Intel stellt diverse Sandy-Bridge-CPUs ein
Der US-amerikanische Chip-Hersteller Intel stellt den Verkauf von diversen Sandy-Bridge-Prozessoren ein, nachdem er diese seit Anfang des Jahres mit den sogenannten Product Discontinuation Notification (PDN) hat auslaufen lassen.
Nachdem Intel im Januar diesen Jahres bekannt gegeben hat, dass er diverse Sandy-Bridge-Prozessoren sowohl im Mobile-Bereich als auch im Desktop-Bereich auslaufen lassen wird, zeigt eine der geleakten Roadmaps auf myce.com nun, dass zumindest die Desktop-Prozessoren nun den End-of-Life-Status (EOL) erreicht haben. Dies bedeutet, dass die CPUs in einigen Wochen nicht mehr im Handel erhältlich sein werden, um so vermehrt Produktionskapazität für die neueren Prozessor-Generationen freizuräumen.
Zu Anfang wurden einige Pentium- und Celeron-CPUs mit dem EOL-Status versehen. Namentlich sind dies der G860, G645, G645T, G550T, G555, G645, G630, G620, G622, G870, G860T, G640, G630T, G640T, G550, G540T, G460, G530 und G530T. Des Weiteren sind die folgenden Core-i3-CPUs von diesem Prozess betroffen: Core i3-2100, i3-2125, i3-2130, i3-2120T und i3-2102. Zu guter Letzt wird als einziger Core i5 der Sandy-Bridge-Reihe der i5-2390T gestoppt. Dies hat zur Folge, dass alle genannten Prozessoren für Händler und Erstausrüster (OEMs) nicht mehr verfügbar sind.
Quelle: myce.com

Die müssen ein wenig auf Halde produzieren - immerhin gibt es Verträge, in den eine Verfügbarkeit für eine gewisse Anzahl von Jahren garantiert wird.