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  • CPU richtig übertakten: Basiswissen und Anleitung [PCGH Community Days]

    Anleitung zum CPU-Übertakten: Ob anstelle eines Neukaufs oder um das Maximum der neuen Hardware auszuloten: Übertakten oder auch Overclocking erfreut sich konstant hoher Beliebtheit bei den PCGH-Lesern. Entsprechend wurde auch in unserer Umfrage zu den Community-Days "15 Jahre PCGH" das Thema unseres heutigen Artikels am häufigsten gewünscht: Grundlagen des CPU-Overclockings.

    Viele Nutzer überlegen sich, ihren PC zu übertakten, wenn die Leistung nicht mehr ausreicht. Doch ein großer Prozentsatz schreckt davor zurück, denn zu vielfältig sind die Optionen und zu groß ist die Sorge, dass man aus Versehen an einem falschen Stellrädchen dreht und der PC das Zeitliche segnet. Doch diese Angst ist heutzutage meist unbegründet, denn die Schutzmechanismen moderner CPUs greifen in Sekundenbruchteilen und verhindern meist wirksam, dass ernsthafter Schaden entsteht.

    Wir setzen daher am anderen Ende an und geben einen grundlegenden Überblick über die wichtigsten Einstellungen und Dinge, die Sie beim Übertakten der CPU beachten sollten und geben ein paar grobe Richtwerte im Text.

    05:39
    Basiswissen für CPU-Overclocking im Video


    Vorab der obligatorische Warnhinweis: Beim Übertakten arbeiten Sie auf eigene Gefahr! Eine Garantie, dass Hard- und Software die Prozeduren schadlos überstehen, gibt es ebenso wenig wie eine auf langfristige Stabilität. Sollten sich aufgrund des Overclockings Schäden an der Hardware einstellen, werden die Hersteller beziehungsweise Händler mit ziemlicher Sicherheit Garantie- und Gewährleistungen ablehnen, sofern sie Ihnen das OC nachweisen können.

    CPU übertakten: Die richtige Hardware

          

    Zum CPU-Übertakten sind neben guter Kühlung (s. nächster Abschnitt) noch ein paar Dinge Voraussetzung, die wir hier kurz erwähnen wollen. Angefangen bei der CPU sollte es im Falle aktueller Intel-Prozessoren ein C-, K- oder X-Modell sein, denn ansonsten wird es bei der Vorfreude bleiben: Bei anderen Modellen sind nicht nur die Takt-Multiplikatoren fest eingestellt, auch der Systemtakt lässt sich nur in derart engen Grenzen erhöhen, dass die möglichen Ergebnisse für die praktisch fühlbare Leistung keine Relevanz haben, denn wir sprechen hier von maximal 5 bis 8 Prozent. Handelt es sich um einen Prozessor aus dem Hause AMD und trägt dieser entweder ein "FX" im Namen oder bietet im Falle älterer Modelle den Zusatz "Black Edition", sind Sie fein raus: Sie können nicht nur den Systemtakt erhöhen (das geht auch ohne Black-Edition/FX), sondern auch der Multiplikator ist für alle praktischen Belange frei einstellbar.

    Das Mainboard sollte entsprechende Optionen bieten, was heutzutage beinahe bei allen Modellen mit den besseren Chips(ätzen) der Fall ist. "Z" bei Intel und "FX" beziehungsweise "X" bei AMD sind die Optionen der Wahl, aber auch die eigentlich nicht für Übertakter gedachten H-Chips bieten immer wieder auch OC-Funktionen im UEFI-Menü, auch wenn das eigentlich nicht vorgesehen ist. Wichtiger ist, dass besonders im Falle von AMD-Prozessoren das Board auch CPUs mit einer TDP von 125 Watt unterstützt, denn eines ist beim OC so gut wie immer der Fall: Selbst ohne zusätzliche Spannungserhöhung steigt der Strombedarf.

    Suchen Sie für Informationen über unterstützte CPUs die Kompatibilitätslisten auf der Homepage des jeweiligen Mainboardherstellers auf.

