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  • Grafikkarten-Dauertest Teil 1: Asus GTX 1070 Strix versus GTX 980
    Quelle: PC Games Hardware

    Grafikkarten-Dauertest Teil 1: Asus GTX 1070 Strix versus GTX 980

    Im Grafikkarten-Dauertest, der in PCGH 11/2016 lief, haben sich vier Redakteure vier Grafikkarten aus der neuen Generation von AMD und Nvidia ausgesucht und diese über mehrere Wochen hinweg Dienst in ihren Privatsystemen verrichten lassen. Hier finden Sie Teil 1, in dem Matthias seine Geforce GTX 980 gegen eine Asus GTX 1070 Strix tauscht.

    Benchmark-Parcours können zwar die Leistung von Produkten sehr genau abbilden, jedoch beziehen sich diese Angaben nur auf eine standardisierte Hardware-Umgebung. In der Praxis - und das ist ja auch ein Vorteil der PC-Plattform - unterscheiden sich die eingesetzten Konfigurationen erheblich. Ein Grund mehr für das Dauertest-Format, das wir nun auch auf der Webseite ausspielen.

    Matthias Spieth, der mit einer Geforce GTX 980 leistungsmäßig eigentlich sehr gut ausgestattet ist, lässt selbige gegen eine Geforce GTX 1070 antreten, um zu überprüfen, ob sich ein Umstieg vielleicht nicht doch lohnen würde. Er will vor allem ein leises System haben und hat deshalb seine private GTX 980 mit einem Accelero Xtreme IV von Arctic aufgerüstet. Hier kommen seine Erfahrungen.

    Nach zehn Jahren PC-Bastelei habe ich mich immer noch nicht an dieses Dilemma gewöhnt: Hardware, die ich für teures Geld kaufe, ist nach zwei Jahren technisch veraltet und nur noch die Hälfte wert. Zwar ist es reizvoll, gerade deshalb auf die Suche nach möglichst "zukunftssicherer" Hardware zu gehen. Doch am Ende bleibt das ein Kampf gegen Windmühlen. Beim Vergleich meiner Geforce GTX 980 - dereinst als Top-Karte gehandelt - mit der GTX 1070 Strix von Asus leide ich sogar doppelt.

    Leistungsplus in 1080p

    Zunächst ein Hinweis: Privat spiele ich immer noch in ordinärer Full-HD-Auflösung. Mir geht es nämlich weniger um den höchsten Detailgrad als um eine stabil hohe Bildrate. Weil ich zusätzlich mit aktivierter vertikaler Synchronisation spiele, gilt es, die 60 Fps-Marke konstant zu halten; sonst fällt entweder die Framerate in den Keller oder das Bild zerreißt. Dementsprechend teste ich auch nur in 1.920 × 1.080 - der Speichervorteil einer GTX 1070 mit ihrer verdoppelten Kapazität fällt also fast immer unter den Tisch.

    Witcher 3 Benchmark Witcher 3 Benchmark Quelle: PC Games Hardware

    Die GTX 980 wurde für ihre Verhältnisse kräftig übertaktet (1.468 MHz GPU-Boost, 4,0 GHz Speichertakt) und ist damit klar schneller als ein Referenzmodell. Dagegen wirft die GTX 1070 Strix 2.000 MHz Boost-und über 4,0 GHz Speichertakt ins Rennen. Schon im ersten Härtetest hat der Maxwell-Abkömmling keine Chance: Grand Theft Auto 5 läuft auf der neuen Karte im Mittel 13 Fps schneller, die Minimum-Fps profitieren besonders deutlich, wie die Ergebnisse zeigen. Das klingt zunächst abstrakt, aber stellen Sie sich das Resultat anhand eines Beispiels vor: Wo GTA 5 trotz reduzierter Grasdetails zuvor hier und da noch unter die 60-Fps-Marke rutschte, kann ich nun fast alle Einstellungen bis zum Anschlag hochjagen (Ausnahme: Grasdetails nur auf "Sehr hoch"). Die für mich wichtige 60-Fps-Hürde wird im GPU-Limit in dieser Auflösung nie unterschritten. Ganz ähnlich stellt sich die Situation in anderen, sehr grafiklastigen Spielen da: Mit der GTX 980 reicht die Leistung meist gerade so für stabile 60 Fps in Full HD bei maximalen Details; mit der GTX 1070 bin ich hingegen durchweg auf der sicheren Seite. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dieser Umstand allein einen Wechsel rechtfertigen würde.

