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Games World
      • Von uka PCGH-Community-Veteran(in)
        Zitat von bumi
        Das kann man so nicht sagen. Als Blizzard aus dem battle.net ebenfalls ein eigenes Programm zur Spieleverwaltung bastelte anstatt das Ganze einfach Serverbasiert zu lassen, war der Aufschrei anfangs auch gross. Die meisten Spieler wollten eigentlich nicht noch eine eigene Plattform haben. Nun haben wir mit Steam, Uplay, Origin, Battle.net und dem Windows Store bereits 5 Plattformen die jeweils unabhängig von einander arbeiten - und Bethesda wirft vielleicht noch eine sechste dazu.
        Gerade bei Uplay versteh ich es überhaupt nicht, da die meisten Ubisoft Spiele auch über Steam angeboten werden - aber um diese spielen zu können, wird dennoch Uplay benötigt. Der Sinn dahinter erschliesst sich mir nicht.
        Ubisoft hat am besten auf den Markt reagiert mit Uplay: Kaufe deine Spiele bei Steam (so wie du es willst) und starte das Spiel über Steam (so wie du es willst). Unser Updater (Uplay) hält das Spiel nur aktuell. Wenn du es nicht willst, würdest du Uplay kaum merken, da es in Standardkonfiguration (ausgehend von Steam) nur an ist wenn du ein Ubisoft-Spiel spielst.

        Battle.net wurde einfach akzeptiert - klar ein bissel Aufregung hier und da, aber allein durch WoW waren die User ja zwangsläufig da.
      • Von Lichterflug Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Nightslaver
        (..) hieß es für mich als Heranwachsender meist in der 10 - 30 DM Grabelkiste (..)
        Dazu sag ich nur "GoldGames" für rund 40-50€. So kam ich an meine ersten Spiele. Bzw. über mitgelieferte Titel bei Grafikkarten.
      • Von ARCdefender Software-Overclocker(in)
        Was ich noch anmerken wollte!
        Schaut euch mal das Gesicht des Mitarbeiters von Lionhead in dem Vorschaubild des Video´s hier zum Thema an.
        Ich glaube dieses Gesicht spricht Bände, wie so die Situation und Stimmung in dem Studio gewesen ein muß.
      • Von DaStash PCGH-Community-Veteran(in)
        Jop, 120DM damals für ein Monkey Island, Wingcommander oder Co. waren wirklich keine Seltenheit. Wenn man die Inflation noch dagegen rechnet sind sogar die Releasepreise bei PC Games günstiger als damals.

        MfG
      • Von Nightslaver Volt-Modder(in)
        Zitat von beercarrier
        naja der beste kopierschutz sind mmn immer noch bezahlbare spiele (und damit meine ich vom taschengeld, auch wenn mich das schon lange nicht mehr betrifft, z.b. könnte man ja auch mal über schüler/jugendpreise nachdenken). steam arbeitet da gut wo es um den multiplayer geht aber die pc-zocker die ich so kenn haben schon den technischen background um entscheiden zu können ob sie zahlen oder nicht. mittlerweile zahlen 99%, a) weil sie nicht jeden mist brauchen und b) weil die zeit neben arbeitet und familie eh so knapp ist das der fuffi im monat nicht dramatisch ist. und die jüngere generation sollte sich da noch besser auskennen. wer nicht programmieren kann ist der analphabet von morgen.
        Ich weiß ja nicht was du so für Vorstellungen von Taschengeld hast, aber selbst zu D-Mark Zeiten, als ich noch Taschengeld bekam, habe ich keine 100 D-Mark (was der gängige Preis zum Release für ein PC-Spiel war) im Monat Taschengeld bekommen, als das ich mir hätte einen Vollpreistitel zum Release leisten können.
        Schon damals Mitte / Ende der 90er Jahre hieß es für mich als Heranwachsender meist in der 10 - 30 DM Grabelkiste nach einem für mich erschwinglichen Spiel zu schauen, oder halt sparen, oder Geburtstag / Weinachten.

        Im Grunde sind begehrte Spiele für Jugendliche heute sogar wesentlich erschwinglicher als früher da die Preise schneller fallen und es wesentlich stärkere Rabatte, auf gute Titel die die Preise stark drücken, gibt.
        Letztlich also war es für Jugendliche noch nie so schnell so umfangreich möglich an günstige / erschwingliche Spiele zu kommen wie heute, davon konnte ich in meiner Kindheit noch nur treumen.

        Ergo, Spiele sind folglich so erschwinglich wie noch nie.
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1198032
Fable Legends
Fable Legends und die Lionhead-Schließung: "Der Windows-10-Store ist ein einziges Desaster"
Die Webseite kotaku.com will mit einigen Entwicklern gesprochen haben, die früher bei den Lionhead Studios gearbeitet haben und somit für Fable Legends verantwortlich waren. Es werden die Gründe für den Fall von Lionhead genannt und wie man Opfer von Microsofts Führungsposition wurde. Eine große Schuld trage der desaströs laufende Windows-Store.
http://www.pcgameshardware.de/Fable-Legends-Spiel-23041/News/Lionhead-Windows-10-Store-Desaster-1198032/
12.06.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/08/Fable_Legends-pc-games_b2teaser_169.jpg
fable legends,microsoft,windows 10,lionhead
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