    Dazu kommt der Stromlieferant. Nein, nicht Eon & Co., sondern das Netzteil. Denn wie bereits erwähnt, wird der Strombedarf des Prozessors und in Folge des gesamten Systems steigen. Wie stark, das hängt vom Grad der Übertaktung und besonders von der Stärke der Spannungserhöhung ab. Generell gilt, dass Markennetzteile nicht so dicht an ihrer Leistungsgrenze spezifiziert sind wie besonders günstige Stromspender, die vielleicht gar beim Gehäusekauf mitgeliefert werden.

    CPU übertakten: Gute Kühlung

          

    Hoher Strombedarf erzeugt eine hohe Wärmeentwicklung, da die zugeführte Energie nicht in Bewegung oder sonstige Formen umgesetzt wird. Diese Wärme muss zeitnah vom Prozessor fortgeschafft werden, damit dieser auch im übertakteten Zustand innerhalb der erlaubten Betriebstemperatur bleibt.

    Intel Core i5 6500: CPU und Boxed-Kühler nicht für's Übertakten geeignet. Intel Core i5 6500: CPU und Boxed-Kühler nicht für's Übertakten geeignet. Quelle: PC Games Hardware Die oft mitgelieferten "Boxed"-Kühler eignen sich nur sehr bedingt zum Übertakten, haben sie meist doch schon Mühe, die Standard-Abwärme flüsterleise fortzuschaffen. Investieren Sie hingegen einige Euro in einen vernünftigen Kühler eines Drittanbieters, steht dem OC-Vergnügen meist nichts mehr im Wege. Regelmäßige Tests in der PC Games Hardware sowie unsere diesbezüglichen Einkaufsführer im Heft helfen Ihnen bei der Auswahl. Aktueller Spar-Tipp: Der Cooler Master Hyper 412s, welcher Sie für rund 25 Euro bei den ersten Gehversuchen im OC begleitet.

    Sogenannte Turmkühler arbeiten in der Regel effektiver und haben bei entsprechender Montage Vorteile, die Wärme direkt aus dem Gehäuse zu blasen. Top-Blower hingegen verwirbeln die Luft mehr innerhalb des Gehäuses. Sie sind für optimale Effizienz zwar auf einen oder mehrere Gehäuselüfter angewiesen, kühlen aber gleichzeitig noch die den CPU-Sockel umgebenden Bauteile mit.

    Apropos CPU: Damit die Wärme gut auf den Kühlkörper übergeht, sind Wärmeleitpaste oder -pad unumgänglich. Viele Kühler verfügen bereits ab Werk über einen einmal nutzbaren Auftrag entsprechenden Materials. Für später bewährte sich in der Praxis eine Menge von vier knapp stecknadelkopfgroßen Pünktchen, die wie die Augen eines Spielwürfels und auch in etwa diesem Abstand auf dem Heatspreader der CPU aufgebracht werden. Der Anpressdruck des Befestigungsmechanismus sorgt für eine brauchbare Verteilung.

    CPU übertakten: Die Wahl der Waffen

          

    Asus Maximus 8 Hero   UEFI EZ Mode Asus Maximus 8 Hero UEFI EZ Mode Quelle: PC Games Hardware UEFI oder Tool des Mainboard-Herstellers - so lautet eine häufig gestellte Frage, die sich glücklicherweise recht einfach beantworten lässt. Nutzen Sie die Optionen im UEFI, denn schließlich soll Ihr PC später ja auch mit dem alltagstauglichen OC problemlos starten.

    Das UEFI, der seit einigen Jahren etablierte Nachfolger des klassischen BIOS, erreichen Sie in der Regel mit einem Druck auf die "Entf"-Taste direkt nach dem Einschalten des PCs. Ebenfalls häufig vertreten ist F2. Asus Maximus 8 Hero   Advanced Mode umschalten Asus Maximus 8 Hero Advanced Mode umschalten Quelle: PC Games Hardware

    Die meisten UEFIs bieten zunächst einmal eine vereinfachte Oberfläche, die für OC jedoch nicht taugt. Wechseln Sie in den "Advanced Mode" - meistens geht das mittels F7. In vielen UEFIs können Sie auch einstellen, dass dieser Modus automatisch aufgerufen wird.

