Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll großer "Prosumer"?

Luftig leichter Laptop gefällig? Den hochwertigen schlanken Business-Notebooks fehlt eine dedizierte Grafikkarte, um ernsthaft darauf spielen zu können. Dass ein Gaming-Gerät kein klobiger Klotz sein muss, beweist Gigabyte mit dem Aero 14 und bietet eine Geforce GTX 1060 mitsamt i7-7700HQ bei nicht einmal zwei Kilo Gewicht.

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Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll großer "Prosumer"?
Quelle: PC Games Hardware

Während die üblichen wuchtigen 17-Zöller mit potenter Grafikkarte gut und gerne mehr als das doppelte wiegen und eher unter der Kategorie "Desktop Replacement" rangieren, kann beim Gigabyte Aero 14 von mobilem Gaming gesprochen werden. Der edle 14-Zoll-Mini hat mit dem Intel Core i7-7700HQ das aktuelle Gaming-Nonplusultra unter den Notebook-Prozessoren verbaut. Er wiegt gerade mal 1,9 kg, ist nur 1,8 cm dick und hat mit einer Nvidia Geforce GTX 1060 trotzdem ordentlich Spieleleistung an Bord. Der RAM-Riegel mit 16 GiByte DDR4-2400 ist auch gut dimensioniert, dennoch ist noch Platz für einen Zweiten. Nur die PCI-E-SSD im schlanken M.2-Format, eine Lite-On CX2-8B256, könnte bei der Kapazität von 256 GByte schnell voll werden. Gut proportioniert hingegen ist dafür das Display: Mit 2.560 × 1.440 Pixeln auf 14 Zoll ist die Bildschirmdarstellung recht fein aufgelöst.

Diese gehobene Ausstattung ist in einem entsprechend qualitativ guten Aluminium-Chassis untergebracht, das nicht nur schlicht und edel wirkt, sondern auch gut verarbeitet und stabil ist. Diese Makellosigkeit hat einen ebenso gehobenen Preis: Zum Testzeitpunkt kostet das Gigabyte Aero 14 knapp 2.000 Euro. Das kleine Schwarze von Gigabyte gibt es auch in anderen Farben: etwa grün oder orange.

Gigabyte Aero 14 Ausstattung

Gigabyte Aero 14 im Test: Das kleine Schwarze in 14 Zoll (2) Quelle: PC Games Hardware Gigabyte Aero 14 im Test: Das kleine Schwarze in 14 Zoll (2) Den kompakten Abmessungen des Aero 14 fiel nicht die Anschlussausstattung zum Opfer; es lässt kaum etwas vermissen: Dreimal USB 3.0, eine Typ-C-Buchse mit doppelt so schnellem USB 3.1, Mini-Displayport, HDMI und ein Kartenleser. Selbst die LAN-Buchse kann mit einem USB-Adapter nachgerüstet werden, der standardmäßig im Lieferumfang enthalten ist. Nur ein Thunderbolt-3-Port fehlt dem Aero 14, um etwas mehr zukunftssicher zu sein. Das interne Intel-Modul Wireless-AC 8260 bietet Bluetooth 4.2 sowie aktuelle WLAN-Standards (802.11 ac/n).

Mit etwa 480 Gramm ist das Netzteil trotz flacher Bauweise relativ schwer. Dafür liefert es bis zu 150 Watt, die im Spitzenverbrauch vom leistungsfähigen Notebook auch gebraucht werden. Ein nettes Feature des Netzteils ist der USB-Anschluss, welcher einen Strom über 2 A bietet und sich zum Laden eines Smartphones eignet.

Andere Ausstattungsmerkmale, wie etwa ein TPM-2.0-Modul oder Torx-Schrauben an der Unterseite, kennt man sonst nur von Business-Notebooks, denen in der Regel eine dedizierte Grafikkarte fehlt. Das Gigabyte Aero 14 richtet sich an den sogenannten "Prosumer", also den Konsumenten mit professionellen Ansprüchen, der am selben Gerät etwa spielen und arbeiten möchte.

