MSI stellt den All-in-One-Gaming-PC AG240 vor
MSI erweitert sein Portfolio von All-in-One-PCs um einige spieletaugliche Modelle. Der MSI AG240 soll voraussichtlich im Juni 2014 erscheinen. Für Spiele-Spaß sorgen eine Geforce GTX 860M mit 2 GByte GDDR5-Videospeicher, ein Core i7-4710HQ sowie ein reflexionsarmes 23,6-Zoll-Full-HD-Display.
Die Spieletauglichkeit von All-in-One-PCs ist in der Regel sehr dürftig. Die Hersteller achten eher auf eine kompakte Bauweise, schließlich steckt die PC-Hardware in demselben Gehäuse wie der Monitor. MSI möchte allerdings auch ein lukratives Angebot für die Spielernaturen schaffen und bringt im Juni 2014 den MSI AG240 auf den Markt. Die eingesetzte Technik besteht dabei größtenteils aus Komponenten, die speziell für den Notebook-Markt entworfen wurden. Hauptverantwortlich für eine adäquate Spieleleistung ist die Geforce GTX 860M mit 2 GByte GDDR5-Speicher. Als Prozessor kommt ein Intel Core i7-4710HQ mit vier Kernen zum Einsatz.
Um möglichst augenschonend spielen zu können, stattet MSI das 23,6 Zoll große Full-HD-Display mit der Anti-Flicker-Technik aus. Die LED-Hintergrundbeleuchtung wird durch eine spezielle, unmodulierte Gleichstrom-Spannungsversorgung geregelt. Ferner wird der Blaulicht-Anteil reduziert. Als Zwischenspeicher dienen insgesamt 8 GByte DDR3-1600-RAM. Als Massenspeicher stehen eine ein Terabyte große HDD und zwei 128 GByte große Solid State Drives zur Verfügung. Diese laufen zusammen in einem RAID-0-Verbund. Die SSDs stammen ursprünglich von Plextor. Ebenso wenig gespart wird an der Netzwerkverbindung. Eine Killer E2200-Netzwerkkarte soll Vorteile in Online-Multiplayer-Spielen versprechen.
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören ein Blu-Ray-Laufwerk, ein 3-in1-Kartenleser, Bluetooth 4.0 und eine WLAN-Karte von Intel (802.11ac). Ebenso integriert ist ein TV-Tuner für DVB-T. Im Lieferumfang befinden sich Funktastatur und -Maus. Das Gesamtpaket soll am Ende 1.499 Euro kosten. Insgesamt zwei Jahre Garante gewährt MSI auf den AG240.
Quelle: MSI

Das sind BWLer, die mit Marktanalysen, Zahlen und Werbeslogans hantieren. Mancher wüsste wohl echt nicht, was ein dimm-slot ist, kann dir aber das Umsatzplus ausrechnen, wenn du den PC als "MonstaR" statt "Performance Desktop" verkaufst.
Problematisch wird es halt, wenn die Business- und Marketingmenschen reinfunken - wie hier oder z.B. bei (pcgh) Fertigpcs. Also meistens.
Das braucht doch jeder.