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  • Antec Signature S10: Edelgehäuse für 550 Euro mit Drei-Kammer-System im Test

    Nachdem Antec bereits mit dem P380 (PCGH-Wertung: 2,00) ein edles sowie hochwertig gefertigtes PC-Gehäuse auf den Markt brachte, legt man nun zur Computex kräftig nach. Signature S10 heißt das neue Premium-Produkt, das mit 4 mm dicken Alu-Außenteilen, einem Drei-Kammer-System und einem stolzen Preis von 550 Euro auf sich aufmerksam macht. Ob diese hohe Summe auch durch die Leistungswerte gerechtfertigt ist, das wird unser Test zeigen.

    Anmerkung: Dieses Special hatte die meisten Seitenaufrufe diese Woche. Aus diesem Grund veröffentlichen wir es heute erneut.

    Wenn ein Hersteller für sein Gehäuse eine stolze Summe von 550 Euro verlangt, dann sollte die Hardware-Behausung einerseits hochwertig sowie aus edlen Materialen gefertigt sein. Zum anderen sollte die Ausstattung Features bereithalten, die man bei einem Tower von der Stange nicht findet und deren Besonderheit in gewisser Weise auch einen Teil des hohen Preises rechtfertigen.

    Im Falle des Antec Signature S10 wäre das auf jeden Fall das nur in sehr wenigen Gehäuse zu findende Drei-Kammer-System, bei dem der Bereich, in dem die mit CPU und Grafikkarte bestückte Platine montiert ist, räumlich vom Netzteil und den Laufwerken getrennt ist. Eine ähnliche - wenn auch einfache - Raumaufteilung ist beispielsweise auch in Antecs von uns in der PCGH 06/2015 mit vier Sternen bewerteten ISK 600M vorhanden. Beim Premium-Produkt, dem Antec Signature S10, wird dieses System noch dadurch verfeinert und optimiert, dass jede Kammer eine eigene Frischluftzufuhr spendiert bekommt. Dabei saugen die vorderen Lüfter (3 x 120 mm) die Luft durch einen "Luftzirkulationskanal", also einen Spalt zwischen Haupt- und vorderer Kammer, an. Laut Antec soll diese Konstruktion die Geräuschkulisse mindern und die Temperaturen im Inneren reduzieren. So lautet zumindest die Theorie, ob das wirklich etwas bringt, wird unser Test des Antec Signature S10 zeigen.

    10:43
    Antec Signature S10: Antecs Edelghäuse mit Drei-Kammer-System exklusiv vor die Kamera geholt

    Antec Signature S10: Dem Preis nicht ganz angemessene Ausstattung

          

    Antec Signature S10 (1) Antec Signature S10 (1) Quelle: PC Games Hardware Bevor wir nun auf die (besonderen) Ausstattungsmerkmale des Antec Signature S10 eingehen, werfen wir erst noch einen Blick auf die Material- und Fertigungsqualität des 18-Kilo-Edel-Gehäusekolosses. Wer wie wir von einem Tower der Luxusklasse auf den Verzicht von Plastik als Fertigungsmaterial gehofft hat, wird enttäuscht. Die beiden, als je zwei getrennte und herausnehmbare Türen konstruierten Seitenteile sowie die Frontpartie bestehen zwar aus 4 mm starkem, gebürstetem Aluminium. Beim Rahmen der drei Kammern setzt Antec dann jedoch wieder auf Stahl als Werkstoff. Beim Deckel, den Halterungen in der Laufwerkskammer sowie alle Lüfterbefestigungen und Staubschützen findet man dann nur noch Plastik als Fertigungsmaterial. Diese Werkstoffkombination wird dem Preis von 550 Euro leider nicht gerecht. Hier hat der Konkurrent Lian Li beispielsweise mit seinen komplett aus Aluminium gefertigten und teils günstigeren Gehäuse mehr zu bieten.