Obwohl der Aero 14 nicht über ein optisches Laufwerk verfügt, ist eine Recovery CD im Lieferumfang enthalten - nicht unbedingt selbstverständlich heutzutage. Die Garantie fällt mit zwei Jahren seitens Gigabyte lediglich durchschnittlich aus. Auf Akku und Netzteil gibt es lediglich ein Jahr.
Rechte Seite Quelle: PC Games Hardware Rechte Seite Linke Seite Quelle: PC Games Hardware Linke Seite

Gigabyte Aero 14: Eingabegeräte

Die weiß beleuchtete Aluminium-Tastatur entspricht der hochwertigen Verarbeitung des Gehäuses. Die Tasten haben einen festen, knackigen Druckpunkt, sodass schnelles Tippen ohne schwammigem Gefühl locker von den Händen geht. Bei den kompakten Maßen fehlt natürlich der Ziffernblock rechts. Dafür ist noch Platz für eine Spalte Sondertasten am linken Rand.

Das Touchpad ist ganz leicht in die Fläche der Handballenauflage eingelassen und bietet mit einer seidenmatten Oberfläche eine überaus angenehme Haptik. Multitouch-Gesten oder Mausklick per Tippen werden präzise umgesetzt. Wie viele Touchpad hat auch dieses an den unteren beiden Ecken zwei Tasten mit haptischem Feedback.

Die Eingabegeräte sind Gigabyte beim Aero 14 gut gelungen und können sich mit denen der Oberliga in Business-Notebooks messen lassen.

Gigabyte Aero 14: Display

Das Display erweist sich als bestenfalls mittelmäßig. Quelle: PC Games Hardware Das Display erweist sich als bestenfalls mittelmäßig. Die Farbqualität des IPS-Display ist recht brauchbar. Quelle: PC Games Hardware Die Farbqualität des IPS-Display ist recht brauchbar. In der linken Spalte weist die Ausleuchtung einige Defizite auf. Quelle: PC Games Hardware In der linken Spalte weist die Ausleuchtung einige Defizite auf. Mit einer WQHD-Auflösung über 2.560 × 1.440 Pixel auf 14 Zoll ist die Dichte des IPS-Displays mit 210 dpi gewaltig. Eine Full-HD-Auflösung kommt bei einem 24-Zoll-Monitor auf etwa die Hälfte. Das Bild wirkt daher gestochen scharf. Surfen und Arbeiten auf dem Windows-Desktop ist ein Genuss. Für ein Spiele-Notebook ist die zu hohe Dichte eher kontraproduktiv, da die GPU bei nativer Auflösung auch ein entsprechend pixelreiches Bild berechnen muss, dass in niedrigerer (nativer) Auflösung, etwa Full HD, bei einem so kleinem Bildschirm nicht unbedingt viel schlechter aussieht und die GPU-Leistung damit besser in eine höhere Framerate investiert wäre. Außerdem ist die Geforce GTX 1060 lediglich eine Mittelklasse-Grafikkarte, die in nativer WQHD-Auflösung schnell an ihre Grenzen stößt, wie wir in den Benchmarks noch feststellen werden. Leider bietet Gigabyte beim Aero 14 nicht alternativ ein Full-HD-Display an.

Auf G-Sync muss beim Aero 14 verzichtet werden, da die variable Bildrate nicht mit der Optimus-Umschaltung kompatibel ist. Diese sorgt für eine längere Akkulaufzeit, wenn die Intel-IGP verwendet wird. Theoretisch geht beides in einem Gerät, das erfordert aber eine Bios-Umschaltung und dementsprechend einem Neustart. Gerade so einem Zwitter wie dem Aero 14 stünde das gut.

Die maximale Helligkeit messen wir zwar mit guten 314 cd/m², in der Ausleuchtung hat das Display aber einige Schwächen und weist Unterschiede bis zu 17 Prozent auf. Damit hat die rechte Spalte lediglich eine Helligkeit von maximal 250 cd/m². Glücklicherweise fallen derartige Unterschiede nicht unbedingt mit dem bloßen Auge auf. In der Preisklasse hatten wir hier aber eine bessere Qualität erwartet.

