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  • Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibilität im Test

    Enermax bringt man eher mit Netzteilen oder leisen Lüftern in Verbindung. Doch der Hersteller bietet schon länger hochwertige Gehäuse wie das Hoplite oder Fulmo GT an, die bei Spielern gut ankamen. Das Fulmo ST, das laut Enermax sehr kompatibel ist, soll ebenfalls auf die am PC spielende Zielgruppe zugeschnitten sein. Ob der Midi eine gute Behausung für Spieler-Hardware ist, zeigt der folgende Test.

    Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (1) Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (1) Quelle: PC Games Hardware Mit seiner grauen Farbe, die Enermax selbst als Gunmetal Grey bezeichnet, fällt das Fulmo ST auf jeden Fall schon einmal optisch aus dem Rahmen. Das Design ist dagegen deutlich unauffälliger als die Farbe. Sowohl der mit vier Schrauben gesicherte Deckel, als auch die abnehmbare Frontabdeckung verfügen über sogenannte feinmaschige Mesh-Gitter in Schwarz, die nicht übermäßig groß dimensioniert sind und unter denen sich ein Staubschutz befindet. Wie bei vielen Midi-Gehäusen in der Preisklasse um 80 Euro besteht der Deckel und das Seitenteil aus Plastik, der Rahmen und die beiden Seitenteile des Flumo ST dagegen aus Metall. Trotzdem wirkt die Hardwarebehausung schon auf den ersten Blick wertig. Ebenfalls positiv: Enermax hat auch die Innerseite des Rahmens sowie den Innenraum mit der grauen per Pulverbeschichtung aufgetragenen Farbe versehen. Zusätzlich spendiert der Hersteller dem bereits für 80 Euro erhältlichen Midi-Tower ein Seitenfenster. Eine Dämmung ist in diesem Preis nicht inbegriffen, wird aber auch nicht zum nachträglichen Nachrüsten angeboten.

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    Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibilität im Test

    Enermax Fulmo ST: Ausstattung

          

    Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (8) Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (8) Quelle: PC Games Hardware Die Ausstattung des Midi-Tower ist gut und entspricht auf jeden Fall dem, was Käufer von einem Gehäuse der mittleren Preiskategorie bis 100 Euro, wie beispielsweise dem vor kurzem von uns getestete Fractal Design Arc Midi R2, erwarten können. Zur guten Ausstattung gehören insgesamt drei Festplattenkäfige von denen der Obere der mit acht schraubenlosen Plastikschubladen versehene Käfig ausgebaut werden kann, um beispielsweise Platz für Grafikkarten mit bis zu 41,2 cm zu schaffen. Die leicht fragilen Plastikschubladen, die sowohl 2,5- als auch 3,5-Zoll HDDs aufnehmen, sind zwar mit einer Festplatten-Entkopplung ausgestattet, die funktioniert allerdings nur mäßig. Dazu kommt, dass der Einbau einer 3,5-Zoll HDD in die Rahmen sehr fummelig ist. Am Gehäuseboden befindet sich zusätzlich ein weiterer Metallrahmen, der zwei 2,5-Zoll-HDDs oder -SSDs aufnimmt und ebenfalls demontiert werden kann, um beispielsweise einen 120-mm-Lüfer anzubringen.

    Für DVD-Laufwerke hält das Fulmo ST drei 5,25-Zoll-Einbauschächte bereit, die ebenfalls über ein schraubenloses Befestigungssystem verfügen. Einschränkungen bei der Größe der einzubauenden ATX-Platine gibt es nicht, allerdings versperren Mainboards im Extended-ATX- und XL-ATX-Format größtenteils die Kabeldurchführungen in der Montagewand für Mainboards. Eine Staubschutzmatte im Deckel und im Frontteil, eine stufenlose Lüftersteuerung sowie ein Beleuchtungsschalter für die mit einer blauen Diode versehenen 140-mm-Lüfter (mitgeliefert) runden die Ausstattung ab. Die auf der Oberseite in das Mesh-Gitter eingelassenen USB-3.0-Ports lassen sich per 20-poligem-Stecker mit der Hauptplatine verbinden, zweit weitere USB-2,0-Ports sowie die üblichen Audio-Anschlüsse befinden sind ebenfalls oben auf den Gehäuse. Passend zur Halterung für einen Dual-Radiator mit 2 x 120-mm-Lüfter (z.B. Kompaktwasserkühlung) auf der Oberseite des Gehäuserahmens aus Metall sind drei Durchführungen für die Wakü-Schläuche an der Hinterwand angebracht.

    Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (6) Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (6) Quelle: PC Games Hardware An der Front des Gehäuses können zwei 140-mm-Lüfter angebracht werden. Hier liefert Enermax zwei Exemplare mit, die einerseits eine blaue Beleuchtung besitzen, andererseits schon so montiert sind, dass die in den Festplattenkäfigen eingebauten SSDs oder HDDs im Luftstrom liegen. Ein weiterer unbeleuchteter 120-mm-Propeller, der ebenfalls zum Lieferumfang gehört, ist am Heck angebracht. In die Halterung an der Gehäuseoberseite können wahlweise zwei 140-mm- oder 120-mm-Modelle angeschraubt werden. Hier hat Enermax jedoch keine Lüfter vormontiert. Ein weiterer, nicht bestückter 120-mm-Lüfter-Montageplatz steht am Boden zur Verfügung, wenn der Käfig für zwei 2,5-Zoll-Laufwerke demontiert wird. Die im Fulmo enthaltenen 140-mm-Lüfter arbeiten mit 1,7 Sone bereits bei 12 Volt relativ leise - die Messdistanz beträgt dabei wie bei allen unseren Gehäusetests 50 Zentimeter. Nutzt man einen 7-Volt-Adapter, sind es nur noch 0,4 Sone, mit einem 5-Volt-Adapter sinkt die Lautheit auf kaum noch hörbare 0,3 Sone. Eine Lautheit von 1,7 Sone ist allerdings kein guter Wert im Vergleich mit anderen bereits getesteten Gehäusen. Geräte wie das Nanoxia Deep Silence 1 oder das PC-Z60B von Lian Li sind da mit 0,8 Sone respektive 1,2 Sone leiser. Dafür produziert der im Fulmo ST ab Werk eingebaute 120-mm-Heckpropeller lediglich 1,1 Sone bei 12 Volt, 0,3 Sone bei 9 Volt sowie 0,2 Sone bei 5 Volt.

    Enermax Fulmo ST: Verarbeitung und Zusammenbau

          

    Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (9) Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibiltät im Test (9) Quelle: PC Games Hardware Unser erster Eindruck, dass das Enermax Fulmo ST ein wertiges solide verarbeitetes Gehäuse ist bestätigt sich auch beim genaueren Check des Innenraums. Mit 48,5 cm ist das Enermax Fulmo ST sehr breit, sodass Turmkühler mit einer Höhe von bis zu 18,5 Zentimeter in den Midi-Tower passen. Es gibt keine Schnittkanten, allerdings existieren Stellen im Innenraum, denen eine bessere Entgratung gut getan hätte. Im Gegenzug gibt es beim Einbau unserer Testkomponenten (siehe Abschnitt "Temperatur und Lautheit") mit Ausnahme der etwas fummeligen Bestückung der 3,5-Zoll-Rahmen mit einer HDD keine Probleme, obwohl es sich beim Fulmo ST nur um einen Tower im Midi-Format handelt. Selbst der Staubschutz im Deckel und der Front-Abdeckung kann zur Reinigung entfernt werden. So richtig gut geht das allerdings nicht von Statten, da man die zahlreichen in die Abdeckungen eigesetzten Befestigungsmechanismen der Mesh-Gitter zurückbiegen muss um letztgenannte zu lösen. Es besteht die Gefahr, dass diese dann nach mehrmaligem hin und her biegen einfach abbrechen. Insgesamt hat uns aber vor allem die gut bis sehr gute Verarbeitung sowie die geringe Verwindungssteifheit gefallen. Zusätzlich fällt positiv auf, dass der Plastikdeckel mit vier kleinen Schrauben am Gehäusekorpus festgeschraubt werden kann.