    Dauertest Grafikkarten 1

    • GTA 5
    • Dirt Rally
    • Ryse
    Info Icon
    Game/Version GTA 5, „Grapeseed“
    Details 2 × TXAA, Grasdetails „Hoch“, Ext. Details 50 %
    Software/Drivers Geforce 372.70 WHQL
    • Produkte ein-/ausblenden

    Asus GTX 1070 Strix
    85.0
    81
    Geforce GTX 980
    72.5
    68
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    65
    70
    75
    80
    85
    Name
    1.920 x 1.080 (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-4670K @ 4,2 GHz, Z87, 16 GB RAM

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews

    Spiele im Detail: GTA 5

    GTA 5 GTA 5 Quelle: PC Games Hardware Schon wieder GTA 5? Ja, ich spiele es immer noch gerne - eine GTX 1070 verpasst diesem Juwel den letzten Schliff.

    Mit maximierten Grafikeinstellungen (Grasdetails "Ultra") und temporaler Kantenglättung zwingt GTA 5 auch potente Karten in die Knie. An einigen problematischen Stellen im Spiel, beispielsweise in Paleto Forest, sackte die Bildrate mit der GTX 980 spürbar ab. Durch adaptives V-Sync kam es in diesen Fällen außerdem zu Tearing, das ich nicht ausstehen kann. Die übertaktete GTX 1070 liefert exakt die fehlende Leistung, um die Bildrate in 1080p konstant über 60 Frames zu halten. In unserer Benchmarkszene ist der Puffer mehr als ausreichend. Die Lüfter der Strix drehen sogar erst nach einigen Minuten Spielzeit.

    Spiele im Detail: Dirt Rally

    Dirt Rally Dirt Rally Quelle: PC Games Hardware Dirt Rally spiele ich ohne V-Sync und bevorzuge eine hohe Framerate. Die Leistung der GTX 1070 genügt hier auch für höhere Auflösungen.

    Normalerweise kann ich Tearing zwar nicht ertragen, aber bei Rennspielen mache ich eine Ausnahme. Denn hier braucht es einfach minimale Eingabelatenzen, um mit dem Controller oder Lenkrad rechtzeitig auf die Strecken reagieren zu können. In Full HD liefert hier bereits die GTX 980 mehr als genug Leistung, trotz maximaler Details läuft das Spiel stets flüssig. Insofern bringt die GTX 1070 kaum Mehrwert, erst in höheren Auflösungen wäre ihr Leistungs-Überschuss willkommen. Tatsächlich wäre die Karte schnell genug, um die Rally-Simulation auch in 3.840 × 2.160 spielen zu können.

    Spiele im Detail: Ryse: Son of Rome

    Ryse Ryse Quelle: PC Games Hardware Ryse wurde als QTE-Orgie abgekanzelt, doch grafisch ist die Römersandale immer noch top. Mit der GTX 1070 ist sogar Downsampling drin.

    Die Leistung meiner alten Karte reichte für Ryse in über 60 Frames pro Sekunde und V-Sync zwar meist aus, teilweise - beispielsweise im fordernden Aquädukt-Kapitel - brach die Performance aber dennoch ein. Die GTX 1070 besteht diesen Test mit Bravour und liefert sogar noch genug Reserven für Downsampling in 1440p. Für den Einsatz der Supersampling-Faktoren im Optionsmenü reicht es hingegen nicht ganz. Insgesamt fällt der Unterschied zwischen den beiden Karten aber viel geringer aus als erwartet. Der Cryengine-Titel bringt zudem auch die eigentlich ruhige Strix hörbar ins Schwitzen.

