Asus Maximus VII Hero im Test: Das erste Z97-Mainboard im PCGH-Testparcours
Am 11. Mai 2014 steht der Launch der neuen Intel Prozessoren an. Dabei handelt es sich um eine verbesserte Neuauflage der bereits bekannten Haswell-Modelle, weltbewegende Neuerungen sind daher nicht zu erwarten. Zusammen mit den neuen CPUs kommen auch frische Motherboards mit dem Z97-PCH auf dem Markt. Wir haben das Asus Maximus VII Hero bereits vorab im Test.
Auf dieser Seite
- 1 Asus Maximus VII Hero: Schickes Äußeres
- 2 Asus Maximus VII Hero: Prozessorfragen
- 3 Asus Maximus VII Hero: Grafikfeuerwerk
- 4 Asus Maximus VII Hero: Klanggewitter
- 5 Asus Maximus VII Hero: Schnelle SATA-6Gb/s-SSDs
- 6 Asus Maximus VII Hero: Noch schnellere M.2-SSDs
- 7 Asus Maximus VII Hero: Peripheres
- 8 Asus Maximus VII Hero: Übersichtliches UEFI
- 9 Asus Maximus VII Hero: Umfangreiches Softwarepaket
- 10 Asus Maximus VII Hero: Fazit
- 11 Asus Maximus VII Hero: Testtabelle
Quelle: PC Games Hardware
Asus Maximus VII Hero PCGH-Test (2)
Der Launch von Intels "Haswell-Refresh"-CPUs ist für den 11. Mai 2014 geplant, gleiches gilt für die neue Plattform: Motherboards mit dem Z97- beziehungsweise H97-PCH. Wir haben vorab schon ein Exemplar aus der aktualisierten Republic-of-Gamers-Reihe von Asus bekommen und dieses durch unseren PCGH-Testparcours gejagt. Konkret handelt es sich um das Maximus VII Hero, eine Platine, die sich speziell an Gamer richtet.
Die Testplattform hat sich im Vergleich zu unseren Haswell-Tests nicht verändert. Es kommt weiterhin ein Intel Core i7-4770K in Kombination mit acht GiByte DDR3-Speicher und einer Geforce GTX 670 zum Einsatz. Auch bei der SSD setzen wir weiter auf die 120 GByte große Patriot Pyro. Beim Netzteil handelt es sich um ein Enermax Revolution 87+. Der CPU-Kühler ist ein Coolermaster Hyper TX3. Die etablierte Testplattform stellt sicher, dass die gemessenen Ergebnisse mit vorangegangenen Tests vergleichbar sind.
Asus Maximus VII Hero: Schickes Äußeres
Asus bleibt bei den Republic-of-Gamers-Platinen der neuesten Generation dem bekannten Farbschema treu: Rot und Schwarz diktieren die Optik. Neu ist im Vergleich zu den Vorgängern das mattschwarz lackierte PCB. Asus begründete diese Entscheidung auf dem Technical Seminar in Berlin mit der Aussage, dass der Gamer von heute nicht nur ein schnelles, sondern auch stylisches System wünscht. Und tatsächlich wirkt das Maximus VII Hero insgesamt frischer und moderner als sein Vorgänger mit Z87-Chipsatz. Besonders auffällig ist die neu hinzugekommene rote Beleuchtung des Mainboards. Casemodder dürften sich allerdings die Frage stellen warum der Soundchip blau beleuchtet wurde, hier weicht Asus etwas vom ansonsten strikt eingehaltenen Farbschema ab.
Asus Maximus VII Hero: Prozessorfragen
Doch genug der Äußerlichkeiten, kommen wir zu den inneren Werten des Asus Maximus VII Hero. Die erste Frage, die sich potenzielle Kunden wohl stellen ist: Was hat sich eigentlich getan im Vergleich zur Vorgängerversion, den Z87-Mainboards? Die Frage ist leicht zu beantworten: Nicht viel. Die interessantesten Punkte sind sicherlich der neu hinzugekommene Support für M.2-SSDs und SATA-Express-Laufwerke, doch dazu mehr im entsprechenden Kapitel unten. Bei den restlichen Spezifikationen (Zahl der SATA-6Gb/s-Ports, USB-3.0, ...) ist alles beim alten geblieben.