    Die Ausstattung dagegen, vor allem das spezielle Kammer- und Kühlsystem, rechtfertigt den Kaufpreis schon eher. An Laufwerksplätzen spart Antec jedenfalls nicht; nimmt man den nur für das Panel einer Lüftersteuerung nutzbaren 5,25-Zoll-Mini-Einbauschacht aus. In die dafür vorgesehene Kammer respektive deren Einschübe passen sechs 3,5-Zoll Festplatten sowie drei HDDs/SSDs im 2,5-Zoll-Format. Die werden genauso vertikal eingebaut wie die zusätzlichen fünf 2,5-Zoll-Laufwerke, für die in der Netzteil-Kammer ein Einbauschacht zur Verfügung steht. Auch bei der Bestückung der Drei-Kammer-Konstruktion mit Lüftern lässt sich Antec nicht lumpen, wie bei einem Kostenpunkt von 550 Euro zu erwarten war. Mit Ausnahme des optional nachrüstbaren und vor dem 2,5-Zoll-Laufwerkschacht in der Netzteil-Kammer vertikal anbringbaren 120-mm-Lüfters liefert Antec alle Propeller mit. Die Mainboard-Kammer wird mit Frischluft versorgt, indem drei 120-mm-Lüfter die Luft durch den Luftzirkulationskanal ansaugen. Für das Herausbefördern der Abluft sind ein 120-mm-Luftquirl im Heck sowie zwei weitere 140-mm-Modelle im Deckel verantwortlich. Dazu kommt ein weiterer 120-mm-Lüfter, der die HDDs/SSDs in der Laufwerks-Kammer mit frischer Luft kühlt.

    Um alle Lüfter mit einer niedrigen Drehzahl zu betreiben, werden diese an eine Platine auf der Rückseite der Mainboard-Kammer angeschlossen, welche die Lüfterspannung auf 7 Volt reduziert. Antecs Entscheidung, hier auf eine temperaturabhängige oder per Drehpotenziometer stufenlos geregelte Lüftersteuerung zu verzichten, finden wir bei dem hohen Kaufpreis unangemessen. Auch hier haben schon Midi- oder Big-Tower der Preisklasse bis 200 Euro in der Regel hochwertigere Lösung auf Lager.

    Antec Signature S10: Innenraum (Vorderseite) im Detail

    before
    after

    Anntec Signature S10: Innenraum (Rückseite) im Detail

    before
    after

    Auf der Habenseite der Ausstattung stehen dann noch Standardelemente wie Wakü-Schlauchausgänge, die werkzeuglose Laufwerksbefestigung, der schraubenlose Schließmechanismus für die Seitenteile respektive der abnehmbaren Türen sowie leicht zu entfernende Staubschütze vor den Lüftern aller Kammern. Features wie die Aussparung hinter dem Sockel oder Aussparung für Kabeldurchführungen sind auch an nahezu jedem anderen Gehäuse zu finden. Luxus ist das alles bestimmt nicht, allerdings heben das Drei-Kammer-System sowie die großzügige Lüfterbestückung ab Werk die Ausstattung des Antec Signature S10 schon etwas von der gewöhnlichen Variante ab.

    Antec Signature S10: Viel Platz im Innenraum - auch Radiatoren

          

    Antec Signature S10 (17) Antec Signature S10 (17) Quelle: Antec Dank der Kammerkonstruktion des Antec Signature S10 ist es zwar nicht wie bei anderen Gehäusen möglich, die Lauwerkskäfige für Grafikkarten mit mehr als 317 mm Länge auszubauen. Platzmangel herrscht im Innenraum der Kammer für die Hauptplatine aber dennoch nicht, denn es passen dort auch Boards im E- und XL-ATX-Format hinein. Außerdem steht ausreichend Platz zum Einbau von Komponenten bereit, denn aufgrund des Kabelmanagements des Drei-Kammer-Systems verschwinden viele Strippen auf der Rückseite des Mainboard-Trays, der Laufwerksplätze und in dem Raum für das Netzteil. Die maximale Höhe für Turmkühler ist mit 16,5 Zentimeter ebenfalls großzügig dimensioniert. Dass wir beim Einbau unser Testhardware weder auf scharfe Kanten noch irgendwelche billig gefertigten Elemente stießen, versteht sich bei einem Gehäuse der Luxusklasse wohl von selbst.

