Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

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Bitfenix hat ein neues Gehäuse vorgestellt. Das Ronin ist ein Midi-Tower, der für ATX-Platinen zurechtgeschnitten ist. Das Gehäuse verfügt über vielfältige Kühleigenschaften, mit bis zu fünf Plätzen für Lüfter und Installationsmöglichkeiten für eine Wasserkühlung. Das Gehäuse soll Anfang Augst für rund 80 Euro verfügbar sein.

Bitfenix, die besonders mit dem Gehäuse Prodigy große Erfolge feiern konnten, haben nun ein neues Midi-Gehäuse im Sortiment. Das Ronin bietet Platz für Platinen vom Formfaktor Mini-ITX bis ATX und basiert auf dem Shinobi. Es können bis zu drei externe 5,25-Zoll-Laufwerke installiert werden. Intern gibt es Installationsmöglichkeiten für bis zu sechs 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll-Laufwerke. An der Rückseite stehen sieben PCI-Slots zur Verfügung. Zur Kühlung sind im Gehäuse bereits zwei Lüfter verbaut. Ein 120-Millimeter-Lüfter sorgt in der Front für die Frischluftzufuhr, ein weiterer im Heck transportiert warme Luft aus dem Gehäuse. Im Deckel können bis zu zwei 140-Millimeter-Lüfter verbaut werden, im Gehäuseboden ist Platz für einen 120-Millimeter-Lüfter.

Das I/O-Panel hat zwei USB-3.0-, zwei USB-2.0- und zwei Audioanschlüsse. Das Netzteil wird im Boden verbaut und kann nach Belieben ausgerichtet werden. Neben einer Schutzhülle, dem Stealth Cover (einer optional verwendbaren Blende), bietet das Gehäuse eine Soft-Touch-Oberfläche, Filter an den Lufteinlässen und werkzeugfreie Laufwerksschächte. An der Seite gibt ein Sichtfenster aus Acryl den Blick auf das Innere des PCs frei. Das Gehäuse ist aus Plastik und Stahl gefertigt und besitze eine Fein-Mesh-Optik. Die Maße betragen 270 x 560 x 530 Millimeter.

Die maximal mögliche Länge der Grafikkarten darf 31 cm betragen, aber per "FlexCage"-System geht noch mehr: Der obere Festplatten-Käfig ist komplett entfernbar, wenn er nicht benötigt wird, und gibt dann auch Raum frei für Grafikkarten mit 42 cm Länge. Das Ronin soll Anfang August in den Handel kommen. Das Standardmodell soll rund 80 Euro kosten. Weitere Informationen gibt es auf der Herstellerwebseite.

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Technische Details: Bitfenix Ronin

  • Maße: 201 x 481 x 490 mm (B x H x T)
  • Material: Stahl, SofTouch
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Mini-ITX
  • Lüfter insgesamt möglich:
    2x 120 mm (Vorderseite)
    1x 120/92 mm (Rückseite)
    2x 140/120 mm (Deckel)
    1x 120 mm (Boden)
  • Davon vorinstalliert:
    1x 120 mm (Vorderseite)
    1x 120 mm (Rückseite)
  • Filter: Front, Boden
  • Radiatormounting: 1x 240/120 mm (Deckel; statt 2x 140/120 mm Lüfter)
  • Laufwerksschächte:
    3x 5,25 Zoll (extern, werkzeuglos)
    6x 3,5/2,5 Zoll (intern, 3,5 Zoll werkzeuglos)
  • Netzteil: 1x Standard ATX (optional)
  • Erweiterungsslots: 7
  • I/O-Panel:
    2x USB 3.0 (interner Anschluss)
    2x USB 2.0
    1x je Audio In/Out
  • Maximale Grafikkartenlänge: 310 mm (mit oberem HDD-Käfig)
  • Maximale Grafikkartenlänge: 420 mm (ohne oberen HDD-Käfig)
  • Abstand Mainboardtray zur Seitenwand: 177 mm

Bildergalerie

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    • Kommentare (15)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Chimera Volt-Modder(in)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        Zitat von Jamahei
        Das Shinobi mit dem Seitenfenster des Ronin... das wär's. Endlich mal ein Window ohne dusselige Lüfterlöcher drin.
        Hat mich auch genervt, vorallem weil es ne weitere Staubansuagstelle ist, hab es aber simpel gelöst: einfach nen DEMCIflex 140-er Filter draufgepappt, schon ist wenigstens das Risiko des Staubeindringens beseitigt. Sieht zwar nicht so schön aus wie ein komplett geschlossenes Fenster, aber immerhin Und wenn ich mal die Zeit finden würd, wird wahrscheinlich das Fenster mal rausgenommen, ne Schablone gemacht und dann aus Plexi ne neue Scheibe gebastelt. Ist aber Zukunftsmusik, denn erst mal müssen noch die grünen Meshstreifen kommen