Wer auf ein Z97-Board upgraden möchte, muss keine Haswell-Refresh-CPU verwenden. Auch die bisherigen Haswell-CPUs funktionieren problemlos in den neuen Platinen. Umgekehrt gilt übrigens das gleiche: Der Z87 und der Z97 sind so eng miteinander verwandt, dass auch Haswell-Refresh-Prozessoren nach einem BIOS-Update auch in den bereits länger erhältlichen Z87-Motherboards funktionieren. Für welche Asus-Boards dies möglich ist, lesen Sie in dieser Aufstellung.
Asus Maximus VII Hero: Grafikfeuerwerk
Selbstverständlich bietet das Asus Maximus VII Hero zwei PCI-Express-3.0-Slots. Zusätzlich findet sich ein weiterer PCI-Express-Port nach dem 2.0-Standard auf der Platine. Die Lanes können x16 oder x8/x8 aufgeteilt werden. Freunde von Multi-GPU-Systemen werden also auch bedient. Dabei ist es egal ob Sie Radeon- oder Geforce-Grafikkarten verwenden, beide Standards werden unterstützt. Für SLI wird eine entsprechende Brücke beigelegt, AMD-Besitzer benötigen dieses Zusatzteil nicht. PCI-Erweiterungssteckplätze besitzt das Asus Maximus VII Hero übrigens nicht.
Asus Maximus VII Hero: Klanggewitter
Auch Asus hat erkannt, dass viele Spieler sich ein intensiveres Klangerlebnis wünschen. Daher setzen die Taiwaner auf beim Maximus VII Hero auf einen hochwertigen Soundchip. Dieser hört auf den Namen ROG SupremeFX und bietet ein durchaus ansprechendes Klangbild. Mit der beigelegten Software dürfen Sie Höhen und Tiefen nach Ihren Vorlieben anpassen und aus verschiedenen Presets für den Equalizer wählen. Interessant ist die Sound-Radar-Funktion, diese kann per In-Game-Overlay akustisch geortete Gegner visualisieren - viele Spieler dürften das als Cheat empfinden.
Asus Maximus VII Hero: Schnelle SATA-6Gb/s-SSDs
Wie schon beim Vorgänger, dem Asus Maximus VI Hero, können sechs Laufwerke per SATA-Gb/s-Schnittstelle angeschlossen werden. Diese sechs Ports werden vom PCH, dem Z97, kontrolliert. Zusätzlich hat Asus bei der Neuauflage einen Asmedia-Controller verbaut, der es ermöglicht zwei weitere SATA-6Gb/s-Geräte anzuschließen. Damit sollte selbst Datensammlern mit hohem Platzverbrauch genüge getan sein. Die Performance ist gut, in unserem Test limitiert allerdings die maximale Durchsatzrate der Schnittstelle die Leistung unserer Laufwerke. Hier hat Asus Abhilfe geschaffen, wie Sie im nächsten Kapitel lesen.
Quelle: PC Games Hardware
Asus Maximus VII Hero PCGH-Test (4)
Asus Maximus VII Hero: Noch schnellere M.2-SSDs
Wie bereits geschildert, stellt die SATA-6Gb/s-Schnittstelle mittlerweile einen Flaschenhals bei der SSD-Performance dar. Die maximalen Übertragungsraten liegen bei etwa 500 MB/s, theoretisch könnten moderne SSDs aber noch deutlich mehr liefern. Bislang was es nötig für maximale Leistung auf PCI-Express-Flash-Laufwerke auszuweichen, die allerdings zuweilen mit Treiberproblemen und anderen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatten. Wesentlich einfacher geht es mit den M.2-SSDs. Diese sind zwar auch über PCI-Express angebunden, benötigen allerdings keinen Treiber und funktionieren daher einfach per Plug-and-Play. Ausführliche Tests rund um die Vorteile der M.2-Schnittstelle, und wie gut die Performance wirklich ist, sind gerade in Arbeit. Mehr dazu lesen Sie dann in der PC Games Hardware Ausgabe 07/2014. Erste Tests mit dem Asus Maximus VII Hero legen jedoch Geschwindigkeiten von 730 MB/s und mehr nahe.
