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  • Asus O.C.-Sockel "2084": Kommentar zu Garantie und Gewährleistung

    Asus O.C.-Sockel "2084": Kommentar zu Garantie und Gewährleistung Quelle: PC Games Hardware

    Mit dem Sockel-2011-v3 für Intels neue Haswell-E-Prozessoren hat der Mainboard-Hersteller Asus für ein Novum gesorgt. Asus modifizierte den Sockel-2011-v3 derart, dass ungenutzte Kontaktflächen nun doch Verwendung finden. In erster Linie soll diese Maßnahme die Spannungsversorgung verbessern. Die aus technischer Sicht elegante Lösung wirft jedoch rechtliche Fragen auf. Erste Nachfragen bei beiden Herstellern ergaben aufkommende Uneinigkeiten. Speziell dem Käufer könnten im Falle eines Defekts der CPU größere Schwierigkeiten erwarten. Wir versuchen nachfolgend eine Einordnung dieses Sachverhalts vorzunehmen und die Auswirkungen für Garantie und Gewährleistung zu klären.

    Die beiden Begriffe Garantie und Gewährleistung hört der unbedarfte Käufer spätestens dann zum ersten Mal, wenn er mit einem Defekt der gekauften Ware konfrontiert wird. Im Bereich der PC-Hardware ist dies nicht anders. Insbesondere bei den Komponenten, deren Leistungsfähigkeit durch den Käufer selbst beeinflusst werden kann, tauchen häufiger Sachmängel auf. Nicht selten ist der Sachmangel durch den Käufer mitverschuldet, sei es durch eine zu optimistische Einstellung der Betriebsspannung oder schlicht unsachgemäße Montage. Die beiden Begriffpaare Garantie und Gewährleistung sind jedoch eindeutig voneinander zu unterscheiden. Auch wenn sie gelegentlich in Internetforen als Synonym verwendet werden, stellen sie doch aus rechtlicher Sicht zwei vollkommen unterschiedliche Begriff da.

    Begriff: Garantie versus Gewährleistung

          

    Im Rahmen einer (Haltbarkeits-)Garantie verspricht der Hersteller (Regelfall) oder ein anderer Dritter auf Basis einer freiwilligen Garantieerklärung, dass er für in einer bestimmten Zeit auftauchende Defekte oder sonstige Mängel einen Austausch oder die Reparatur vornimmt. Fast sämtliche Rechte, die der Käufer im Falle einer Garantie hat, leiten sich aus der Garantieerklärung ab. Der Garantiegeber ist (fast) frei darin, den Umfang der Garantie zu bestimmen. Diese kann nachteiliger oder vorteilhafter sein, als die Gewährleistungsrechte. Die Gewährleistung ist gesetzlich geregelt (§§ 434 ff BGB) und verpflichtet den Verkäufer (und nur diesen!) zu einer zweijährigen Gewährleistungshaftung für Sachmängel an der gekauften Ware. Der Käufer hat grundsätzlich die Wahl zwischen Nacherfüllung (neue Ware) oder Nachbesserung (Reparatur). Gegebenenfalls kann er vom Kaufvertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern, wenn eine zur Behebung des Sachmangels bestimmte Frist abgelaufen ist.

    Problem: Asus' O.C.-Sockel "2084" für Haswell-E-CPUs

          

    Abseits von selbst verschuldeten Montagefehlern, übertriebenen Spannungseinstellungen oder schlichten Übertakten bestehen weitere Fallstricke für den Käufer. Der Käufer ist grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, dass der gekaufte Prozessor mit einem passenden Mainboard zusammenarbeiten kann. Die allermeisten PC-Schrauber dürften genau wissen, welche CPU in welchen Sockel passt. Was passiert jedoch, wenn ein Mainboard-Hersteller Modifikationen an einem bestimmten Sockel vornimmt und diesen für kompatibel zu den passenden Prozessoren hält? Genau dieser Fall tritt nun bei den kommenden Haswell-E-Prozessoren und dem Sockel-2011-v3 auf. Asus hat den Sockel-2011-v3 auf bestimmten Mainboards so modifiziert, dass ungenutzte Kontaktflächen der CPU nun doch für eine verbesserte Spannungsregulierung verwendet werden können. Augenscheinlich scheinen diese Modifikationen nicht mit dem CPU-Hersteller Intel abgesprochen gewesen zu sein. So überrascht es auch nicht, dass Intel nach dem aktuellen Stand der Informationen keinerlei Unterstützung im Rahmen seiner Garantie gibt, wenn es zu einem Defekt der CPU kommt. Die Verwendung der CPU in einem solchen Sockel lässt sich durch die hinterlassenen Spuren an den Kontaktflächen leicht zurückverfolgen.