    Spiele im Detail: Ori and the Blind Forest

    Ori Ori Quelle: PC Games Hardware Sie denken, der Redakteur dreht durch, denn er testet eine Grafikkarte mit 2D-Platformern. Doch was dann passiert, raubt Ihnen den Atem ...

    ... denn sogar in dieser Nische ist die neue Karte im Vorteil. Das rechtfertigt zwar keine derart reißerische Einleitung, aber: Mein Herz schlägt auch für hübsche 2,5-D-Titel, und deshalb sollte sich eine neue Grafikkarte hier ebenfalls keinen Fehltritt erlauben. Die Bildrate ist nebensächlich, Spiele wie Ori and the Blind Forest kann jede IGP in 60 Fps darstellen. Allerdings zeigt sich, dass die GTX 1070 in solchen Fällen sparsamer arbeitet, wobei der Unterschied jeweils zwischen 5 und 15 Watt schwankt. Ich messe 98 Watt bei der Asus GTX 1070 Strix in Full HD, die GTX 980 kommt auf 112 Watt. Dabei kommt der GTX 1070 auch zugute, dass sie im 2D-Spielmodus rund 90 MHz niedriger taktet (886 MHz vs. 975 MHz).

    Wichtiger Nebeneffekt

    Von der geringeren Wärmeabgabe der GTX 1070 profitiert auch die CPU-Kühler, die nun besser gekühlt werden kann. Die Lüfterkurve der Strix wird angepasst. Von der geringeren Wärmeabgabe der GTX 1070 profitiert auch die CPU-Kühler, die nun besser gekühlt werden kann. Die Lüfterkurve der Strix wird angepasst. Quelle: PC Games Hardware Zu der verbesserten Leistung gesellt sich aber ein weiterer positiver Effekt: Die GTX 1070 produziert, wenngleich von Asus werksübertaktet, viel weniger Verlustwärme. Das ist ein wichtiger Umstand, weil auch meine CPU permanent übertaktet läuft und in meinem Gehäuse nur ein Ausgangslüfter zur Verfügung steht, der mit 600 U/min dreht. Manchmal gerät dieses spartanische Kühlkonzept an seine Grenzen, weil die GTX 980 den Innenraum mächtig aufheizt: An den brütenden Sommertagen in diesem Jahr mühte sich der CPU-Lüfter deshalb hörbar damit ab, den Core i5-4670K auf Temperatur zu halten. Die Strix entschärft das ganze Szenario etwas, die CPU bleibt auch bei längeren Sessions immer klar unter 70 °C. Damit begünstigt sie 24/7-Silent-Betrieb bei gleichzeitig höherer Spieleleistung.

    Allein das Lüfterprofil der Karte steht dem noch im Wege, denn ab Werk drehen die Strix-Lüfter bei hoher 3D-Last mehr als nötig. Über das mitgelieferte Tool GPU Tweak II lässt sich die Lüftergeschwindigkeit aber manuell anpassen. Dazu öffne ich in der "Home"-Ansicht der Software den "Professional Mode"; über das Zahnrädchen am "Fan-Speed"-Regler erhält man Zugriff auf eine anpassbare Lüfterkurve. Damit ist die Strix unter Volllast zwar immer noch etwas lauter als der nachträglich montierte Accelero Xtreme IV auf der GTX 980, einen Vorteil hat die Strix aber trotzdem: Es ist ein semipassiv gekühlter Betrieb möglich, sodass die Karte bei geringer Last komplett lautlos bleibt.