Asus Maximus VII Hero: Peripheres
Bei der Anschlussvielfalt des Asus Maximus VII Hero gibt es wenig zu mäkeln. Insgesamt sechs USB-3.0-Ports bieten ausreichend Platz für externe Festplatten. Andere Geräte wie Mäuse oder Tastaturen finden an den vier USB-2.0-Anschlüssen ihren Platz. Ein PS2-Port ist ebenfalls vorhanden, daher können auch ältere Keyboards oder Mäuse problemlos angeschlossen werden. Zudem bietet dieser den Vorteil des echten N-Key-Rollover, es können mehr Eingaben gleichzeitig verarbeitet werden als bei USB-Tastaturen.
Ein W-LAN-Chip ist nicht an Bord, dafür bietet das Asus Maximus VII Hero einen verbesserten RJ45-Port. Dieser ist feiner verarbeitet als die bisher eingesetzten Varianten und soll laut Asus für eine bessere Signalstabilität sorgen. In unseren Test war allerdings kein Unterschied spür- oder messbar. Als LAN-Chip kommt ein Intel I218V zum Einsatz. Im Vergleich mit dem mittlerweile ebenfalls weit verbreiteten Killer E2200 sind keine Unterschiede in der Performance spürbar.
Asus Maximus VII Hero: Übersichtliches UEFI
Gut gefällt uns das neu gestaltete UEFI. Dieses wurde besonders grafisch aufpoliert und wirkt nun wesentlich moderner als noch die Versionen der Vorgängergeneration. Wichtige Funktionen wie eine Lüftersteuerung inklusive anpassbarer Drehzahlkurven sind ebenfalls vorhanden. Zudem dürfen wir endlich berichten, dass die 4-Pin-Lüfteranschlüsse auf dem Asus Maximus VII Hero nun wirklich ein PWM-Signal verarbeiten können und somit eine deutliche erhöhte Flexibilität bei der Lüftersteuerung bieten.
Das UEFI steht auch komplett in Deutsch zur Verfügung und bietet nützliche Features wie eine Änderungsliste, Screenshots, BIOS-Savegame, Favoriten und Notizen. Mit Hilfe von EZ Tune können Sie Ihr System automatisch übertakten, allerdings können Sie vorab nicht sehen welche Werte erhöht werden, Asus gibt lediglich eine Schätzung des zu erwartenden prozentualen Performancegewinns an. Sollte bei Übertaktungsversuchen mal etwas schiefgehen, hilft die BIOS-Reset-Funktion weiter und bewegt den Rechner wieder zum Start. Wer sich nicht mit den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten abgeben möchte, der greift auf den "EZ Mode" des UEFI zurück.
Asus Maximus VII Hero: Umfangreiches Softwarepaket
Asus legt dem Maximus VII Hero ein umfangreiches Softwarepaket bei. Auf der CD finden sich neben den Treibern für den Chipsatz, die Soundkarte und Co auch Kaspersky Antivirus und der bekannte ISO-Reader Daemon Tools Pro. Hinzu kommen Asus spezifische Tools wie Fan Xpert III, dass eine besonders feine Regelung der Lüfter erlaubt. Auch eine angepasste Version von CPU-Z findet sich auf dem Datenträger.
Neu beim Asus Maximus VII Hero ist auch das Tool "Key Bot". Dieses erlaubt es Ihnen Makros aufzunehmen und beliebigen Tasten auf Ihrer Tastatur zuzuweisen. Das funktioniert sowohl in Spielen, als auch unter Windows. Praktisch ist dies vor allem für Nutzer, die kein Keyboard mit separaten Makro- oder Multimediatasten besitzen.