    Wer möchte, kann aber auch alle mitgelieferten Lüfter entfernen und alternativ eine Wasserkühlsystem einbauen: Im Deckel ist Platz für einen 2 x 140-mm- oder 2 x 120-mm-Radiator, dessen Höhe jedoch die 35-mm-Marke nicht überschreiten darf, da er sonst mit der Hauptplatine kollidiert. Der 120-mm-Hecklüfter kann gegen einen Wärmetauscher selbiger Größe gewechselt werden und in die Innenseite des Luftzirkulationskanals/der Mainboard-Kammer passt ein Radiator-Modell mit 2 x 140 mm oder 3 x 120 mm Ausmaßen (keine Höhenbeschränkung). Gravierende Einschränkung für den WaKü-Betrieb bedeutet der spezielle Aufbau des Antec Signature S10 also nicht. Lediglich sehr lange (3 x 140/4 x 120) oder hohe Radiatoren passen nicht in Antecs 18 Kilo schweres Edel-Gehäuse.

    Antec Signature S10: Gute Kühlung

          

    Doch nun aber zu wohl wichtigsten Fragen unseres exklusiven Tests: Wie gut kühlt das Drei-Kammersystem wirklich und wie hoch fällt die Lautheit der sieben Lüfter des Antec Signature S10 respektive die durch unsere Testhardware verursachte Geräuschkulisse aus? Zu diesem Zweck messen wir nach dem Einbau unseres Testsystems (Core i7-920 @ 3,2 GHz bei 1,2 Volt, Radeon R9 290 @ 55 % Lüfterdrehzahl, 3 x 2.048 MiByte DDR3-1280-RAM, Deep Cool Ice Matrix 400 @ 12 Volt mit 1.600 U/Min. sowie Enermax Digifanless 550 Watt) nach einer zweistündigen Aufheizphase mit Crysis 3 (Raumtemperatur: 24 °C) die Temperaturen von GPU, CPU, der HDD sowie den Northbridge und den Spannungswandlern. Zu heiß geht es im Antec Signature S10 nicht zu, aber das Drei-Kammer-System sowie die dazu gehörige Lüfter-Batterie sorgen auch nicht für die niedrigsten Temperaturwerte, die wir je in einem Gehäuse gemessen haben: Die CPU-Temperatur liegt bei 81 °C, das ist nur durchschnittlich. Die GPU wird dagegen im Antec Signature S10 mit 84 °C sehr gut gekühlt und auch bei den Temperaturen für die Northbridge, die Wandler und die HDD erzielt der Edel-Tower mit 64,6 °C, 71,6 °C respektive 32 °C Werte, die mit einer Note etwas oberhalb von "gut" bewertet werden können.

    Unsere abschließende Lautheitsmessung (Abstand: 50 cm, Messung frontal/im 45-Grad-Winkel) demonstriert, dass die gute, wenn auch nicht überragende Komponentenkühlung trotz fehlender Dämmung nicht durch eine zu hohe Geräuschkulisse erkauft wird. Unsere übliche Messung mit voller Lüfterdrehzahl lassen wir aufgrund der Tatsache, dass die Steuerungsplatine alle angeschlossenen Lüfter auf eine Betriebsspannung von 7 Volt drosselt, fallen. Beim 7-Volt-Betrieb dringt dann eine Lautheit von 2,9/2,7 Sone aus dem Antec Singnature S10. Als leise kann das nicht unbedingt bezeichnet werden, in Anbetracht der Tatsache, dass hier sieben Lüfter sowie die Kühlelemente von Prozessor und Grafikkarte ihren Dienst verrichten, kann man auch das mit gut bewerten.

