Intel Coffee Lake-S: Angeblicher Achtkerner in Benchmark-Datendank entdeckt
In der Benchmark-Datenbank von 3DMark soll der erste Mainstream-Achtkerner aus dem Hause Intel gesichtet worden sein. Die Plattformnennung unter dem Feld Mainboard spreche für ein Modell aus der Coffee-Lake-S-Familie und nicht Cannon Lake-S. Die Einträge der 3DMark-Datenbank lassen sich allerdings leicht fälschen.
Zuletzt wurde es um mögliche Achtkern-Prozessoren aus dem Hause Intel für den Mainstream-Sockel 1151 beziehungsweise einem Nachfolger still. Vergangenes Jahr sprach die Gerüchteküche mal von Achtkernern innerhalb der Coffee-Lake-S-Familie, mal innerhalb des Nachfolgers Cannon Lake-S. Nun soll ein Sockel-1151-Achtkerner in der Benchmark-Datenbank von 3DMark gesichtet geworden sein. Leider ist es zur Gewohnheit geworden, dass nur noch Screenshots gezeigt und keine Links mehr geteilt werden. Solche zeigen die Webseite videocardz.com und ein Reddit-Nutzer. Über die manuelle Suche lassen sich die Einträge von generischen CPUs ohne Namen nicht finden.
Laut der Datenbank beherrsche der Achtkerner Hyperthreading, könne damit also 16 Threads abarbeiten und takte mit 2,2 GHz. Das wäre selbst für Engineering Samples eine geringe Frequenz, aber für ein solches nicht komplett auszuschließen. Laut der Mainboard -Angabe soll es sich um einen Achtkerner aus der Coffee-Lake-S -Generation in 14 nm handeln. Es wird keine konkrete Platine genannt, sondern kryptisch ein "Intel Corporation CoffeeLake S 82 UDIMM RVP" angegeben.
Interessenten sollten den angeblichen 3DMark-Eintrag maximal als Erinnerung verstehen, dass Intel noch dieses Jahr eine Achtkern-CPU für den Mainstream veröffentlichen könnte. Die Angaben an sich müssen nicht echt sein, da sich die Übertragung an den Server leicht manipulieren lässt. Daten können Nutzer beispielsweise über das Tool Wireshark anpassen. In naher Zukunft dürfte Intel erst einmal weitere Sechskerner und die H370- sowie B360-PCHs für günstigere Mainboards veröffentlichen.

Die FX waren vom P/L garnicht so schlecht, meine Freundin zockt noch auf nem 4100er. Bis jetzt packt er noch alles
Im Vergleich zu den intels waren die natürlich superbad, aber ausreichend für meine Bedürfnisse
Es gibt den X99-HEDT-PCH, der in puncto VRM-, PHB- sowie PCH-Equipment und -Performance am meisten kann, den Z70-DT-PCH, der dem in kaum etwas nachstehen *kann*, den H70-DT-PCH, der in PCH-Equipment und -Performance identisch ist, jedoch aufgrund den fehlenden OC-Features in VRM- und PHB-Equipment und -Performance stark beschränkt ist, den Q70-DT-PCH, der ausgenommen von einigen wenigen Ports und Slots dem H70-DT-PCH in kaum etwas nachsteht, dann den DT-PCH-Gebrüdern Q50- und B50, die nochmals exakt ihren namentlichen Vettern nochmals um nur einige Ports und Slots beschnitten sind, und auf den viel zu abgespeckten DT-PCHs C36 und C32 will ich gar nicht eingehen, dagegen ist selbst der H10-DT-PCH noch ansehnlich.
Was soll das Ganze!? Einige Varianten bieten kaum eine Unterscheidung. Dann sollen sie weg. Es muss eine klar strukturierte und erkennbare Linie her, denn ich sehe weder die Daseinsberechtigung für Q50 und B50 als auch überhaupt dem Q70.
Nun folgen noch die DT-PCHs Z90- und B60 ... Was bitte ist B60? Der Nachfolger des B50, der wegfällt und die beiden Q-Varianten ebenso ersetzt? Dann soll der H70 gleich mitgehen, denn ein Top-PCH mit abgespeckten VRM und PHB, weil OC sowieos nicht gelingt, ist doch totaler Humbug! Drei Varianten genügen: Z70, oder von mir aus jetzt Z90, der was auch immer B60 und der H10, und wer absolut null Anspruch hat, für was auch immer, ein einziger C3x, ansonsten nur Wirrwarr und noch mehr Wirrwarr - irgendwann ist 's am wirrwarrsten. Und weil AMD sich mit seinem DT- und HEDT-FCH an diesem Spielchen beteiligt, erst recht.
Und ich liste womöglich längst noch nicht alle DT-, HEDT- und SP-Varianten auf, welche es bis vor Socket H4 (FCLGA-1151), Socket R4 (FCLGA-2066) und Socket P3 (FCLGA-3647) gegeben hatte, und auch nicht diejenigen der Mobile-Plattformen.