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  • Optischer Sensor versus Laser am Beispiel der Roccat Kone Pure: Welche Maus ist besser?

    Roccat Kone Pure Optical: Ist die Kone Pure mit optischem Sensor präziser und kontrollierbarer als ihr Pendant mit Laser-Abtastung? (2) Quelle: PC Games Hardware

    Roccat bietet die populäre Kone Pure jetzt auch mit dem optischen Avago ADNS-3090-Sensor an, der mit bis zu 4.000 Dpi abtastet. Da es das Pure-Modell der Kone bereits mit einem Laser-Sensor gibt, stellt sich die Frage: Ist eine Maus mit optischer Abtastung wirklich für Spieler besser geeignet ist als ein Nager mit Laser-Sensor? PCGH versucht sich an Aufklärungsarbeit.

    Von der roten statt grauen Oberschale abgesehen sind die neue Roccat Kone Pure Optical und die schon seit einiger Zeit erhältliche Kone Pure Hellfire Red absolut identisch. Die Anzahl der mit Omron-Schaltern bestückten Tasten ist gleich, beide Mäuse sind mit demselben Scrollrad ausgestattet und auch die Software ist bis auf zwei spezielle, nur bei einer Laser-Abtastung möglichen Modifikations-Optionen identisch. Der gravierende und gerade bei Spielern immer wieder für Diskussionsstoff sorgende Unterschied befindet sich im Inneren der Geräte: Während in der Kone Pure Hellfire Red ein Laser-Sensor (Pro Aim R3, modifizierter Avago ADNS 9800, 8.200 Dpi) für die korrekte Abtastung sorgt, ist die Kone Pure Optical, der Name deutet es an, mit einem optischen Sensor, dem Avago ADNS 3090 (4.000 Dpi) bestückt.

    Doch welche der beiden Abtastverfahren ist eigentlich für Spieler besser geeignet? Welche Vor- und Nachteile besitzt die jeweilige Technik und sind diese auch messbar? Oder geht es hier eher um das individuelle Gefühl oder um Vorurteile von Nutzern? Diese Fragen versuchen wir im Folgenden zu klären und haben neben eigenen Untersuchungen (siehe Video) auch mit Roccats Technikern gesprochen.

    12:26
    Roccat Kone Pure: Ist der optische Sensor präziser und kontrollierbarer als ein Laser-Sensor?

    Fakt oder Vorurteil?

          

    Das angebliche KO-Argument, das Fans von optischen Mäusen immer wieder vorbringen, ist die Tatsache, dass eine optische Maus gefühlt präziser abtaste und sich kontrollierter einsetzen lasse. Der zum Laser-Sensor gehörende Signalprozessor greife dagegen oft in den Abtastprozess ein und sorge beispielsweise dafür, dass Bewegungen begradigt werden. Allerdings kommt diese, als Angle Snapping bezeichnete Korrekturtechnik, längst nicht bei allen Laser-Mäusen zum Einsatz und kann im Idealfall auch durch die Software modifiziert oder gänzlich abgeschaltet werden. Fans der Laser-Nager werfen den Geräten mit optischer Abtastung per LED-Beleuchtung dagegen eine hohe Lift-off-Distanz (kurz LoD) vor. Wie bereits in mehreren PCGH-Marktübersichten festgestellt, ist auch dieses Argument problematisch, zumal sich in der Software vieler Hersteller eine Option befindet, die Lift-off-Distanz verändern zu können. Letzteres ist aber nur mit dem digitalen Signalprozessor (DSP) bei der Laser-Abtastung möglich.

    Ein weiteres mögliches Plus von Laser-Mäusen - und auch hier gehen die Meinungen weit auseinander - ist die feinere Abtastung, die den Einsatz auf sehr glatten Oberflächen, im Extremfall sogar Glas erlaubt. Im Gegenzug schwören viele Nutzer auf die angeblich direkte Umsetzung der Bewegung bei der optischen Abtastung und klagen darüber, dass der Laser-Sensor dazu neige, in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit mal mehr, mal weniger CPI zu erkennen ("positive acceleration"). Wie sie selbst sehen, hat jede Partei ihre Argumente. Mal sind diese technisch fundiert, mal basieren sie eher auf sehr subjektiven Eindrücken, sodass man schon fast von einer Glaubensfrage sprechen könnte.

