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  • GTX 960 Test: Benchmarks, Fazit

    Nvidia Geforce GTX 960 im Test: Spiele-Leistung

          

    Wie schlägt sich Nvidias mittelgroßer Maxwell in unseren teils sehr anspruchsvollen Spiele-Benchmarks? Einen kleinen Einblick wollen wir Ihnen in diesem Online-Artikel bieten, die volle Berichterstattung samt ausführlichen Tests von acht Partnerkarten, deren Overclocking-Potenzial, Lautheits- und Verbrauchsmessungen sowie einen Überblick über die Performance in Relation zu ähnlich positionierten Radeon-GPUs finden Interessenten auf 13 Seiten in der kommenden PCGH-Ausgabe 03/2015. Selbst verständlich haben wir für alle Benchmarks die jeweils neuesten Grafiktreiber von AMD und Nvidia verwendet; aufseiten AMDs kommt der Catalyst Omega 14.12 zum Einsatz und bei Nvidia der GTX-960-Pressetreiber Geforce 347.25 WHQL.

    Nachfolgend abgebildet ist die Gaming-Leistung der GTX 960 in der verbreiteten Full-HD-Auflösung, dem Haupteinsatzgebiet dieser Grafikkarte. Hierfür setzen wir den Kerntakt auf den von Nvidia genannten, typischen Boost auf 1.178 MHz bei unverändertem Speichertakt (3.506 MHz). Damit zeigen wir die typische Leistung nicht übertakteter GTX-960-Modelle mit Referenzkühlung. Da die Nvidia-Partner bereits unzählige Eigendesigns mit verstärkter Kühlung und höheren Frequenzen am Start haben (siehe nächster Artikelabschnitt), zollen wir dieser Tatsache Tribut: Zotacs GTX 960 AMP-Edition durchläuft den PCGH-Parcours ebenfalls und ist somit stellvertretend für eine typische OC-Version der GTX 960. Der mittlere Boost in den Spielen beträgt - wie angegeben - 1.354 MHz (+15 %).

    Bitte beachten Sie: In unseren neuen dynamischen Benchmarks haben Sie die Möglichkeit, zusätzliche Grafikkarten in den Benchmark einzublenden. In diesem Falle stehen noch die GTX 560 Ti, die R9 270X und die Radeon HD 6950 zur Wahl. Weitere Details zu den dynamischen Benchmarks erläutern wir auch im Video.

    Nvidia Geforce GTX 960

    • Anno 2070
    • Assassin's Creed: Unity
    • Assetto Corsa
    • Battlefield 4 Singleplayer
    • Bioshock Infinite
    • CoD Ghosts
    • Crysis 3
    • Crysis Warhead
    • Far Cry 4
    • Grid Autosport
    • Skyrim
    • Tomb Raider
    • Watch Dogs
    Info Icon
    Game/Version Anno 2070/Uplay
    Benchmark/Detail Bäm/max. Detail, ingame-FXAA, 16:1 HQ-AF
    • Produkte ein-/ausblenden

    (1.000/3.000 MHz)
    53.4
    50
    OC (~1.354/3.506 MHz)
    49.1
    45
    (1.084/3.506 MHz)
    46.4
    41
    (918/2.750 Mhz)
    46.3
    43
    (933/2.500 MHz)
    46.0
    43
    Typical Boost (1.178/3.506 MHz)
    44.1
    41
    (1.033/3.004 MHz)
    34.1
    30
    (1.033/3.004 MHz)
    28.4
    24
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    Name
    1.920 × 1.080 (Average-Fps)
    Minimum-Fps

    Hardware

    Intel Core i7-4770K @ 4,5 GHz, Z87, 2 × 4 GiByte DDR3-2133 RAM

    Software

    Win 8.1 Professional x64; Catalyst Omega 14.12 (14.501.1003) WHQL/14.9.2; Geforce 347.25 WHQL

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Damit Sie nicht immer das neue Heft aufschlagen müssen, hier die aktuellen Werte im PCGH-Leistungsindex (15 Spiele, drei Auflösungen, HQ-AF, aktuelle Treiber):

    Radeon R9 280X: 66,1
    Geforce GTX 960 OC: 60,8
    Radeon R9 280: 56,0
    Radeon R9 285 53,7
    Geforce GTX 960 53,3
    Geforce GTX 760 49,4

    Nvidia Geforce GTX 960 im Test: Ersteindruck von acht Partnerdesigns

          

    Die Vorlage der GPU-Schmiede ist nur die halbe Miete - viel wichtiger ist, was die Boardpartner daraus zimmern. Zum Start der Geforce GTX 960 erreichten uns zahlreiche Eigendesigns, die wir Ihnen im Video und in der Bildergalerie präsentieren. Alle Messwerte der acht Partnerkarten finden Sie wie erwähnt in der PCGH 03/2015.

