunktion.

    Unser neues Community-Porträt dreht sich um kuhprah. Der leidenschaftliche Flugsimulator-Fan führt seit Ende 2012 ein Tagebuch im PC-Games-Hardware-Extreme-Forum, das sich um ein besonders ambitioniertes Vorhaben dreht: Im Wohnzimmer entsteht ein möglichst detailgetreues Abbild eines Cockpits eines F-16-Jets, dessen Schalter und Anzeigen mit den Geschehnissen auf dem Bildschirm synchronisiert sind. Das Umsehen im Tagebuch führt schnell vor Augen, welch hoher Aufwand dafür betrieben werden muss. So lässt sich auch erklären, weshalb viele Flightsim-Fans von einem funktionstüchtigem Cockpit in Originalgröße träumen, sich aber nur eine kleine Gruppe an die Umsetzung wagt.

    PC Games Hardware: "Mit welcher Flugsimulation bist du zuerst in Berührung gekommen und welche Erinnerungen hast du an sie?"

    kuhprah: "Das war "US Navy Fighters" von Electronic Arts. Den Karton, die Anleitung und die CD hab ich heute noch. Ich hab's nach einem Test in der PC Games gekauft und erinnere mich immer noch an die Briefing-Videos, die damals klasse waren und die Grafik, welche auf dem 486DX2/66 nicht flüssig gelaufen ist und erst ab nem Pentium 120 richtig flüssig wurde. Aus der Serie hab ich dann so ziemlich jedes Spiel geholt. Zuerst war ich noch mit einem 2-Achsen/2-Tasten-Joystick unterwegs, später hab ich mir dann für damals unglaubliche DM 250,- den Thrustmaster F-16 FLCS und für DM 299,- den F-16 TQS geholt. Das war für einen Schüler eine fast unbezahlbare Anschaffung, aber da hatte mich das Fieber schon gepackt gehabt. Generell war danach die Jane's Serie mein Favorit. Mit diesen Spielen verbrachte ich hunderte von Stunden."

    PC Games Hardware: "Welche Flugsimulation(en) nutzt du derzeit am intensivsten?"

    kuhprah: "Ich fliege fast nur noch BMS 4.32 (ein Programm das auf dem Falcon 4.0 von 1998 aufbaut aber rundumerneuert wurde und mit einer DX9-Engine versehen). DCS: A-10 besitze ich zwar auch aber das Produkt als solches spricht mich nicht wirklich an und auch den FSX hab ich mehr oder weniger nur geholt um rein zu schnuppern. Aber die nächsten Jahre werde ich BMS wohl weiter treu bleiben.

    BMS 4.32 ist ein im Grunde privates Projekt von ein paar Programmierern die Spaß am programmieren haben. Als Grundlage dient der Quellcode von Falcon 4.0 aus dem Jahre 1998. Dieser wurde erweitert und angepasst. Die Fehler, die drin waren, wurden entfernt und viele neue Funktionen hinzugefügt, zum Beispiel das Flugmodell welches auf den echten Daten basiert welche von der NASA freigegeben wurden für die F-16. Systeme, Funktionen etc. wurden alle so weit implementiert wie es technisch möglich war und es die Geheimhaltungen seitens des Herstellers erlauben. Dort wo gar keine Daten freigegeben sind, gibt es die Funktion auch nicht (IFF, Funkverschlüsselung etc.) und anderes wurde so weit angepasst, dass es so nah dran ist wie es geht ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Es ist damit die wohl realistischste F-16-Simulation welche es derzeit gibt und bis auf geheime Daten steht sie den militärischen Simulationen in nichts nach. Ebenfalls wurde die alte DX7-Engine von Falcon 4 gegen eine modernere DX9-Variante ausgetauscht, der Multiplayer-Code ist komplett neu, sodass mit BMS 4.32 eine grundsolide und vor allem auch funktionierende Version da ist. Wer Falcon 4.0 kennt, der weiß, dass das Ding ja offline schon alles andere als stabil war, online war es eine Zumutung. Die Zeiten sind vorbei. Wir fliegen bei uns in der Staffel regelmäßig mit 10-15 Leuten, teilweise über 20 ohne dass uns das Spiel abschmiert.