    Die Dauertest-Roadmap:
    Teil 1: Asus GTX 1070 Strix OC versus GTX 980 (dieser Artikel)
    Teil 2: Asus GTX 1060 Strix OC versus R9 290X
    Teil 3: Asus RX 470 Strix OC versus GTX 960
    Teil 4: Asus RX 480 Strix OC versus GTX 980

    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Grafikkarten-Rangliste 2016: 32 Radeon- und Geforce-GPUs im Benchmarkvergleich [Oktober]
      • Von Korn86 PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von facehugger
        Früher war eh alles besser oder Und was man in die Tonne treten kann oder was nicht liegt immer noch im Auge des jeweiligen Betrachters... Allerdings kann ich mit der GTX 970 in FHD immer noch alles gut spielen, aber bei manchen muss es eben immer "ultra" und mind. 144 Frames sein.
        Das freut mich für dich, wenn dir die Karte noch reicht

        Fünf von meinen Freunden haben sich eine GTX 970 gekauft und vier davon haben sie bereits nach noch nicht einmal einem Dreivierteljahr wieder getauscht, weil sie Ruckler hatten die durch zu wenig VRAM/Speicherbandbreite ausgelöst wurden.
        So etwas habe ich in den letzten 15 Jahren PC-Hardware noch nicht erlebt, dass eine eigentlich als Oberklasse verkaufte Grafikkarte aufgrund ihrer Konstruktion solche Mängel bei der Frameverteilung aufweist...

        Zitat von facehugger

        Deswegen, nicht immer von sich auf andere schließen und alles niedermachen was den eigenen Ansprüchen nicht genügt. Achja, bei nem Kumpel "kackt" seine R9 280 gerade in Modern Warfare Remastered ab. Warum, zuwenig VRAM. Ich hab ihm meinen "Speicherkrüppel" angeboten, hat ja immerhin 1GB mehr
        Du meinst 512 MB mehr Vram

        Und glaub mir, der Speicherkrüppel des Todes wird sich bestimmt nicht viel besser schlagen, wenn das Spiel wirklich wegen zu wenig Vram auf der R9 280 ruckelt
      • Von RobinNyan PC-Selbstbauer(in)
        Zitat von hauptmann25
        Laut diesem sehr gut recherchierten Video funktioniert FastSync aber ganz und gar nicht. Vielleicht ist es purer Zufall mit seinem System nur aber ausnahmloss kann man das sicher nicht empfehlen.

        Nvidia Fast Sync Better Than G-Sync and V-Sync? - YouTube
        sehr interessant. bei mir funktionierte es sowohl mit meiner 750 Ti als auch mit meiner 1080 einwandfrei. Ganz selten kam mal ein bisschen Tearing, aber das 'fängt' sich dann meist wieder nach 10 frames (sprich einer sechstel Sekunde). Eben durch diese Tatsache, würde ich mri einen Artikel wo die PCGH das genauer untersucht, noch mehr wünschen!

        edit
        hab mir das video mal angeguckt, wo sagt er denn dass FastSync "ganz und gar nicht" funktioniert? ich habe nur gesehen dass es minimal den Input Lag in CSGO erhöht (von 52 ms auf 59 ms, was nicht der Rede wert ist im Austausch gegen ein perfektes Bild)

        edit 2
        ah. Schande über mich Hatte nicht fertig geguckt. Hm, womöglich ist meine Toleranzgrenze anders, tatsächlich sehe ich das Problem im Video, keine ahnung ob es hier an Overwatch liegt oder an der Aufnahmesoftware oder ob es tatsächlich so ist. Dennoch erhöht das für mich den Wunsch nach einem ausführlichen Artikel, der sich mit dem Thema befasst.
      • Von facehugger Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von Korn86
        Herzlichen Glückwunsch, du hast 330 Euro für einen extrem kastrierten Mittelklassechip rausgeschmissen

        Nur so zur Information, dafür hat man früher noch einen leicht abgespeckten High-End-Chip bekommen

