Xigmatek Midgard II - Neuauflage des beliebten Midi-Towers

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Der Nachfolger des beliebten Midgard Midi-Towers steht in der Startlöchern. Xigmatek hat das Midgard II optisch aufgepeppt und Anschlüsse sowie Funktionsumfang dem Zeitgeist angepasst. Außerdem lassen sich nun mehr Lüfter einbauen.

Xigmatek Midgard II - Neuauflage des beliebten Midi-Tower. (3) Quelle: caseking Xigmatek Midgard II - Neuauflage des beliebten Midi-Tower. (3) Xigmatek lieferte mit dem Midgard anno 2009 einen überzeugenden Gehäuse-Einstand. Mit dem E-SATA-Anschluss im I/O-Panel war der Tower auf der Höhe der Zeit und bot mit herausziehbaren Festplattenrahmen, werkzeugloser Montage und Durchführungen für eine externe Wasserkühlung Features, die seinerzeit teureren Produkten vorbehalten waren. Zudem war das Midgard komplett schwarz lackiert und kam mit Aussparungen daher, mit denen sich Kabel schick hinter dem Mainboard-Tray verlegen ließen. Inzwischen sind diese Features kein Alleinstellungsmerkmal mehr in der Preisklasse. Die Zeit war also reif, das beliebte Gehäuse weitrechend zu überarbeiten.

Äußerlich weist das Midgard II noch eine gewisse Verwandtschaft mit seinem Vorgänger auf, doch zum schwarzen Mesh gesellt sich nun ein neues Oberflächenmaterial hinzu. Deckel und Front bestehen aus einer hartgummiartigen, matten Oberfläche. Nach wie vor befindet sich in der unteren Front das charakteristische Lochgitter des Midgards mit Xigmatek-Emblem. Die Slotblenden allerdings bestehen jetzt aus dem erwähnten Kunststoff.

In der Front befinden sich neuerdings zwei Lüfterplätze für 120-mm-Rotoren. Dabei ist der obere Slot bereits mit einem Lüfter bestückt. Ein weiterer Lüfter verrichtet ab Werk im Heck des Midgard II seinen Dienst. Wie gehabt, lassen sich zwei 120-mm- respektive 140-mm-Lüfter im Deckel des Midgards montieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit, gleiches mit der Seitenwand zu tun. Am 120-mm-Schacht mit Staubfilter im Boden hat sich ebenfalls nichts geändert. Ein Extrafach unter dem Deckel soll die Montage eines Dual-Radiators zum Kinderspiel machen. Die Netzteilaufnahme erfolgt weiterhin unterhalb der Hauptplatine. Der Energielieferant liegt hinten an einem Moosgummi-Rahmen an und wird über vier Gummi-Füße vom Boden entkoppelt.

Hardware und Kabel lassen sich wie beim Vorgänger einsetzen. Für Strippen stehen Clips und Öffnungen parat, die große Aussparung im Platinen-Tray auf Höhe der CPU blieb erhalten. Ebenfalls hat sich an die Schlauchdurchführungen für eine Wasserkühlung und der Möglichkeit der werkzeuglosen Montage von drei 5,25-Zoll-Laufwerken und PCI-Karten nichts geändert. Ganz neu ist dagegen die Docking-Station im Deckel, die per Hot-Swap-Funktionalität ein 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerk mit dem PC verbindet. Neben den zwei USB-2.0- und den Audio-Buchsen verfügt das Midgard nun auch über einen zeitgemäßen USB-3.0-Anschluss im I/O-Panel, der intern an das Mainboard angebunden werden kann. Damit Slimline-Laufwerk in der Front untergebracht werden können, legt Xigmatek eine entsprechende Blende bei.

Die beiden Festplattenkäfige nehmen insgesamt sechs Laufwerke auf. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um 2,5- oder 3,5 Zoll-Laufwerke handelt. Kleinere Laufwerke müssen jedoch mit den herausnehmbaren Schubladen verschraubt werden, während sich 3,5-Zoll-Laufwerke einfach festklicken lassen. Beide Formate werden durch Gummiringe entkoppelt. Wer eine besonders lange Grafikkarte betreiben will, kann den oberen Festplattenkäfig werkzeuglos entfernen. Dadurch nimmt das Midgard zwei Grafikkarten bis zu einer Länge von 33 Zentimeter auf. Der Xigmatek Midgard II Midi-Tower ist voraussichtlich ab Ende November zu einem Preis von 69,90 Euro exklusiv bei Caseking erhältlich.

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    • Kommentare (23)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von streetjumper16 Lötkolbengott/-göttin
        Einfach genial
        Ich denke das wird mein neues Case ^^ Ich brauch eigentlich kein neues aber Midgard ist für mich die Nummer 1 und ich will das neue Haben

        Front USB 3.0 bringt mir nicht viel da ich zwar ein USB 3.0 Stick habe, der aber nur auf USB 3.0 geht da der interne USB 2.0 hinüber ist
        Dockingstation ist auch echt nice, aber brauchen tu ich es auch nicht, da ich nur 2 HDD's habe und die ja innen rein kommen + meine externe die ja per USB ran kommt ^^

        Und mir extra eine HDD dafür zu kaufen für 100€ (1TB) nee, nee

        Aber mal schauen was das Teil in ein Paar Wochen kostet, denn 70€ sind schon bissel viel!
      • Von streetjumper16 Lötkolbengott/-göttin
        Einfach genial
        Ich denke das wird mein neues Case ^^ Ich brauch eigentlich kein neues aber Midgard ist für mich die Nummer 1 und ich will das neue Haben

        Front USB 3.0 bringt mir nicht viel da ich zwar ein USB 3.0 Stick habe, der aber nur auf USB 3.0 geht da der interne USB 2.0 hinüber ist
        Dockingstation ist auch echt nice, aber brauchen tu ich es auch nicht, da ich nur 2 HDD's habe und die ja innen rein kommen + meine externe die ja per USB ran kommt ^^

        Und mir extra eine HDD dafür zu kaufen für 100€ (1TB) nee, nee

        Aber mal schauen was das Teil in ein Paar Wochen kostet, denn 70€ sind schon bissel viel!
      • Von freder Kabelverknoter(in)
        Finde ich eig. ganz gut!

        Postive neuerrungen:
        +Dockingstation
        +Front USB 3.0

        mfg
      • Von Cyclone460 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Erinnert mich von innen an den Shinobi ?
      • Von danthe Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Sagt mir gar nicht zu, da fand ich das Midgard besser. Aber vielleicht ist die Ausstattung ein wenig besser.
      • Von KillerCroc Software-Overclocker(in)
        Naja gefällt mir nicht
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