Mega: Filesharing im Cloud-Zeitalter - der Megaupload-Nachfolger von Kim Dotcom in der Übersicht
Mega ist der inoffizielle Nachfolger des Filehosters Megaupload, wie auch beim Vorgänger zieht der deutsche Kim "Dotcom" Schmitz bei diesem Internetangebot die Strippen. Der Cloud-Dienst erlaubt das Speichern von Dateien auf den Mega-Servern. Neu bei diesem Anlauf ist die Verschlüsselung der Daten vor dem Upload.
Mega ist die neue Internet-Plattform von Kim Schmitz, der bereits mit dem Dienst Megaupload für viel Aufsehen sorgte. Rund ein Jahr nach der Schließung von Megaupload hat Schmitz den neuen Dienst als Cloud-Speicher gestartet, der beispielsweise wie Dropbox Dateien relativ einfach im Internet speichern lässt. Derzeit ist der Dienst allerdings nur über ein Web-Interface nutzbar, ausgefeilte Apps, wie sie derzeit bei der Konkurrenz schon verfügbar sind, gibt es nicht. Laut den ersten Berichten hat Mega bereits nach 24 Stunden weit über eine Million Anwender. Mega wirbt mit einer Verschlüsselung auf Client-Seite, auf den Mega-Servern landen also nur verschlüsselte Daten, die von Mega laut eigenen Angaben nicht eingesehen werden können. Schmitz wirbt aufgrund der Verschlüsselung mit mehr Sicherheit für die Anwender, Kritiker der Plattform sehen in diesem Schritt allerdings einen Schutz für Mega, um bei etwaigen Copyright-Klagen die Hände in Unschuld waschen zu können.
Grundsätzlich scheinen die Nutzer-Daten und damit auch Mega durch den Einsatz eines 2048-bit RSA-Schlüssels relativ sicher zu sein. Der Anwender hat die Auswahl aus vier verschiedenen Konto-Typen. Neben einem kostenlosen Angebot samt 50 GByte Speicherplatz gibt es mit Pro I (500 GByte Speicher, 1-TByte-Limit, 10 Dollar), Pro II (2 TByte Speicher, 4-TByte-Limit, 20 Dollar)und Pro III (4 TByte Speicher, 8-TB-Limit, 30 Dollar) noch kostenpflichtige Pro-Accounts. Die Bedienung von Mega ist derzeit sehr überschaubar. Nach der Anmeldung öffnet sich im Browser eine sehr übersichtliche Anzeige des eigenen Speichers, der zu Beginn natürlich leer ist. Der Upload bei den kostenlosen Accounts soll nach bisherigen Berichten bei rund 250 kbyte/s liegen - dieser Wert kann natürlich mit weiteren Anwendern sinken oder mit schnellerer Hardware steigen. Wie auch bei Dropbox kann man über Mega Dateien an Nutzer des Netzwerks senden. Sollten diese kein Mega-Konto haben, muss ein Konto angelegt werden, um auf die Datei zugreifen zu können. Es ist allerdings auch möglich einen "Public-Key" zu erstellen, über den auch Anwender ohne Mega-Account auf den Inhalt eines Ordners zugreifen können. Diese Methode ist aber theoretisch ein Sicherheitsrisiko, da der Key beim Versand durch das Internet abgefangen werden kann.
Quelle: Mega

Ja und das zurecht, solange die Weltpolizei USA ihrem Ruf gerecht werden möchte wird er im Oktober dahinfahren.
Egal was der jetzt macht die werden ihm bestimmt genau auf die Finger schauen.
Ok ich finde zugegebenermaßen die Quellen nichtmehr die ich mir auf dem Handy durchgelesen habe.
Dann stimmt es auf jedenfall was du sagst, das er nicht aktiv sharing fördert.
Was ich gelesen habe ging um ein Entlohnungssystem welches über Megakey und die Werbung auf den Mega Seiten dem Uploader pro X downloads eine gewisse Summe auszahlt, weil er X User zum ansehen der Werbung gebracht hat. Das ist auch solange Legal wie es sich um Legale Daten handelt.
Da ich keine Quelle mehr finde muss ich leider zugeben das es rein Technisch eine ganz normale Cloud ist.
Ok werden wir sehen wie es sich entwickelt.
Und klar hat der Typ alles versucht, um sich und seine Firma von Vorwürfen freizusprechen, falls da illegale Sachen hochgeladen werden. D.h. aber nur, dass er es billigt (so lange es nicht auffliegt) und nicht dass er es darauf (unbedingt) anlegt. Was anderes kann er ja nicht tun, wenn die Firma selbst net weiß, was da hochgeladen wird. Hinweise auf illegale Inhalte (z.B. über genanntes Formular) müssen aber sicher verfolgt werden.
Eine aktive Förderung wäre es erst, wenn ein solches Vergütungssystem eingeführt werden würde, was nach meinem Kenntnisstand wie gesagt aber nicht der Fall ist.
Falsch die Uploader werden bei Mega demnächst mit ihren Uploads Geld machen können. In seiner Rede bei der Freigabe des Dienstes hat er davon gesprochen das jeder Zugriff auf alles haben sollte und seine Anwälte ihm versichern es könnte alles hochgeladen werden ohne das er angreifbar ist. Warum sollte man sowas sagen wenn man nur legalen Inhalt wünscht?
Eins muss man Herrn Dotcom lassen, er ist sehr Kreativ und scheinbar auch echt Schlau nur seine Geschäfte macht er auf kosten anderer.
Quellen? Google mal danach, da gibt es einige Seiten die erklären wie der Uploader Geld verdienen kann. Links sollte ich glaube ich nicht auf diese Seiten posten.