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  • Kingdom Come: Deliverance - technische Eindrücke der Beta mit Benchmarks und Studiobesuch

    Die geschlossene Beta des ambitionierten Rollenspielprojekts ist mittlerweile für Kickstarter-Backer zugänglich, oder kann auf der Website des Herstellers in Form einer Early-Access-Version erworben werden. PC Games Hardware besuchte Warhorse Studios in Prag, sah Artists, Programmierern und Designern bei der Arbeit über die Schulter und befragte Engine-, KI- und Audio-Entwickler bezüglich der nötigen Anpassungen an der zum Einsatz kommenden Cryengine.

    Kingdom Come: Deliverance ist ein historisch akkurates Rollenspiel mit Simulationscharakter und einer ganzen Reihe technisch spannender Innovationen. Das mittelalterliche Szenario kommt ohne typische Fantasy-Elemente aus, sondern nimmt Bezug auf die geschichtlichen Ereignisse im Jahre 1403 in Böhmen. Der Spieler wird in die Ereignisse um einen Erbfolgekrieg zwischen dem böhmischen König Karl IV, seines Sohnes Sigismund, König von Ungarn, und seines Bruders Wenzel hereingezogen. Das in der Beta auf 16 Quadratkilometer gegenüber der Alpha um mehr als das vierfache angewachsene, auf Satellitendaten basierende Gebiet wird mithilfe einer angepassten Cryengine dargestellt. Das optisch Gebotene kann dabei in einigen Bereichen Meilensteine setzen, vor allem die Landschaftsdarstellung und die Beleuchtung wirken außerordentlich ansprechend, aber auch die in Zusammenarbeit mit der Karlsuniversität entwickelte KI und das dynamische Musiksystem sind erwähnenswert. Zudem ist das First-Person-Kampfsystem sehr eindrucksvoll und mit beträchtlichem Aufwand realisiert. Doch der Reihe nach.

    Kingdom Come: Deliverance - Umfangreiche Änderungen an der Cryengine nötig

          

    Erste Komplikationen ergaben sich bereits beim Editor der Cryengine. Denn die prinzipiell für levelbasierte Shooter konzipierte Cryengine war nur begrenzt für ein dynamisches Open-World-Szenario geeignet, das eine einzelne, riesige Map mit unzähligen Objekten, dichtem Bewuchs und hunderten, von der komplexen KI beseelten NPCs voraussetzte. Die aktuelle Map der Beta kann, bei dem mittlerweile auf rund 100 Mitarbeiter angewachsenen Entwickler, nur auf einer handvoll Rechnern überhaupt komplett geladen werden, denn dazu sind mindestens 32 GiByte Hauptspeicher vonnöten. Um dieses Problem zu lösen, und außerdem die simultane Arbeit an der Karte zu ermöglichen, führte Warhorse Studios ein Layer-System ein. Dieses erlaubt, nur bestimmte Elemente zu laden und andere, für den jeweiligen Mitarbeiter nicht benötigte Elemente auszublenden. Ein Designer für die historischen Bauten benötigt beispielsweise nicht die extrem dichte, anspruchsvoll zu rendernde Vegetationsdarstellung - Dank der Anpassungen des Editors kann der Vegetations-Layer für diesen Mitarbeiter ausgeblendet werden, um Ressourcen zu sparen.

    Eine weitere Überarbeitung betrifft das dynamische Tag-Nacht- und Wetter-System. Die Cryengine war zwar schon vorher prinzipiell in der Lage, verschiedene Witterungen und Tageszeiten darzustellen, ließ aber die von Warhorse benötigte Dynamik vermissen. Auf nochmalige Nachfrage diesbezüglich erklärte uns Lead Designer Tomas Blaho die Problematik folgendermaßen: "Die Cryengine war zwar schon immer in der Lage, einen dynamischen Tageszyklus darzustellen, aber das Feature wurde nie in einem der von Crytek veröffentlichten Titel genutzt. Daher mussten wir an dieser Stelle viele Verbesserungen vornehmen. So konnten beispielsweise die Cube Environmental Probes (Anmerkung: Diese dienen zur Entnahme von Beleuchtungsinformationen aus der Spielewelt und unter anderem zur Generierung von Cube Maps für reflektierende Oberflächen), die essentiell für eine physikbasierte Beleuchtung sind, nur für eine fixe Tageszeit vorberechnet werden. Wir mussten die Möglichkeit hinzufügen, mehrere Samples für verschiedene Tageszeiten vorzuberechnen, diese vernünftig zu streamen und in die Laufzeit zu integrieren und zwischen zwei Samples jeder Environment Probe zu interpolieren. Da die Engine die Probes an verschiedenen Stellen in verschiedenen Weisen nutzt (Deferred Rendering, Forward Rendering, Partikelsystem, Wasser- und Skin-Shader, etc), brauchten wir verschiedene, für die jeweiligen Situationen optimierte Lösungen. Auch unser Wettersystem beeinflusst das finale Ergebnis aus den Environment Probes erstellten Werten, aber wir können uns die für ein zusätzliches Set Probes für jede Wettersituation benötigten Ressourcen nicht leisten. Also haben wir zumindest eine Farbdämpfung integriert, die von den Artists zeitlich angepasst werden kann. Mit anderen Worten kann eine Environment Probe für sonniges Wetter auch bei Nebel oder Regen eingesetzt werden. Obwohl das nicht physikalisch korrekt ist, ist es für das Auge des Spielers ein glaubwürdiger Kompromiss."