    05:05
    Geforce GTX 960: Acht Partnerdesigns mit bis zu 1,45 GHz Boosttakt im Ersteindruck

    Nvidia Geforce GTX 960 im Test: Fazit

          

    Die Geforce GTX 960 ist eine Mittelklasse-Grafikkarte mit sehr guter (Energie-)Effizienz geworden, in ihrer Watt-Klasse ist sie ungeschlagen. Das Fps-Duell mit ihrer Vorgängerin GTX 760 gewinnt die GTX 960 in den meisten unserer Testspiele, obwohl ihr auf dem Papier eine geringere Rohleistung zur Verfügung steht. Darüber hinaus punktet Nvidias Neuling mit einem reichhaltigen Feature-Paket: Neben DSR, MFAA, G-Sync und Cuda/Physx ist die GM206-Grafikkarte in der Lage, H.265-Ströme de- und enkodieren zu können und beherrscht HDCP 2.2. All das packt Nvidia in ein rund 200 Euro teures Paket, sofern man das Referenzdesign bewertet. Die Partner haben bereits verstärkte Designs am Start, welche einen bis zu 20 Prozent höheren Boost, aber auch eine höhere Leistungsaufnahme und natürlich auch einen höheren Anschaffungspreis verfügen.

    Wie viele neue Grafikkarten zuvor muss sich auch die Geforce GTX 960 an anderen Grafikkarten innerhalb ihres Preissegments messen. Dort wildern seit langer Zeit die AMD-Produkte Radeon R9 280 und R9 285. Letztere liefert eine mit der GTX 960 vergleichbare Spieleleistung (mit typischem Boost) bei höherer Leistungsaufnahme und ebenbürtiger Speicherausstattung (2 GiByte). Das Auslaufmodell R9 280 ist auch nach dem Start der Geforce GTX 960 unser Tipp für Spieler, die im Sub-200-Euro-Bereich unterwegs sind: Zwar basiert die AMD-Karte nicht auf einem brandneuen Grafikchip, bietet jedoch ab Werk etwas mehr Kraft als unübertaktete GTX-960-Grafikkarten sowie - in Zeiten speicherhungriger Spiele wertvoller als ein halbes Fps mehr - 3 GiByte Speicher. Nvidia schweigt sich derzeit darüber aus, wann 4-GiByte-Versionen der GTX 960 erscheinen - realistisch sind sie angesichts älterer GTX-760/4G-Modelle jedenfalls.

    Das Aufrüsten von einer GTX 760, Radeon HD 7970 oder R9 270 lohnt sich nach unseren Benchmarks nicht - es sei denn, leiserer Betrieb, niedriger Stromverbrauch oder H.265 stehen im Vordergrund. Das Leistungsplus von einer DX11-Karte der ersten beiden Generationen sowie von einer Karte der Leistungsklasse GTX 660/HD 7850 ist dagegen insbesondere dank des Boosts merklich. Allerdings sollten Interessenten bei Top-Titeln schon in Full-HD bereit sein, das ein oder andere Detail abzuschalten.

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    04:31
    7x GTX 970 und 4x GTX 980: Erste Video-Eindrücke von 11 Maxwell-Partnerdesigns
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1148357
Geforce GTX 960
GTX 960 im Test: Maxwell-Mittelklasse ab 200 Euro, Ersteindruck von 8 Partnerkarten
Mit der ab rund 200 Euro erhältlichen Geforce GTX 960 zielt Nvidia auf Preisleistungs-orientierte Kunden und bringt die Portfolio-Ablösung für die erfolgreiche GTX 760. Der neuentwickelte Maxwell-Chip GM206 rühmt sich einer hohen Energieeffizienz, die maximale vom Kühldesign abzuführende Leistungsaufnahme (TDP) liegt bei lediglich 120 Watt. Unser Test klärt, ob dabei die Leistung auf der Strecke bleibt oder nicht. Außerdem liefern wir Ihnen einen Ersteindruck von acht Geforce-GTX-960-Grafikkarten der Partner.
http://www.pcgameshardware.de/Geforce-GTX-960-Grafikkarte-259742/Specials/Test-Review-1148357/
25.01.2015
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/01/GTX-960-Referenzdesign-pcgh_b2teaser_169.jpg
specials