    Da Sie gerade im UEFI sind: Prüfen Sie unter dem Menüpunkt "Monitor" oder "Überwachung" schon mal, ob die Kühlermontage erfolgreich war. Die CPU-Temperatur sollte nur wenige Grad oberhalb der Umgebungstemperatur und bei frisch eingeschaltetem Rechner auf jeden Fall unter 50 Grad Celsius liegen.

    Asus Maximus 8 Hero   Kuehlermontage pruefen Asus Maximus 8 Hero Kuehlermontage pruefen Quelle: PC Games Hardware

    CPU übertakten: In der Ruhe liegt die Kraft

          

    Im UEFI lassen sich vielfältige Optionen verändern, etliche davon dienen dem Betrieb außerhalb der Spezifikation. Am einfachsten und erfolgversprechendsten, aber leider auch am zeitraubendsten ist es, wenn Sie jeweils nur eine Option verändern. Beispielsweise den CPU-Taktmultiplikator, den Speicher- oder Systemtakt oder die RAM-Timings.

    Asus Maximus 8 Hero   Multicore Enhancement Asus Maximus 8 Hero Multicore Enhancement Quelle: PC Games Hardware Für den Anfang sollten Sie es mit dem Multiplikator versuchen. Zwar bieten nur die C/K- respektive X-CPUs bei Intel einen frei heraufsetzbaren Multiplikator, aber insbesondere CPUs bis zur ersten Haswell-Generation (i5-4670/4590, Xeon E3-1230 v3 zum Beispiel) erlauben es zumindest, den Turbo-Modus auszuweiten. Mit der entsprechenden Option, die zum Beispiel bei Asus "Multicore Enhancement" heißt, läuft der Prozessor dann mit der eigentlich nur für Einkern-Last gedachten Frequenz auch bei Last auf allen Kernen. Das kann bereits ein paar Hundert Megahertz bringen. Dieser Option hat Intel jedoch mit dem Haswell-Refresh einen Riegel vorgeschoben. Bei älteren Intel-CPUs bis einschließlich der ersten Core-i-Generation, also zum Beispiel i5-760, i7-860 oder i7-920, sind hingegen hohe Systemtakte und ergo auch OC-Werte mit eigentlich nicht für's OC gedachten Prozessoren möglich. Auf einer unserer ehemaligen Testplattformen lief der i7-920 zum Beispiel mit 175 anstelle von 133 MHz Systemtakt.

    Verfügt ihr Prozessor hingegen über einen freien Multiplikator, wie es neben den angesprochen X- und K-Modellen bei Intel auch sämtliche FX-Prozessoren von AMD sowie die K- und Black-Editions desselben Herstellers tun, können Sie auf einfachste Weise einige Hundert Megahertz zusätzlich herauskitzeln. Erhöhen Sie den Multi schrittweise und beginnen Sie mit 300 oder 400 zusätzlichen Megahertz - diesen Wert schaffen viele CPUs bereits, ohne zusätzliche Spannung zu benötigen. Schalten Sie testweise den Turbo-Modus ab, damit die sinnlosen Boost-Werte für Einkernlasten, welche eigentlich nur dem besseren Ansprechverhalten lahmer Mobil-CPUs zuträglich sind, Ihre OC-Erfolge nicht verwässern.