    04:58
    Kingdom Come Deliverance - Beta, Video zu Wetter und Beleuchtung

    Kingdome Come: Deliverance - Die Zusammenarbeit mit Crytek

          

    Bei diesen, für das Spiel nötigen Anpassungen arbeitete Warhorse eng mit Crytek zusammen, die Warhorse bei der Lösung von Engine-Problemen zur Seite standen. Von dieser Kollaberation konnte aber auch Crytek selbst profitieren, denn viele der nötigen Veränderungen fließen zurück in die Cryengine selbst. Kommende Iterationen der Cryengine unterstützen also die so eingeflossenen Verbesserungen, wovon auch andere Spielestudios in Zukunft profitieren können. Und auch auf anderere Ebene zahlt sich die Zusammenarbeit mit Crytek aus. Erstmals kommt in einem Spiel die Beleuchtungstechnik SVOTI (Sparse Voxel Total Illumination) zum Einsatz. Hierbei handelt es sich um eine Art globaler Beleuchtung auf Voxelbasis, die außerdem Hand-in-Hand mit der ebenfalls von Crytek stammenden Umgebungsverdeckung SSDO (Screen Space Direct Occlusion) arbeitet. Bislang konnte der schicke Effekt nur in einigen Techdemos bewundert werden. In Kingdom Come: Deliverance kann SVOTI voll auftrumpfen, die Umgebungen werden wesentlich glaubhafter ausgeleuchtet und schattiert, besonders komplexe Strukturen und die Vegetationsdarstellung können außerordentlich stark profitieren. Der Look des Spiels ändert sich beim Zuschalten dermaßen, dass Warhorse Studios den Effekt für die angestrebte Optik als unverzichtbar einstufen und ihn sogar für die Konsolenversionen einsetzen wollen. Ein tendenziell schwieriges Vorhaben, denn obwohl SVOTI gemessen an den grafischen Auswirkungen erstaunlich günstig ist, und in etwa soviel Leistung benötigt, wie eine anspruchsvolle Umgebungsverdeckung wie etwa Nvidias HBAO+ oder AMDs HDAO, ist Performance ein Faktor, der momentan selbst auf dem PC extrem kritisch ist.

    Kingdome Come: Deliverance - Die Performance

          

    Durch API-Overhead verursachte Lastspitzen. Quelle: PC Games Hardware Optisch ist Kingdom Come: Deliverance sehr ansprechend, besonders die tolle Landschaftsdarstellung, die dichten Wälder und lauschigen Wiesen sind aus unserer Sicht mehr als nur beeindruckend, die Optik kann stellenweise als wegweisend bezeichnet werden. Die nach historischen Überlieferungen gestalteten Gebäude fügen sich sehr glaubhaft in die Umgebungen ein und trotz vieler noch zum Einsatz kommenden Platzhalter, die erst in späteren Entwicklungsphasen durch die finalen Elemente ersetzt werden, wirkt das Gesamtbild schon wie aus einem Guss. Problematisch ist aber noch die Performance, am kritischsten ist die erste, nun in der Beta integrierten, Massenschlacht mit dutzenden NPCs. Doch auch andernorts müssen Sie sich momentan noch auf eine sehr durchwachsenes Leistungsbild einstellen, selbst auf Hochleistungsrechnern läuft die aktuelle Beta von Kingdom Come: Deliverance nicht durchgängig flüssig.

