Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

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Dezember: Ihnen ist die Geforce RTX 2080 Ti zu langsam? Bei 11 GiByte Speicher fangen Sie das Gähnen an? Keine Sorge, Nvidia hat Ihre Wünsche gehört. Kurz vor Weihnachten erblickt mit der Titan RTX alias "T-Rex" (man beachte den Schatten im Bild) ein Produkt, neben dem die RTX 2080 Ti viel ein kastrierter Zwerg aussieht – auch beim Preis (2.700 vs. rund 1.150 Euro).
Quelle: Nvidia

Das Jahr 2018 ist gerade erst zu Ende gegangen. Ein guter Zeitpunkt, um die vergangenen zwölf Monate Revue passieren zu lassen - Vorhang auf für den PCGH-Grafikkarten-Rückblick 2018! Vorsicht: Der folgende Text kann Spuren von Humor und Zynismus enthalten.

Neben der Leserwahl, bei der wir zusammen mit Ihnen die Produkte und Firmen des Jahres küren, haben auch die Jahresrückblicke Tradition bei der PC Games Hardware. Wie Sie der Überschrift entnommen haben, dreht sich an dieser Stelle alles um Grafikkarten. Da wir zum Zeitpunkt des Artikelschreibens in Feiertagslaune sind und das neue Jahr 2019 erwartet haben, herrscht an dieser Stelle ein lockerer, teils gar zynischer Ton. Nehmen Sie's mit Humor, denn so ist's gemeint - wobei man sagt, dass jede Kritik ein Fünkchen Wahrheit enthält ...

Das Jahr 2018 in der Zusammenfassung

Was für ein Jahr! Über mangelnde Produktvorstellungen musste man sich 2018 wirklich nicht beklagen. Dafür sind andere Probleme ins Rampenlicht gerückt, welche mehr oder weniger direkt zusammenhängen: AMD und Preise. Verstehen Sie uns nicht falsch, AMD ist kein Problem - AMDs Lage ist eines. Als einziger David zwischen zwei Goliaths hat man's nicht leicht. Selbst wenn AMD doppelt so viel Finanz- und Manpower zur Verfügung hätte, könnte der Konzern nicht auf allen Hochzeiten tanzen. So kommt es, dass AMD im Prozessorbereich zwar ein höchst erfolgreiches Jahr verzeichnen kann, die Grafiksparte jedoch im Dornröschenschlaf verweilt. Neben der zusammen mit Intel erschaffenen (!) Radeon RX Vega M erschien 2018 mit der Radeon RX 590 lediglich eine neue Grafikkarte - und wirklich neu ist diese auch nicht. Der Vega-10-Chip, bereits 2017 nicht voll konkurrenzfähig, reift weiter vor sich hin. Und Vega 20, das heißeste Eisen in AMDs Schmiede der marktreifen Produkte, bleibt mit etwas Pech für immer dem HPC-Markt vorbehalten.

Was bleibt, ist Zuversicht und Vorfreude. Auf Regen folgt bekanntlich Sonne, jede Tour durch das vielzitierte Tal der Tränen ist einmal zu Ende. Diese Gefühle bauen vor allem auf die Aussagen der AMD-Chefin Lisa Su, welche erst im Oktober bekräftigte: "[Wir werden] in der High-End-Grafik wieder kompetitiv sein. Wir entwerfen hoch performante, qualitative Produkte und bauen eine solide, langfristige Grundlage". Bis es so weit ist, werden noch mindestens sechs Monate vergehen. Navi, der Vega-Nachfolger, soll im zweiten Halbjahr 2019 erscheinen. Dank der Einnahmen durch Ryzen erhalten die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen größere Budgets, damit das auch klappt.