    Antec Signature S10: Edel und mit einer guten, aber eben nicht sehr guter Ausstattung und Leistung

          

    Antec edles und mit 550 Euro schon fast sündhaft teures Gehäuse ist zweifelsfrei etwas Besonderes und bietet teils Ausstattungs-Features, die andere, in der Regel deutlich günstigere Modelle, nicht auf Lager haben. Bei einem derart hohen Preis erwartet man allerdings noch mehr exklusive Dinge. Während das Antec Signature bei der Bewertung der Eigenschaften, von der mäßigen Festplattenentkopplung abgesehen, den mit dem hohen Preis assoziierten Erwartungen entspricht, setzt es sich bei der Leistung nicht von anderen, deutlich günstigen Konkurrenten ab. KO-Argumente und Ausstattungs- sowie Leistungsmerkmale für die Anschaffungskosten von 550 Euro liefert das Antec Signature S10 nur begrenzt. Ein hochwertig gefertigtes Designerstück ist das Flaggschiff der Antec-Gehäusereihe aber allemal. So bleibt das Resümee, was sich letztendlich auch in der Gesamtnote von 1,94 ausdrückt: Das Ante Signature S10 ist besser als gut, aber leider nicht sehr gut.

    PCGH-Wertung
    1,94
    Leserwertung:
     
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    Testtabelle Antec Signature S10 (Auszug aus 37 Wertungkriterien)
    GehäuseSignature S10
    Hersteller (Webseite)Antec (www.antec.com)
    Link zum PCGH-PreisvergleichNoch nicht gelistet, Release Juli 2015
    Preis/Preis Leistungs-VerhältnisCa. € 550,-/ausreichend
    Version mit SeitenfensterNicht verfügbar
    Version mit DämmungNicht verfügbar
    Version ohne LüfterNicht verfügbar
    Note Ausstattung (20 %)1,44
    Plätze für Laufwerke6 x 3,5 Zoll, 8 x 2.5 Zoll
    Erweiterungs-Slots (Blende)Zehn
    HandbuchSehr ausführlich
    LüfterplätzeDeckel (Mainboard-Kammer): 2 x 140 mm, Front (Mainboard-Kammer): 3 x 120 mm/Heck: 1 x 120 mm, Laufwerks-Kammer: 1 x 120mm, Boden (Netzteil-Kammer): 1x 120 mm (vertikal)
    Vorhandene Lüfter2 x 140 mm, 5 x 120 mm
    Frontanschlüsse4 x USB 3.0, Audio
    BesonderheitenTüren für beide Seitenteil, Drei-Kammer-System, WaKü-Schlauchausgänge, werkzeuglose Laufwerksbefestigung, schraubelosen Schließmechanismus Seitenteil (Türen), Staubschutz an Front/Mainboard-Kammer (schraubenlose Befestigung) und Boden (Einschub), Laufwerkskammer und Netzteil-Kammer  
    Note Eigenschaften (20 %)1,30
    Material (nicht gewertet)Stahl, Kunststoff
    Gewicht (ohne Lüfter)17,7 Kg
    Abmessungen (H x B x T)60,2 x 23,0 x 59,0 cm
    Platz für Grafikkarte/CPU-Kühler31,7/16,5 cm
    Verarbeitung allgemein/Schnittkanten
    /Verwindungssteifheit
    Sehr gut/sehr gut/sehr gut
    ZusammenbauSehr gut
    Besonderheiten beim ZusammenbauSeparate Kammer für die Platine (Drei-KammerSystem), Aussparung hinter dem Sockel, Aussparung für Kabeldurchführungen, Lüfterspannung per Platine auf 7 Volt festgelgt, mäßige Entkoppelung der HDD
    PraxisproblemeKeine
    KompatibilitätstestKeine Probleme
    Note Leistung (60 %)2,45
    Temperatur CPU/GPU81,0/84,0 Grad Celsius
    Temperatur HDD/Mainboard-
    Northbridge/CPU-Spannungswandler
    32,0/64,6/71,6 Grad Celsius
    Lautheit der Lüfter bei 7 Volt fixiert durch Lüftersteuerung frontal/schräg vorne (45-Grad-Winkel)2,9/2,7 Sone
    FAZIT (Gesamtnote)1,94
      