    Dieser Umstand geht neben einer sehr hohen Grafiklast auf eine abnorm hohe CPU-Last mit maximalen Settings hervor, in zyklischen Abständen bricht unser Testsystem alle paar Sekunden ein, selbst wenn unsere Spielfigur an Ort und Stelle verharrt - hier ringt unsere CPU mit einem API-Overhead, der gleich mit welcher der getesteten CPUs während unseres Benchmarks immer an den gleichen Stellen, beziehungsweise immer im gleichen Rhythmus auftaucht. Im CPU-Graphen links ist er anhand der kleinen, rot markierten Spitzen zu erahnen. Dazu genutzt wurde eine GTX 980 Ti, mit einer AMD-GPU sieht die Lastverteilung etwas anders aus, dort kann der Treiber offenbar die Last weniger gut verteilen, der Overhead ist dort anhand eines praktisch durchgehend auf 100 % ausgelasteten, ersten Threads zu erkennen. Mit der Geforce-GPU verteilt sich die Last hauptsächlich auf den 1. und letzten Thread. Am Performance-Bild ändert das wenig. Mit maximalen Details und in 720p kommt die übertaktete GTX 980 Ti in unserem Benchmark auf gerade einmal 45 Fps, die Stocker bleiben bestehen.

    Kingdom Come Beta

    • Auflösung im Drop-Down-Menü wählen
    Info Icon
    Game/Version Kingdom Come: Deliverance Beta, Steam
    Details Very High, LOD-Sliders maxed; HQ-AF
    Software/Drivers Geforce 364.43 WHQL; Radeon Software 16.2.1 Hotfix; Win 10 x64
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

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    Name
    1.920 × 1.080 (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6700K, 16 GiByte DDR4-2800 RAM, Asus Z170

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Was hilft, ist das Reduzieren der Details, aber erst dann, wenn Sie Kingdom Come: Deliverance selbstständig beenden, und das Spiel beispielsweise mit dem mittleren Setting starten. An dieser Stelle existiert offenbar ein Bug, der mindestens ein performancekritisches Element nicht zurücksetzt, sollte Kingdom Come: Deliverance nicht gleich mit diesen Settings gestartet werden. Diesem Umstand ist es im Übrigen zu schulden, dass Sie nur eine handvoll Benchmarks zu Gesicht bekommen. Denn im Vorfeld hatten wir damit geplant, wegen den eher mäßig spielbaren Bildraten, selbst mit High-End-GPUs neben maximalen Settings, auch das mittlere Preset zu benchen. Der beschriebene Bug machte uns allerdings sämtliche Messungen bis auf die der zuletzt getesteten GTX 980 Ti zunichte, beziehungsweise ungültig. Wir können daher nur die Messungen mit maximalen Details veröffentlichen, damit Sie einen Bezug bilden können, sind hier aber die Ergebnisse für die GTX 980 Ti, mit mittlerem Preset und in Full-HD: 48,2 Durchschnitts- und 43 minimale Fps. Die Hänger sind verschwunden, die hohe CPU-Last bremst die Durchschnitts-Fps allerdings noch immer beträchtlich ein.

    Kingdom Come: Deliverance - Fazit der Beta

          

    Die Beta des Rollenspielprojekts ist sehr eindrucksvoll, daran gibt es nicht viel zu rütteln. Trotz vieler Platzhalter, einiger Macken beim Streaming und Beleuchtung und noch nicht feingeschliffener Grafik ist Kingdom Come: Deliverance vielerorts sehr hübsch anzusehen. Die Ambitionen von Warhorse Studios sind riesig, erfreulicher Weise funktionieren viele Elemente schon in der Beta gut. Die SVOTI-Beleuchtung verleiht dem Spiel zudem einen bislang wohl noch nie gesehenen Touch an Authenzität. Das KI-System funktioniert, es ist ein Spaß für sich, den NPCs bei ihrem Tagesablauf zuzusehen und ihre Reaktionen auf die Umwelt zu beobachten. Auch das dynamische Musiksystem wechselt passend zur Szenerie und zu unserem Abschneiden während der tollen Kämpfe die jeweiligen Stücke - zu beiden Elementen und einige Extradetails finden Sie in der aktuellen PCGH 04/2016 im Übrigen noch weitere Erläuterungen. Doch an der Performance müssen die Tschechen noch drehen, der CPU-Overhead ist problematisch, vor allem bei schwächeren Systemen als dem unsrigen. In diesem Zusammenhang könnte die Verschiebung von Kingdom Come eventuell sogar eine gute Sache sein - vielleicht reicht dann auch die Zeit für eine Implementation einer Low-Level-API.