    Auswirkungen auf die Garantie

          

    Beide Hersteller, Asus als auch Intel, vergeben freiwillige Haltbarkeitsgarantien auf ihre Produkte. Während die Sachlage bei den Asus-Mainboards im Falle eines Mainboard-Defekts unproblematisch ist, ergeben sich große Zweifel, ob Intel an der freiwilligen Garantie bei solchen CPU-Mainboard-Kombinationen festhält. Lassen Sie sich nicht davon verwirren, dass Intel seine Garantieerklärung mit "beschränkte Gewährleistung" kennzeichnet. Es bleibt aus rechtlicher Sicht weiterhin eine Garantie und sie ersetzt keinesfalls die gesetzliche Gewährleistung. Der betreffende Absatz lautet wie folgt:

    "Des Weiteren erstreckt sich diese beschränkte Gewährleistung nicht auf (…) Produktschäden, die auf äußere Einwirkungen zurückzuführen sind, einschließlich Unfällen, Stromversorgungsproblemen, anormaler elektrischer, mechanischer oder Umgebungsbedingungen, nicht mit den Produktanleitungen übereinstimmenden Gebrauchs, Missbrauchs, Nachlässigkeit, Modifikationen, Reparaturen, unsachgemäßer Installation oder unsachgemäßen Testens, oder alle Produkte, die modifiziert oder außerhalb der öffentlich zugänglichen Spezifikationen von Intel betrieben wurden (…)."

    Auch wenn eine solche CPU-Mainboard-Kombination nicht unmittelbar von der Intel-Garantieerklärung benannt wird, dürfte der Asus-Sockel als "anormale mechanische Bedingung" angesehen werden, da der modifizierte Asus-Sockel nicht den Bestimmungen für den Sockel-2011-v3 entspricht. Sollten offizielle Vertreter von Intel öffentlich etwas Gegenteiliges aussprechen, sollten sie diese Aussagen bei entsprechenden Streitfällen bereithalten. Spätestens mit einem Betrieb außerhalb der Spezifikationen, d. h. mit Übertaktung, erlischt Intels Garantie ohnehin. Dies ist übrigens auch dann der Fall, obwohl es schwierig ist Takterhöhungen, ohne Spannungserhöhungen, nachzuweisen.

    Wie Asus uns gegenüber mitteilte, wolle man sich im Falle von defekten CPUs darum "kümmern":

    1. Is OC-Socket co-develop with/validated by Intel?
    No, this is ASUS feature, just like our power design or the rest of ASUS features. We are dedicated to provide the best to our users as always. This feature went through very comprehensive testing and validate in ASUS lab and we have no doubt because we know and guarantee it's fully compatible with all Intel LGA2011-3 CPUs

    2. Will ASUS cover if there is the compatibility issue with CPU or if this design damage the CPU?
    Our warranty policy principle will be the same, if any issue happen DURING NORMAL AND PROPER USE, we will take care of it. However, we are fully confident about the compatibility and this feature won't damage the CPU during normal and proper use.

    Auswirkungen auf die Gewährleistung

          

    So viel vorweg: Da ein solcher Sachverhalt bislang nicht aufgetreten ist, sind nachfolgende Ausführungen nicht in Stein gemeißelt. Überhaupt ist es nur schwer vorstellbar, dass ein Nutzer einer solchen CPU-Mainboard-Kombination das System ohne jede Übertaktung verwenden wird. Da durch die Übertaktung, egal ob mit oder ohne Spannungserhöhung, der Prozessor nicht mehr die Beschaffenheit zum Zeitpunkt des Kaufs aufweist, könnte bereits durch das Übertakten ein Gewährleistungsanspruch versagt sein, vorausgesetzt das Übertakten ist ursächlich für den Sachmangel. Anders ist dies, wenn die CPU ausdrücklich übertaktet oder für das Übertakten bestimmt vom Händler angeboten wurde. Beachten Sie dazu etwaige Takt oder Spannungsgrenzen, die vom Händler vorgegeben wurden. Das Überschreiten dieser Grenzen könnte ebenso zum Verlust des Gewährleistungsanspruchs führen. Planen Sie den Kauf einer übertakteten CPU, dann achten Sie darauf, dass entsprechende Nachweise hierfür vorhanden sind und vereinbaren Sie gegebenenfalls schriftlich etwaige Übertaktungshandlungen.