Die Farbtreue hingegen erweist sich als vorbildlich: Per Gigabyte Smart Manager lässt sich die Bildtemperatur auf natürliche 6500K einstellen, sodass der Bildschirm auf durchschnittliche Abweichungen von nur 3,1 beim Delta-E-Wert kommt. Das ist aber vielmehr für Bildbearbeiter und nicht für Gamer relevant.

Das Display ist nicht unbedingt reaktionsschnell, was eine Stichprobe mit dem Testufo-Browsertest sowie die Messungen der Kollegen von Notebookcheck beweisen. Der Prosumer-Kompromiss fällt somit beim Display klar zugunsten des professionellen Einsatzes aus.

Gigabyte Aero 14: Spieleleistung

Die Grafikkarte ist für die Frameraten hauptverantwortlich. Bei der Nvidia Geforce GTX 1060 handelt es sich um eine Mittelklasse-GPU, die dem Kompromiss aus Effizienz und spieletauglicher Leistung entspricht.

Unsere beiden Stichproben The Witcher 3 und Ethan Carter Redux haben bestätigt, dass hohe Grafikdetails bei einer Full-HD-Auflösung kein Problem für die GTX 1060 darstellen. The Witcher 3 etwa absolviert das Aero 14 mit soliden 60 Fps. Erst in nativer WQHD-Auflösung wird es mit ca. 40 Fps etwas eng. Der PCGH-Benchmark in Ethan Carter sieht standardmäßig eine Auflösungsskalierung von 150 Prozent vor, sodass ein WQHD-Bild berechnet wird, aber nur Full HD angezeigt wird. Unsere gemessene Framerate von etwa 48 Fps im Full-HD-Benchmark entspricht dem nativen WQHD-Wert ohne Skalierung. Ethan Carter kann daher in nativer Auflösung einigermaßen flüssig gespielt werden.

Die mobile Version der Geforce GTX 1060 unterscheidet sich übrigens nur minimal von der Desktop-Grafikkarte. Genauer gesagt nur im leicht geringeren Boost-Takt (1.671 MHz statt 1.708 Mhz). Daher fällt seit aktueller Pascal-Generation auch das "M" am Ende des GPU-Namens weg. Die Leistung beider Varianten ist direkt miteinander vergleichbar.

Gigabyte Aero 14: Lautheit und Wärmeentwicklung

Wie man es von einem schlanken aber auch teuren Notebook erwartet, bleibt es im Desktop-Betrieb vollständig lautlos. Das Notebook scheint bei einfachen Office-Arbeiten oder beim Surfen komplett passiv zu kühlen, denn die Lüfter stehen fast immer still. Lediglich wenn einige Lastspitzen auftreten, sind sie mit etwa 0,6 Sone dezent hörbar.

Spätestens wenn ein 3D-Spiel angeschmissen wird und die Geforce-Grafikkarte zum Einsatz kommt, drehen die Lüfter stufenweise hoch bis zu einer Lautheit von 3,7 Sone. Das ist recht viel, zumal das Pfeifen schnell nervt. Dickere Gaming-Notebooks übertreffen diesen Lärm aber locker und bieten eine Staubsaugerkulisse.

Selbst unter (Spiele-)Last werden weder Gehäuse noch Rechenchips zu warm. Die CPU meldet zwar Lastspitzen von bis zu 81 Grad, pendelt sich aber um die 75 Grad ein. Dabei läuft sie die meiste Zeit im Turbo-Takt und springt stellenweise herunter auf den Basistakt, wenn es ihr zu warm wird. Die GPU hät bei 80 Grad den bereits erwähnten Boost-Takt stabil.