    Optische Abtastung vs. Lasersensor: Hersteller im Interview

          

    Um die rein technischen Unterschiede zwischen dem optischen Abtastverfahren und der Laser-Abtastung zu ermitteln und zu erfahren, wo Maus-Entwickler die jeweiligen, rein durch die Technik bedingten Vorteile sehen, haben wir mit René Korte, dem CEO von Roccat, gesprochen. Unser Gesprächspartner, der selbst einmal im MTW-Clan E-Sport betrieben hat, konnte uns interessante Informationen liefern:

    PCGH: Was sind die rein technischen Unterschiede zwischen einem per Laser und einem per Infrarotlicht (LED) abtastenden optischen Sensor?

    René Korte: Bei Lasersensoren redet man meistens von optischen Navigationssystemen, die Bewegungen aufgrund von sequentiell aufgenommenen Bildern erkennen und berechnen. Es gibt allerdings auch andere Technologien (z.B. PLE), die ebenfalls "Lasersensor" genannt werden, auf die ich hier aber nicht eingehe.

    Die Lichtquelle ist bei einem Laser Sensor ein Oberflächenemitter (VCSEL, Vertical-Cavity Surface-Emitting Laser) und bei einem optischen Sensor eine LED (oder IR-LED). Der eigentliche Sensor kommt mit einem DSP (Digitaler Signalprozessor), der auf die entsprechende Lichtquelle angepasst ist, gleiches gilt für den verwendeten Algorithmus. Auch wenn beide Sensoren unterschiedliche Lichtquellen benutzen, ist das Prinzip sehr ähnlich. Es werden Bilder aufgenommen und verarbeitet, um markante Punkte zu finden, deren Position dann miteinander verglichen werden kann, um eine Bewegung zu erkennen. Allerdings sind die Bilder, die aufgenommen werden, unterschiedlich und beide Technologien haben ihre Vorteile.

    PCGH: Gibt es klar reproduzierbare (messbar und nicht gefühlt!) Vor- und Nachteile der beiden Abtastverfahren?

    René Korte: Ja, die gibt es, vor allem im Labor oder in Expertenhänden. Für die allermeisten Spieler sind beide Arten von Sensoren gleich gut geeignet. In ganz speziellen Anwendungsfällen hat aber manchmal ein Abtastverfahren die Nase vorn.

    Bei Lasersensoren kann man oft die Lift-Off-Distanz genauer konfigurieren. Laser tasten feiner ab (höhere CPI - Anmerkung: entspricht Dpi) und vertragen sich mit einer größeren Anzahl an Oberflächen. Optische Sensoren geben dem Benutzer das Gefühl einer direkteren Kontrolle und Umsetzung der Bewegung. Der Lasersensor neigt dazu, abhängig von der Bewegungsgeschwindigkeit mal mehr und mal weniger CPI zu erkennen (wird gerne "positive acceleration" genannt). Das ist vor allem für semi- und professionelle FPS-Gamer ab einem bestimmten Niveau ein Problem. Der optische Sensor hat, und das ist sehr ungünstig für Low-Sense-Spieler, beim Umsetzen dafür gerne ein Problem mit der LoD und ist (sehr) wählerisch bei der Oberfläche.

    PCGH: Wie sind häufig in Spielerforen gemachte Aussagen wie "Ein optischer Sensor ist genauer als der Lasersensor", "Beim Lasersensor wird mehr interpoliert und es kommt eine Pfadbegradigung zum Einsatz" oder "Optische Sensoren haben mit einer durch das Abtastverfahren bedingte höhere Lift-off-Distanz zu kämpfen" zu werten. Sind das subjektive Eindrücke oder messbare Fakten?

