Intel Haswell-EX: 18 CPU-Kerne mit 45 MiByte L3-Cache und 2,5 GHz
Die Kollegen von cpu-world.com konnten die ersten Spezifikationen zu Intels Haswell-EX-Plattform in Erfahrung bringen, die als Xeon E7-4800 v3 sowie E7-8800 v3 debütieren wird. Einzeln betrachtet gibt es nur geringe Unterschiede zu Haswell-EP, die kommenden Topmodelle lassen sich jedoch in 8-Sockel-Systeme unterbringen.
Im September des vergangenen Jahres hat Intel insgesamt 32 Modelle der Haswell-EP-Familie offiziell vorgestellt, wohingegen die nochmals höherangesiedelten EX-Modelle traditionell etwas später auf den Markt gelangen. Die ersten Informationen zu Haswell-EX konnte nun die Webseite cpu-world.com in Erfahrung bringen, die schon in der Vergangenheit häufig als erstes korrekte Spezifikationen zu noch unveröffentlichten Prozessoren nannte.
Angegeben werden 12 Modelle, vier innerhalb der zusammengestrichenen 4800er- und acht innerhalb der 8800er-Nomenklatur. Die 2800er-Serie soll gar nicht mehr weitergeführt werden, womit es sieben Prozessoren weniger als bei Ivy Bridge-EX wären. Die neuen Flaggschiffe kommen mit 18 CPU-Kernen, 45 MiByte L3-Cache und einer TDP von 165 Watt daher, wobei sich der Basistakt auf bis zu 2,5 GHz belaufen soll. Die Turbo-Frequenzen (beispielsweise mit AVX) werden nicht angegeben. Die Modelle mit weniger Kernen rechnen standardmäßig mit bis zu 3,2 GHz.
Gegenüber Haswell-EP gibt es abseits von geringen Taktsteigerungen einzeln betrachtet also keine sonderlich nennenswerten Vorteile. Der Vorteil dürfte ausgehend von den Vorgängergenerationen allerdings in einem zusätzlichen QPI-Link liegen, dank dem sich 8-Sockel-Systeme, also Mainboards mit acht Haswell-EX-CPUs realisieren lassen sollte. Mit den E5-Prozessoren könnten maximal vier zusammengeschlossen werden. Nichtsdestotrotz waren die Unterschiede in der Ivy-Bridge-Generation noch größer: EX wartete mit bis zu 15 Kernen auf, EP mit maximal 12.
Quelle: cpu-world.com
Auch was mit Pentium
EE oder so
Was die Lautheit von meinem System angeht kann ich nur sicher sagen unter 40 dbA aus 30cm Entfernung - denn unter 40db(A) ist mein Messgerät nicht mehr verwendbar/kalibriert und außerdem die Hintergrundgeräusche meiner Wohnung zu laut wenn ich nicht nachts um 3 Messe wenn kein Verkehr/Nachbar-TV usw. an ist. Und meine USV brummt leider Gottes ganz minimal.
Den Artikel hab ich nicht ganz gelesen weil ich die 2,50€ nicht zahlen wollte - entsperchend kenne ich nur den kostenlosen Teil.
Die 30% IPC glaube ich auch erst wenn ichs sehe - begrüßen würde ichs aber wenn man wider ne Phase kommt wo die beiden mal wieder ordentlich auf CPU-Speed gehen im High-End und nicht fast nur auf Effizienz. Nicht dass letzteres schlecht wäre aber da Intel kaum/keinen Druck hat in dem Segment kommt da eben bei der IPC (fast) nichts mehr seit Jahren.
Bei meinem PC ist das lauteste die sich ab und an aktivierende WD "Green" Festplatte, die man aber kaum hört.
Selbst wenn was laut werden würde - wäre es wohl die Grafikkarte -> die kann man bekanntlich heutzutage schon leise kühlen.
Entweder in nem großen Silent Case (in dem Fall hab' ich das Fractal Design R5). Oder gar was größerem und statt den 1000rpm 14cm Lüfter, nimmt man halt 600rpm 20+cm Lüfter
Weiß nicht wie leise dein System ist, aber meines Wissens nach kriegt man fast alles in den praktisch unhörbaren Bereich runter.
Ich hab' halt den Ansatz gewählt, dass der gesamte Durchzug durchs Gehäuse mit sehr viel Luft vonstatten geht, dass alleine der Durchzug die Wärme ordentlich abzieht - aber halt auch quasi unhörbar.
Das habe ich nach meinen Wakü Zeiten deshalb auch so angelegt, weil mir immer wieder Grafikkarten abgeraucht sind. Nichtmal über sondern untertaktet, es waren meist irgendwelche RAMs auf der Rückseite und sonstwas anscheinend. Nach 15 minuten Grafikkarte-Backen wars wieder ok. KANN jetzt an der damals mangelnden Belüftung gelegen sein oder an einem schlechten Hersteller des Grafikboards (meist Sapphire Radeons). Jedenfalls seit ich auf viel Luft setze ists mir noch nicht wieder passiert.
Naja stimmt vermutlich, dass der Effekt kaum bemerkbar ist, ich war erstaunt über die Rückstände in meiner Wakü, die Performance direkt hat das nie beeinflusst.
Bin trotzdem der Meinung, dass bis auf Ausnahmefälle, eine Luftkühlung dasselbe macht - und meist günstiger ist.
Aber ja, für Bastler eigent sich natürlich eine Wakü besser, da stimme ich voll zu.
Ich bin wohl grad aus dieser "Phase" raus (ich nenn es mal Phase, und nicht "alter", weil es vermutlich wieder kommt).
Drum träumen ja viele noch von einem AMD, wie damals zu Athlon, Opteron und Athlon 64 Zeiten...
Ich würde aber ehrlich gesagt schön blöd schauen, wenn AMD es nochmal schafft einen IPC Vorsprung von 30 % rauszuhauen (ok, eigentlich hat den Intel mit deren P4 rausgehauen) und somit über mehre Jahre in einer guten Position sind. Das wäre schon sehr überraschend, aber es würde mich SEHR freuen, wenn auf der CPU Front nochmal ordentlich was passiert.