Crono Labs C1: Gehäuse mit Monitorstandfuß ermöglicht eigenen All-in-One-PC
Das irische Zwei-Mann-Startup Crono Labs hat eine Indiegogo-Kampagne gestartet, um die Entwicklung des C1 zu finanzieren. Dabei handelt es sich um ein Gehäuse mit einem Monitorstandfuß, an dem ein Display per VESA-Halterung angebracht wird. Das Resultat: ein eigener All-in-One-PC.
Normalerweise hat man seinen PC am Boden neben dem Schreibtisch, womöglich auch darauf stehen. Crono Labs will jetzt die Entwicklung eines Gehäuses finanzieren, das ähnlich wie bei All-in-One-Rechnern direkt am Monitor positioniert wird. Anstatt die Hardware-Komponenten direkt im Displaygehäuse unterzubringen, werden Monitor und PC an jeweils einer Seite eines Standfußes montiert. In der Mitte befindet sich also eine neigbare Querstrebe mit Standfläche und USB-Hub, vorne kommt ein VESA-kompatibler Monitor dran, hinten der PC im zum Konzept zugehörigen Gehäuse.
In Letzterem findet ein Mini-ITX- oder Micro-ATX-Mainboard seinen Platz, dazu ein vollwertiges ATX-Netzteil. Die Grafikkarte wird per PCI-Express-Riser-Karte parallel zum Mainboard untergebracht und darf maximal 26,7 cm lang sein. Die maximale Höhe des CPU-Kühlers wird durch die Grafikkarte stark eingeschränkt, ein Wert wird allerdings nicht angegeben (die Rede ist nur von Low-Profile). Jeweils zwei 3,5 und 2,5 Zoll große Datenträger bilden den Massenspeicher, die Belüftung übernehmen vier 120-mm-Lüfter. Ein 240-mm-Radiator wird bei einem Mini-ITX-Mainboard unterstützt. Augenscheinlich ist das Konstrukt nicht höhenverstellbar, außerdem könne es ab einer Monitorgröße von 27 Zoll zu Stabilitätsproblemen kommen, so das Startup.
Bisher gibt es vom C1 nur Renderbilder. Mithilfe der Indiegogo-Kampagne sollen 2.000 US-Dollar gesammelt werden, mit denen die ersten vier Prototypen fertiggestellt werden sollen. Bis zu 250 Unterstützer sollen damit ihr eigenes C1 erhalten. Zur Finanzierung einer finalen Produktion soll später eine Kickstarter-Kampagne folgen, mit der man circa 1.000 Exemplare in Produktion bringen möchte. Als Preis werden 150 US-Dollar anvisiert, über Indiegogo bekommt man jetzt noch eins für 100 USD.
Quelle: Indiegogo

Ja wer will schon einen All-in-One?
Die Teile kannste kaum aufrüsten, sie sind schlecht gekühlt, der Preis für die Leistung ist zu hoch und es gibt noch hunderte Nachteile.
Der einzige Vorteil ist, keinen fetten Tower zu haben, aber das ist vll nur im Office geil, um die Kunden zu beeindrucken.
Wenn schon Mac, dann Macbook Pro oder den fetten Mac Pro. iMac ist sinnlos, da man für das Geld sich einen besseren Hackintosch/Windoofs PC hinzaubert.
Zeig mir einen All-in-One PC der genauso dünn und leise ist und die Leistung hat wie der iMac mit i7 CPU und auch nur Ansatzweise an die Verarbeitung heran kommt?
Und vom neuen 5K Retina iMac will ich gar nicht erst anfangen zu reden, so was gibt der normale PC Markt nicht her
Ja die Dinger sind teuer, aber so etwas wie den iMac sucht man auf dem PC All-in-One Markt vergebens.
Zeig mir mal nen Low Profile Kühler der z.B. meine CPU mit unter 25dB(A) kühlen kann. Den kauf ich sofort, sogar mehrere
Egal ob nun dieses Gehäuse, die unzähligen iMac Clones oder ITX Systeme die einen auf Mac Mini machen. Das geniale Handling und die Verarbeitungsqualität bleibt immer auf der Stecke.
Wer einen guten All-in-One will greift zum iMac, die ganzen PC Alternativen sind bis jetzt nix und werden es wohl auch nie sein.
Und hier ist ganz klar ein Punkt, den ich mir für ein Do-it-yourself All-in-one PC erwarten würde - woran es aber sicher mangeln wird, weshalb ich die Idee geil aber nicht in Betracht siehe: Kabelmanagement. (naja... und Lautstärke).