    René Korte: "Ein optischer Sensor ist genauer als der Lasersensor":
    Versteht man als Genauigkeit (kleinste wahrnehmbare Bewegung) die CPI (Counts per Inch), wäre wohl der Laser genauer. Geht es um eine möglichst gleichmäßige Umsetzung einer Bewegung auf dem Mauspad im Vergleich zur Bewegung in Pixeln auf dem Bildschirm, liegt der optische Sensor vorne.

    "Beim Lasersensor wird mehr interpoliert und es kommt eine Pfadbegradigung zum Einsatz":
    Das kommt immer auf die Implementierung an und sollte so nicht pauschalisiert werden. Eine Pfadbegradigung ("angle snapping") kann in beiden Fällen vorkommen. Sehr alte optische und Laser-Sensoren gaben den Programmierern aber nicht immer die Möglichkeit, eine Pfadbegradigung auszuschalten, insbesondere, wenn die bereits vom DSP des Sensors umgesetzt wird.

    "Optische Sensoren haben mit einer durch das Abtastverfahren bedingte höhere Lift-Off-Distanz zu kämpfen":
    Das kann man schon so sagen. Der Unterschied zwischen 'nur ein schlechtes Bild' und 'hochgehoben' ist sehr viel kleiner bei optischen Sensoren als bei Laser-Sensoren.

    PCGH: Abschließend - mit der Kone Pure Optical legt Ihr ja genau genommen eine Lasermaus mit einer optischen Abtastung neu auf. Welche Gründe - von rein finanziellen abgesehen - haben euch bewogen, dies zu machen? Ist der Bedarf an optischen Mäusen bei Spielern gestiegen, sodass ihr damit auf die aktuelle Marktsituation reagiert? Ist der Pro Optik Sensor (R3) identisch mit dem Sensor, der bereits in der Savu seinen Dienst verrichtet? Betreibt ihr mit der Kone Pure Optical reine Modellpflege?

    René Korte: Die Nachfrage sehen wir nicht als gestiegen an, aber wir bekommen seit jeher E-Mails von Gamern, die sich eine optische Kone gewünscht haben. Wir möchten natürlich auch den Liebhabern von optischen Sensoren die Möglichkeit geben, in den vollen Genuss von Roccat-Hardware zu kommen.

    Im Gegensatz zur Savu unterstützt die Kone Serie Roccat Talk beispielsweise zusammen mit dem bald verfügbaren mechanischen Ryos-Keyboards. Der optische Sensor der Kone Pure Optical ähnelt der Savu in der Hardware, aber nicht in der Software. Zusätzlich ist der MCU der Kone Pure etwas stärker auf der Brust und hat mehr Speicher zur Verfügung. Das ermöglicht uns allerhand interessante Features und auch, dass die Kone Pure Optical von sich behaupten kann, dass alle 7 Dpi-Stufen nativ (ohne Interpolation) erreicht werden. Neben den von der Savu bekannten 400, 800, 1.600, 3.200 und 4.000 Dpi-Stufen werden nun ebenfalls 1.200 und 2.000 DPI unterstützt. Auch dies geschah auf Anregung von Kunden, die sich noch zusätzliche (native) Dpi Werte gewünscht haben.

    Die Kone-Serie wurde um optische Sensoren erweitert, es ist also keine Modellpflege im klassischen Sinne. Die Kone Pure mit Lasersensor bleibt erhalten und wird auch weiterhin unterstützt.

