EIZO CG248-4K: Neuer UHD-Monitor mit 23,8 Zoll

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EIZO ColorEdge CG248-4K
Quelle: EIZO

EIZO hat einen neuen UHD-Monitor vorgestellt. Das Display erstreckt sich über knapp 24 Zoll und fährt mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Der Monitor soll sich vor allem für professionelle Foto- und Videoanwendungen eignen und bietet deshalb laut Hersteller bis zu 99% des Adobe-RGB-Farbspektrums. Die Pixeldichte wird mit 185 Pixeln pro Zoll angegeben.

Displays mit UHD-Auflösung sind derzeit in aller Munde. Ob bei Spielern, Filmbegeisterten oder Foto-Bearbeitern, fast jeder Anwendungsbereich profitiert von der höheren Auflösung. Nun präsentiert auch EIZO einen neuen hochaufgelösten Monitor, der vor allem durch seine enorm hohe Pixeldichte überzeugen könnte. Die Auflösung beträgt bei diesem Display 3.840 x 2.160 auf 23,8 Zoll und kommt somit auf eine Pixeldichte von 185 Pixeln pro Zoll.

Das neue Modell mit dem Namen ColorEdge CG248-4K soll sich vor allem für professionelle Video- und Foto-Anwendungen eignen und ist damit von Haus aus für diese Zwecke kalibriert. Wer bei der Kalibrierung jedoch selbst Hand anlegen möchte, kann dies mit den Programmen ColorNavigor 6 und ColorNavigator NX tun. Laut Hersteller wird der mögliche Adobe-RGB-Farbraum mit bis zu 99%, der Rec.-709-Farbraum wird sogar mit 100% angegeben. Das IPS-Panel verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung.

EIZO gibt die Aufwärmphase des Displays, also die Zeit, die ein Monitor braucht, um eine stabile Helligkeit und Farbtreue zu gewährleisten, mit circa drei Minuten an. Andere Bildschirme schneiden hier ungefähr mit 30 Minuten ab. Am Monitor lassen sich über Tasten verschiedene Zoom-Stufen einstellen, außerdem befindet sich ein Standfuß mit Höhenverstellung und Neigung im Lieferumfang. Der Bildschirm verfügt über zwei HDMI-Anschlüsse und drei USB-3.0-Buchsen. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich im April diesen Jahres. Ein Preis ist bisher nicht offiziell bekannt, im Preisvergleich ist jedoch ein Angebot mit einem Preis von 3.500 Euro aufgetaucht.

Quelle: Eizo

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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von soth Volt-Modder(in)
        LG hat in diesem Bereich nichts zu bieten und NEC ist auch nicht überall überzeugend.
        Mal von einem angenehmen Arbeitsabstand abgesehen - die meisten Nutzer sitzen nun einmal recht nahe am Monitor - , hat man bei 24" auch noch keine so großen Probleme mit den Blickwinkeln.
      • Von soth Volt-Modder(in)
        LG hat in diesem Bereich nichts zu bieten und NEC ist auch nicht überall überzeugend.
        Mal von einem angenehmen Arbeitsabstand abgesehen - die meisten Nutzer sitzen nun einmal recht nahe am Monitor - , hat man bei 24" auch noch keine so großen Probleme mit den Blickwinkeln.
      • Von HisN Trockeneisprofi (m/w)
        40" gehen sich mit UHD und Photoshop perfekt aus
        Und das für 800 Euro.
        Kommt Eizo auch noch hinter und bietet es für 5000 an
      • Von Gelöschtes Mitglied 123355
        Macht für mich persönlich keinen Sinn. Die gewonnene Arbeitsfläche wird nichten durch den viel zu kleinen Bildschirm. Ab 27' im 16:10 oder 32' 21:9 ideal für den Photographen der RAW Bearbeitung macht. Da liefern andere Modelle von EIZO, NEC und LG weitaus besseres für die gezielte Gruppe.
      • Von soth Volt-Modder(in)
        Es sind "nur" knapp 2000 € Aufschlag und Gründe für 24 IPS-Monitore gibt es schon noch.
      • Von SchwarzerQuader Software-Overclocker(in)
        UHD + Eizo CG? Langsam wird's interessant.

        Es gibt aber denke ich deutlich schlimmeres als nur 24" zum Bearbeiten von Bildern. Zum Beispiel 0". Oder auch 32", die bei der Farbdarstellung versagt.
        Ernsthafte professionelle Bildschirme über 27" sind extrem rar gesät und kosten dann auch gerne ab 2000 Euro aufwärts und deutlich mehr, wenn UHD dabei sein soll. Theoretisch problematischer könnte eher UHD auf knapp 24" sein, andererseits kann diese hohe Pixeldichte aber eben auch gewünscht sein.
        Das Modell hier ist jedenfalls alles andere als sinnfrei. Und was den Preis angeht, würde ich mich nicht an den genannten 3500 Euro aufhängen. Solange das Gerät nicht weit verfügbar ist und/oder ein offizieller Preis genannt wurde, sagen Preisvergleiche gar nichts aus. Ich habe in der Vergangenheit da schon viele Produkte gesehen, die zu Beginn mit dem zum Teil doppelten des "echten" Preises gelistet wurden.
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