    Einen Nachteil aber hat das Programm. Es ist im Grunde eine rechtliche Grauzone. Die Rechte für Falcon 4 liegen nach wie vor bei Atari, welche sich nur durch einen Betrag der nicht ganz im zweistelligen Millionenbereich bewegt, von den Rechten trennen würde. Die Änderungen an der falcon4.exe sind also so gesehen eine Mod. Auch wenn fast alles neu ist, bleibt das rechtliche Problem bestehen. Aus diesem Grund muss man, wenn man sich BMS 4.32 installiert, auch eine originale Falcon-4-CD von damals anschaffen, um die Lizenzrechte nicht zu verletzten. Seitens Atari wird das derzeit wie es aussieht geduldet, da der Markt für sie nicht interessant bzw. lukrativ ist und man BMS 4.32 absolut gratis bekommt. Sobald hier aber auch nur ein einziger Cent bezahlt werden würde, muss man aber davon ausgehen dass sich die Anwälte von Ataro auf den Weg machen. Dies ist auch der Grund warum man 1. kaum Kontakt zu den Entwicklern bekommt und sie 2. absolut keine Spenden oder sonst was annehmen. Man bekommt nur die Antwort, dass man das Geld doch einem Hilfswerk seiner Wahl spenden solle. Ob sich das je ändern wird, ist ungewiss. Die einzige Option wäre ein komplettes Neuschreiben des gesamten Spiels samt neuer Engine etc. ... und das ist für ein privates Team nicht unbedingt so einfach. Wenn man bedenkt, was professionelle Studios so abliefern, müssen wir mit BMS mehr als nur zufrieden sein und den Jungs grossen Respekt zollen. Durch sie ist ein Programm von 1998 immer noch weltweit im Einsatz und wird rege genutzt. Viele Spiele können nicht von sich behaupten, 15 Jahre nach der Ersterscheinung immer noch verwendet zu werden."

    Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer: PCGHX-Mitglied kuhprah im Community-Porträt (28) Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer: PCGHX-Mitglied kuhprah im Community-Porträt (28) Quelle: extreme.pcgameshardware.de PC Games Hardware: "Wie kommt man auf die Idee, sich ein Jetcockpit fürs Wohnzimmer zu bauen?"

    kuhprah: "Gute Frage, eigentlich ist es einfach, weils ein unglaubliches Feeling ist; wobei das merkt man erst später. Ganz zu Beginn hatte ich in BMS lediglich den Stick und Schubhebel wie man es halt so hat. Danach kamen mal günstige Pedale dazu, was das Feeling schon besser machte. Als dann von Thrustmaster noch die MFD-Rahmen am Markt waren, habe ich mir auch die geholt. Und mit jeder Erweiterung habe ich gemerkt, dass sich die Aufgaben besser und einfacher erfüllen lassen als ständig auf der Tastatur was zu drücken oder mit der Maus Knöpfe zu suchen. Der Wunsch nach "mehr" ist also da und gleichzeitig auch der Wunsch nach mehr Platz, weil mit all dem Zeug auf dem Schreibtisch wurde es langsam aber sicher eng. Ich wusste aus den späten 90er Jahren noch, dass eine Firma namens "Goggo Aerospace" Karton- und Sperrholzcockpits angeboten hatte. Das waren zwar nur Hüllen und sonst nichts, aber ich habe dann mal im Internet gesucht und diese Firma leider nicht mehr gefunden. Dafür bot einer auf einer deutschsprachigen F-16 Simulator-Fanpage eine Hülle an, welche dann der Grundstein für mein Projekt wurde. Dieses Cockpit war zwar ohne Sitz und auch nie vorgesehen gewesen, um darin Elektronik und anderes einzubauen, aber als Grundlage war es wie gemacht für mich. Ich musste es also nur noch holen und anfangen. Zum Glück gibt es inzwischen eine recht große (okay, groß ist relativ aber es sind international gesehen wohl zwischen 50 und 100 Leute) Gemeinschaft, die ebenfalls am gleichen Modell baut und somit gibt es natürlich da etliches an Infos und auch Produkten. Und so kam halt eins zum anderen. Außerdem ist es etwas einfacher ein Modell im Maßstab 1:1 zu bauen als 1:32. :D