        @Topic: An sich gefällt es mir sehr, vorallem find ich bei dem im Gegensatz zum Shinobi den Staubfilter deutlich besser (beim Shinobi darf man es ja nicht mal Staubfilter nennen, eher Spaghettisieb). Was aber auch bei diesem störend ist, für mich jedenfalls: es hat farblich das gleiche Problem wie ich auch beim Shinobi hab, es ist keine einheitliche Farbe. Bei meinem Shinobi nervte mich, dass das Laufwerk in dunklerem Schwarz war als die Front und sehr herausstach, drum besorgte ich mir den Bay Cover, doch siehe da, nicht mal dieser ist im gleichen Schwarz wie die Frontblenden Find ich echt schade, ähnliches Problem hat mein Kollege bei seinem weissen Shinobi, da haben die Seitendeckel ein schöneres Weiss als die Softouch-Teile
        Die Seitenblechblende hingegen fänd ich in nem gewissen Masse(!) sogar noch ok, denn es liesse sich damit etwas Kabelsalat gut verdecken Hät aber nicht so gross ausfallen müssen, es hätte ja schon gereicht, wenn einfach auf Höhe des HDD Käfigs verlaufend und auf Höhe des Netzteiles ne feine L-Blende zum Einsatz gekommen wär, die dann aber am besten nicht durch das Fenster sichtbar wäre. Janu, ist wohl mal wieder ne reine Geschmackssache. Aber ansonsten find ich es mal ein fein dezentes Hüttchen.
      • Von Chimera Volt-Modder(in)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        Zitat von Jamahei
        Das Shinobi mit dem Seitenfenster des Ronin... das wär's. Endlich mal ein Window ohne dusselige Lüfterlöcher drin.
        Hat mich auch genervt, vorallem weil es ne weitere Staubansuagstelle ist, hab es aber simpel gelöst: einfach nen DEMCIflex 140-er Filter draufgepappt, schon ist wenigstens das Risiko des Staubeindringens beseitigt. Sieht zwar nicht so schön aus wie ein komplett geschlossenes Fenster, aber immerhin Und wenn ich mal die Zeit finden würd, wird wahrscheinlich das Fenster mal rausgenommen, ne Schablone gemacht und dann aus Plexi ne neue Scheibe gebastelt. Ist aber Zukunftsmusik, denn erst mal müssen noch die grünen Meshstreifen kommen

        @Topic: An sich gefällt es mir sehr, vorallem find ich bei dem im Gegensatz zum Shinobi den Staubfilter deutlich besser (beim Shinobi darf man es ja nicht mal Staubfilter nennen, eher Spaghettisieb). Was aber auch bei diesem störend ist, für mich jedenfalls: es hat farblich das gleiche Problem wie ich auch beim Shinobi hab, es ist keine einheitliche Farbe. Bei meinem Shinobi nervte mich, dass das Laufwerk in dunklerem Schwarz war als die Front und sehr herausstach, drum besorgte ich mir den Bay Cover, doch siehe da, nicht mal dieser ist im gleichen Schwarz wie die Frontblenden Find ich echt schade, ähnliches Problem hat mein Kollege bei seinem weissen Shinobi, da haben die Seitendeckel ein schöneres Weiss als die Softouch-Teile
        Die Seitenblechblende hingegen fänd ich in nem gewissen Masse(!) sogar noch ok, denn es liesse sich damit etwas Kabelsalat gut verdecken Hät aber nicht so gross ausfallen müssen, es hätte ja schon gereicht, wenn einfach auf Höhe des HDD Käfigs verlaufend und auf Höhe des Netzteiles ne feine L-Blende zum Einsatz gekommen wär, die dann aber am besten nicht durch das Fenster sichtbar wäre. Janu, ist wohl mal wieder ne reine Geschmackssache. Aber ansonsten find ich es mal ein fein dezentes Hüttchen.
      • Von DieMangoKiwi BIOS-Overclocker(in)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        Alles ein bisschen wertiger. Nur gefallen mir die noppigen Luftein/auslässe nicht.
      • Von SchwarzerQuader Software-Overclocker(in)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        In meinen Augen geht das Design durchaus in Ordnung, auch wenn es nicht großartig schön ist. Nur der Name ist eigentlich etwas unpraktisch gewählt. Naja, stören wird's wohl kaum jemanden.
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        Die Klipshalterung sieht man trotzdem, auch wenn man es weglässt.
      • Von Jamahei PC-Selbstbauer(in)
        AW: Bitfenix zeigt das Midi-Gehäuse Ronin: Shinobi Reloaded

        Das "dumme Metallstück" kannste ja weglassen; das ist nicht fest mit dem Window verschweißt.
        Das mit dem Nudelsieb ist allerdings nicht ganz von der Hand zu weisen.

        Edith sagt: Das dumme Metallstück ist übrigens aus Plastik.
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