Der Preisverfall bei neuer PC-Hardware ... - Das meinen PCGH-Redakteure zum aktuellen Thema
Die Redakteure der PC Games Hardware kommentieren aktuelle Ereignisse oder Entwicklungen aus der Welt der PC-Hardware, IT-Branche, Spiele, Technik oder Unterhaltung. Lesen Sie die persönlichen Meinungen der PCGH-Redakteure, heute zum Thema "Der Preisverfall bei neuer PC-Hardware ..."
Das Format "Redakteure privat" gibt Ihnen Einblicke in die Redaktion fernab einer Webcam oder einer Heft-Kolumne. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion Intern erscheint immer wöchentlich: Jeden Sonnabend um 11:45 Uhr.
Heutiges Thema "Der Preisverfall bei neuer PC-Hardware …"
Bildergalerie
Was halten Sie vom Preisverfall bei PC-Hardware? Nutzen Sie die Kommentarfunktion! Gern können Sie uns auch Themenvorschläge für "Redakteure privat" unterbreiten.
Hintergrund: "Der Preisverfall bei neuer PC-Hardware …"
Dass PC-Hardware – und dort insbesondere Grafikkarten – einem steten Preisverfall ausgesetzt sind, ist kein Geheimnis. Dabei fallen die Leistungssprünge von Generation zu Generation tendenziell geringer aus, schlichtweg auch deswegen, weil man sich den physikalischen Grenzen des Möglichen nähert. Aus gegebenem Anlass haben wir uns die offiziellen Preisempfehlungen zum Start sowie derzeitigen Straßenpreise aktueller Mittelklasse- und High-End-Grafikkarten angesehen. Die GTX-900-Serie bleibt natürlich außen vor, da diese erst seit einigen Tagen erhältlich ist. Wir wollen wissen, in welchem Zeitraum man wie viel Wertverlust für seine Grafikkarte hinnehmen muss, wenn man gleich zum Start einer neuen Karte zuschlägt. Bei den von uns untersuchten AMD-Grafikkarten liegt der Unterschied zwischen 20 und 30 Prozent, wobei die R9 280 mit 29,17 Prozent in den vergangenen sieben Monaten den größten Preisverfall erfahren hat. Die R9 280X kommt hingegen auf knapp 27 Prozent im vergangenen Jahr. Ganz aussagekräftig sind die Angaben zugegebenermaßen nicht, immerhin waren beide Grafikkarten schon in der HD-7000-Serie vertreten, deren Preise zum Lebensabend deutlich niedriger waren als die Empfehlungen der Neuauflagen. Die R9 290X und R9 290 sind hingegen vor allem in den vergangenen Tagen deutlich günstiger geworden, um im Vergleich zur GTX 900 einigermaßen attraktiv zu bleiben.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Bericht zum Thema.

Ja, das Problem kann ich bestätigen
Eine gute, funktionierende GTX 970 zu erwerben ist nicht so leicht....
Und deshalb habe ich nun alten Wein zum günstigen Schlauchpreis bestellt. Eine ASUS GTX 780Ti DC XYZ, für 359€. Da weiß man was, und vor allem wann man es kriegt. Auf die 30 Watt Mehrverbrauch kann ich unter diesen katastrophalen Releaseverhältnissen hinwegsehen. Sollte es BigMax-200 mit 6GB Vram irgendwann zu normalen Preisen geben kann man ja immer noch umswitchen. 250-300€ werde ich immer für die bestellte 780Ti wieder raus bekommen. Die Preistahlsohle ist bei den Karten im groben und ganzen erreicht
Und vergleicht mal die Preise bei den aktuellen Konsolen zum Release und wie sie jetzt sind. Oder schaut was ein Galaxy S5 mittlerweile kostet.
Wobei ich sowieso keine Grafikkarte für mehr als 350€ kaufen würde. Die nächstkleineren Modelle liefern meistens nur 10% weniger Leistung bei 1/3 weniger Anschaffungskosten... und gerade diese 10% kann man mit OC auch ausbügeln
Und was die CPUs angeht, so ist das doch überhaupt kein Problem. Leute die sich einen Sandy-Bridge gekauft haben brauchen sich noch lange keine Sorgen machen...Ivy und Haswell-käufer erst recht nicht.. Selbst ich als FX-User haben keine wirklichen Probleme.
Vor Jahre sah das noch anders aus... als der C2Duo kam mit seiner im Vergleich zum P4 enorm gestiegenen IPC...selbst da hab ich meinen Athlon 64X2 5200+ einfach auf 3,2GHz gezogen und damit war auch ein C2Duo E6750 kein ding. Im 3DMark reichte es sogar für den E6850 ^^
Mein Fazit: Wir können froh sein, dass CPUs so lange durchhalten und wir dadurch (sofern uns neue Schnittstellen wie SATA 6, USB3 etc egal sind) mehrere Jahre eine CPU mit verschiedenen Grafikkarten befeuern können. Wer clever upgraded kann sich so eine Menge Geld sparen. Ich persönlich werde demnächst meine beiden 660er gegen eine oder 2 GTX 970 tauschen, was erstmal ne weile Ruhe ins System bringen sollte. Um die Preise für die Alt-Hardware mach ich mir keine sorgen, da eine 660 in den Rechner meiner Freundin wandert und ich die andere Gebraucht für 104€ erworben hab