    Enermax Fulmo ST: Temperatur und Lautheit

          

    Bei unsere Temperatur- und Lautheitstests verwenden wir einen auf 3,2 GHz übertakteten Core i7-920 mit 1,2 Volt Spannung sowie eine Geforce GTX 560 Ti und das Micro-ATX-Mainboard Rampage III Gene von Asus. Zusätzlich entfernen wir alle vom Hersteller mitgelieferten Lüfter und belegen stattdessen nahezualle vorhandenen Lüfter-Plätze mit unseren Referenzmodellen Be quiet Dark Wings inklusive 7-Volt-Adaptern. Beim Enermax Fulmo ST montieren wir daher jeweils zwei 140-mm Lüfter an der Front und der Oberseite, die Frischluft ins, respektive aus dem Gehäuse herausbefördern. Dazu kommt ein 120-mm-Modell im Heck, das die warme Luft des CPU-Kühlers abführt. Der verwendete Turmkühler Deep Cool Ice Matrix 400 arbeitet mit 12 Volt (1.600 U/Min.). Bei der Grafikkarte stellen wir die automatische Lüftersteuerung im MSI Afterburner ein, die sich unter Last auf 53 Prozent einregelt.

    Um die Luft im Gehäuse kräftig aufzuheizen setzen sowohl die CPU als auch die GPU mit Prime 95 und Anno 2070 unter Volllast. Dabei erreicht der Prozessor eine Kerntemperatur von 74 Grad Celsius (CPU-Northbridge: 68 Grad Celsius; Spannungswandler im Mittel: 73,5 Grad Celsius). Beim Grafikchip messen wir eine maximale Temperatur von 79 Grad Celsius. Das sind nicht gerade niedrige Werte für ein nicht gedämmtes Gehäuse mit insgesamt fünf Lüftern. An die kritische Hitzegrenze stößt die Spieler-Hardware im Inneren aber trotzdem nicht, zumal sie im Fulmo ST besser gekühlt wird als bei den meisten gedämmten Konkurrenten in der Preisliga bis 100 Euro. Die Festplatte bleibt im Test mit 34 Grad Celsius recht kühl, was nicht zuletzt der Verdienst der beiden 140-mm-Lüfter an der Front ist.

    Unsere Lautheitsmessung führen wir grundsätzlich von zwei Positionen aus: Frontal vor dem Gehäuse und um 45 Grad versetzt - also so, wie die meisten Anwender vor Ihrem PC sitzen - jeweils aus einem Abstand von 50 Zentimetern. Da der Midi Tower von Enermax keine Dämmung besitzt dringt schon eine deutlich hörbare Geräuschkulisse unter anderem durch die Mesh-Gitter. Bei der frontalen Messung ermitteln wir 3,6 Sone; bei der um 45 Grad versetzen Position waren es noch 3,1 Sone. So ist das Fulmo ST etwas lauter als andere ungedämmte Vertreter wie das Fractal Desgin Arc Midi (3,3/3,1 Sone) oder das Corsair Obsidiasn 350D (2,7/3,1). Gehäuse mit guten Dämmmatten, wie das in der letzten Marktübersicht in der PCGH 10/13 getestete Thermaltake Urban 71 oder das Nanoxia Deep Silence 1, sind mit 2,4/2,3 respektive 2,5/2,8 Sone schon deutlich leiser bei ähnlicher Komponenten-Kühlleistung.

    Enermax Fulmo ST: Fazit

          

    Das Enermax Fulmo ST überzeugt mit seiner Optik und Qualität. Es ist sehr gut verarbeitet und macht einen wertigen Eindruck. Richtige Schnittkanten sind nicht vorhanden und verwindungssteif ist der Midi-Tower auch. Die gute Ausstattung bietet nützliche Extra wir die stufenlose Lüftersteuerung, einen Schalter für die Beleuchtung der mitgelieferten Lüfter, einen demontierbaren 3,5-Zoll-Festplattenkäfig sowie einen Rahmen am Boden für zwei 2,5-HDDs/SSDs. Auch der Zusammenbau bereitet unter anderem dank einer Tiefe von fast 50 Zentimetern keine Probleme. Diesen Pluspunkten steht eine nur durchschnittliche Kühlleistung sowie Lautheit gegenüber, was sich am Ende zu einer Schulnote von 2- respektive einer Wertungsnote von 2,55 (Siehe Testtabelle unten) summiert. Dank des günstigen Preises von gerade einmal 80 Euro ist das Enermax Fulmo ST auf jeden Fall ein Kauft-Tipp nicht nur für Spieler - vorausgesetzt das Design gefällt. Bei der Farbe stehen nämlich neben dem Modell in Gunmetal Grey auch eine Variante in Schwarz bereit, die zusätzlich noch 15 Euro günstiger ist.