Die Radeon Technologies Group schläft ergo nicht wirklich. Doch mit jedem Tag, der vergeht, wird der GPU-Hauptkonkurrent Nvidia mächtiger. Die Aktie der Geforce-Macher gab zwar in den vergangenen Wochen empfindlich nach, der Firma geht es jedoch besser denn je: Man ist technologisch spätestens nach dem Turing-Launch im September allein auf weiter Flur, die Marge klettert seit Jahren und auch die jüngsten Marktanteile bescheinigen grünes Wachstum. Für die Kunden hat das keine Vorteile, denn ein gewinnorientiertes, börsennotiertes Unternehmen gibt seine Gesundheit nicht an die Kunden weiter. Der Weg zu stetigem Wachstum führt fast zwangsläufig über höhere Preise oder Sparmaßnahmen. Preislich hat jedes neue Nvidia-Produkt die Messlatte fühlbar nach oben gelegt - dabei war bereits die GTX-10-Serie ein teurer Spaß - und lässt PC-Gaming somit mehr und mehr zu einem Hobby für Betuchte verkommen. Wenn das High-End-Produkt für 1.260 Euro an den Start geht und von einem Over-the-Top-Halo für 2.700 Euro komplettiert wird, denken wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge an die Zeit zurück, als wir die erste Titan für ihren "Rekordpreis von 950 Euro" kritisierten.

Die Deutschen, immer nur am Meckern, Motzen und Mäkeln! Dabei hielt 2018 abseits der Flut an neuen Produkten und Technologien weitere Nettigkeiten bereit. Die wohl beste: Die Mining-Blase ist geplatzt. Der Rummel um Krypto-Währungen hat sich gelegt, der Stromverbrauch der Erde ist gesunken, die große Flut kommt nun eine Woche später. Bis es so weit ist, freuen sich PC-Spieler über volle Lager mit Gaming-Grafikkarten und attraktive Preise. Letztere können jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Produkte zu großen Teilen schon ein bis zwei Jahre auf dem Buckel haben ... doch wir wollten ja nicht mehr motzen. In diesem Sinne: Einen guten Start ins neue Jahr und bleiben Sie uns treu!

In der Bildergalerie lassen wir das Jahr nochmal chronologisch und kommentiert Revue passieren. Welche Grafikkarte fanden Sie im Jahr 2018 am spannendsten, welche am kuriosesten - und welche haben Sie (nicht) gekauft? Diskutieren Sie im Kommentarbereich mit!

Bildergalerie

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    • Kommentare (26)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Palmdale BIOS-Overclocker(in)
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zitat von Don-71
        Wo soll man nach ein paar Monaten Zahlen herhaben, die gerade staatfindenden Indizien sprechen aber für sich.

        Die überdurchschnittlichen Verkäufe kamen dadurch zustande, weil AMD als Konkurrent völlig ausgefallen war, eben wegen Mining, bei Nvidia gab es eine einzige Karte, die zum Minen lohnte und das war die 1070, alles andere passte weder vom Preis noch der Leistung und Nvidia konnte Massen an 1060 und 1050ti absetzen, weil nirgends Konkurrenz war, dass hat sich nun schlagartig geändert, seit Juli/August (mehr August), seit dem sind die 570 und 580 wieder in ihren angestammten Preisregionen und Nvidias Verkaufszahlen gehen gerade in diesem Volumensegment deutlich zurück. Die 1050ti liegt wie Blei in den Regalen und der 1060 geht es nicht wesentlich besser.
        Es ist meiner Einschätzung nach eine Mähr, das Nvidia besonders unter dem Ende des Miningbooms durch mangelnden Absatz eigener Karten an Miner leidet, da sie dort immer nur mit weitem Abstand die letzte Geige spielten, vielmehr macht ihnen zu schaffen, das jetzt wieder die AMD Karten Konkurrenten zu ihren angestammten Preisen sind. Die Indizien sprechen da klar für sich und belastbare Zahlen, was Quartalszahlen an sich schon sind, wird es auch bald geben.
        Unterschiedliche Betrachtungsweisen sind ja gewinnbringend für Diskussionen, daher möchte ich meinen Einwand nochmals ausführlicher formulieren:

        Ja, Du hast Recht, AMD hat überdurchschnittlich an Miner verkauft, da deren GPU-Design (insbesondere die 480) sehr profitabel minen konnte, Nvidia wurde zunehmend erst dann gekauft, als AMD nahezu weltweit ausverkauft war. Die Preisstabilität war allerdings auch darin begründet, dass Nvidia wohl schneller auf entsprechende Ressourcen zurückgreifen konnte und verstärkt GPUs produzieren ließ.

        Der Boom flachte dann ab, AMD kehre zu normalen Preisen wieder zurück, doch musste Nvidia die noch zahlreich vorhandenen GPUs abschreiben und haben dies bereits getan. Die bisherigen und nun aktuellen Verkaufszahlen im Gaming-Bereich (eigentlich ausschließlich durch Steam grob abschätzbar - und ja, Steam ist grundsätzlich aussagekräftig, weil repräsentativ erhoben) stehen den Verkaufszahlen von JPR jeweils entgegen, denn dort werden ALLE Verkäufe, also auch die in die Industrie erhoben. Die mit Grafikkarten gefüllten Lagerhallen mussten ja von irgendwem verkauft werden. Die 1060 hat sich seit Release unabhängig von Mining immer prächtig verkauft und ist die präsenteste Grafikkarte im Steam Survey. Anmerkung meinerseits: nach einigen Forenbeiträgen haben User die Hochpreiszeiten von AMD genutzt, ihre alten Karten Überpreislich zu verkaufen und mit deutlich leistungsstärkeren und noch preisstabilen Nvidia-Karten aufzurüsten, was die Anteile im Gaming ggf. zusätzlich verschob.

        Zum Thema Menge: nvidia produziert und verkauft nach eigenen Angaben 10 mal mehr Grafikkarten als AMD. Wenn diese nun also 50% oder 100% nochmals durch Mining drauflegen und dann abrupt ein Ende erfolgt, dürfte die Auswirkung größer sein als beim kleineren Fertiger AMD (zumindest meiner Einschätzung nach), denn ein Markt kann 5% leichter aufnehmen als 50% an plötzlichem Plus.

        Die nahe Zukunft mit einer vermeintlichen 2060 wird auch das Preisgefüge unter 400€ verschieben, je nachdem wo Nvidia sie einordnet. Bevor man sie verschrottet, wird man die alten 1060er noch an den Mann bringen, 100€ Preissenkung quer durchs Pascal-Portfolio und die Konkurrenz fängt das Schwimmen an. Weiter in der Zukunft schreit es eigentlich schon förmlich an, dass AMD eigentlich JETZT, wenn nicht sogar gestern Produkte liefern MUSS, um am Ball zu bleiben. CES stellt wohl die Weichen, bin auf den 9.1. gespannt. Von RTX kann man halten was man möchte, doch Rasterisierung stößt an Grenzen und Nvidia schafft softwaretechnisch ggf. über zahlreiche Entwickler Fakten, die ggf. nicht mehr eingeholt werden können - der Zug nimmt 2019 und 2020 allen Unkenrufen zum Trotz Fahrt auf, Geld ist genug da.

        Als Ausblick vielleicht nur der Fingerzeig auf den CPU Markt: hier sieht man deutlich, was erstarkte Konkurrenz für uns Endkunden bedeutet. Es wäre wünschenswert, dass das im GPU Markt auch gelingt (nur gehe ich mittlerweile davon aus, dass das erst Intel gelingen wird mit unlimitiertem Budget).
      • Von Palmdale BIOS-Overclocker(in)
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zitat von Don-71
        Wo soll man nach ein paar Monaten Zahlen herhaben, die gerade staatfindenden Indizien sprechen aber für sich.

