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  • [Update mit weiteren Benchmarks] Geforce-Treiber 337.50 mit besserer CPU-Nutzung gegen Mantle: Infos und Praxistest

    Nvidia stellt am 7. April seinen neuen, auf hohe CPU-Nutzung getrimmten Geforce-Treiber vor. Nach Firmenangaben sollen dank verbesserter Nutzung der CPU-Kerne nun höhere Fps-Raten in besonders CPU-intensiven DirectX-11-Spielen wie Battlefield 4 möglich sein. Damit möchte Nvidia zeigen, dass weder Mantle noch DirectX 12 für gute CPU-Nutzung unbedingt nötig sind. Wir fassen alle Infos zusammen und geben einen ersten Ausblick auf Werte in der Praxis. Weitere Tests folgen noch heute.

    12 Prozent mehr Performance verspricht Nvidia in Battlefield 4 - bei genauem Hinsehen allerdings gegenüber der R9 290X mit Mantle (1,19:1,06=1,122)12 Prozent mehr Performance verspricht Nvidia in Battlefield 4 - bei genauem Hinsehen allerdings gegenüber der R9 290X mit Mantle (1,19:1,06=1,122)Quelle: Nvidia

    Update vom 08.04.2014 - Weitere Benchmarks

          

    Aufgrund positiver Berichte aus der Community haben wir weitere Benchmarks angefertigt. Dabei haben wir uns auf Titel konzentriert, die einigen Aussagen zufolge besonders große Performance-Gewinne erzielen konnten. Leider ohne großen Erfolg, wie Sie in unseren Benchmarks unten sehen können. Weder in Metro: Last Light noch Rome 2 brachte der Wundertreiber Geforce 337.50 größere Leistungssteigerungen - weder in Windows 7, noch Windows 8.1. Sehr beeindruckend dagegen schnitt der Geforce 337.50 in dem synthetischen Benchmark Starswarm ab, den wir auf einem FX 8350 laufen ließen (RTS-Szenario, Extreme-Setting). Schalteten wir nach und nach die Rechenwerke ab, fielen die Fps, allerdings gab es nur vom Wechsel von 2M/4T auf 1M/2T einen drastischen Einbruch. Da PCGH im Normalfall mit aktuellen Treibern Messungen vornimmt, werden weitere Benchmarks mit dem Wundertreiber beziehungsweise dessen Nachkommen folgen.

    Update vom 08.04.2014

          

    (Autor: Andreas Link)
    Der Grafikkartentreiber-Test zum Geforce 337.50 erhitzte die Gemüter im Forum. Das war aufgrund der Brisanz des Themas, des im Vorfeld schon aufgebauten Hypes als "Wundertreiber" und dem klassischen Lagerkampf ein wenig zu erwarten. Dass unsere Werte aber dermaßen in die Kritik geraten sind, war weniger absehbar. Das gibt natürlich zu denken und wir wollten prüfen, ob unsere Werte wirklich so weltfremd sind. Doch das war auf die Schnelle nicht einfach. Zumindest bis heute Nachmittag können wir noch den einen oder anderen Benchmark nachliefern, um Werte mit Kollegen zu verifizieren. Bei denen sieht es übrigens so aus:

    Bei Hardwareluxx beschränkt man sich auf einen Test mit der Geforce GTX 750 Ti. Die Werte lassen sich mit unseren Ergebnissen auf Basis der Geforce 780 TI nicht vergleichen. Ein Blick zu Toms Hardware zeigt, dass mit einer Geforce GTX 780 Ti gebencht wurde. Doch die prozentualen Verbesserungen sehen dort mit Ausnahme von Star Swarm - das offenbar besondere profitiert und von uns bisher nicht gestestet wurde - eher überschaubar aus. Der im Forum angeführte Test im 3DCenter liefert in der Tat deutlich bessere positive Werte als unser Test. Hier gilt es nun zu prüfen, inwieweit der Treiber von dieser Testumgebung profitiert. Da half auch ein Blick zu den Kollegen von Guru3D wenig, denn die beschränkten sich auf SLI-Benchmarks. International sieht es allgemein schlecht aus mit Vergleichswerten: WCCF Tech beschränkt sich ebenso auf Nvidia-Daten wie Videocardz, Anandtech liefert auch keine großen Unterschiede für einen "Wundertreiber" und Golem hat keine eigenen Werte. EIn paar weitere Ergebnisse von "ebastler" in unserem eigenen Forum zeigen auf, dass der Treiber in den getesteten Fällen hauptsächlich im extremen CPU-Limit (1 GHz CPU) profitiert.

