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      • Von metalstore Software-Overclocker(in)
        Also wenn es auf Thermosiphon basiert (evtl ja auch wenn Phasenwechsel die Basis ist), dann kann es ja sein, dass der Kühler für verschiedene "Klassen", also für verschiedene TDPs gebaut wird, also zB für eine TDP unter 100W eine Klasse und über 100W eine Klasse?
      • Von rumor PC-Selbstbauer(in)
        Meine Rede.
        Trotzdem interessant. Mal schauen wie es im Endeffekt wirklich funktioniert.
        Insbesondere die Einschränkungen werden interessant.
        Inwieweit es eine Flüssigkeit gibt die für diesen Einsatz besondere Eigenschaften hat mag ich jetzt nicht beurteilen. Wo sind unsere chemiestudenten?
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Wenn es kein Phasenwechsel gibt, dann fällts eben unter Thermosiphon und arbeitet immer mit dem gleichen Aggregatzustand. Das ist technisch einfach zu bewältigen, aber so wahnsinnig stark ändert sich die Dichte von Flüssigkeiten halt nicht. Zumal gewisse Reserven benötigt werden:
        Lufttemperaturen von 15 bis 45 °C musst du im internationalen Markt einplanen, bei Transport/Auslieferung können es auch mal Minusgrade werden, bei unzureichender Belüftung im Radiator deutlich wärmer. Und dann will mal jemand eine 70 W CPU möglichst kalt haben, ein anderer rückt mit 250 W Heizleistung an. Das alles abzudecken, ohne dass die Kühlung platzt, und trotzdem noch im "normalen" Einsatz gute Performance abzuliefern, ist nicht ohne.
      • Von rumor PC-Selbstbauer(in)
        Ein phasenwechsel wäre ja garnicht erforderlich wenn die kühlflussigkeit einfach nur innerhalb des zu erwartenden Temperaturspektrums seine Dichte möglichst stark verändern würde.
        Die fehlende Steigung ist in der Tat ein Problem, allerdings ist das leichter zu lösen als die Probleme die ein phasenwechsel mit sich bringt.
      • Von ruyven_macaran Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von metalstore
        Ich denke aber nicht, dass das durch die unterschiedliche Dichte von (flüssigem) Wasser zu bewerkstelligen ist...(der unterschied ist vermutlich zu gering und das Wasser/die Flüssigkeit braucht ja schon eine gute Fließgeschwindigkeit)
        Eine hohe Fließgeschwindigkeit braucht man nicht und Thermosiphonkühlungen funktionieren nicht nur als Heizung oder in Autos, sondern wurden auch schon für PCs umgesetzt. Mit einem so geringen Höhenunterschied, so einer Schlauchführung und einem flachen Radiator wirds aber verdammt schwer. Einen wirklichen aufsteigenden Ast hat Silverstone ja gerade einmal innerhalb des CPU-Kühlers...

        Was aber noch schwerer wird: Eine Heatpipe/Phasenwechsel-Külhlung mit Schläuchen. Die sind nämlich sehr empfindlich, was den Druck im System angeht.
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Computex
Silverstone mit Wasserkühlung ohne Pumpe und gigantischem Gehäuse
Der Hersteller Silverstone hat auf der Computex 2014 ein neues Gehäuse mit dem Namen SilverStone Temjin TJ12 Monstrosity vorgestellt. Dieses verfügt über gigantische Ausmaße und ein interessantes Design. Auch eine Kompaktwasserkühlung ohne Pumpe mit dem Namen Tundra TD04 wurde vorgestellt.
http://www.pcgameshardware.de/Computex-Event-63360/News/Silverstone-mit-Wasserkuehlung-ohne-Pumpe-und-gigantischem-Gehaeuse-1123544/
06.06.2014
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2014/06/96a-pcgh_b2teaser_169.jpg
silverstone,wasserkühlung,gehäuse
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