[Update: Gute Verfügbarkeit, Low-Profile-Designs] Geforce GTX 750 (Ti): Erste Custom-Designs ab 100/140 Euro
Mit der Geforce GTX 750 Ti sowie GTX 750 will Nvidia das mittlere Preissegment ordentlich aufmischen. In unserem Preisvergleich sind zwar noch wenig entsprechenden Einträge vorhanden, der Onlineshop Caseking hat allerdings eine umfangreiche Übersicht und schon erste Lagerbestände. Preislich halten sich die Boardpartner größtenteils an Nvidias Vorgaben, lediglich vereinzelte Modelle tanzen aus der Reihe.
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Quelle: PC Games Hardware
Nvidia Geforce GTX 750 Ti: Das Referenzdesign
Update vom 19.02.14: Gute Verfügbarkeit, erste Low-Profile-Designs
Seit heute werden Nvidias Maxwell-Erstlinge auch in unserem Preisvergleich korrekt sortiert. Insgesamt 25 Modelle der Geforce GTX 750 Ti sowie GTX 750 werden dort geführt, die ab 120 respektive 100 Euro beginnen. Vor allem erstere dürften somit immer interessanter werden, war der Preis mit ursprünglich 140 Euro aufwärts noch vergleichsweise hoch angesetzt. Dafür gibt es allerdings nur die günstigen Aluminiumkühllösungen ohne jegliche Kupferelemente. Die günstigste Eigenkreation mit Letzteren bietet weiterhin MSI für 135 Euro an. Die meisten Custom-Designs sind bereits bei einer Vielzahl der Onlinehändler verfügbar, die restlichen Modelle sollten bald folgen. Kostentechnisch sind vorerst keine großen Sprünge mehr zu erwarten, da sich die Preise schon deutlich unter Nvidias offiziellen Empfehlungen befinden (110/135 Euro).
Jüngst hat Galaxy auch die ersten Low-Profile-Ausführungen vorgestellt, die den Einsatzzweck in energieeffizienten HTPCs nochmals unterstreichen. Hierzulande werden die Grafikkarten wie gewohnt unter dem Label KFA2 auf den Markt gelangen, zu Preisen und Verfügbarkeit äußerte man sich bisher jedoch noch nicht. Beachtet werden muss außerdem, dass es sich trotz Single-Slot-Blende um ein Dual-Slot-Design handelt, dessen Mini-Lüfter nicht der leiseste seiner Art sein dürfte.
Originalartikel vom 18.02.14:
Der 18. Februar ist ein spannender Tag für den kalifornischen Chiphersteller Nvidia. Neben einem neuen Kepler-Flaggschiff in Form der Geforce GTX Titan Black sind auch die beiden Mittelklasse-Varianten GTX 750 Ti (Test) sowie GTX 750 ins Rennen geschickt worden. Trotz der neuen Maxwell-Architektur sind erste Modelle bereits verfügbar, wobei sich diese in unserem Preisvergleich noch rarmachen und nur vereinzelt gelistet werden. Der Onlineshop Caseking hat aber beispielsweise eine umfassende Übersicht und gibt auch genaue Daten zu den Lagerbeständen an. Im Gegensatz zur neuen Geforce GTX Titan Black finden sich bei der GTX 750 (Ti) ausschließlich Eigenkreationen der Boardpartner auf dem Markt wieder. Die günstigeren Modelle orientieren sich meistens am spartanischen Nvidia-Design, kommen letztendlich aber mit eigenem PCB sowie Kühllösung daher.
Die günstigsten Produkte bietet Inno3D an, indem sowohl die Geforce GTX 750 Green (100 Euro) als auch die GTX 750 Ti OC (130 Euro) je 10 Euro günstiger als Nvidias Preisempfehlung sind. Die schnellsten Pendants stammen von EVGA in der Superclocked- respektive FTW-Ausführung, die beide an der 1.300-MHz-Marke kratzen. In der Praxis überschreitet Letztere diese sogar, benötigt aber ebenso wie Palits Modell einen 6-Pin-Stromanschluss. Mit 160 Euro wildert EVGAs Topmodell definitiv schon in Gewässern wesentlich leistungsstärkerer Grafikkarten. Insgesamt scheint die Serie noch ziemlich teuer zu sein, wodurch die Attraktivität durch die hohe Energieeffizienz wieder wett gemacht wird. Immerhin macht das Stromersparnis in diesen Leistungsregionen keine 50 Euro in einem Lebenszyklus aus.
Die restlichen Modelle mit 1.200 MHz und weniger GPU-Takt verzichten größtenteils auf eine externe Stromzufuhr, sodass die 75 Watt über den PCI-Express-Steckplatz mehr oder weniger ausgereizt werden. Das subjektiv leiseste Custom-Design, das bisher seinen Weg in unser Testlabor gefunden hat, stellt im Übrigen die MSI Gaming dar. Mit "milden" 1.163 MHz Boost-Takt stellen die Geforce GTX 750 Ti und GTX 750 aber auch das Mittelfeld dar. Einen umfassenden Test der ersten Eigenkreationen finden Sie in der kommenden PCGH-Ausgabe 04/2014.
Reklame: Zahlreiche Modelle der Geforce GTX 750 (Ti) bei Caseking bestellen

Ordentlich sinkende Preise UND ein Lowprofile-Modell. Sollte ich mir in nächster Zeit doch noch einen neuen HTPC zusammenstellen, kommt da nach langer Abstinenz mal wieder eine nVidia rein
Ok danke schön für den Hinweis
Die GTX 750 Ti liegt grob auf 560-Ti-Niveau, eine GTX 750 Ti OC kann es dementsprechend mit einer GTX 560 Ti OC aufnehmen - bei einem Bruchteil der Leistungsaufnahme.
MfG,
Raff
Hält meine GTX 560 Ti OC damit?