    Bleibt Computerbase, die am gestrigen Abend nachgelegt haben und ihre Werte präsentierten. Dort ist festzustellen, dass der Treiber unter Windows 7 mehr bringt als unter Windows 8. Wenn man sich die Spiele-Benchmarks anschaut, ergibt sich aber auch dort das Bild, dass der Treiber in den meisten Fällen nicht deutlich schneller ist als sein Vorgänger. Nur in Einzelfällen gibt es große Sprünge - etwa bei Battlefield 4 im Mehrspielermodus unter Windows 7. Unter Windows 8 ist dieser Vorsprung nicht mehr zu sehen. Im Nachhinein betrachtet bleibt es zu prüfen, warum die Ergebnisse teils variieren. Während wir in Crysis 3 doch einen Unterschied feststellen konnten, war das bei Computerbase weniger ausgeprägt der Fall. Anders herum verhält es sich bei Battlefield 4, wo Computerbase zumindest in einem Fall mehr Leistung erzielen konnte - wir hingegen nicht, aber wir nutzten auch Windows 8.1, das von Haus aus Multithreading-Vorteile gegenüber Windows 7 bietet.

    Zum aktuellen Stand lässt sich Debatte nicht einmal fix auflösen. Wir werden aber bei diesem Thema am Ball bleiben. Die gewonnenen Erkenntnisse zum Treiber werden bei der nächsten Testrunde gewiss eine Rolle spielen. Bis dahin hat Nvidia möglicherweise auch eine finale Version des Wundertreibers geliefert. Als vorläufiges Fazit bleibt aus den gewonnenen Erkenntnissen wohl zu sagen, dass Nvidia sein Ziel nicht ganz erreicht hat, mit traditionellen Mitteln die Mantle-Technik von AMD zu schlagen. Aktuell scheint es stark szenarioabhängig zu sein, wann ein Nvidia- oder AMD-Treiber besonders brilliert. Wir schließen vorerst mit den Worten von Markus Lanz: "Darüber wird noch zu sprechen sein."

    Original-Artikel vom 07.04.2014

          

    Nachdem AMD im Oktober 2013 seine proprietäre Mantle-Schnittstelle vorgestellt hat, schlug das Thema API-, aber auch Treiber-Effizienz hohe Wellen. Microsoft kündigte kürzlich auf der Games Developers Conference in San Francisco den DirectX-11-Nachfolger DirectX 12 an - zwar für Ende 2015, aber immerhin mit dem Versprechen, besonderes Augenmerk auf eine schlanke API zu legen, welche vorhandene CPU-Leistung wesentlich besser nutzen können soll, als es derzeit bei DirectX 11 den Anschein hat.

    DirectX 11 und dessen Effizienz im Umgang insbesondere mit Draw-Calls wurde vom Mantle-Launch mit Battlefield 4, der Techdemo Star Swarm und später in verringertem Maße auch Thief geradezu vorgeführt, wie auch unsere Benchmarks auf pcgh.de zeigten. Obwohl Mantle derzeit von lediglich zwei Spielen unterstützt wird, war der Druck auf Microsoft und Nvidia, welche bei AMDs eigener Schnittstelle natürlich außen vor blieben, entsprechend groß.

    Die 'dramatischen Performance-Verbesserungen' beziehen sich auf ein GTX-780-SLI-System.Die "dramatischen Performance-Verbesserungen" beziehen sich auf ein GTX-780-SLI-System.Quelle: NvidiaNach der DX12-Ankündigung gibt Nvidia heute laut Vorankündigung nun einen neuen Geforce-Treiber frei, welcher in DirectX-11-Spielen wesentlich effizienter mit der zur Verfügung stehenden CPU-Leistung arbeiten soll als seine Vorgänger wie auch die Treiber von AMD. Dieser Treiber-Zweig, den wir in Form der Geforce 337.50 bereits vorab ausprobieren konnten, soll in ausgewählten Szenarien bis zu 64 Prozent höhere Single-GPU- und 71 Prozent mehr SLI-Leistung bringen - letzeres möglicherweise in Total War: Rome 2. Wieviel davon einem optmierten SLI-Profil und wieviel der besseren Draw-Call-Effizienz geschuldet ist, verrät Nvidias Präsentation nicht. In der derzeit noch synthetischen Demo zum Weltraumspiel Star Swarm verspricht das Nvidia-PDF auch lediglich rund 20 Prozent höhere Leistung durch den Treiber (genaue Werte gibt die Grafik leider nicht her). In Battlefield 4 sollen es unter 5 Prozent (vom Graphen abgeschätzt: rund 2) sein.

    Die "dramatischen Leistungszuwächse", welche Nvidia in weiteren Folien der Präsentation angibt, beziehen sich in erster Linie auf den SLI-Einsatz in Spielen wie Sniper Elite v2, Total War: Rome 2, Alien vs. Predator, Sleeping Dogs, aber auch CoD: Black Ops 2.

