Speedmaster S: Neuer Rennsitz mit ergonomischer Verstellung
Das deutsche Unternehmen Speedmaster hat mit dem Modell S einen neuen Sitz für Fans von Autorennspielen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger-Modell habe man die Ergonomie verbessert, die sich unter anderem in der verstellbaren Größenanpassung bemerkbar macht. Zusammen mit der schickeren Optik kostet der Spaß mindestens 460 Euro.
So wie Flugsimulatoren eine Goldgrube für Flugzeugfans sind, sind Simulationsrennsitze wohl eine Goldgrube für eingefleischte Rennspiel-Anhänger. Wem es nicht ausreicht, sein Force Feedback auf dem Schreibtisch zu platzieren und dann loszufahren, dem möchte Speedmaster mit dem neuen Rennsitz Speedmaster S ein attraktives Paket schnüren.
Bei dem neuen Modell habe man einige Design-Anpassungen vorgenommen. Die größte Neuerung ist sicherlich die Größenverstellung, mittels derer sich Rückenlehne, Pedalplatte und Lenkradplatte an die Körpergröße des Spielers anpassen lassen. Die Stabilität des Rahmens wurde durch einen erhöhten Rohrdurchmesser offenbar noch einmal verbessert, sodass auch bei etwas aufregenderen Rennen nichts wackeln soll. Im Fußraum gibt es nun kein störendes Rohr mehr, außerdem wurde die Optik mit Diffusoren vorne und hinten aufgewertet.
Den Speedmaster S soll es ab sofort in den Farben rot und schwarz, entweder mit Stoffbezug oder Bezug in Glatt- und Wildleder-Optik geben. Wer noch kein passendes Force Feedback sein Eigen nennt, kann den Sitz auch im Bundle mit dem Logitech G29 erstehen. Der Preis ohne Force Feedback beträgt dabei 459 Euro, mit G29 muss man 759 Euro auf den Tisch legen.