Gelöst: Stromhungrige Nvidia-GPU (nicht mehr) standardmäßig aktiv

Als wir das Aero 14 zum ersten Mal in Betrieb nahmen, wunderten wir uns über den Dauerbetrieb der Lüfter. Denn ohne Last sollte die CPU heruntertakten und per Nvidia-Optimus-Umschaltung die genügsamere Intel-Grafik aktiv sein. Das Optimus-Icon verriet aber eine aktive "emptyproject11.exe", welche wohl die Nvidia-GPU stets aktiv halten soll. Im Netzbetrieb ist das kein Problem, nur war der Prozess im Akkubetrieb noch immer aktiv. Google verriet schnell: Er ist Teil des Gigabyte Smart Managers; der an sich mit Leistungs- und Lüfterprofilen ein nützliches System-Tool.

Das Problem: Mit aktiver Nvidia-GPU verbraucht das Notebook mehr Strom. Wir haben nachgemessen: Statt nur 14,2 Watt sind es 22,1 Watt - gut 50 Prozent mehr, was dementsprechend auch die Akkulaufzeit verkürzt.

Per Taskmanager lässt sich der Prozess zwar einfach beenden, jedoch kann das nicht Sinn der Sache sein. Andere Foren meinen, man solle die Datei einfach durch eine gleichnamige ersetzen, die zwar aktiv ist, aber nichts macht. Einem weniger versierten Nutzer würde der Prozess nicht auffallen, sondern nur die recht geringe Akkulaufzeit.

UPDATE: Wir haben bei Gigabyte nachgefragt und mittlerweile dazu eine Antwort bekommen: Das Problem tritt bei einer Kombination aus veralteten Treibern auf und lässt sich einfach beheben, indem alles mit dem Gigabyte Smart Update aktualisiert wird. Dadurch verschwindet also die "emptyproject11.exe".

Gigabyte Aero 14: Stromverbrauch und Akkulaufzeit

Der interne Akku verfügt über die recht üppige Kapazität von 94,2 Wattstunden. Bei geringster Bildschirmhelligkeit und deaktiviertem Kommunikationsmodul kommt das Notebook theoretisch auf eine Laufzeit von über zehn Stunden. In der Praxis schwankt der Verbrauch je nach Aktivität, daher messen wir mit dem Tool Powermark bei mittlerer Helligkeit und aktivem WLAN eine praxisnähere Laufzeit von acht Stunden und zwanzig Minuten. Das Aero kommt daher gut einen Arbeitstag ohne Steckdose aus.

Unter Last, also in unserem Fall in The Witcher 3, steigt der Verbrauch auf bis zu 126 Watt. Ein aktuelles 3D-Spiel saugt den Akku daher spätestens in einer dreiviertel Stunde leer.

Bildergalerie

Gigabyte Aero 14: Fazit

Das kleine Schwarze von Gigabyte ist mehr Business-Notebook mit Spieletauglichkeit als ein Gaming-Notebook mit Arbeitstauglichkeit. Dafür ist der Kompromiss zugunsten der Mobilität doch zu groß. So ist etwa weder genügend Massenspeicher für eine etwas üppigere Spielebibliothek vorhanden noch handelt es sich um ein spieletaugliches Display. Reaktionsschnelle 120-Hz-Bildschirme gibt es heutzutage auch in Notebooks. Mit einer WQHD-Auflösung ist das Bild zwar gestochen scharf, in Spielen muss man wegen der GTX 1060 oft Fps-bedingt auf Full HD umsteigen. Die Nachteile des Displays verschmerzt der professionelle Anwender eher als der Gamer, der hier auch etwa Details wie G-Sync vermisst.

Vom schicken und scharfen aber lahmen Display mal abgesehen, handelt es sich um eine sinnvolle Hardware-Ausstattung. Die Geforce GTX 1060 ist genau der richtige Kompromiss für so ein Prosumer-Notebook. Hier ist zwar kein High-End-Gaming möglich, dafür ist das Aero 14 klein, leicht und dünn zugleich. Wer Arbeiten und gelegentliches Zocken in einem Gerät verbinden möchte, hat mit dem Aero einen Kompromiss gefunden.

