Steiger Dynamics Leet: Konfigurierbare High-End-Systeme im HTPC-Gehäuse veröffentlicht
Der US-amerikanische Anbieter für Komplettsysteme Steiger Dynamics hat drei "Leet"-PCs ins Rennen geschickt, die im hauseigenen HTPC-Gehäuse mit einem 7-Zoll-Display von Samsung untergebracht sind. Die Vorauswahl kann man nach eigenem Belieben anpassen, wobei der Preis dabei ziemlich hoch ausfallen kann. Die teuerste Hardware-Zusammenstellung ohne die restlichen Gimmicks kostet über 10.000 US-Dollar. Wer ein entsprechendes System bestellt, muss mit 15 Tagen Lieferzeit rechnen.
Nachdem wir Ihnen vor zwei Wochen die Komplettsysteme des britischen Übertakters 8Pack vorgestellt haben, die im Big-Tower-Gewand daher kommen, folgen nun kleine HTPCs, welche es durchaus mit den großen Vertretern aufnehmen können. Steiger Dynamics hat für sein eigenes Gehäuse "Leet" (1337) drei Grundkonfigurationen zur Verfügung gestellt, wobei man diese selbst anpassen kann. Preislich wird das eigene Konto mit rund 1.800 bis 10.400 US-Dollar erleichtert.
In jedem System wird eine Nvidia Grafikkarte aus der GTX-600- oder GTX-700-Serie verbaut, optional kann man auch ein SLI-Verbund einrichten lassen. Im Preis inklusive ist eine dreijährige Garantie, wobei der Service auch nach Ablauf noch zur Verfügung stehen soll - lediglich der Umtausch wird dann nicht mehr gewährleistet. Sollte man Sonderwünsche haben, muss man lediglich die Webseite kontaktieren, welche diese dann zumeist erfüllt.
Eine richtige Wasserkühlung wird nur für die beiden Systeme Core und Reference angeboten, kostet aber auch mehrere hundert US-Dollar Aufpreis. Wenn man sich dafür entscheidet, darf man so gut wie alles selbst auswählen, darunter beispielsweise auch die Kühlflüssigkeit, Schläuche und Anschlüsse. Falls ein zweiter Pixelbeschleuniger mit in den Kreislauf aufgenommen werden soll, muss ein weiterer Aufschlag bezahlt werden. Standardmäßig wird eine Kompaktwasserkühlung aus dem Hause Corsair installiert.
Das Mainboard stammt in jedem Fall von Asus, wobei dieses trotz der geringen Größe meistens im ATX-Format gehalten ist. In der Pure- respektive Core-Konfiguration werkelt ein Haswell-Prozessor auf der Platine, wobei man beim Reference auf den Sockel 2011 mit Sandy Bridge-E beziehungsweise Ivy Bridge-E setzt. Auf Wunsch kann man die CPU von Steiger Dynamics auch ab Werk übertakten lassen, wobei die Stabilität mit einem 72-stündigen Testlauf garantiert werden soll. Beim Arbeitsspeicher stehen bis zu 32 respektive 64 GiB DDR3-RAM von Corsair zur Verfügung. Bei den Festplatten kann man bis zu zwei SSDs sowie ein Datenlaufwerk bestellen. Die Stromversorgung übernimmt ein Seasonic Netzteil.
Auf der Herstellerseite können Sie sich einfach mal durch die verschiedene Hardware durchklicken, falls das Interesse geweckt sein sollte oder Sie einfach zu viel Zeit haben. In unserer Galerie finden Sie einige entsprechende Zusammenstellungen.

Na ja Amis , da ist die lautstärke ja eh egal , nur leistung ist wichtig
Der Konfigurator schränkt natürlich en bisschen ein aber unten kann man ja sonderwünsche äußern. (z.B. das 660W Netzteil bei SLi)
Ist nur zu teuer. Und die Kühlung ist fraglich 2 Titan + 3930k und OC mit nem 360 das wird laut.
Nett. Wär doch mal was zum nachbauen
Der Konfigurator schränkt natürlich en bisschen ein aber unten kann man ja sonderwünsche äußern. (z.B. das 660W Netzteil bei SLi)
Ist nur zu teuer. Und die Kühlung ist fraglich 2 Titan + 3930k und OC mit nem 360 das wird laut.
Was für ein schwachsinn, 2 770 4GB im SLI mit einem 4770K non OC braucht im leben kein 1000 Watt NT(ist Pflicht!) 660W würden da vollkommen reichen
Leider nur EVGA und Asus(Board) würde ich beides nie kaufen
Win 8 oder Pro, was ist mit Win 7?!
https://www.steigerdynami...
So, für den Müll wollen die 4078 $