    PCGH-Wertung
    2,55

    Testtabelle: Enermax Fulmo ST (Auszug aus 39 Wertungskriterien)
     
    GehäuseFulmo ST
    HerstellerEnermax (www.enermax.de
    Link zum PCGH-Preisvergleichwww.pcgh.de/preis/922736
    Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis (getestete Version)Ca. € 80,- (Seitenfenster, keine Dämmung)
    Version mit SeitenfensterCa. € 80,-
    Version mit DämmungNicht verfügbar
    Version ohne LüfterNicht verfügbar
    Ausstattung (20 %)3,36
    Plätze für Laufwerke8 x 3,5/2,5 Zoll, 2 x 2,5 Zoll, 3 x 5,25 Zoll
    Erweiterungs-Slots (Blende)Neun
    HandbuchMini Übersichtsblatt
    LüfterplätzeDeckel: Front: 2 x 140/120, Front: 2 x 140, Heck: 1 x 120, Seite: -, Boden: 1 x 120; Radioator möglich
    Vorhandene Lüfter2 x 140, 1 x 120 mm
    Frontanschlüsse2 x USB 3.0, 2 x USB 2.0, Audio
    BesonderheitenSeitenfenster, beleuchtete Lüfter, Lüfter-Adapter
    Eigenschaften (20 %)1,58
    Material (nicht gewertet)Metal und Plastik (Front/Deckel)
    Gewicht (ohne Lüfter)8,2 Kg
    Abmessungen (H x B x T)51,3 x 24,4 x 48,5 cm
    Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler41,2/18,5 cm
    Verarbeitung allgemein/Schnittkanten/VerwindungssteifheitSehr gut/gut/gut
    ZusammenbauGut
    Besonderheiten beim ZusammenbauFestplattenkäfig herausnehmbar
    PraxisproblemeEinbau von HHDs in den Plastikrahmen fummelig
    KompatibilitätstestKeine Probleme
    Leistung (60 %)2,60
    Temperatur CPU/GPU72/73 Grad Celsius
    Temperatur HDD/Mainboard-
    Northbridge/CPU-Spannungswandler
    34/68/73,5 Grad Celsius
    Lautester enthaltener Lüfter (12/7/5 Volt)1,7/0,4/0,2 Sone
    Lautheit mit Referenzlüfter frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel)3,6/3,1 Sone
    Genutzte Lüfter (nicht gewertet)
    Referenzlüfter: Be quiet Silent Wings 2
    F: 2 x 140, H: 1 x 120, D: 2 x 140, S: -, Boden: -
    Gesamtnote2,55
    FAZIT+ Gute Aussstattung
     + Gut bis sehr gute Verarbeitung
     - Zu laut mit Referenz- und Originallüftern
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Gehäuse: Test, Kaufberatung und Bestenliste (Update: September 2016)
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    Es gibt 12 Kommentare zum Artikel
    Von Gordon-1979
    LOL das teil kommt definitiv in Betracht, denn eine H100i verschwindet ja wahrhaftig in dem Tower: http://www.eteknix…
    Von Hawky1980
    Hey Gordon, das Gehäuse ist doch fast was für dich.Du kannst den Festplattenkäfig drin lassen. ENERMAX.DE - Fulmo…
    Von Gordon-1979
    Pcgh könnt ihr mal innen einiges für mich messen? Wie viel Platz man hat zwischen Lüfterbefestigung oben und Mainboard…
    Von Dr_Dunkel
    Ja das ist mir schon klar. Sollte im Text halt vielleicht nochmal angepasst werden...
    Von okeanos7
    des stimmt schon , nur wurden irgendwie die tiefe und breite vertauscht. aber die tiefe ist nach hinten und die…
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Gehäuse
Enermax Fulmo ST - Gamer-Gehäuse mit zeitlosen Design und hoher Kompatibilität im Test
Enermax bringt man eher mit Netzteilen oder leisen Lüftern in Verbindung. Doch der Hersteller bietet schon länger hochwertige Gehäuse wie das Hoplite oder Fulmo GT an, die bei Spielern gut ankamen. Das Fulmo ST, das laut Enermax sehr kompatibel ist, soll ebenfalls auf die am PC spielende Zielgruppe zugeschnitten sein. Ob der Midi eine gute Behausung für Spieler-Hardware ist, zeigt der folgende Test.
http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Tests/Enermax-Fulmo-ST-Test-1086744/
08.09.2013
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/09/Enermax_Fulmo_ST_im_Test_04-pcgh.jpg
gehäuse,midi-tower,enermax
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