Asus Maximus VII Hero: Fazit
Das Asus Maximus VII Hero schlägt sich in unserem Testparcours sehr gut. In unseren Spieletests bietet das Board eine sehr gute Performance, kann sich allerdings nicht signifikant von seinen Z87-Vorgängern absetzten, was aber auch nicht zu erwarten war. Bei der Stabilität haben wir keinen Grund zur Klage: Abstürze gab es selbst bei extremer Belastung keine.
Abgesehen von dem M.2-Port gibt es allerdings auch wenig Neues zu berichten. Im Gegensatz zu anderen Vertretern der Z97-Baureihe von Asus, etwa dem Z97 Sabertooth, fehlen dem Maximus VII Hero beispielsweise die SATA-Express-Schnittstelle und Gimmicks wie eine Wireless-Charging-Funktion.
Alles in Allem ist das Maximus VII Hero eine solide Plattform für einen Haswell oder Haswell-Refresh basierten Spiele-PC, die alle wichtigen Funktionen mitbringt. Stärken sind das sehr übersichtliche BIOS mit seinen zahlreichen Funktionen, die auch Übertakter zufrieden stellen, sowie der gute Onboard-Sound. Aktuell sind im Geizhals noch keine Preise gelistet, wir vermuten anhand des Vorgängers aber einen Einführungspreis von etwa 150 Euro.
Asus Maximus VII Hero: Testtabelle
| Mainboard | Asus Maximus VII Hero |
|---|---|
| Hersteller (Webseite) | Asus (www.asus.com.de) |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Noch nicht gelistet/- |
| PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/1106087 |
| Chip, Format, UEFI-Version, Board-Revision | Z97, ATX, 2.16.1240, 1.0 |
| Typberatung/OC-Tauglichkeit | Spieler |
| Ausstattung (20 %) | 1,65 |
| Speichersteckplätze | 4 x DDR3 |
| Erweiterungs-Slots | x16 (3), x1 (3), PCI (0) |
| Onboard-LAN | 1 Port (Intel I218V) |
| USB-Ports (extern + intern) | 6 x USB 3.0, 7 x USB 2.0 |
| SATA-Ports | 8 x 6Gb/s (6xZ97, 2x ASMedia) |
| Thunderbolt | Nicht vorhanden |
| Onboard-Sound | ASUS ROG Supreme FX |
| Video-Anschlüsse | HDMI, DVI-D, D-Sub |
| Sound-Anschlüsse | Optisch, Analog, Koaxial |
| Lüfteranschlüsse | 6 x 4-Pin |
| SATA-Kabel | 6 x SATA |
| Sonstige Ausstattung | SLI-Brücke, Clear-CMOS, Diagnose-LED, Onboard-Power |
| Software | ROG Game First III, ROG RAM-Disk, ROG, CPU-Z, ROG Mem Tweakit, Kaspersky Anti-Virus, DAEMON Tools Pro, Asus Web Storage, Home Cloud, Asus Utilities |
| Eigenschaften (20 %) | 1,33 |
| Multi-GPU: PCI-E-Lane-Aufteilung | x16 oder x8/x8 |
| Besondere Funktionen | SLI, Crossfire, CPU Level up, Direct Key, OC Profile |
| UEFI-Menü | Sehr übersichtlich, Erklärungen, Easy Mode, Mehrsprachig, Favoriten, Profile, Änderungsliste |
| Besondere UEFI/BIOS-Optionen | UEFI-Savegames, Flash-Tool, OC-Funktionen, Favoriten, Änderungsliste |
| Referenztakt (OC)/CPU-Multiplikator | 80 bis 300 MHz, 8 bis 80 |
| CPU Strap | 100, 125, 167 oder 250 MHz |
| Speichertimings | Hauptlatenzen, Command-Rate, mehr als 20 weitere |
| Speicherteiler | DDR3-800 bis DDR3-3400, 18 Stufen |
| CPU-Spannung (Standard: 1,025 Volt) | 0,001 bis 1,920 Volt, 0,001-V-Schritte |
| Option gegen Vdroop | Acht Stufen |
