Intel Ice Lake-U wird an Partner verteilt, 10-nm-Prozess soll auf gutem Weg sein
Im aktuellen Quartalsbericht hat Intel Informationen zu Ice Lake-U und dem 10-nm-Prozess bekanntgegeben. Demnach werden die ersten Ice Lake-U-Prozessoren im Moment an Partner verteilt. Bis Weihnachten sollen entsprechende Produkte breit verfügbar sein. Auch der 10-nm-Prozess soll sich gut entwickeln, von Desktop-Prozessoren ist aber weiterhin keine Rede.
Im aktuellen Quartalsbericht spricht Intel über die kommenden Prozessoren der Ice Lake-Familie. Demnach befinden sich die ersten solchen Prozessor bereits in der Qualifikationsphase. In dieser werden erste Produkte an die Partner des Unternehmens versendet, beispielsweise an OEMs und Systemintegratoren.
Von Desktop-CPUs keine Spur
Bei den ersten Ice Lake-CPUs soll es sich ausschließlich um Modelle für das Low-Power-Mobile-Segment handeln, der Familienname lautet Ice Lake-U. Die Prozessoren sollen auf vier Kerne mit SMT setzen, wobei die zugrundeliegende Architektur erneuert wurde: Mit den Ice-Lake-CPUs soll erstmals die CPU-Architektur namens "Sunny Cove" zum Einsatz kommen.
Auch die integrierte GPU soll erneuert werden: Die in Ice Lake-U verbaute GT2-GPU (Gen 11) soll aus 64 Execution Units bestehen und nahezu ein Teraflop an Rechenleistung erreichen. Zudem soll der Chip Wi-Fi-6 und LPDDR4X unterstützen. Anhand der laufenden Qualifikation scheinen die Probleme mit dem PCH gelöst sein, sodass der verbaute Controller für PCI Express 4.0 keine Probleme mehr macht.
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Intels CEO Bob Swan spricht im Quartalsbericht davon, dass der 10-nm-Prozess auf einem guten Weg sei. Demnach würden entsprechende Chips nun doppelt so schnell produziert werden als noch vor vier Monaten. Von Desktop-Prozessoren ist aber trotzdem keine Rede, stattdessen will Intel nächstes Jahr offenbar zuerst Xeon-Prozessoren auf Basis des neuen Fertigungsprozesses auf den Markt bringen. Auch scheint die Produktion, trotz der angeblich verdoppelten Geschwindigkeit, nicht richtig ins Laufen zu kommen: Laut Swan ist es das Ziel, bis zur Weihnachtssaison ausreichend Systeme liefern zu können.
Für den Desktop werden entsprechende CPUs hingegen erst 2022 ab erwartet. Bis dahin soll, laut Gerüchten, ein weiterer Aufguss der Skylake-Architektur gegen AMDs Zen-Prozessoren die Stellung halten. AMD führt dieses Jahr im Gegenzug gleichzeitig eine neue Architektur und den neuen 7-nm-Prozess ein.
Quelle: Techpowerup

Der Benchmark zeigt die CPU Limits der aktuellen Prozessoren und die GPU Limits der Grafikkarten in dem Spiel auf. Deine steile These, dass der Einsatz einer langsameren und billigeren CPU eine teure Grafikkarte nötig macht um auf dieselbe FPS zu kommen bestätigt der Test ausdrücklich nicht.
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Als wenn das bei CB der erste Community-Benchmark war!
Ja klar der Passmark 2D Mark ist natürrlich eine völlig aussagekräftige Referenz....
... und nun ist nur noch Anno 1800 das Referenzspiel, wahscheinlich .....
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1207644
vor Augen, wo ein R7 2700X mit einer 1080 Ti mit vergleichbarer CPU-Leistung, wie mein System, auf geringere 3D Graphics Mark-scores kommt als ich mit meiner 1070 Ti (sore: 15,415).
Erst heute hatte ich den Community-Benchmark bei CB gesehen und entdeckt, dass in Anno 1800 ein I7-8700K mit GTX 1070 genau soviel FPS erreicht wie ein R7 2700X mit einer 1080 Ti, was meine Einschätzung bestätigte.
Bei allen Ryzen gibt es eine Architektur bedingte Schwäche, wie man besonders bei den "2D Graphics Mark"-Scores und den "Memory Mark"-Scores im Passmark Test sieht. Sie liegen überwiegend (nicht alle) unter dem Niveau meines 7 Jahre alten i7-3770 (non K), der heute in meinem HTPC werkelt.
PassMark Software - Display Baseline ID#
874946
An das Niveau moderner Intel Prozessoren reichen die Scores jedenfalls bei weitem nicht heran. Das hat übrigens nichts mit "Intelfan ..." zu tun.
Jetzt kann man sagen, "2D Graphics" ist mir egal, aber der Wert ist ein Indikator für den Datentransfer, den die CPU an die Grafikkarte durchreicht.
Ich war übrigens von 2001 bis 2011, 10 Jahre lang, treuer AMD-Fan, wo andere Leute längst zum core2 duo/quad gewechselt waren.
die ganzen letzten Neuerscheinungen an Spielen (10 plus) hat Ryzen und auch Polaris und Vega sehr gut performt und jetzt kommt halt mit Anno 1800 (was ich selber auf Ultra mit einem R5 2600 und einer Vega 56 absolut flüssig spiele), was grotten schlecht auf Ryzen und AMD Grafikkarten läuft und nun ist nur noch Anno 1800 das Referenzspiel, wahscheinlich bei den Intelfanatikern die nächsten 2 Jahre, während BF V, Division 2, Forza 4 usw. usw. alle nicht mehr zählen, weil nur noch die Ergebnisse von Anno 1800 Aufschluss über die CPU Leistung geben, weil da ihre geliebten Markenprodukte nach einer Vielzahl von Neuerscheinungen, wieder so performt, das man laut schreien kann.
Es ist immer das gleiche.......