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  • Razer: Smartband Nabu für 100 US-Dollar, giftgrünes NZXT H440 designed by Razer und mehr

    Kopfhörer, Headsets, PC-Gehäuse, ein iPhone-Game und ein schlaues Armband: Auf der E3 zeigte Razer den aktuellen Stand der hauseigenen Peripherieprodukte. PC Games Hardware war für Sie vor Ort.

    Auch wenn es auf der diesjährigen E3 vorrangig um Software ging, ließ es sich Hardware-Hersteller Razer nicht nehmen, am eigenen Messestand einen Überblick über das aktuelle Peripherie- und Produkt-Lineup zu geben. Dazu gehörten die bereits im März aktualisierten Gamer-Laptops Razer Blade und Razer Blade Pro, über die wir deshalb nicht mehr im Detail berichten.

    Razer Kraken Neon und Kraken Pro Neon

    Frische Farben für Razers Kraken-Kopfhörer beziehungsweise Kraken-Pro-Headsets. Neben Razer-Grün gibt es die Ohrmuscheln jetzt auch in fünf weiteren Farben: Blau, Gelb, Orange, Rot und Pink. Damit können Spieler ihre Kopfhörer "an Kleidung, Schuhe und sonstige Accessoires anpassen", verkündet die Razer-Pressemitteilung kein bisschen ironisch. Rund 70 Euro kosten die Kopfhörer, rund 90 Euro muss man für ein Headset locker machen. Fans von World of Tank greifen beim speziell für das Free-to-Play-Panzerspiel entwickelten Headset zu: Die ersten 20.000 Exemplare enthalten Bonus-Codes für 1500 In-Game-Gold sowie sieben Tage Premium-Service für ihr Konto.

    "Designed by Razer"-Lizenzprogramm

    Zukünftig will Razer auch mit externen Herstellern zusammenarbeiten, um das eigene Logo zum Beispiel - aber nicht nur - auf PC-Gehäuse zu bannen. Auf der E3 stellte Razer daher als ein erstes Kooperationsergebnis des Lizenzprogramms "Designed by Razer" eine Variante von NZXTs Gehäuse H440 vor: das "H440 - Designed by Razer". Dahinter verbirgt sich ein H440 mit grünen USB-Anschlüssen, grüner Beleuchtung der rückseitigen Anschlüsse sowie ein Plexiglasfenster, durch das ein beleuchtetes Razer-Logo und die PC-Innereien zu sehen sind. Wie ein aufgemotzter Rennwagen leuchtet auch die Unterseite des Gehäuses mit grünem Schimmer. Das Gehäuse beherbergt acht 2,5-Zoll-Festplatten, ein Mini-ITX-, ein MicroATX- oder ein ATX-Mainboard, sieben Erweiterungskarten und besitzt je zwei USB-3.0- und USB-2.0-Anschlüsse sowie einen Kopfhörer- und einen Mikrofon-Anschluss. Filter für die rückseitigen und Bodenlüfter sind auch mit dabei. Wer mag, kann auch eine Wasserkühlung einbauen. Für die rund zehn Kilo des H440 - Designed by Razer werden rund 150 Dollar fällig.

    Razer Junglecat

    Ein Gamepad für Apples iPhone 5 und 5s ist das Razer Junglecat. Ein darin "eingelegtes" iPhone lässt sich ganz normal mit Ladekabel und Kopfhörern verbinden, denn Anschlussbuchsen, Lautstärkeregler und Co. sind weiterhin zugängig. Wer eine Runde spielen möchte, schiebt das Junglecat auseinander: Schon zeigen sich wie einst bei der PSP Go ein D-Pad und fünf Tasten. Mit einer kostenlosen App lässt sich die Steuerung zahlreicher Spiele an das Gamepad anpassen. Über die Funktion "Game Controller Forwarding" steuert die iPhone-Junglecat-Kombination auch reguläre Mac-Rechner. Das Timing des Produkts ist etwas unglücklich: Im Herbst will Apple neue iPhones vorstellen, vermutlich mit neuen Außenmaßen, die dann nicht mehr in die rund 100 Euro teure Gamepad-Hülle passen.

    Razer Nabu

    Das erstmals im Januar auf der CES angekündigte Smartband Razer Nabu ist eine Kreuzung aus Fitness-Armband und Smartwatch, das mit iOS- und Android-Smartphones zusammenarbeitet. Unliebsame Telefonanrufe lassen sich per Armbewegung wegschleudern, die Benachrichtigungen des Smartphones erscheinen auf Wunsch auf dem kleinen Display, das auch die ersten Wörter einer SMS, die Uhrzeit, verbrannte Kalorien, gelaufene Meter, die Aktivitätszeit oder ganz schnöde die Uhrzeit anzeigt. Auf der E3 verkündete Razer, dass sich bereits über 30.000 Entwickler für das Nabu Developer Program angemeldet hätten und mit dem kostenlosen SDK an Anwendungen für das Armband arbeiten würden. Bevor das Nabu offiziell zu haben ist, dürfen Interessierte für einen US-Dollar am Betatest des Geräts teilnehmen: Wer sich hier registriert, ist vielleicht einer der glücklichen 500 Personen, der am 10. Juli eine Nabu Beta Edition erhält. Entwickler müssen für das Nabu rund 50, Endkunden 100 US-Dollar zahlen.

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    Razer Nabu: SmartBand vorgestellt
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    PC-Gehäuse: Test, Kaufberatung und Bestenliste (Update: September 2016)
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Amigo
    Ja optisch sehr geil, aber für funktionell nach wie vor uninteressant...
    Von Vhailor
    Solange es so aussieht auf jeden Fall.Cooler finde ich da schon sowas: Momentum Moment: Smartwatch mit Rundum…
    Von Amigo
    Smartband... der größte Schrott den man am Handgelenk tragen kann... aber wer es braucht.Das H440 ist sexy, nur die…
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http://www.pcgameshardware.de/Gehaeuse-Hardware-213436/News/Razer-Smartband-Nabu-NZXT-H440-designed-by-Razer-1126278/
23.06.2014
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