Phanteks Enthoo Mini XL Dual System: Das Komplettpaket ist da

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Phanteks Enthoo Mini XL Dual System Das Komplettpaket ist da (5)
Quelle: Phanteks

Bisher musste man das Enthoo Mini XL, den Power Splitter und das Upgrade Kit einzeln kaufen, wenn man im Enthoo Mini XL ein Dual-System realisieren wollte. Nun bietet Phanteks mit dem Enthoo Mini XL Dual System ein Komplettpaket an.

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis Phanteks das Enthoo Mini XL mit dem hauseigenen Power Splitter kombiniert. Nun ist es soweit und das Gehäuse trägt dann den Namen Enthoo Mini XL Dual System. An Bord ist in diesem Paket auch das Mini ITX Upgrade-Kit. Angesprochen werden sollen damit vor allem Anwender, bei denen eine Kombination von zwei Systemen unter dem Schreibtisch sinnvoll ist. So kann man sich etwa einen Gaming-Rechner zusammenstellen und gleichzeitig ein reines Streaming-System im gleichen Gehäuse unterbringen.

Am Gehäuse selbst ändert sich nichts weiter. Es ist noch so, wie PC Games Hardware es vorgestellt hat. Phanteks konzentrierte sich vornehmlich auf den Einsatz von Wasserkühlungskomponenten, weswegen für diese mehr Platz reserviert wurde. Die Oberseite und die Front bestehen aus schwarzen Aluminium, der restliche Körper aus einer soliden Stahlkonstruktion. Bis zu 14 Lüfter lassen sich im Phanteks Enthoo Mini XL montieren. Bereits vorinstalliert sind vorne zwei und hinten ein 140-Millimeter-Lüfter.

Radiatoren unterschiedlichster Größe lassen sich einsetzen, teilweise jedoch unter Verzicht auf zusätzliche Lüfter- und HDD-Plätze. Jeweils ein 360/280-Millimeter Radiator lässt sich im Deckel und am Boden platzieren. Vorne, hinten und am rechten Seitenteil können Sie 240er-Radiatoren verwenden (Rückseite sogar 280er Radiatoren). Staubfilter am Boden, an der Vorderseite und am Netzteil verhindern das Eindringen von Staub in das Gehäuse. Die Montage von drei 5,25-Zoll-Laufwerken geschieht werkzeuglos. Gleiches gilt für sechs 3,5-Zoll-Festplatten (zwei zusätzlich per Kit). Ferner lassen bis zu acht 2,5-Zoll-Festplatten einbauen (zwei per Kit, zwei hinter dem Mainboard-Tray). Der Seitenstreifen lässt sich per LED in zehn verschiedenen Farben beleuchten. Bei Bedarf ist der Effekt auch abschaltbar.

Auch beim Splitter ändert sich an und für sich nichts. Der Power Splitter teilt, wie der Name schon sagt, die Hauptanschlüsse vom Netzteil auf, sodass man zwei Mainboards mit Strom versorgen kann. Dazu verbindet man den Power Splitter über ein 24-poliges ATX- sowie zwei achtpolige EPS-Kabel mit einem Netzteil. Als Ausgänge stehen dann jeweils zwei Mal ATX, 8-Pin-EPS sowie 4+4-Pin-EPS zur Verfügung. Beide PCs können getrennt voneinander gestartet werden; nutzt man den einen, springt der andere nicht automatisch an. Für Bastler und Modder kann Phanteks' Power Splitter eine willkommene Spielerei sein.

Der Power Splitter kostet einzeln 30 Euro, das Upgrade-Kit 25 Euro, das Enthoo Mini XL 170 Euro. Das Kombibaket wird laut Phanteks 210 Euro kosten, ist derzeit aber noch nicht im Preisvergleich gelistet.

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    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        Mit gefällt das Gehäuse sehr gut und ein solches DualSystem würde ich gerade gut gebrauchen können (Gaming-PC + Faltserver), allerdings habe ich das Gefühlt, dass die 2 Slots vom ITX Board nicht richtig genutzt werden können. Eine DualSlot GPU würde da wahrscheinlich an den Kühlkörber der CPU vom mATX Board stossen... (Bin ein Freund von grossen Luftkühlern)
      • Von arcDaniel BIOS-Overclocker(in)
        Mit gefällt das Gehäuse sehr gut und ein solches DualSystem würde ich gerade gut gebrauchen können (Gaming-PC + Faltserver), allerdings habe ich das Gefühlt, dass die 2 Slots vom ITX Board nicht richtig genutzt werden können. Eine DualSlot GPU würde da wahrscheinlich an den Kühlkörber der CPU vom mATX Board stossen... (Bin ein Freund von grossen Luftkühlern)
      • Von mimamutzel PC-Selbstbauer(in)
        Jetzt noch USB Typ C und es währe perfekt, auch wenn noch etwas teuer
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