        Die überdurchschnittlichen Verkäufe kamen dadurch zustande, weil AMD als Konkurrent völlig ausgefallen war, eben wegen Mining, bei Nvidia gab es eine einzige Karte, die zum Minen lohnte und das war die 1070, alles andere passte weder vom Preis noch der Leistung und Nvidia konnte Massen an 1060 und 1050ti absetzen, weil nirgends Konkurrenz war, dass hat sich nun schlagartig geändert, seit Juli/August (mehr August), seit dem sind die 570 und 580 wieder in ihren angestammten Preisregionen und Nvidias Verkaufszahlen gehen gerade in diesem Volumensegment deutlich zurück. Die 1050ti liegt wie Blei in den Regalen und der 1060 geht es nicht wesentlich besser.
        Es ist meiner Einschätzung nach eine Mähr, das Nvidia besonders unter dem Ende des Miningbooms durch mangelnden Absatz eigener Karten an Miner leidet, da sie dort immer nur mit weitem Abstand die letzte Geige spielten, vielmehr macht ihnen zu schaffen, das jetzt wieder die AMD Karten Konkurrenten zu ihren angestammten Preisen sind. Die Indizien sprechen da klar für sich und belastbare Zahlen, was Quartalszahlen an sich schon sind, wird es auch bald geben.
        Unterschiedliche Betrachtungsweisen sind ja gewinnbringend für Diskussionen, daher möchte ich meinen Einwand nochmals ausführlicher formulieren:

        Ja, Du hast Recht, AMD hat überdurchschnittlich an Miner verkauft, da deren GPU-Design (insbesondere die 480) sehr profitabel minen konnte, Nvidia wurde zunehmend erst dann gekauft, als AMD nahezu weltweit ausverkauft war. Die Preisstabilität war allerdings auch darin begründet, dass Nvidia wohl schneller auf entsprechende Ressourcen zurückgreifen konnte und verstärkt GPUs produzieren ließ.

        Der Boom flachte dann ab, AMD kehre zu normalen Preisen wieder zurück, doch musste Nvidia die noch zahlreich vorhandenen GPUs abschreiben und haben dies bereits getan. Die bisherigen und nun aktuellen Verkaufszahlen im Gaming-Bereich (eigentlich ausschließlich durch Steam grob abschätzbar - und ja, Steam ist grundsätzlich aussagekräftig, weil repräsentativ erhoben) stehen den Verkaufszahlen von JPR jeweils entgegen, denn dort werden ALLE Verkäufe, also auch die in die Industrie erhoben. Die mit Grafikkarten gefüllten Lagerhallen mussten ja von irgendwem verkauft werden. Die 1060 hat sich seit Release unabhängig von Mining immer prächtig verkauft und ist die präsenteste Grafikkarte im Steam Survey. Anmerkung meinerseits: nach einigen Forenbeiträgen haben User die Hochpreiszeiten von AMD genutzt, ihre alten Karten Überpreislich zu verkaufen und mit deutlich leistungsstärkeren und noch preisstabilen Nvidia-Karten aufzurüsten, was die Anteile im Gaming ggf. zusätzlich verschob.

        Zum Thema Menge: nvidia produziert und verkauft nach eigenen Angaben 10 mal mehr Grafikkarten als AMD. Wenn diese nun also 50% oder 100% nochmals durch Mining drauflegen und dann abrupt ein Ende erfolgt, dürfte die Auswirkung größer sein als beim kleineren Fertiger AMD (zumindest meiner Einschätzung nach), denn ein Markt kann 5% leichter aufnehmen als 50% an plötzlichem Plus.

