Sharkoon Pure Steel: Neuer Midi-Tower mit dezentem Design und Sichtfenster vorgestellt
Mit dem "Pure Steel" hat Gehäusehersteller Sharkoon einen neuen Midi-Tower aus Stahl vorgestellt, der sich vor allem durch ein minimalistisches Design mit reichlich Platz im Innenraum und ein Seitenteil aus Echtglas hervortun soll.
Das Sharkoon Pure Steel ist laut Hersteller dank des Designs vor allem auch für Modding geeignet und bietet im Inneren Platz für Mainboards bis E-ATX sowie auch für Wasserkühlungen bis zu 240 Millimeter in der Seite und 360 Millimeter am Gehäuseboden. Mit an Bord ist auch ein vormontierter Grafikkartenhalter mit gummierter Auflagefläche, um dem Durchbiegen der Platine entgegenzuwirken. Grafikkarten können dabei bis zu 42 Zentimeter lang sein, während Prozessorkühler mit einer maximalen Höhe von 16 Zentimeter unterstützt werden.
Der komplett aus Stahl gefertigte Midi-Tower mit gehärtetem Glasfenster kommt bei Abmessungen von 47,4 x 21,0 x 47,5 Zentimetern auf ein Gewicht von 8,66 Kilogramm. Die oben am Gehäuse gelagerte I/O-Blende bietet zwei USB 3.0-Anschlüsse und Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon. Im Inneren finden sich außerdem drei 3,5-Zoll- und fünf 2,5-Zoll-Montageplätze sowie Platz für bis zu sieben Erweiterungskarten. Ohne Festplattenhalterung können insgesamt bis zu sechs 120-Millimeter-Lüfter verbaut werden.
Erhältlich ist das Sharkoon Pure Steel in drei Varianten mit zwei vorinstallierten 120-mm-Lüftern in Schwarz oder Weiß sowie als schwarze RGB-Variante mit vier adressierbaren RGB-LED-Lüftern. Im PCGH-Preisvergleich ist es derzeit ab rund 58 Euro (Schwarz), 63 Euro (Weiß) und 76 Euro (RGB) gelistet.

@T: sehr schickes Teil! Mal gucken, ob sich in Kürze dazu ein Test findet, dann könnte das ja durchaus eine Empfehlung werden. Sharkoon macht sich ja echt ganz in puncto Gehäusen im niedrigen bis mittleren Preissegment in den letzten paar Jahren!
Aber jeder muss das für sich selbst und seine Bedürfnisse anpassen. Gibt ja auch noch genug Gehäuse mit Einschub für interne Gehäuse.
Es stimmt schon, dass man ohne internes auskommt, wenn man ein externes nutzt. Aber so eine Restskepsis, ob ein internes Laufwerk nicht doch hin und wieder ganz praktisch ist, weil es einem das Hantieren mit einem Externen erspart, bleibt bei mir irgendwie. Der einzige wirklich Grund gegen einen Laufwerksslot gibt es meiner Meinung nach, wenn man den Deckel für einen größeren Radiator nutzen will. Aber selbst dann könnte man zumindest einen optionalen Laufwerksschacht ein bisschen weiter unten realisieren.