    Ein wichtiger Punkt, den man aber zu Beginn gar nicht erfassen kann, ist dann natürlich die Integration des Cockpits in das Spiel. Und hier merkt man dann sehr schnell, dass sich die Entwickler des Flugzeugs sehr viele Gedanken gemacht haben. Je kompletter es wird, desto mehr Zeit habe ich im Spiel, mich um das zu kümmern was wichtig ist und das Cockpit gibt mir all die Infos und Daten, die ich brauche, genau an der Stelle wo sie auch im Real Life wären und genau dort wo sie auch sein müssen. Im Grunde ist es ein riesiger Cheat, da ich im Cockpit bei gleichem Ausbildungsstand jedem Schreibtischpiloten voraus bin. Jede Lampe, jeder Schalter ist genau da, wo er sein muss. Meine Situation Awareness im Spiel steigt dadurch ungemein und auch die Geschwindigkeit etc. wird optimiert, weil ich mich aufs wesentliche konzentrieren kann. Und das ist im Nachhinein wohl der wichtigste Grund."

    PC Games Hardware: "Das Cockpit ist der Nachbau des Mehrzweckkampjets General Dynamics F-16. Wieso hast du dich für dieses Modell entschieden?"

    kuhprah: "Das hat mehrere Gründe. Zum einen bin ich seit jeher Fan der F-16, da ich sie nicht nur optisch für einen der besten Entwürfe der letzten Jahrzehnte halte, sondern sie auch einige Spielereien bietet, die etwas speziell sind. Zuerst ist da die neue Art der Steuerung mit dem Stick nicht zwischen den Beinen, sondern rechts neben dem Piloten welcher nicht mehr beweglich ist, sondern auf Druck reagiert. Durch das HOTAS-System kann man im Grunde fast jedes Gefecht austragen ohne dass man die Hände von Stick und Throttle nehmen muss. Dann kommt noch dazu, dass das Canopy keinen Rahmen hat, die Rundumsicht also 1A ist und für mich als Pitbauer den Vorteil hat, dass ich da nichts konstruieren muss und mir auch nichts die Sicht auf die Bildschirme und später die Leinwand verdeckt. Und was auch dazu kommt, ist, dass die F-16 etliche Male in Simulationen vorkam und 1998 mit Falcon 4.0 einen guten Simulator bekam, welcher mit der 4.32-Version von BMS noch einmal deutlich aufgewertet wurde. Somit konnte sich auch ein Markt entwickeln und es gibt einiges an Hardware zu kaufen.

    Aufgrund der großen Verbreitung in vielen Streitkräften der Welt ist es auch einfacher, an ausgemusterte Originalteile zu kommen. Viele sind zwar in den USA verfügbar, aber aufgrund von Exportbeschränkungen ist es extrem schwer, militärische Hardware aus den Staaten zu bekommen. Da aber in Europa auch Belgien, Italien, Niederlande, Dänemark, Polen und Griechenland die F-16 fliegen, gibt es Möglichkeiten, an Panele und Schalter zu kommen. Wenn ich mir den Luxus von Originalteilen gönne, kommen die aber bei mir meistens aus Israel.

    Dies sind so die Hauptpunkte warum ich ausgerechnet das Cockpit baue. Und dass ich Mitglied in einer virtuellen F-16-Staffel bin, das mag auch noch ein wenig dazu beitragen. (PS: Nur die ersten Modelle waren von General Dynamics, die Flugzeugsparte wurde an Lockheed Martin verkauft welcher daher jetzt auch der offizielle Hersteller ist.)"

    Das Community-Porträt geht weiter auf Seite 2!

    11:24
    30 Jahre Simulationen - Unser Videospecial Teil 1
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    Es gibt 23 Kommentare zum Artikel
    Von ferdi1982
    [QUOTE=Leicht ist es nicht unbedingt. Es ist aber auch nicht unmöglich! Wenn du deinen Traum wirklich leben willst....…
    Von Fearofdeath
    das wohlwahr, in sonem cockpit muss simulation echt laune mach
    Von Kuhprah
    Danke für die motivierenden Worte Ich fand es auch klasse dass ich hier das so überhaupt präsentieren darf und sich…
    Von Fearofdeath
    respekt, wer ein genre pc eine art von spiel so mag, so ein aufwandt hineinsteckt und mit herzblut dabei ist, um…
    Von Rollora
    ja wenn du die $$$$ hast geht das, nicht wahr?Und was, wenn ichs nur als Hobby betreiben will? Muss ich auch…
      • Von ferdi1982 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        [QUOTE=
        Leicht ist es nicht unbedingt. Es ist aber auch nicht unmöglich! Wenn du deinen Traum wirklich leben willst.................[/QUOTE]Selbst als Brillen/Linsentraeger?
      • Von Fearofdeath Freizeitschrauber(in)
        das wohlwahr, in sonem cockpit muss simulation echt laune mach
      • Von Kuhprah Freizeitschrauber(in)
        Danke für die motivierenden Worte Ich fand es auch klasse dass ich hier das so überhaupt präsentieren darf und sich die Leute sogar noch hin und wieder dazu äussern Ist ja nichts womit gross Geld verdient wird und liegt somit in 99,9% in keinem Focus irgendeiner Zeitschrift.

