Intel Core i7-4960X: Ivy Bridge-E 6-Kerner im Vorabtest bei Tomshardware
Die Kollegen von Tomshardware haben es geschafft, ein Engineering Sample des Core i7-4960X zu ergattern, woraufhin sie diesen gleich getestet haben. Wenig überraschend ist er nur wenige Prozent schneller als das Vorgänger Modell basierend auf Sandy Bridge-E. Dafür kann er jedoch durch eine deutlich bessere Effizienz punkten.
Viele User beklagen sich unter anderem im Forum darüber, dass sich momentan keine Prozessor-Upgrades lohnen, weil der technische Fortschritt nur marginal sei. Für all diese Leute hat Tomshardware, wenig überraschend, nun schlechte Nachrichten. Die Redaktion konnte ein Engineering Sample des Intel Core i7-4960X ergattern. Aus diesem Grund ist die Leistung noch keinesfalls final, bietet jedoch einen sehr guten Richtwert für das, was man erwarten kann.
Technisch gesehen ändert sich beim Wechsel von Sandy Bridge-E auf Ivy Bridge-E nicht viel. Neben der neuen 22-nm-Fertigung gibt es eigentlich nur kleinere Verbesserungen beim Cache, den CPU-Kernen und dem Speichercontroller, wodurch der Core i7-4960X effizienter arbeiten soll. Diese Theorie wird am Ende des Tests auch bewahrheitet, denn die Kollegen von Tomshardware konnte eine Effizienz-Steigerung von circa 30 Prozent feststellen, nachdem sie die durchschnittliche Leistungsaufnahme mit der verbrauchten Zeit bei den Benchmarks multipliziert haben.
Quelle: Tomshardware
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Fernab dieser Verbesserung fällt der restliche Test so aus, wie man es schon erwartet hat. Durch die kaum verbesserte Perfomance ist der neue Core i7-4960X kaum schneller als das Vorgänger-Modell der Sandy-Bridge-E-Architektur - genauer gesagt beträgt die Steigerung rund 5 Prozent im Durchschnitt. Seine Stärken spielt der 6-Kerner natürlich bei stark Multithreading-optimierten Anwendungen aus. Bei Anwendungen, die lediglich nur ein bis vier Kerne nutzen, sind die neueren Haswell-Prozessoren aufgrund der neuen Architektur nochmals einen Tick schneller.
Als Fazit zieht Tomshardware, dass der Prozessor schneller als ein Core i7-3960X ist und gleichzeitig etwa 30 Prozent effizienter arbeitet. Aus diesem Grund lohnt sich ein Upgrade für den Heimanwender nicht, insofern er nicht noch einen älteren Prozessor besitzt. Aber für diesen Bereich ist die Serverplattform ohnehin nicht gedacht. Für den Server-Bereich ist die Effizienz-Steigerung Gold wert, denn durch diese sinkt die Leistungsaufnahme, was in einer leichteren Kühlung resultiert. Ansonsten ist ein weiterer Nachteil der X79-Chipsatz für den 2011-Sockel, dass er nativ nur zwei SATA-6GB/s-Ports besitzt und für USB 3.0 komplett auf Zusatz-Chips angewiesen ist. Heimanwender sind hier durch die bessere Ausstattung der Serie-8-Chips wesentlich besser bedient.
Den kompletten Test können Sie auf Tomshardware lesen.


Ach lass ihn doch seinem Glauben
haste einen Link wo ich das mal selber nachlesen kann ?
So was ist schon ziemlich geil, wenn man Simulationen damit macht.
Die Rechenpower ist schon beeindruckend.
oder wird Humor hier nicht gedulded