Intel auf der IFA: Die Zukunft des Computing - Silvermont im Fokus
Intel gab auf der IFA seine Gedanken zur Zukunft vom Computing bekannt. Im Zentrum stehen dabei Mobile und Convertibles.
Wie zu erwarten gab es auf der Intel-Pressekonferenz keine großen Überraschungen und Ankündigungen - schließlich findet nächste Woche das IDF statt und Intel will sich selbst nicht die Luft aus dem Segel nehmen. Ein bisschen was erzählte der Chiphersteller dann doch: Vor allem ging es um die künftige Ausrichtung des Geschäfts, das viel Gewicht auf den Mobile-Markt legt. Die Plattformen dafür sind Windows 8 und Android, dessen x86-Ableger maßgeblich von Intel weiterentwickelt wird.
Intel stellte dazu eine Reihe von neuen Ultrabooks vor. Dabei gehen die Hersteller immer weiter in Richtung des Convertibles, also 2-in-1-Geräten, bei denen sich das Bildschirm-Teil abnehmen lässt. Wie Intel herausgefunden haben will, greifen vier von fünf potenziellen Kunden nämlich zu einem der genannten Geräte statt zu einem normalen Ultrabook. Als Basis dazu soll unter anderem auch Silvermont dienen. Dieser soll die Laufzeit auf acht Stunden anheben und gleichzeitig die Performance im Vergleich zu vorherigen Atoms verdoppeln. Weitere konkrete Verbesserungen nannte Intel nicht. Diese spart sich Intel für nächste Woche auf das IDF auf.