    Asus Maximus 8 Hero   Power Limit Asus Maximus 8 Hero Power Limit Quelle: PC Games Hardware Darüber hinaus wichtig: Viele UEFI-Versionen verfügen über "Schutzschaltungen", die über die Einhaltung der Prozessor-eigenen TDP-Grenze wachen. Je stärker Sie übertakten, desto eher werden diese Funktionen eingreifen und den Takt wieder senken. Wollen Sie die maximale Leistung aus Ihrem übertakteten Prozessor herauskitzeln, schalten Sie Funktionen wie "APM Master Mode" (Asus-Boards für AM3-Prozessoren von AMD) oder "Long/Short Duration Package Power Limti" bei Intel-CPUs entweder ab oder weisen ihnen einen Wert zu, welcher oberhalb der TDP-Grenze Ihrer CPU liegt. Doch Vorsicht, damit umgehen Sie eine weitere Schutzfunktion, sodass Sie hier keine zu hohen Werte eintragen. Aktuelle Sockel-1151-CPUs beispielsweise weisen eine Maximal-TDP von 95 Watt (i7-6700K/i5-6600K) auf, die sie bereits kurzzeitig überschreiten dürfen. Gönnen Sie Ihrer CPU hier anfänglich lieber nicht mehr als 120 Watt und überwachen Sie mithilfe des Tools HWMonitor der CPU-z-Macher oder Open Hardware-Monitor, ob die CPU sich unter Last drosselt. Apropos: Bei AMD-CPUs wird keine exakte Temperatur ausgelesen, auch das AMD-eigene Overdrive Tool gibt nur eine sogenannte "thermische Reserve" an, eine Anzahl an Grad bis zur erlaubten Maximaltemperatur des Prozessors. Absolute Temperaturangaben von Monitoring-Tools basieren daher immer auf einer Interpretation dieses Wertes und können stark voneinander abweichen. HW-Monitor: Praktisches Überwachungsprogramm HW-Monitor: Praktisches Überwachungsprogramm Quelle: PC Games Hardware

    In einem zweiten Schritt können Sie den Systemtakt erhöhen. Der liegt bei Intel derzeit bei 100 MHz und ist als PCI-Express- und SATA-Taktgeber gekoppelt, sodass es oft schon bei 2-3 zusätzlichen (ergo 102-103) Megahertz zu Instabilitäten kommt. Bei AMDs AM3-Plattform sind Taktzuwächse von 10 Prozent beim Systemtakt (also rund 220 MHz) oft problemlos möglich. Eine weitere Stellschraube ist die integrierte Northbridge bei AMD beziehungsweise der Uncore-/L3-Takt bei Intel-CPUs. Gerade AMD-Prozessoren können von Werten von 2,4 oder gar 2,6 anstelle der üblichen 2,2 GHz profitieren. Intel-CPUs brauchen für hohe L3-Take vor allem eines: viel Spannung - machen Sie sich daher lieber erst einmal über den Kerntakt her.

    Asus Maximus 8 Hero   manuelle Spannung Asus Maximus 8 Hero manuelle Spannung Quelle: PC Games Hardware Zum Thema Spannungen: Deren Erhöhung birgt das größte Risiko. Setzen Sie sie daher nur in kleinen Stufen herauf und behalten Sie die Temperaturentwicklung genau im Auge. Doch trotz aller Vorsicht: Werte über 1,4 Volt sollten Sie aktuellen Prozessoren nach Möglichkeit nicht dauerhaft zumuten und ab 1,35 Volt bereits genau wissen, was Sie tun. Denn auch bei guter Kühlung altert der Prozessor mit höherer Spannung schneller als im Normalbetrieb. Zwar wird er dadurch nicht in ein, zwei Monaten das Zeitliche segnen, aber vielleicht nur fünf anstelle von zehn Jahren durchhalten. Da inzwischen viele Nutzer ihre CPUs immer länger verwenden, kann das bereits eine praktisch relevante Einschränkung darstellen!

    Und noch ein Wort der Warnung: Viele Boards beziehungsweise deren UEFI-Versionen meinen es gut mit dem übertaktenden User und erhöhen die Spannung automatisch mit steigendem Multiplikator. Das sollten Sie auf jeden Fall im Auge behalten, bestenfalls aber durch Umschalten auf manuelle Spannungsversorgung unterbinden. Schnell liegen hier Spannungen an, die wir dem unbedarften Anwender auf Dauer lieber nicht empfehlen möchten...

    10:39
    Die zehn häufigsten Fehler beim Übertakten

    CPU übertakten: Drum prüfe...