    Eigene Erfahrungen und Fazit

          

    Ein in der Diskussion um die Abtastqualität des Lasers oder optischen Sensors immer wieder angeführter Punkt ist die Höhe der Lift-of-Distanz. Hier klingt nicht nur die Argumentation unseres Interviewpartners René Korte logisch. Wir haben in eigenen Messungen (siehe Video) oft herausgefunden, dass optische Mäuse eine höhere und mit wenigen Ausnahmen wie Zowies EC1 und FK technisch kaum veränderbare Lift-off-Distanz besitzen. Eine massive Pfadbegradigung (Angle Snapping) konnten wir allerdings beim Gros der getesteten Mäuse nicht feststellen. Griff der DSP doch mal begradigend ein, war in der Software des jeweiligen Nagers oft ein Optionsschalter zu finden, mit dem man Angle-Snapping reduzieren oder sogar ausschalten konnte.

    Das subjektive Gefühl vieler Spieler, der optische Sensor ermögliche eine bessere Kontrolle der Maus, da er Bewegung direkter umsetzt, können wir nicht teilen. Schraubt man nämlich die Dpi bei einer Laser-Maus wie der Kone Pure Hellfire Red von 8.200 Dpi auf 4.000 Dpi, reagiert sie längst nicht mehr so überempfindlich und lässt sich auch noch genauer kontrollieren. Zu guter Letzt sind wir der Meinung, dass sich objektiv betrachtet beide Abtastverfahren nichts tun. Abseits der technischen Unterschiede prägen sehr viele subjektive Meinungen die Diskussion. Daher sollten Sie vor dem Kauf im Zweifel einfach einmal beide Kone-Pure-Modelle testen und dann das Gerät, sprich das Abtastverfahren wählen, das Sie am ehesten an- und ihrem Spielstil entspricht.

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    Es gibt 39 Kommentare zum Artikel
    Von mcmarky
    Habe mal die EVGA Torq X5 Laser und Optical direkt verglichen. Treffsicherer (FPS) bin ich mit der optischen Variante…
    Von Chimera
    Dann nenne ich die hier mal "Gar Keine": SteelSeries Germany - SteelSeries Sensei Wireless. Kollege hatte erst auch ne…
    Von Dooma
    Also ich find das Thema schon interessant und da bei mir bald ein Mauskauf ansteht umso mehr.Ich hab meine Mäuse…
    Von CiD
    Machen wir doch besser gleich alle Foren zu, findet man ja eh alles mit Google...
    Von vvoll3
    Was ich mehr will?Das zumindest das was praktisch Allgemeinwissen ist irgendwo mal verwendet wird, und das die Leute…
      • Von mcmarky Freizeitschrauber(in)
        Habe mal die EVGA Torq X5 Laser und Optical direkt verglichen. Treffsicherer (FPS) bin ich mit der optischen Variante auf jeden Fall, die Lasermaus "wirkt" manchmal bei richtig schneller Action etwas "unpräzise". Die optische, noch etwa 9 EUR günstiger und 5 Gramm leichter , fühlt sich einfach etwas direkter an.

        Nach den Lasern Logitech G3, Razer Lachesis und Mamba 2012 ist die Torq X5 Optical echt super, kann ich nur weiterempfehlen.
      • Von Chimera Sysprofile-User(in)
        Zitat von Dooma
        Also ich find das Thema schon interessant und da bei mir bald ein Mauskauf ansteht umso mehr.
        Ich hab meine Mäuse bisher immer nach Gefühl gekauft, bzw. meistens ne Logithech, womit ich nach Gefühl immer OK gefahren bin.