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    01:42
    Kingdom Come Deliverance: Video zum Beta-Start
      • Von repe PC-Selbstbauer(in)
        Also ich hab mir die Beta vor ein paar Tagen geholt und bin auch ziemlich beeindruckt. Die Atmosphäre ist jetzt schon sehr fein, allein schon, wenn man mal in den Wald reitet
        Mit meinem System schwanke ich auch immer so zwischen 35 und 45 fps (mittlere Einstellungen) auf 1920*1080.
      • Von FortuneHunter BIOS-Overclocker(in)
        Geht mir genauso. Ich bin Baker kurz nach der Kickstarter-Kampagne und was für ein Fortschritt erziehlt wurde ist schon erstaunlich.

        Besonders die Gesichtsanimationen sind sehr gut gelungen. Auch die gesamte Athmosphäre stimmt und die Grafik ist Top (abgesehen von diversen Clipingfehlern) ... Nur bedient sie eben nicht den Nerv von Leuten die all das cineastische der letzten Jahre gewohnt sind.
        Zu Zeitalter und Umgebung passt sie aber sehr gut ... Ist eben normales Mittelalter in europäischer Umgebung und nicht irgendeine cineastische Fantasywelt, die mit Überstrahleffekten etc vollgestopft ist.

        Und was die Performance angeht ... Auf Very High in 1080p immer sauber auf über 30 FPS und dass auf einer mit gedrosselten Schaum fahrenden EVGA GTX980Ti SC (91% Powertarget) ist schon nicht übel, wenn man bedenkt das noch so gar nicht optimiert wurde.

        Mit den FPS bin ich für den Betastatus sehr zufrieden, man darf eben nicht vergessen, dass dieses eine echte BETA ist und keine: "Ich mach mal ne Verkaufsveranstaltung"-Beta, die die meisten hier inzwischen gewohnt sind.
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
      • Von Ostfront Komplett-PC-Aufrüster(in)
        bin seit der alpha dabei und finde das ich mein geld gut angelegt habe finde es großartig was das team da auf die beine stellt sie gehen halt mal andere wege ich finde es super freue mich drauf mal ohne hocus pocus und es ist immer noch eine beta.
      • Von kastenbroetchen Kabelverknoter(in)
        boaaarh....was für ein überflüssiger kommentar......und dafür bekommste auch noch aufmerksamkeit von mir.
        Kritik hin oder her, die animationen sind noch nicht final(außerdem is das ein kleines entwickler team) und das gameplay is so frisch und interessant wie schon lange nicht mehr.
        ich geb ne alten schuh auf die immer selben games und freue mich darauf mal wieder von einem spiel ernstgenommen zu wurden. Niemand zwingt dich dieses spiel zu spielen, geschweigen denn es zu kaufen.

        Also ich freu mich drauf, wenn die entwickler es schaffen alle ihre ideen und mechaniken ins spiel einzubauen und dann auch noch die performance vernüftig hinbekommen, dann sehe ich dem spielspaß nichts im wege stehen.
        Endlich mal wieder ein spiel, welches mir nicht mit roten pfeilen und leuchtenden symbolen zeigt was zu tuen ist.
        Ein spiel in dem ich selbst gefragt bin und mir nicht abdauernd belohnungen vor die füße gewurfen werden um mich bei der stange zu halten.

        Selbst wenn es dir @SphinxBased nicht zusagt, so ist es doch anzuerkennen das die entwickler einen mutigen und neuen weg beschtreiten, .......das lob ich.

        solidarische grüße
      • Von SphinxBased Freizeitschrauber(in)
        boaarh...so ein mieses spiel....und dafür bekommen die auch noch geld von den gamern.
        cryengine hin oder her, die animationen der charaktere sind unterste schublade und das gameplay so interessant wie ne leere flasche bier.
        ich geb nen alten schuh auf die grafik die in dying light the following oder rise of the tomb raider um längen besser ist.niemals werd ich dieses teil spielen geschweige denn kaufen
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Kingdom Come: Deliverance
Kingdom Come: Deliverance - technische Eindrücke der Beta mit Benchmarks und Studiobesuch
Die geschlossene Beta des ambitionierten Rollenspielprojekts ist mittlerweile für Kickstarter-Backer zugänglich, oder kann auf der Website des Herstellers in Form einer Early-Access-Version erworben werden. PC Games Hardware besuchte Warhorse Studios in Prag, sah Artists, Programmierern und Designern bei der Arbeit über die Schulter und befragte Engine-, KI- und Audio-Entwickler bezüglich der nötigen Anpassungen an der zum Einsatz kommenden Cryengine.
http://www.pcgameshardware.de/Kingdom-Come-Deliverance-Spiel-16151/Specials/Beta-Preview-Benchmarks-1188338/
08.03.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/03/KingdomCome-Aufmacher-pcgh_b2teaser_169.jpg
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