        Nvidia Geforce GTX 570 fur 350 Euro im Test: Grafikqualitat mit Leistung uber GTX-480-Niveau

        Nunja, es gibt Hardware die kannst du schon ein halbes Jahr nach Release in die Tonne treten -> GTX 970 und Hardware die etwas langlebiger ist -> R9 290/390

        Das beste Beispiel hierfür sind doch die GTX 670/680 und die HD 7950/7970, während erster heutzutage bei neue Spielen total am "abkacken" ist, kannst du mit letzterer noch ohne größere Einschränkungen Spielen
        Früher war eh alles besser oder Und was man in die Tonne treten kann oder was nicht liegt immer noch im Auge des jeweiligen Betrachters... Allerdings kann ich mit der GTX 970 in FHD immer noch alles gut spielen, aber bei manchen muss es eben immer "ultra" und mind. 144 Frames sein.

        Deswegen, nicht immer von sich auf andere schließen und alles niedermachen was den eigenen Ansprüchen nicht genügt. Achja, bei nem Kumpel "kackt" seine R9 280 gerade in Modern Warfare Remastered ab. Warum, zuwenig VRAM. Ich hab ihm meinen "Speicherkrüppel" angeboten, hat ja immerhin 1GB mehr

        Gruß
      • Von hauptmann25 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von RobinNyan
        wenn man Tearing hasst, einfach "Fast Sync" aktivieren (im Nvidia treiber bei v-sync die Option "Schnell")

        ich kann input lag nicht ausstehen, aber mit der Option spiel ich sogar CSGO und zwar ohne Tearing

        an sich eine sehr merkwürdige Option, die meiner Meinung nach einen PCGH Artikel verdient.
        Immerhin geht damit Sub 60 fps (z.B. 50) ohne tearing, ohne (zusätzlichen) input lag und ohne 30 fps fallback! Sehr faszinierend. Dazu noch der kaum vorhandene Input-Lag.. Nvidia hat sich damit echt ins bein geschossen, ich hol mir keinen Gsync Screen mehr
        Laut diesem sehr gut recherchierten Video funktioniert FastSync aber ganz und gar nicht. Vielleicht ist es purer Zufall mit seinem System nur aber ausnahmloss kann man das sicher nicht empfehlen.

        Nvidia Fast Sync Better Than G-Sync and V-Sync? - YouTube
      • Von RobinNyan PC-Selbstbauer(in)
        wenn man Tearing hasst, einfach "Fast Sync" aktivieren (im Nvidia treiber bei v-sync die Option "Schnell")

        ich kann input lag nicht ausstehen, aber mit der Option spiel ich sogar CSGO und zwar ohne Tearing

        an sich eine sehr merkwürdige Option, die meiner Meinung nach einen PCGH Artikel verdient.
        Immerhin geht damit Sub 60 fps (z.B. 50) ohne tearing, ohne (zusätzlichen) input lag und ohne 30 fps fallback! Sehr faszinierend. Dazu noch der kaum vorhandene Input-Lag.. Nvidia hat sich damit echt ins bein geschossen, ich hol mir keinen Gsync Screen mehr
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Grafikkarten-Dauertest Teil 1: Asus GTX 1070 Strix versus GTX 980
Im Grafikkarten-Dauertest, der in PCGH 11/2016 lief, haben sich vier Redakteure vier Grafikkarten aus der neuen Generation von AMD und Nvidia ausgesucht und diese über mehrere Wochen hinweg Dienst in ihren Privatsystemen verrichten lassen. Hier finden Sie Teil 1, in dem Matthias seine Geforce GTX 980 gegen eine Asus GTX 1070 Strix tauscht.
http://www.pcgameshardware.de/Grafikkarten-Grafikkarte-97980/Specials/Dauertest-Asus-GTX-1070-Strix-1212822/
14.11.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/11/Dauertest-Aufmacher-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials