8K-Auflösung, 32:9-Format und Ambiglow: Philips zeigt Monitor-Kuriositäten auf der IFA 2017
Unter den Philips-Monitoren gibt es nun keine ausgewiesenen Gaming-Serie. Im Gegensatz zur Schwestermarke AOC beschränken sich die Consumer-Serien auf Stichworten wie Multimedia oder Home Entertainment. Die Optik soll vielmehr Wohnzimmer-tauglich sein, anstatt mit Extravaganz zu punkten. Nichtsdestotrotz sind auch bei Philips einige Modelle zu finden, die für Gamer oder Power User interessant sein dürften.
4K ist Ihnen zu pixelig? Oder Ultrawide zu schmal? Philips zeigt auf der diesjährigen IFA in Berlin einige Monitor-Technologien, die noch nicht etabliert sind. Oder es vielleicht auch niemals werden. Dennoch ist es spannend zu sehen, wohin sich die Technik entwickeln kann.
Philips 492P8: 1080p auf 49 Zoll und fast 4K in der Breite
Der Monitor im 32:9-Format ersetzt zwei 27-Zoll-Monitore in Full-HD-Auflösung. Während Samsung mit einem ähnlichen Modell, dem CHG90, auf die Gaming-Schiene setzt, preist Philips den Curved-Monitor als Business-Gerät an. Dafür spricht auch der eher zweckmäßig wirkende Standfuß und andere Merkmale wie etwa Displayport 1.2 über USB-C. Wie beim Samsung-Monitor handelt es sich hier um ein VA-Panel, jedoch ohne Quantum Dot. Auch der Preis ist deutlich niedriger: Statt fast 1.500 Euro wie der Samsung soll der 32:9-Monitor von Philips nur knapp 900 Euro kosten.
Philips 328P8K: Der zweite 8K-Monitor - auch auf 32 Zoll
4K ist noch immer nicht flächendeckend vorhanden, da kommt Philips mit einem 32-Zöller mit vierfacher UHD-Auflösung daher - also mit 7.680 x 4.320 Pixeln, im Volksmund auch 8K genannt. Selbst mit der Nase am Panel konnten wir keine einzelnen Pixel am Display erkennen. Erster mit einem 8K-Monitor war allerdings Dell, der UP3218K wurde bei der Vorstellung mit 5.000 Euro bepreist. Veröffentlichungstermin und Preis des 8K-Modells von Philips sind noch nicht bekannt.
Ambilight am TV - Ambiglow am Monitor
Die Hintergrundbeleuchtung namens Ambilight ist vom TV her bekannt. Am Monitor nennt sie Philips Ambiglow. Da dieser nur selten an der Wand hängt und in der Regel auf einem Tisch steht, beleuchtet eine Lichtleiste an der unteren Bildschirmkante lediglich die Fläche darunter.
Ein Modell mit Ambiglow, wenn auch nicht neu angekündigt, ist beispielsweise der Philips 328M6FJMB: 32 Zoll, WQHD-Auflösung, 144 Hertz und Freesync machen das gekrümmte MVA-Panel für Gamer interessant. Mit dem Marketing-Begriff "Ultra Wide Color" meint Philips eine Farbraumabdeckung, die den des sRGB-Farbraums überragt. Die Farbtiefe beträgt außerdem 10 Bit - das Panel kann also über eine Milliarde Farben darstellen. Preis des High-End-Monitors ist noch nicht bekannt, er soll aber noch im September auf dem Markt kommen.

Keine sorge das wird schon noch kommen.Aber erst wenn der höhere Kabelstandard durch ist.Es müsste dann höher als HDMI 2.1 sein damit dann vernünftige Herz zahlen möglich sind,damit man den vielelicht nernünftig zum Fernseh schauen verwenden kann.Für den Pc sehe ich diese Auflösung aber nicht gegeignet.
Keine sorge das wird schon noch kommen.Aber erst wenn der höhere Kabelstandard durch ist.Es müsste dann höher als HDMI 2.1 sein damit dann vernünftige Herz zahlen möglich sind,damit man den vielelicht nernünftig zum Fernseh schauen verwenden kann.Für den Pc sehe ich diese Auflösung aber nicht gegeignet.
32:9 hat mir auf der Gamescom gefallen, nur mit dem Curved Design komme ich nicht so klar.
Nen altes 4:3 Need for Speed (gestreckt) sieht da bestimmt auch lustig drauf aus.
Warum baut kein Hersteller den in kleiner als Monitor ?