    Wichtige Bewertungspunkte:+ Drei-Kammer-Aufbau/Spezialausstattung
     + Temparaturen 
     + Lautheit bei Lüfter-Vollbestückung und 7 Volt Spannung
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Gehäuse: Test, Kaufberatung und Bestenliste (Update: September 2016)
      • Von snuffkin Komplett-PC-Käufer(in)
        Für diese Ausstattung und vom Design ist dieses Teil zu teuer.
        Ich habe noch das Gehäuse von Lian Li Kupfer-Edition, von dem nur eine begrenzte Stückzahl gebaut wurde und das Gehäuse sieht hundertmal besser aus, als dieses "Ungetüm". Das Gehäuse von LianLi war aber nicht soooo teuer, wie dieses Teil hier und da ist noch "echtes Kupfer" verbaut.
      • Von BulliTT77 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Damit sich dieses Gehäuse am Markt verkauft wäre ein Preis mit max. 200€ zu veranschlagen.

        Es sticht in keinem Leistungsmerkmal wirklich hervor, und auch Material und Anmutung sind nur guter Durchschnitt.

        Wenn Antec wirklich dafür 550€ bekommen will fehlt da ein Logo in Blattgold, und die Unterschrift von dem Monteur der es von Hand zusammengebaut hat!

        Sorry, aber wer exklusive Preise haben möchte, muss auch exklusive Ware anbieten....
      • Von Brexzidian7794 Software-Overclocker(in)
        Ein Stahlgehäuse das anteilig mit Kunststoff ist auch wenn es vom Desin schön ausschaut,ist alles andere als ein Edelgehäuse.Und das mit einem horendem Gewicht bzw. unverschämte Preis in meinen
        Augen gesehen.Selbst wenn das Teil aus Vollalu gewesen wär,wär der Preis immer noch zu hoch.Das einzigste was ich in diesem Gehäuse als vorteil sehe ist das es auch-E-ATX bzw.-XL- ATX aufnehmen kann.
        Und Gehäuse mit guter Kühlung kriegt man heuzutage auch günstiger.Ich frag mich mal,welcher gesunder Mensch würde in sowas investieren wollen?Übrigens das teuerste Gehäuse was ich immer noch habe auch in mehren Kammern aufgeteilt.War das Thermaltake Mozart TX aus Vollalu.Gehäuse in der Art kann man als Edel bezeichnen.Völlig überzogener Preis.

        grüße Brex
      • Von NerdFlanders Software-Overclocker(in)
        Die "Lüftersteuerung" ist bei dem Preis eine feiste Frechheit.

        Fast jedes Gehäuse im 100€ Bereich löst das zig mal besser.

        Setzen, Antec, Sechs.
      • Von akuji13 Software-Overclocker(in)
        Habe sogar noch größeres.
        Die Dinger stehen aber in einem extra Raum, im Wohnzimmer steht nur was kleines für zwischendurch.

        Für WaKü finde ich mittlere/kleinere Gehäuse nicht so prickelnd, selbst mit Luftkühlung bastle ich lieber im big-tower.
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Gehäuse
Antec Signature S10: Edelgehäuse für 550 Euro mit Drei-Kammer-System im Test
Nachdem Antec bereits mit dem P380 (PCGH-Wertung: 2,00) ein edles sowie hochwertig gefertigtes PC-Gehäuse auf den Markt brachte, legt man nun zur Computex kräftig nach. Signature S10 heißt das neue Premium-Produkt, das mit 4 mm dicken Alu-Außenteilen, einem Drei-Kammer-System und einem stolzen Preis von 550 Euro auf sich aufmerksam macht. Ob diese hohe Summe auch durch die Leistungswerte gerechtfertigt ist, das wird unser Test zeigen.
http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/Tests/Antec-Signature-S10-Test-1160646/
13.06.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/06/Test_Antec_Signature_S10_07-pcgh_b2teaser_169.jpg
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