    Der hier vorliegende Grundfall sieht jedoch einen Käufer vor, der diese CPU-Mainboard-Kombination ohne Übertaktung verwendet. Weniger problematisch ist hier, ob ein Sachmangel vorliegt. Vielmehr ist entscheidend, ob die Wahl des Käufers, ein Asus-Mainboard mit O.C.-Sockel mit einem Haswell-E-Prozessor zu kombinieren, eine Verantwortung des Käufers für den Sachmangel rechtfertigt. Auch hier muss der Einsatz des Mainboards ursächlich für den Mangel an der CPU sein. So wäre beispielsweise ein Vertragsrücktritt ausgeschlossen, wenn der Käufer für den Umstand, der ihn zum Rücktritt berechtigen würde, allein oder weit überwiegend verantwortlich ist (§ 437 Nr. 2, 1. Fall i V. m. § 323 Abs. 6, 1. Fall BGB). Letztlich ist daher zu klären, wann eine "Verantwortung" des Käufers für den Sachmangel vorliegt. Nach einer Literaturmeinung wird hierbei auf eine Abwägung nach § 254 BGB zurückgegriffen und abhängig von den Umständen geklärt, inwieweit der Käufer den Schaden vorwiegend verursacht hat [Prütting/Wegen/Weinreich, BGB-Kommentar, 6. Auflage, § 326 Rn. 15]. Der Händler hat die Voraussetzungen für den Ausschluss des Rücktrittsrechts zu beweisen.

    Eine abschließende Klärung lässt sich hierfür nicht finden, allerdings können verschiedene Gründe für und gegen eine Verantwortlichkeit des Käufers formuliert werden: Für eine Verantwortlichkeit spricht, dass der Asus-Sockel bekanntermaßen nicht den offiziellen Spezifikationen des CPU-Herstellers entspricht. Ein fachkundiger PC-Schrauber hätte auch ohne Kenntnis der offiziellen Spezifikationen erkennen können, dass der Sockel mechanische Auffälligkeiten gegenüber "normalen" Sockel-2011-v3 hat. Ein schlichter Augenvergleich hätte genügt. Im Übrigen weißt Asus selbst auf Modifikationen hin. Gegen eine Verantwortlichkeit spricht aber auch, dass erst recht das Bewerben des Sockels mit den offiziellen Logos von Intel für eine Freigabe und Kompatibilität sprechen könnte und der Käufer auf diese Aussagen vertrauen konnte. Aus der Erfahrung heraus sind keine Tatsachen bekannt, dass Asus diese Logos ohne Erlaubnis von Intel verwendete.

    Ferner lässt sich argumentieren, dass der Käufer den Schaden augenscheinlich überwiegend verursacht hat, weil er letztlich die Entscheidung getroffen hat, eine Kombination aus einem Mainboard mit Asus-O.C.-Sockel und eine Haswell-E-CPU zu wählen. Anders könnte dies aussehen, wenn der Käufer diese Kombination als vom Verkäufer angebotenes Bundle erworben hat oder diese CPU-Mainboard-Kombination Teil eines Komplett-PCs war. In diesem Fall hätte vornehmlich der Verkäufer die Entscheidung getroffen CPU und Mainboard zu kombinieren und zusammen anzubieten.

    Tipps für den Kauf

          

    Eine effektive Methode drohenden Streitigkeiten bei Defekten aus dem Weg zu gehen, ist explizite Vereinbarungen mit dem Händler zu treffen. Es bietet sich an einen Händler vor Ort aufzusuchen und dort weitergehende Vereinbarungen zu treffen. Der Kauf über das Internet ist für individuelle Vereinbarungen nur bedingt geeignet. Etwaige Zusagen per E-Mail oder Telefon müssten von Ihnen nachweisbar dokumentiert sein. Die Vereinbarung sollte sich explizit auf die CPU-Mainboard-Kombination beziehen und Defekte, die auf die Verwendung dieser Kombination beruhen, umfassen. Machen Sie deutlich, dass der Kauf nur deshalb erfolgt, weil eine einwandfreie Funktion von Haswell-E-CPU und Asus-O.C.-Sockel durch den Händler gewährleistet wird.

    Fazit: Asus X99-O.C.Sockel und die Garantie und Gewährleistung

          

    Solange keine weiteren Aussagen von Intel zur Kompatibilität der Asus-Sockel und ihre Unschädlichkeit für etwaige Garantieansprüche bestehen, dürften Sie schlechte Karten bei Garantiefällen haben. Die derzeit offiziellen Aussagen von Asus lassen hoffen, dass etwaige Schäden an der CPU von Asus übernommen werden. Weitestgehend ungeklärt ist die Sachlage bei der gesetzlichen Gewährleistung. Sofern der Käufer die Entscheidung getroffen hat, ein Mainboard mit Asus-O.C.-Sockel und eine Haswell-E-CPU zu kombinieren, dürfte der Käufer nach der hier vertretenen Auffassung keinen Gewährleistungsanspruch haben, soweit nichts anderes mit dem Verkäufer vereinbart wurde. Umgehen Sie Fallstricke durch eindeutige und umfangreiche Vereinbarungen mit dem Händler Ihres Vertrauens.

