PCGH-Test: Nforce 790i Ultra SLI - Referenzplatine und Asus Striker 2 Extreme

Mainboard

Hersteller:
k.A.

PCGH-Test: Nforce 790i Ultra SLI - Referenzplatine und Asus Striker 2 Extreme

Daniel Möllendorf Google+
|
18.03.2008 16:21 Uhr
|
Neu
|
Auf der Cebit zeigten fast alle Mainboard-Hersteller Platinen mit Nvidias neuem Top-Chipsatz, die offiziellen Infos von Nvidia sind aber erst seit heute freigegeben. Für den Test stand uns ein 790i-Ultra-SLI-Board von EVGA im Nvidia-Referenzdesign sowie das Striker 2 Extreme von Asus zur Verfügung.


Das Striker 2 Extreme von Asus ist die erste verfügbare Platine mit Nforce 790i Ultra SLI. (Bild: PCGH)Das Striker 2 Extreme von Asus ist die erste verfügbare Platine mit Nforce 790i Ultra SLI. (Bild: PCGH) [Quelle: ]"Uber Enthusiast" nennt Nvidias Marketing-Team die Zielgruppe für den 790i Ultra SLI. Entsprechende Platinen sollen 350 US-Dollar kosten. Etwas günstiger sind gewöhnliche 790i-SLI-Boards ohne "Ultra" im Namen - Nvidia gibt 250 US-Dollar an. Bisher ist nur eine 790i-Ultra-Platine im PCGH-Preisvergleich aufgelistet: Das Striker 2 Extreme von Asus. Es kostet rund 300 Euro. Das 790i-Ultra-Board von EVGA im Nvidia-Referenzdesign soll zwischen 250 und 270 Euro kosten. Platinen mit der günstigeren Variante 790i SLI sind noch nicht verfügbar.

Nforce 790i Ultra SLI für den 'Uber Enthusiast' (Bild: Nvidia)Nforce 790i Ultra SLI für den "Uber Enthusiast" (Bild: Nvidia) [Quelle: ]
EVGA Nforce 790i Ultra SLI (Bild: PCGH)EVGA Nforce 790i Ultra SLI (Bild: PCGH) [Quelle: ]
Asus Striker 2 Extreme (Bild: PCGH)Asus Striker 2 Extreme (Bild: PCGH) [Quelle: (Bild: PCGH)]

Funktionen
Block-Diagramm: Nforce 790i Ultra SLI (Bild: Nvidia)Block-Diagramm: Nforce 790i Ultra SLI (Bild: Nvidia) [Quelle: ]Block-Diagramm: Nforce 790i SLI (Bild: Nvidia)Block-Diagramm: Nforce 790i SLI (Bild: Nvidia) [Quelle: ]Beide Chipsätze unterstützen ausschließlich DDR3-RAM und verfügen über eine neue Architektur. Außerdem ermöglichen sie Drei-Wege-SLI mit drei Geforce 8800 GTX oder 8800 Ultra. Jeder Karte stehen jeweils 16 PCI-Express-Lanes zur Verfügung. Allerdings bieten nur zwei der drei Grafik-Slots PCI-Express 2.0 und somit die doppelte Bandbreite. Anders als beim 780i SLI kommt der Nachfolger ohne den Nforce-200--Chip für zusätzliche PCI-E-Bahnen aus. Die übrigen Funktionen vom MCP-Chip (entspricht der Southbridge bei Intel- oder AMD-Chipsätzen) sind ebenfalls identisch. So können Sie bis zu sechs SATA- und zwei PATA-Laufwerke anschließend. Zwei Gigabit-Netzwerk-Ports mit den Nvidia-Techniken "Teaming" (beide Controller werden kombiniert) und "Firstpacket" (ausgehende Pakete werden für einen besseren Ping optimiert) sind ebenfalls dabei. Dazu gibt es zehn USB-Ports und HD-Audio. Neben den Grafik-Slots vom SPP-Chip, ermöglicht die MCP-Einheit einen weiteren PCI-E-x-8-Steckplatz sowie vier x1-Slots.

 

Verwandte Artikel

690°
 - 
Über seinen Facebook-Kanal hat Asrock kürzlich ein weiteres Mainboard für den Sockel 2011-3 gezeigt. Das X99 Extreme wird erfahrungsgemäß für die Mittelklasse erscheinen und sich dementsprechend unter der Extreme9-Platine und den "Killer"-Modellen einordnen. mehr... [9 Kommentare]
672°
 - 
Adaptive Bildwiederholfrequenzen sind bei Monitorherstellern gerade im Kommen: Aktuell ist die Nvidia G-Sync-Technologie Vorreiter auf dem Markt und nur Geforce kompatibel, 2015 aber sollen erste Geräte mit AMD Unterstützung und dynamischer Bildwiederholfrequenz kommen. Wir testen den G-Sync-LCD G2460PG von AOC. mehr... [37 Kommentare]
557°
 - 
Der AOC G2460PG ist ein klassisches 24-Zoll-Full-HD-Gerät mit schnellem TN-Panel. Zusätzlich bringt es aber Nvdias proprietäre Technologie G-Sync mit, die dynamische Bildwiederholraten ermöglicht und somit eine höhere Darstellungsqualität von Spielen ermöglicht. Zudem ist der AOC G2460PG 144 Hz tauglich. mehr... [16 Kommentare]