        Was den Flugschein angeht, klar hab ich darüber nachgedacht. Aber um ehrlich zu sein, bei dem was das alles kostet bekomme ich zu wenig raus dabei. Einfach paar Kreise fliegen ist mir ehrlich gesagt zu langweilig. Und Kunstflug kann man nicht bezahlen und so Spässe wie Tiefflüge etc. kannste eh komplett vergessen. Für militärische Flugausbildung bin ich 1. zu alt und bin 2. nicht 100 % fit von daher fällt auch das auch.

        Und wenn das alles fertig ist mit den Projektoren etc dann bin ich definitiv am selben Stand wie so manche Militärpiloten, denn was die dann an realen Flugstunden haben is jenseits von gut und böse. Da lass ich es lieber so wies ist und hab mit meinen Jungs online ne Menge Spass
      • Von Fearofdeath Freizeitschrauber(in)
        respekt, wer ein genre pc eine art von spiel so mag, so ein aufwandt hineinsteckt und mit herzblut dabei ist, um möglichst realistisch zu spielen...
        ich ziehe vor so viel arbeit, geld und perfektion^^ den hut weitr so
      • Von Rollora Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Cett
        Also ich kann das nicht so ganz nachvollziehen was die ganze Sache soll. Wenn ich ernsthaft so ein Fanatiker für Flugzeuge wäre, würde ich doch alles daran setzen einen Flugzeugschein welcher Art auch immer zu erlangen und dann selber zu fliegen oder sogar, sofern es irgendwie möglich ist, die ganze Sache zu meinem Beruf zu machen. Aber eine Simulatorkiste mir in die Wohnung zu stellen um dann eine Software zu verwenden um das Gefül des Fliegens zu simulieren, käme mir nicht in den Sinn.
        ja wenn du die $$$$ hast geht das, nicht wahr?
        Und was, wenn ichs nur als Hobby betreiben will? Muss ich auch rennfahrer werden, wenn ich mir ein Renncockpit nauchbaue? Oder wenn sich viele hier nun ein VR Set kaufen wie etwa die Rift, um "noch mehr drinnen zu sein im Geschehen" wollen die dann auch alle Soldaten wie in COD sein? Warum machen sie nicht einfach in den USA die Ausbildung und hauen sich in den nächsten Krieg?

        Das ist jetzt natürlich überspitzt, aber im Grunde gesehen stehen dir enorm viele Dinge im Weg: Hast du schon mal nachgesehen wie es gesundheitlich aussehen muss, damit du Kampfpilot werden darfst?
        Gerade mal 5% der 18 Jährigen haben die Voraussetzungen. Und damit meine ich nicht das Idealgewicht oder Körpergröße, sondern auch nicht änderbare Dinge wie Sehstärke, Reaktion, Konzentration/Intelligenz usw.
        Hinzu kommt, dass die Ausbildung bei uns einige Jahre dauern würde. In den USA wäre sie schneller geschafft, dort darf man dann aber nur einen Flugzeugtyp fliegen.
        Ein so ein Cockpit nachzubauen um ein paar Hundert bis tausend Euro ist also zigfach einfacher.
        Zumal hier einige mit ihren Systemen um jenseits der 2000€ für Benchmarkssessions und sonst nichts angeben, offensichtlich eher so ein Hobby bräuchten.
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Kein Aufwand ist zu groß: Selbst gebautes Jetcockpit im Wohnzimmer - PCGHX-Mitglied kuhprah im großen Community-Porträt
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09.02.2014
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