          

    Ihre Übertaktungserfolge sollten Sie im Gegensatz zu manchem Extrem-Übertakter aber nicht nur ins Windows für eine schnellen "CPU-Z-Validation" führen, sondern im Idealfalle auch alltagstauglich stabilen Betrieb ermöglichen. Für einen schnellen, ersten Stabilitäts-Test eignet sich zum Beispiel Maxons Cinebench R15. Läuft dieser fehlerfrei durch, können Sie sich an "echte" Stabilitätstest machen - oder Sie legen als Zwischenschritt noch eine Runde 3DMark ein.

    Für echte Stabilität jedoch eignen sich nach unserer Erfahrung hauptsächlich auch echte Spiele in langen, mehrstündigen Spielesessions. :-) In der Redaktion nutzen wir zu diesem Zwecke gern Crysis 3, welches in unserer Benchmarkszene sehr gut mehrkernoptimiert ist und häufig bereits Fehler aufdeckt, welche andere Spiele noch kaltlassen.

    00:40
    Crysis 3 "Fields" - Die PCGH-Benchmarksequenz Grafikkarten
    Crysis 3


    Doch Obacht: Mit jedem neu erschienenen Spiel können sich neue Herausforderungen in Form von Codesequenzen ergeben. Hier gilt: "War stabil" bedeutet nicht "Ist stabil". Das gilt übrigens auch für das Kombi-OC aus verschiedenen Takten: Kern-, L3-, System- und Speichertakt. Stabilität in einzelnen Disziplinen bedeutet nicht, dass auch mehrere, für sich gesehen stabile Maximaltakte zusammen arbeiten. Wenn Sie also die jeweiligen Limits austariert haben, gehen Sie um mindestens eine Taktstufe zurück, bevor Sie die Takte kombinieren - damit ersparen Sie sich in den meisten Fällen einen Haufen Frust.

    CPU übertakten: zu guter Letzt

          

    Abschließend wollen wir natürlich noch auf unser Forum verweisen, in dem sich angehende wie bereits erfahrene Übertakter austauschen und gegenseitig Hilfestellung leisten. Schauen Sie doch mal vorbei - im PCGH-Extreme-Forum!

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Zen ab 2017: Alles zu Release-Termin, CPU-Sockel, technische Daten [Update]
      • Von 100001 Freizeitschrauber(in)
        Was noch felht, ist die IGP Thematik
      • Von Shurchil Freizeitschrauber(in)
        TL;DR : Vorsichtig übertakten. Ausreichend Kühlung besorgen.

        Die alte Leier.
      • Von I3uschi Freizeitschrauber(in)
        Toller Artikel, guter Aufbau und vor allem ganz wichtig: Verständlich für jedermann!

        Wird sicherlich in diversen Foren mal verlinkt werden.

        Gute Arbeit Männers, danke!
      • Von interessierterUser Volt-Modder(in)
        Ogott, ogott, was da alles passieren kann. Habt Ihr denn alle negativen Dinge bedacht?
        Explodierende CPUs, brennende Netzteile, schreiende kinder. Wenn jetzt jeder Übertaktet,
        ogott, ogott, ogott (Bedenkenträger Ende)

        Sehr schöner Einstieg, danke. Das wird vielen Neulingen die Angst nehmen.
      • Von majinvegeta20 Lötkolbengott/-göttin
        Finde ich persönlich sehr gut.
        Auch der Aufbau des Artikels ist verständlich und übersichtlich strukturiert.

        Bitte mehr davon!
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Overclocking
CPU richtig übertakten: Basiswissen und Anleitung [PCGH Community Days]
Anleitung zum CPU-Übertakten: Ob anstelle eines Neukaufs oder um das Maximum der neuen Hardware auszuloten: Übertakten oder auch Overclocking erfreut sich konstant hoher Beliebtheit bei den PCGH-Lesern. Entsprechend wurde auch in unserer Umfrage zu den Community-Days "15 Jahre PCGH" das Thema unseres heutigen Artikels am häufigsten gewünscht: Grundlagen des CPU-Overclockings.
http://www.pcgameshardware.de/Overclocking-Thema-98540/Tipps/CPU-uebertakten-Anleitung-Tool-Software-1174396/
15.10.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/10/Asus_Maximus_8_Hero_-_Multicore_Enhancement-pcgh_b2teaser_169.png
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