    Geforce 337.50: Treiber im Praxistest

          

    Wir haben uns - vor allem aufgrund der wesentlich größeren Zielgruppe - die Verbesserungen mit nur einer GPU angesehen und dafür zunächst auf einen, wie wir dachten, besonders geeigneten, weil älteren Prozessor in Form des Core 2 Extreme QX 9650 zurückgegriffen. Hier jedoch offenbarte sich, dass wir in unserem CPU-Parcours kaum einen Gewinn verbuchen konnten und wenn, dann fiel dieser deutlich geringer aus, als es die Nvidia-Präsentation versprach. In der umgehenden Rücksprache gab Nvidia an, dass ältere CPUs schon stark mit den jeweiligen Spielen selbst belastet wären und sich größere Gewinne bei moderneren CPUs mit vielen Kernen einstellen würden. Gleichzeitig gab man uns zu verstehen, dass der neue Treiber dort viel helfen würde, wo es auch AMDs Mantle-API täte.

    Das können wir derzeit kaum nachvollziehen, denn Mantle half in unserer Battlefield-4-Testszene auch einem Quadcore aus der Core-2-Generation (vgl. PCGH 04/2014, Seite 23), nicht aber Nvidias neuer DX11-Treiber Geforce 337.50. Anders verliefen die Proben mit Crysis 3 und F1 2013, welche ebenfalls viel CPU-Leistung verschlingen und auf die DX11-API setzen. Hier messen wir einen kleinen, aber reproduzierbaren Zuwachs von 2 bis 3 Prozent - und zwar ebenfalls bei den Mininmum-Fps.

    Unsere Messungen finden im Modus für CPU-Benchmarks statt, das bedeutet, wir reduzieren die Auflösung auf 1.280 × 720 Bildpunkte und verzichten auf Anti-Aliasing, anisotrope Filterung sowie auf Post-Processing - also all die Arbeitsschritte, welche rein die Grafikkarte, nicht aber die CPU belasten. Auch wenn dies in der Praxis sicherlich weniger häufig genutzt wird, so ist eine solche Einstellung doch bestens dafür geeignet, um gezielt die CPU-Performance herauszustellen. Alle Benchmarks laufen unter Windows 8.1 in der 64-Bit-Version.

    GTX 780 Ti [Core 2 Quad QX9650 @3,2 GHz, 4xž 2 GiB DDR2-800 (5-5-5-15, 2T)]   
     Geforce 335.23Geforce 337.50Proz. Ver„änderung
    Anno 2070   
    Minimum-Fps2120-4,8
    Durchschnitts-Fps24,624,70,4
    Battlefield 4   
    Minimum-Fps36372,8
    Durchschnitts-Fps51,751,2-1,0
    Crysis 3   
    Minimum-Fps28293,6
    Durchschnitts-Fps33,834,62,4
    F1 2013   
    Minimum-Fps42432,4
    Durchschnitts-Fps46,848,12,8
    Starcraft    
    Minimum-Fps660,0
    Durchschnitts-Fps10,310,2-1,0
    TES5 Skyrim   
    Minimum-Fps3130-3,2
    Durchschnitts-Fps3534,2-2,3


    Ermutigt von diesen Resultaten und in der Hoffnung, Ihnen doch noch etwas erfreulichere Ergebnisse präsentieren zu können, wiederholten wir sämtliche Messungen (welche im Rahmen unserer Einstellungen für den CPU-Parcours erfolgten) noch einmal mit einem Core i7-3770K, welchen wir mitsamt 2× 4 GiB DDR3-1600 auf Werkseinstellungen betrieben. In Battlefield 4 fanden wir unser Ergebnis auch mit dem stärkeren Prozessor bestätigt. Doch der Zuwachs in F1 2013 verdoppelte sich in etwa, während die Performance in Crysis 3 am stärksten profitierte und um satte 16 Prozent zulegte. Hier nutzen wir standardmäßig den beschleunigten Windows-Timer.