        Da es, wie ich ja bereits andeutete, leider GAR KEINE gaming Mäuse mit einer Ladeschale gibt, (Alle haben ein USB-Ladekabel zum direkten einstecken)
        habe ich mir natürlich die G700 mal angesehen. Weiss da jemand wie diese sich verhält? Oder hat jemand noch ne andere Gaming-Funk-Maus die er empfehlen würde?
        Dann nenne ich die hier mal "Gar Keine": SteelSeries Germany - SteelSeries Sensei Wireless. Kollege hatte erst auch ne G700, aber nachdem die 2 Mal in nem Jahr umgetauscht werden musst, da sie einfach ne Macke hatte (beim ersten Modell gab es spontane Aussetzer und bei der zweiten war ein Problem mit dem steckbaren USB Kabel), stieg er auf die (leider etwas teure) Sensei Wireless um. War zwar anfangs etwas ungewohnt von der Haltung her, da es ja ne links-/rechtshänder Maus ist, aber ansonsten ist er bisher zufriede damit.
        Und was ist mit der Razer Ouroboros? Oder dann die Gigabunt Aivia M8600 V2, wobei deren Dockstation wohl eher vom Typ reinsteckendes-Kabel-Dock ist
        Also gar keine würd ich es nicht ganz nennen, ein paar wenige gibt es dann schon Ist halt auch ne Frage, was man ansonsten will oder ob man offen ist.
      • Von Dooma PC-Selbstbauer(in)
        Also ich find das Thema schon interessant und da bei mir bald ein Mauskauf ansteht umso mehr.
        Ich hab meine Mäuse bisher immer nach Gefühl gekauft, bzw. meistens ne Logithech, womit ich nach Gefühl immer OK gefahren bin.

        Da es, wie ich ja bereits andeutete, leider GAR KEINE gaming Mäuse mit einer Ladeschale gibt, (Alle haben ein USB-Ladekabel zum direkten einstecken)
        habe ich mir natürlich die G700 mal angesehen. Weiss da jemand wie diese sich verhält? Oder hat jemand noch ne andere Gaming-Funk-Maus die er empfehlen würde?

        Also einen richtigen Vergleichstest verschiedener Mäuse fänd ich mal super, etwas das mir auch glaubhaft machen kann worin die Unterschiede spürbar denn tatsächlich liegen.
      • Von CiD Software-Overclocker(in)
        Zitat
        und das die Leute vielleicht auch mal selbst Google anschmeissen, schliesslich betreiben wir hier ja keine Raketenwissenschaft
        Machen wir doch besser gleich alle Foren zu, findet man ja eh alles mit Google...
      • Von vvoll3 Freizeitschrauber(in)
        Was ich mehr will?

        Das zumindest das was praktisch Allgemeinwissen ist irgendwo mal verwendet wird, und das die Leute vielleicht auch mal selbst Google anschmeissen, schliesslich betreiben wir hier ja keine Raketenwissenschaft, die wichtigen Informationen sind frei und für jedermann zugänglich, und meine bisherigen Erfahrungen sind so das ich genauso gut Wände anpredigen könnte.

        Und auch wenn ich hier nicht mehr so, bzw. generell nicht mehr so aktiv bin da ich derzeit beim Bund bin, findet man dann doch so Sachen wie diesen Post: http://extreme.pcgameshar...,bei dem ich ganz klar sage was mit dem A9800/9500 nicht stimmt und ich habe es davor geschrieben, und ich habe es danach geschrieben und immer und immer wieder, wenn vielleicht nur eine Redaktion mal auf das Problem wirklich eingehen würde, oder die Leute mal wirklich Interesse zeigen wenn ich die Beispiele dann bringe, dann wäre ich schon happy, nur des Öfteren kommt es mir so vor dass selbst wenn die Leute Bescheid wissen das es ihnen egal ist.
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Mäuse
Optischer Sensor versus Laser am Beispiel der Roccat Kone Pure: Welche Maus ist besser?
Roccat bietet die populäre Kone Pure jetzt auch mit dem optischen Avago ADNS-3090-Sensor an, der mit bis zu 4.000 Dpi abtastet. Da es das Pure-Modell der Kone bereits mit einem Laser-Sensor gibt, stellt sich die Frage: Ist eine Maus mit optischer Abtastung wirklich für Spieler besser geeignet ist als ein Nager mit Laser-Sensor? PCGH versucht sich an Aufklärungsarbeit.
http://www.pcgameshardware.de/Maeuse-Hardware-255539/Specials/Roccat-Kone-Pure-Optical-versus-Laser-1079894/
25.07.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/07/IMG_2655_20130723152721-pcgh_b2teaser_169.jpg
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