Asus Geforce GTX 770 Poseidon: Grafikkarte mit Hybrid-Kühler erscheint angeblich im September - neue Bilder
Die schwedische Seite Sweclockers will erfahren haben, dass es die Geforce GTX 770 Poseidon aus Asus' Reihe Republic of Gamers (ROG) ab September dieses Jahres zu kaufen geben wird. Diese zeichnet sich besonders durch den Kühler, der sowohl zu Luft als auch zu Wasser unterwegs ist, aus. Weitere Informationen zu Taktraten und Preis sind weiterhin unbekannt.
Auf der diesjährigen Computex hat Hardware-Hersteller Asus bereits eine Grafikkarte, bei der wir schon vermuteten, dass es sich um eine GTX 770 handelt, ausgestellt. Diese macht vor allem durch das spezielle Kühlerdesign auf sich aufmerksam, denn dieses besteht aus einem Aluminiumblock, der sowohl durch Wasser, als auch den aufgesetzten Lüfter gekühlt werden kann. Letzterer ist dabei eine Mischung aus radialem sowie axialem Design, von Asus Cooltech genannt, und belüftet neben der Grafikeinheit auch die Spannungswandler und den Videospeicher. Optional kann man den Kühler mit zwei G¼-Gewinden in einen Wasserkreislauf integrieren, wobei der Lüfter weiterhin mit betrieben werden kann. Die schwedische Seite Sweclockers berichtet nun, dass es die Grafikkarte ab September im Einzelhandel geben werde, nennt aber auch keine Taktraten.
Der Sinn der Kühlkonstruktion erscheint zumindest auf dem Papier zweifelhaft. Zum einen braucht man kühltechnisch nicht wirklich einen Wasserkühler für eine GTX 770, weil beim Übertakten eher die verbauten Komponenten kritisch sind. Wenn man bei dieser Grafikkarte eine Wasserkühlung verbaut, möchte man absolute Stille haben, wodurch der Lüfter unnötig wird. Zum anderen scheint es, dass nur der kleine Teil über der GPU von Wasser umflossen wird, weshalb der Rest so gesehen nur passiv mitgekühlt wird. Ob die Kühlleistung wirklich über die eines guten Luftkühlers hinausgeht, scheint auch angesichts des verwendeten Aluminiums mindestens zweifelhaft. Wenn man sich eine gewöhnliche Geforce GTX 770 für rund 350 Euro kauft und einen Fullcover-Wasserkühler aus Kupfer für 70 bis 90 Euro verbaut, sollten damit Besitzer einer Wasserkühlung besser bedient sein. Anders sähe die Situation aus, wenn die GTX 770 Poseidon eine komplette Kompakt-Wasserkühlung hätte. Zumindest optisch macht die Karte durchaus etwas her.
Quelle: Sweclockers

optisch finde ich die Asus Geforce GTX 770 Poseidon geil.
Bei den Hybridlösungen die als geschlossenes System geliefert werden wie der Kühler von Arctic Cooling seh ich es ja noch ein zusätzlich zum 120er Radiator einen Lüfter mitlaufen zu lassen, aber wenn ich die Karte schon in den bereits vorhandenen Kreislauf einbinden kann, dann doch auch bitte mit Fullcover-Block und nicht mit einem zusätzlichen 2-3K U/min Lüfter auf der Karte.
Generell kann ich die Hybriddesigns schon verstehen. Schließlich hat man als Anbieter einer Wakü-Graka sonst keine Kontrolle darüber dass die Kühlung auch wirklich ausreicht. Alu an der Kontaktfläche geht aber natürlich nicht.
na da träumt doch jeder wakü-junkie von.
hunderte euro in gute kühler aus hochreinem kupfer investieren und dann,
einen schön korrodierenden alublock mit einbauen.
asus,lebt ihr hinter dem mond?!
kein wakübauer,nimmt alu in den kreislauf mit rein!!!
baut doch noch ne edition mit bleirohren.
die idee ist nicht schlecht.
der lüfter auf 5 volt,für nen leichten luftzug über die spawas...
aber dann bitte ein kühler,der mehr als nur ein dünnes röhrchen einmal um die gpu rumführt.
noch nicht mal direkt touch....
das ding ist mal total sinnlos...
ne normale 770 kaufen,fullcoverkühler dazu...fertig.
ausserdem mindestens 10-18 grad bessere temperaturen,als mit dem pseudokühler...