LG-Monitore zur CES 2018: Ultra HD, 21:9, Nano-IPS und G-Sync
LG hat im Vorfeld zur Consumer Electronics Show (CES) 2018 drei neue Monitore angekündigt, die auf der Messe ausgestellt werden sollen. Als große Neuerung vermarktet der Hersteller Nano-IPS, das dem Wortklang zufolge eine Konkurrenz zu Samsungs Quantum-Dot darstellt. Ein 32-Zöller mit Ultra-HD-Auflösung und ein 34-Zöller mit 5.120 × 2.160 Bildpunkten unterstützen Thunderbolt 3, ein weiteres Modell beherrscht G-Sync.
Ende Dezember fangen die Hardware-Hersteller üblicherweise an, ihre Produktneuheiten der CES zu teasern. Damit hat jetzt LG begonnen, der drei neue Monitore im Januar vorstellen möchte. Alle drei nutzen die "Nano-IPS-Technologie", wie sie LG in der Pressemitteilung nennt. Dem Wortlaut zufolge könnte es sich um eine Konkurrenz zu Samsungs Quantum-Dot handeln - einer Schicht hinter dem eigentlichen Panel, welche die Farbdarstellung anpasst. Wortwörtlich heißt es:
"[Bei der Nano-IPS-Technologie] wird eine Schicht von Nanopartikeln auf die LEDs des Bildschirms aufgebracht, die bestimmte Wellenlängen des Lichts absorbiert. Das Ergebnis ist eine höhere Intensität und Reinheit der dargestellten Farben, für ein noch natürliches, lebendiges Bild. Mit dieser Technologie deckt der LG Monitor 98 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und kommt damit der Bildqualität von Monitoren nahe, die bei der Produktion von Hollywood-Blockbustern zum Einsatz kommen. Das macht sie zur perfekten Wahl für Medienschaffende und Prosumer, die Wert auf eine präzise Farbwiedergabe legen. Kontraste werden auf dem LG 32UK950 so dynamisch dargestellt wie nie zuvor, dank HDR 600 Unterstützung mit Spitzenhelligkeiten von bis zu 600 cd/m²."
Mit "HDR 600" ist offensichtlich Display HDR 600 gemeint, das die VESA kürzlich neben Display HDR 1000 und 400 spezifiziert hat und ebenfalls von Samsung unterstützt wird. Die Beleuchtung kommt damit auf Peak-Werte von 600 cd/m², kann das Bild aber auch auf 0,1 cd/m² abdunkeln. Die Spezifikation erreichen der 32UK950 und 34WK95U. Ersterer ist 32 Zoll groß und stellt Ultra HD (3.840 × 2.160 Pixel) dar. Letzterer löst vergleichsweise ungewöhnlich mit "UHD" im 21:9-Format, also 5.120 × 2.160 Pixeln, auf. Beide Monitore unterstützen Thunderbolt 3. Über den Anschluss lässt sich ein Bild- und Tonsignal übertragen, zudem kann zum Beispiel ein angeschlossenes Notebook mit bis zu 60 Watt aufgeladen werden (der Monitor hat ein eigenes Netzteil).
Der 34GK950G kommt mit einer "QHD"-Auflösung daher, stellt also vermutlich 2.560 × 1.440 Pixel auf einer Diagonale von 34 Zoll dar. Nano-IPS ist auch hier an Board. Mit einer Unterstützung für Nvidias G-Sync (max. 60 Hertz, vmtl. ab 30) soll es sich um einen Monitor für Spieler handeln. Die konkreten Spezifikationen bleiben noch aus.

Man überzeugt mich auch nicht.
Es gibt rein garnicht was meinen FullHD 144Hz LG Monitor ersetzen könnte.
Die neue Technick hört sich sogar richtig billig an sorry
Mir und der Allgemeinheit hier drin sollten aber auch sachen wie 4K/UHD, HDR10/AdobeVision(oder wie es heisst), LocalDimming, Freesync/2 und der Gleichen bekannt sein. Und die gehen nach Jahren meines FullHD144Hz für den doppelt oder dreifachen Preis (weil Gaming drauf steht) auf 1440p ?? :-O
Wow, nein NEIN!
Es gibt rein garnicht was meinen FullHD 144Hz LG Monitor ersetzen könnte.
Die neue Technick hört sich sogar richtig billig an sorry
Zum Thema: Da ich die meisten meiner Games eh schon über DSR in 5120x2160 genieße wird der Monitor sehr wahrscheinlich mein nächster werden.
Es gibt rein garnicht was meinen FullHD 144Hz LG Monitor ersetzen könnte.
Die neue Technick hört sich sogar richtig billig an sorry