| Ring-/Cache-Spannung (Standard: 1,025 Volt) | 0,001 bis 1,920 Volt, 0,001-V-Schritte |
| PLL/VCCIN-Spannung (Standard: 1,8 Volt) | 0,8 bis 2,440 Volt, 0,01-V-Schritte |
| CPU-IO-Spannung (Standard: 1,015 V.) | Standardwert um 0,99 Volt absenk- oder anhebbar, 0,001-V-Schritte |
| System-Agent-Spannung (Standard: 0,925 V.) | Standardwert um 0,99 Volt absenk- oder anhebbar, 0,001-V-Schritte |
| Grafikkern-/VAXG-Spannung (Standard: 1,0 V.) | Nicht einstellbar |
| RAM-Spannung (DDR3-Standard: 1,5 Volt) | 1,2 Volt bis 2,4 Volt, 0,005-Volt-Schritte |
| PCH-/Chipspannung (Z87: 1,05 Volt) | 0,7 bis 1,80 Volt, 0,0625-V-Schritte |
| Weitere Spannungen | DRAM Vref., Clock Crossing |
| Hersteller-eigenes Auto-OC | EZ Tuning Wizard |
| Lüftersteuerung (siehe auch Diagramm am Ende der Tabelle) | CPU-Lüfter und vier weitere automatisch |
| Standard-Referenztakt (CPU-Z) | 100,00 MHz |
| Probleme beim Board-Layout | Problemlos |
| Abstände auf der Platine* | 1,2/2,2/5,0/0,7/2,3/5,3 cm |
| Praxisprobleme | Keine Probleme im Test |
| Leistung (60 %) | 1,44 |
| Starcraft 2: HoTs, 1.080p, kein AA | 29,1/10 Fps (Durchsch./Min-Fps) - sehr gut |
| Super Pi Mod 1.5 (1M/2M/4M) | 10,219/22,885/52,603 Sek. - sehr gut |
| USB-3.0-Leistung (Burst-Test) | 214,6 MiByte/s - sehr gut |
| LAN-Leist. schnellerer Port (senden/empfangen) | 100/116 MiByte/s - gut |
| Stromverbrauch: Windows-Leerlauf | 54 Watt |
| Stromverbrauch: Cinebench Single-Thread | 67 Watt |
| Stromverbrauch: Prime 95 + Crysis 3 | 263 Watt |
| Temperatur: Z87/Wandler (gemessen auf Rückseite)** | 34/33 Grad Celsius |
| FAZIT | 1,46 |
| + Sehr gutes UEFI | |
| + M.2-Slot | |
| + Guter Onboard-Sound |
Lese dich im Forum hier schlau und übertakte selbst im Bios. Gibt genug Anleitungen wie es geht. Ist kein Hexenwerk.
Ich habe so ziemlich dass gleiche System wie in diesem angegebenen Test. >>> ( ZipDatei mit meinem System am Ende des Beitrages ) <<<
Mein Problem ist wenn ich die ( 5- Way Optimization ) in der Al Suite 3 auswähle macht er erst seine Arbeit, und dann fährt der PC wie vorher auch Angemeldet runter und sollte dann ja neustarten.
Soweit macht mein System dass auch alles, aber leider schlägt die Übertaktung fehl und Signalisiert sich durch ständige Neustarts des Systems das irgend etwas nicht richtig lief. Erst nach dem ich den Netzstecker gezogen habe, und das System dann neu booten lasse, bekomme ich erst eine Fehlermeldung dass die Übertaktung schief lief und ich somit ins BIOS umgeleitet werde damit ich die Standard Einstellungen wiederherstellen kann.
Ich habe eine Übertaktung mit der Al Suite 3 und mit dem BIOS angestrebt, leider beides mit gleichen Ergebnis einer Bootschleife.
Hat einer von euch ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir evtl. weiterhelfen, ich bin so langsam mit meinem Spanisch am Ende....
Beste Grüsse aus der Schweiz!
Im System ist eine GeForce 770 verbaut. Danke im vorraus.
PCI-Express lane allocation on ASUS/TUF/ROG Z97 motherboards