Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

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Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar (2)
Quelle: Xigmatek

Xigmatek hat seine dritte Iteration des Midgards auf den Markt gebracht, das sowohl in einer "gewöhnlichen" als auch einer Qi-Variante erhältlich ist. Letzteres bietet unterhalb des Deckels eine entsprechende Ladestation, sodass kompatible Endgeräte kabellos per Induktion aufgeladen werden können. Ab 80 respektive 100 Euro ist das Midgard III bereits verfügbar.

Nachdem das Midgard II nun schon über zwei Jahre alt ist, bringt Xigmatek eine Neuauflage des beliebten Budget-Gehäuses auf den Markt. Äußerlich unterscheidet sich das Midgard III deutlich von seinem Vorgänger, indem auf Mesh-Gitter verzichtet wird und die Kunststoffverschalung nun mit einer Klavierlackoberfläche daherkommt. Darüber hinaus fehlt nun die Festplatten-Dockingstation hinter dem obrigen I/O-Panel. Stattdessen verfügt zumindest das Midgard III Qi über eine Ladestation, die über Molex ans Netzteil angeschlossen wird und via Induktion Qi-kompatible Smartphones und Tablets mit Strom versorgen kann.

Die Ausmaße fallen mit 260 x 515 x 409 mm (BxHxT) deutlich anders aus als noch beim Vorgänger (205 x 458 x 488 mm), ein Gewicht gibt der Hersteller allerdings nicht an. Die Ventilation übernehmen von Haus aus drei 120-mm-Lüfter (2x vorne, 1x hinten). Zusätzlich können ein weiteres 120- sowie zwei 120/140-mm-Exemplare am Boden beziehungsweise Deckel installiert werden. Nach eigenen Angaben kann an letzterer Position auch ein 300 mm langer und 50 mm dicker Radiator (exklusive Lüfter) montiert werden. CPU-Kühler dürfen derweil bis zu 160 mm hoch sein.

Für Festplatten stehen zwei Käfige zur Verfügung, die jeweils drei 2,5/3,5-Zoll-Datenträger beherbergen und optional entfernt werden können. Grafikkarten dürfen dann bis zu 330 mm lang sein, die maximale Länge bei eingebautem Festplattenkäfig wird nicht verraten. In unserem Preisvergleich wird das Midgard III bereits ab knapp 80 Euro gelistet, wohingegen die Qi-Version für weitere 20 Euro die virtuelle Ladentheke wechselt. Beide Gehäuse sind bei einigen Onlinehändlern bereits lieferbar.

Quelle: Xigmatek (Produktseite)

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Diweex Freizeitschrauber(in)
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Nett, fand aber das Midgard 2 optisch um einiges ansprechender.

        gruß

        diweex
      • Von Diweex Freizeitschrauber(in)
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Nett, fand aber das Midgard 2 optisch um einiges ansprechender.

        gruß

        diweex
      • Von Jeanboy Volt-Modder(in)
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Aber die Ladestation ist ein nettes Features, wenn es die nächsten Jahre mehr Smartphones mit der Technik gibt
      • Von beren2707 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Genau das meinte ich ja. Zumindest CPU-Kühler bis 165mm Höhe sollten bei einem ~80€ Gehäuse reinpassen; ideal wären mMn bis zu 170mm Höhe.
      • Von coati Freizeitschrauber(in)
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Zitat von beren2707
        Wieso nicht etwas in die Breite gehen, damit mehr Platz für höhere CPU-Kühler und eine bessere Verlegung der Kabel ist??
        Das hat Xigmatek immerhin berücksichtigt, wenn auch der Platz für CPU-Kühler noch ein bisschen knapp ist.
      • Von beren2707 Lötkolbengott/-göttin
        AW: Xigmatek Midgard III: Midi-Tower mit optionaler Qi-Ladestation verfügbar

        Kann es ebenfalls einfach nicht nachvollziehen, warum man jetzt plötzlich auf Klavierlack setzt.
        Warum nicht bei der beliebten SoftTouch-Oberfläche bleiben? Wieso nicht etwas in die Breite gehen, damit mehr Platz für höhere CPU-Kühler und eine bessere Verlegung der Kabel ist? Warum orientiert man sich preislich immer weiter nach oben, obwohl die Zielgruppe für ein Midgard doch eher im Bereich ~50-60€ liegt?
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