Produkt Aero 14
Hersteller Gigabyte
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Ca. 2.000 Euro/befriedigend
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1558826
Ausstattung (20 %) 2,15
Prozessor Intel Core i7-7700HQ, 4 × 2,8 GHz
Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 1060/6G
Hauptspeicher 16 GiByte DDR4-2400
Interner Speicher 256 GB PCIe-SSD (M.2)
Display 14 Zoll, 2.560 × 1.440 px, 60 Hz, IPS
Anschlüsse 1 × Displayport, 1 × HDMI, 3 × USB 3.0, 1 × USB 3.1 (Typ C), Line Out, Mikrofon, SD-Reader
Besondere Ausstattung Fünf programmierbare Sondertasten
Eigenschaften (20 %) 1,40
Akkukapazität/Laufzeit 94,2 Wh/8 Std. 20 Min.
Haptik und Ergonomie Sehr gut
Max. Displayhelligkeit/Abweichungen 314 cd/m²,17 %
Verarbeitung Sehr gut
Lautheit (2D/3D) 0,4 Sonne/3,1/Sone
Gewicht/Garantie 1,9 kg/2 Jahre (Pickup & Return)
Leistung (60 %) 2,08
Cinebench R15 (Single/Multi) 140/470 Punkte
3DMark (Timespy) 3614 Punkte
The Witcher 3, „Boat Trip“ (min./avg.) 57/60,6 Fps
Ethan Carter Redux, „Tracks“ (min./avg.) 44/48,4 Fps
Pro Leicht und kompakt
  Sehr gute Verarbeitung
Contra Ungleichmäßige Ausleuchtung
  kein Thunderbolt 3
Gesamtnote 1,96
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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll "Prosumer"?

        Hmmm, so ein Gerät hätte ich gerne in der extremeren Variante...
        ...also statt 14 Zoll mit ausgeprägtem Rand 15 Zoll mit marginalem Rand, FullSize-Keyboard im klassischen Design, komplett verwindungsfreies Gehäuse, UHD GSYNC 120hz 100% aRGB oder besser & werkskalibriert, größter momentan möglicher GPU, Kühlung führt Wärme passiv zu einer großen Platte an der Unterseite, die wiederum im Desktop-Einsatz von einem Kühlpad mit entkoppelten, mit Staubfiltern versehenen UltraSilentLüftern gekühlt wird bzw. passiv und auf Sparflamme im Replacement-Einsatz. Und das alles eben im 2kg-Paket.

        Naja, vielleicht wird es ja was in fünf Jahren, wenn der nächste Kauf ansteht, bis dahin muss ich jetzt mit diesem Kompromiss-Monster vor mir leben.
      • Von CD LABS: Radon Project Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll "Prosumer"?

        Hmmm, so ein Gerät hätte ich gerne in der extremeren Variante...
        ...also statt 14 Zoll mit ausgeprägtem Rand 15 Zoll mit marginalem Rand, FullSize-Keyboard im klassischen Design, komplett verwindungsfreies Gehäuse, UHD GSYNC 120hz 100% aRGB oder besser & werkskalibriert, größter momentan möglicher GPU, Kühlung führt Wärme passiv zu einer großen Platte an der Unterseite, die wiederum im Desktop-Einsatz von einem Kühlpad mit entkoppelten, mit Staubfiltern versehenen UltraSilentLüftern gekühlt wird bzw. passiv und auf Sparflamme im Replacement-Einsatz. Und das alles eben im 2kg-Paket.

        Naja, vielleicht wird es ja was in fünf Jahren, wenn der nächste Kauf ansteht, bis dahin muss ich jetzt mit diesem Kompromiss-Monster vor mir leben.
      • Von -Shorty- Lötkolbengott/-göttin
        AW: Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll "Prosumer"?

        Na solang die Micros offen bleiben hat doch jeder was von. Wen interessiert schon wie man aussieht...
      • Von Kusanar BIOS-Overclocker(in)
        AW: Gigabyte Aero 14 im Test: Was taugt ein 14 Zoll "Prosumer"?

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