    GTX 780 Ti [Core i7-3770K, 2xž 4 GiB DDR3-1600 (8-8-8-24, 1T)]   
     Geforce 335.23Geforce 337.50Proz. Ver„änderung
    Anno 2070   
    Minimum-Fps4745-4,3
    Durchschnitts-Fps50,451,2+1,6
    Battlefield 4   
    Minimum-Fps115114-0,9
    Durchschnitts-Fps146,5146,9+0,3
    Crysis 3   
    Minimum-Fps6475+17,2
    Durchschnitts-Fps76,488,6+16,0
    F1 2013   
    Minimum-Fps7781+5,2
    Durchschnitts-Fps8891,8+4,3
    Starcraft    
    Minimum-Fps10100,0
    Durchschnitts-Fps22,623,1+2,2
    TES5 Skyrim   
    Minimum-Fps6054-10,0
    Durchschnitts-Fps65,662,2-5,2
    GTX 780 Ti [Core i7-3770K @ 4,5 GHz, 2xž 8 GiB DDR3-2133 (10-11-11-30)]   
    Metro: Last Light - Win 8.1 x64   
    Minimum-Fps6462-3,2
    Durchschnitts-Fps78,078,3+0,4
    Metro: Last Light - Win 7 x64   
    Minimum-Fps6463-1,6
    Durchschnitts-Fps77,878,1+0,4
    Rome 2 - Win 8.1 x64   
    Minimum-Fps3232+/- 0
    Durchschnitts-Fps61,462,2+0,1
    Rome 2 - Win 7 x64   
    Minimum-Fps3031+0,3
    Durchschnitts-Fps59,760,1+0,1
    GTX 780 Ti [FX 8350, 2xž 4 GiB DDR3-1866 (9-10-9-28)]   
    Starswarm-Demo   
    4M/8T6,913,2+91,3
    3M/6T6,812,1+77,9
    2M/4T6,611,7+77,2
    1M/2T5,05,5+10,0


    Der Geforce-Treiber 337.50 bringt einen permanenten Shadercache und spart damit das Neukompilieren zur Laufzeit.Der Geforce-Treiber 337.50 bringt einen permanenten Shadercache und spart damit das Neukompilieren zur Laufzeit.Quelle: PC Games HardwareWelcher Teil der Performance-Gewinne auch auf den neu im Treiber aufgetauchten Shader-Cache zurückzuführen sind, können wir derzeit nur mutmaßen. Zwar ist das Merkmal an- und abschaltbar, aber durch die doppelt erfolgten CPU-Messungen blieb für ein Ausprobieren dieser Option keine Zeit mehr. Im Shader-Cache werden fertig kompilierte Shader-Daten abgelegt, die dann bei erneuter Verwendung zur Laufzeit nicht erneut generiert werden müssen. Dies dürfte in den meisten Fällen allerdings beim Laden eines Spielstandes oder Levels erfolgen, sodass die Auswirkung auf die Performance während des Spielgeschehens wahrscheinlich eher gering ausfällt. Messbar dürfte jedoch die Auswirkung auf die Ladezeit mancher Spielabschnitte sein.

    Geforce 337.50-Treiber: Fazit

          

    Ein Wundertreiber ist der Geforce 337.50 nicht - dafür ist allerdings auch die Ausgangsbasis zu gut, denn bereits die früheren Geforce-Treiber der 331/335er-Reihe arbeiteten zum Teil deutlich effizienter als das Gegenstück aus dem Hause AMD. Beleg dafür sind unsere Vergleiche unter Battlefield 4 im DX11-Pfad. Dass nun ausgerechnet Battlefield 4 in unserer Single-Player-Benchszene nicht profitiert, verwundert zwar, aber gleichzeitig beweisen Crysis 3 und F1 2013, dass Nvidia keine leeren Versprechungen gemacht hat. Die prozentualen Zugewinne fallen in unserem Test allerdings deutlich geringer aus als Nvidia in der eigenen Präsentation darstellt. Dabei haben sich die Kalifornier sicherlich die jeweiligen Optimalfälle herausgepickt, denn mit einstelligen Prozentzahlen ist bekanntlich kein Staat zu machen. Geforce-Nutzer sollten dem neuen Treiber also auf jeden Fall eine Chance geben, auch wenn der 337.50 bisher nur im Beta-Stadium zur Verfügung steht.

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    Es gibt 365 Kommentare zum Artikel
    Von kreids
    Dann hab ich pech gehabt. Meine beiden Fermis schlagen sich noch wacker in den games.
    Von FanboyOfMySelf
    dann biste wahrscheinlich bei den min FPS im GPU LimitDer Treiber soll ja nur den CPU overhead reduzieren und nicht…
    Von kreids
    Mein sys ist ein i5 2500kGraka gtx 470 @sliDdr3 1600mhz
    Von Goyoma
    Wunderbar, Danke!
    Von Vily
    NVIDIA DRIVERS GeForce-Treiber 337.50 (BETA) BETAHier, der Treiber ist für deine GTX 660, Windows 7 x64 geeignet…
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Nvidia Geforce
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http://www.pcgameshardware.de/Nvidia-Geforce-Grafikkarte-255598/Specials/Test-sGeforce-Treiber-33750-gegen-Mantle-1116527/
08.04.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/04/Nvidia_pres_DX11_Dramatic_Improvements-pcgh_b2teaser_169.PNG
specials