IDF 2013: Broadwell im Cinebench-11.5-Benchmark mit Stromverbrauchs-Messung
Intel zeigte auf der Eröffnungsrede des zweiten Tages soeben einen Live-Benchmark eines Broadwell-Testsystems, welches sich im Vergleich mit einem Haswell-System im Cinebench 11.5 beweisen musste. Wir haben die Demo im Video festgehalten.
Broadwell soll dank 14-nm-Technik rund 30 Prozent sparsamer arbeiten als die aktuellen Haswell-Prozessoren - so weit, so bekannt, denn das verkündete Intel-Chef bereits vorgestern in seiner Eröffnungsansprache, als er ein Broadwell-basiertes Windows-8-Notebook in die laufenden Kameras hielt.
Heute ging Kirk Skaugen, Senior Vice President General Manager, PC Client Group einen Schritt weiter. Anhand zweier, seinen Worten nach normalisierten, sprich auf gleiche Performance getrimmten Systeme, eines mit Broadwell-Chip, eines mit Haswell, ließ er einen Cinebench-11.5-Benchmark zur Laufzeit live mit einer Messung der Leistungsaufnahme laufen. Das Ergebnis bestätigte die Aussage Krzanichs von gestern, dass die Energieeffizienz durch 14-nm-Fertigung, die Intel in den Vordergrund stellte, aber auch durch Architekturanpassungen rund 30 Prozent besser ausfällt - sprich, bei gleicher Leistung lassen sich rund 30 Prozent Energie sparen. Überzeugen Sie sich im Video des ersten Benchmarks von Broadwell.
Einen Leistungswert ließ Skaugen aber leider nicht zu und die Test-Aufbauten wurden im Anschluss an die Demo dann auch eilig von der Bühne geschafft, sodass keine nachträglichen Bilder oder Prüfungen möglich waren.
man konnte benchmarks von intel noch nie ernst nehmen, die 32bit version von cinebench nutzt hauptsächlich x87, also steinzeitcode.
Und welchen? Das ist für den Vergleich völlig Schnuppe behaupte ich mal.