Galaxy S6 und S6 Edge: Laut Displaymate die besten Displays auf dem Markt
Die auf Smartphone-Displays spezialisierte Webseite displaymate.com hat sich Samsungs aktuelle Galaxy-Flaggschiffe in Form des S6 und S6 Edge näher angesehen. Dabei kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich um die besten derzeit auf dem Markt befindlichen Displays handle, die man bislang getestet hat.
Ein Smartphone steht und fällt mit der Qualität des Displays. Die Hardware kann noch so flott sein – bringt der Bildschirm die Inhalte nicht richtig rüber, wird das Nutzererlebnis getrübt. Die englischsprachige Webseite displaymate.com testet Smartphones ausschließlich in Bezug auf die verbauten Displays, so auch Samsungs Galaxy S6 und dessen Edge-Variante. Unterm Strich soll es sich um die besten Bildschirme handeln, die jemals von der Webseite getestet wurden (seit 2006).
Dabei wird die konsequente Evolution der (AM-)OLED-Technik hervorgehoben. Während das Nexus One als eines der ersten OLED-Geräte 2010 noch zu den schlechtesten Vertretern im Testfeld gehörte, könne die Technik bei den Galaxy-Modellen mit LCD-Vertretern gut mithalten beziehungsweise sogar überholen. In fast allen Disziplinen werden Spitzenwerte erreicht, mit denen man sich auch vom Galaxy S5 gut absetzen kann. Neben der hohen Auflösung von 2.560 × 1.440 Bildpunkten und daraus resultierend einer Pixeldichte von 577 ppi auf 5,1 Zoll seien es auch die Werte für maximale Helligkeit (wichtig für die Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung), Kontrast, Farbtreue und Betrachtungswinkel. Lediglich die Helligkeitsverteilung sei bei den getesteten Exemplaren verbesserungsfähig gewesen.
Zu guter Letzt wird noch hervorgehoben, dass die Leistungsaufnahme des Displays dabei um 20 Prozent gegenüber dem Galaxy S5 gesunken sei. Ein kleiner Fehler hat sich dann aber bei den unterstützten Farbprofilen eingeschlichen: Die aktuellen Samsung-Flaggschiffe sind nicht die ersten Smartphones, deren Anzeige angepasst werden kann. Windows Phone 8.1 bietet eine solche Option von Haus aus, sofern sie das Endgerät unterstützt (wie zum Beispiel das Lumia 930).
Quelle: displaymate.com


Ich seh nur einen, und das ist die Entspiegelung---und da ist überhaupt nichts lustig dran, das ist einfach nur traurig! Ich mein, selbst dem absoluten Laien wird DIREKT klar, das Spiegelungen und Einsatz in einer nicht vollkommen dunklen Umgebung keine gute Idee sind! Und spiegelnde Displays in ultramobilen Geräten einsetzen zu wollen---ja, ok, das ist wirklich zum Lachen! Ich meine HALLO?! Welche Sicherung ist da den Smartphoneherstellern (und ja, daran sind hauptsächlich Apple und Samsung schuld!) eigentlich durchgebrannt!
Und jetzt sag nicht, dass Entspiegelung auch Nachteile hat---dann muss man halt sich mit denen beschäftigen und sie abmindern. Es gibt 3872 gute Möglichkeiten zurEntspiegelung, für JEDEN Geschmack etwas. Aber die feinen Smartphone-Hersteller sind sich zu schade sich damit zu beschäftigen und verar***** lieber alle nach Strich und Faden!
Die einzigen beiden Gründe, die mir einfallen würden, wären...
...dass es keinen vernünftigen Anschluss gibt, um ein 500 PPI 15-Zoll-Display anzusteuern.
...und, dass Samsung die Dinger immer noch nicht (
Aber beides sollte doch lösbar sein...
1. Große Pixel bzw. Subpixel sind schwieriger(Yield-rate) und auch teuerer zu produzieren als kleine (z.B. in Smartphones)
LG hat jetzt aber dank dem Patent von Kodak, eine gute Yield-rate.(weiße Subpixel)
2. Die blauen Subpixel altern viel schneller als die roten und grünen.
Manche Hersteller wie z.B. Samsung gleichen das mit größeren Subpixeln aus.(Siehe Bild)
LG kann das mit dem weißen Subpixel auch etwas ausgleichen(Siehe 2.Bild)
Eine weiße Seite kann man so kaum lesen, da hab ich ein IPS/LCD-Display viel lieber.
Die hohe Auflösung ist fast für den Hugo, eine wirkliche Verbesserung wär in meinen Augen der Energieverbrauch.
Der Standard für Weiß ist 6500K und das S6 liegt mit 6450K sehr nahe.
Das Display hat 78% mehr Pixel als das vom S5 und verbraucht trotzdem 20% weniger.
Die einzigen beiden Gründe, die mir einfallen würden, wären...
...dass es keinen vernünftigen Anschluss gibt, um ein 500 PPI 15-Zoll-Display anzusteuern.
...und, dass Samsung die Dinger immer noch nicht (
Aber beides sollte doch lösbar sein...
Mehrere Tausend € für das günstigste Modell ist halt nix, dafür, dass die Technologie bald 10 Jahre am Markt ist.
Diese funktionieren mit Großen Displays besser als OLEDs, sei es, weil sie günstiger zu produzieren sind (bei Großen Displays durchaus ein Thema, bei kleinen Handybildschirmen egal), weniger Fehleranfällig sind, oder was auch immer.
Geld ist da, aber auch so viele andere Dinge für die man es Ausgeben kann.