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    07:13
    Haswell Extreme: Core i7-5960X im OC-Test
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    Mainboard-Kaufberatung: Gaming-Boards für Sockel 1151, 2011-v3 und mehr [Februar 2017]
  • Es gibt 26 Kommentare zum Artikel
    Von Superwip
    Kommt immer auf die Anwendung an. Ich bin jedenfalls der Meinung das der Nutzer das entscheiden sollte...
    Von xpSyk
    Einen Xeon zu übertakten wäre ja auch fahrlässig.
    Von Superwip
    Es gibt wohl Haswell-E Chips mit nativen 8, 12 und 18 Kernen. Die Desktop Haswell-Es haben also alle den kleinsten DIE…
    Von Skysnake
    Na ganz so ist es nun doch nicht.Intel hat zwar nur "ein" Design für die EP-CPUs, fertigt aber, einfach weil Sie…
    Von xpSyk
    Weil die Haswell-Es beschnittene Xeons sind, die es schon eine ganze Weile gibt. Wenn ich mich nicht teusche verfügen…
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Kommt immer auf die Anwendung an. Ich bin jedenfalls der Meinung das der Nutzer das entscheiden sollte...
      • Von xpSyk BIOS-Overclocker(in)
        Einen Xeon zu übertakten wäre ja auch fahrlässig.
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Es gibt wohl Haswell-E Chips mit nativen 8, 12 und 18 Kernen. Die Desktop Haswell-Es haben also alle den kleinsten DIE aber dafür ist zumindest der i7-5960X nicht beschnitten, bzw. nur in Sachen QPI.

        Einen wirklich komplett unbeschnittenen Haswell-E gibt es aber wie mittlerweile leider üblich nicht, auch den Xeons fehlt ja wenigstens der offene Multiplikator.
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Na ganz so ist es nun doch nicht.

        Intel hat zwar nur "ein" Design für die EP-CPUs, fertigt aber, einfach weil Sie sooooooo unglaublich viel verkaufen gleich mehrere DIEs. Das war auch in der Vergangenheit bei SB-E(P) z.B. so. Da gab es einen DIE für den Quad und einen für den 12-Core, und meines Wissens nach auch nochmal einen Octa-Core DIE.

        Bei Haswell-E(P) ist es ähnlich. Da gibt es auch, meines Wissens nach, drei verschiedene DIEs.
      • Von xpSyk BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von "Noxxphox;6750026"
        2. Es wird denk ich ma seine gründe habn das 2011 und nicht 2084 pins verwendet werden
        Weil die Haswell-Es beschnittene Xeons sind, die es schon eine ganze Weile gibt. Wenn ich mich nicht teusche verfügen sogar alle Haswell-Es über 10 Kerne, von denen 2 bzw. 4 deaktiviert sind. Auch könnte es sein, dass Intel die OC Fähigkeiten etwas beschränken will.

        Intel baut schon immer nur eine Handvoll CPUs und beschneidet diese dann nach unten.
        Z.B. : i5-4690(k), i7-4790(k), Xeon 1231v3, Xeon 1246v3 usw. sind alle die gleichen CPU mit anderen Namen und aktivierten Features. Ähnlich wie es Nvidia beim GK-110 macht oder AMD bei den 290(X) und FX-8350(=8320=8370=9370=9570).

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Core i7 5960X
Asus O.C.-Sockel "2084": Kommentar zu Garantie und Gewährleistung
Mit dem Sockel-2011-v3 für Intels neue Haswell-E-Prozessoren hat der Mainboard-Hersteller Asus für ein Novum gesorgt. Asus modifizierte den Sockel-2011-v3 derart, dass ungenutzte Kontaktflächen nun doch Verwendung finden. In erster Linie soll diese Maßnahme die Spannungsversorgung verbessern. Die aus technischer Sicht elegante Lösung wirft jedoch rechtliche Fragen auf. Erste Nachfragen bei beiden Herstellern ergaben aufkommende Uneinigkeiten. Speziell dem Käufer könnten im Falle eines Defekts der CPU größere Schwierigkeiten erwarten. Wir versuchen nachfolgend eine Einordnung dieses Sachverhalts vorzunehmen und die Auswirkungen für Garantie und Gewährleistung zu klären.
http://www.pcgameshardware.de/Core-i7-5960X-CPU-259152/Specials/Asus-OC-Sockel-2084-Garantie-Gewaehrleistung-1134231/
31.08.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2013/12/recht_gericht_urteil_16_2-pcgh_b2teaser_169.jpg
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