        Die nahe Zukunft mit einer vermeintlichen 2060 wird auch das Preisgefüge unter 400€ verschieben, je nachdem wo Nvidia sie einordnet. Bevor man sie verschrottet, wird man die alten 1060er noch an den Mann bringen, 100€ Preissenkung quer durchs Pascal-Portfolio und die Konkurrenz fängt das Schwimmen an. Weiter in der Zukunft schreit es eigentlich schon förmlich an, dass AMD eigentlich JETZT, wenn nicht sogar gestern Produkte liefern MUSS, um am Ball zu bleiben. CES stellt wohl die Weichen, bin auf den 9.1. gespannt. Von RTX kann man halten was man möchte, doch Rasterisierung stößt an Grenzen und Nvidia schafft softwaretechnisch ggf. über zahlreiche Entwickler Fakten, die ggf. nicht mehr eingeholt werden können - der Zug nimmt 2019 und 2020 allen Unkenrufen zum Trotz Fahrt auf, Geld ist genug da.

        Als Ausblick vielleicht nur der Fingerzeig auf den CPU Markt: hier sieht man deutlich, was erstarkte Konkurrenz für uns Endkunden bedeutet. Es wäre wünschenswert, dass das im GPU Markt auch gelingt (nur gehe ich mittlerweile davon aus, dass das erst Intel gelingen wird mit unlimitiertem Budget).
      • Von Wolfgang75
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zum Glück hat meine 1080ti von EVGA 3 Jahre Garantie(4/2020).Allein der Gedanke jetzt eine GPU kaufen zu müssen sorgt bei mir für Brechreiz.
      • Von Birdy84 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zitat von ChrisMK72
        Was soll mit denen sein ? Die haben in's Klo gegriffen.
        Aber so richtig. Fürs gleiche Geld wie vor knapp zwei Jahren, bekommt man jetzt nicht mal die gleiche Leistung und Ausstattung.
      • Von RX480 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zitat von tt7crocodiles
        Am spannendsten fand ich die RTX 2080 Ti, bis zur Bekanntgabe...
        ...der fehlenden HDMI 2.1 Anschlüsse (passend zu den kommenden LG-Monis).
        LG: 8K-OLED- und LCD-Fernseher mit bis zu 88 Zoll und HDMI 2.1 - ComputerBase
        Es würde mit NV-Link Einiges gehen, falls man mal die Knie durchdrücken würde Hr. Jensen. (und die Dev´s in Richtung mGPU anschiebt)
        Was die Entwickler in RT+DLSS an Manpower reinstecken , könnte man auch gut für sinnvolle Dinge verwenden.

        btw.
        Da ist NIX mit technologischer Spitzenreiter. (eher Rumgetrickse mit Software )
        Der Autor hat anscheinend die grüne technologische Brille auf.
        Aus meiner Sicht hat NV lediglich im HDR-Bereich erstmal den Rückstand aufgeholt.

        Bin mal auf die neue GTX ohne RT gespannt, damit man mal sieht, was Turing ohne Ballast so leistet.(sicher im Verbrauch dann auch für Notebooks besser geeignet)
      • Von tt7crocodiles Software-Overclocker(in)
        AW: Grafikkarten-Rückblick 2018: Prinz Jensen kann AMDornröschen nicht wachküssen

        Zitat
        Spuren von Humor und Zynismus

        ... sind wohlbekommen und haben das mittlerweile angeschlagene HW-News-Immunsystem etwas wiederaufgebaut

        Zitat
        Welche Grafikkarte fanden Sie im Jahr 2018 am spannendsten, welche am kuriosesten - und welche haben Sie (nicht) gekauft?

        Am spannendsten fand ich die RTX 2080 Ti, bis zur Bekanntgabe der Preise. Die stand fest auf der Liste und ich gebe gern Geld für HW aus und das "habenwollenjetztsofort" schaltet oft jegliche Sicherungen im Hirn aus, aber bei dem Preis bin ich aufgewacht und musste erstmal kräftig schlucken. Es sich leisten können != es sich leisten wollen. Die habe ich dann im Endeffekt nicht gekauft.

        Am kuriosesten - die gefühlte 127. Auflage der GTX 1060 - WTF und WhyTF?
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