Intel Broadwell: Details zu Verbesserungen der integrierten Grafikeinheit
CPU-World hat zahlreiche Informationen zu den integrierten Grafikeinheiten der kommenden Broadwell-Prozessoren von Intel veröffentlicht. Sowohl die GT3- als auch die GT2-Chips sollen durch eine größere Anzahl an Ausführungseinheiten eine höhere Performance erzielen. Darüber hinaus wird Intel die Feature-Palette gehörig erweitern.
Mit der Haswell-Mikroarchitektur brachte der US-amerikanische Prozessorhersteller Intel erstmals eine integrierte Grafikeinheit, die sich zumindest bis zum Release der Kaveri-APUs gegen die Konkurrenz behaupten konnte. Die sogenannte Iris Pro 5200 kam allerdings nur in sehr wenigen Modellen zum Einsatz. Die Prozessorgrafikeinheiten der Broadwell-Mikroarchitektur erhalten nochmals 20 Prozent mehr Ausführungseinheiten (Execution Units). Bei den GT3-Chips kommen somit 48 EUs zum Einsatz, während die GT2-Chips auf 24 EUs zurückgreifen können. Außerdem kommen die Grafikteile mit vergrößerten GPU-Caches, einer besseren Hi-Z- und Tessellation-Performance sowie mit einer höheren Pixelfüllrate und dem nativen Support für zweifaches Antialiasing daher.
Die Grafikchips unterstützen inzwischen auch den VP8-Open-Source-Videocodec. Der mit Haswell eingeführte Scalable Video Codec (SVC) entspricht bei den Broadwell-Grafikeinheiten nun dem High-Profile-Spezifikationen. Des Weiteren beschleunigt Intel bei seinen neuen GPU-Parts das Quick-Sync-Feature. Der Displayport-Ausgang unterstützt künftig eine Auflösung von bis zu 4.096 mal 2.304 Pixeln bei einer Bildwiederholungsrate von 60 Hertz. Die U- und Y-Serien der neuen Core-i-CPUs werden allerdings nur mit einer Auflösung von maximal 3.840 mal 2.160 Bildpunkten umgehen können. Trotz der verbesserten Performance und den erweiterten Features verspricht Intel eine geringere Leistungsaufnahme – vor allem beim Einsatz von zwei Displays.
Die Broadwell-Grafikeinheiten werden keine LVDS- und VGA-Unterstützung mehr bieten. Ansonsten sollen diese noch mit dem Support für DirectX 11.1, OpenCL 2.0 und OpenGL 4.2 daherkommen.
Quelle: CPU-World

gähn
Der i7-2600k ist immernoch top. Einfach auf 4,4ghz übertakten dann hast wieder etwas mehr Performance.
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