AMD FX-770K: A10-7800 ohne iGPU in HP-Komplettrechner
Die Kollegen von cpu-world.com haben den FX-770K in einem Komplett-PC aus dem Hause HP ausfindig gemacht, welcher in Italien vertrieben wird. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen A10-7800 lediglich mit deaktivierter Grafikeinheit, stattdessen kommt dort eine Radeon R7 240 mit 4 GiByte DDR3-VRAM zum Einsatz.
Nachdem HP vor gut einem halben Jahr erstmals einen Komplett-PC mit einem FX-670K in sein Sortiment aufgenommen hat, folgt nun ein System mit dessen Nachfolger, dem FX-770K. Auf der englischen oder deutschen Produktseite lassen sich ebenso wenig entsprechende Informationen finden wie auf AMDs Webseite. Lediglich HPs italienische Produktseite führt den "Desktop PC 500-422nl" und gibt den FX-770K als Vierkerner mit 3,5 GHz Basistakt und 4 MiByte L2-Cache an.
Cpu-world.com will derweil in Erfahrung gebracht haben, dass es sich tatsächlich um einen Prozessor mit Steamroller-Modulen handelt. Die Quellen bleiben zwar ungenannt, die Webseite gilt aber als sehr akkurat bei solchen Informationen. Diese bestätigten derweil, dass es sich praktisch um einen A10-7800 mit deaktivierter iGPU handelt. Genannt werden ein Turbo-Takt in Höhe von 3,9 GHz sowie eine TDP von 65 Watt, wobei der Multiplikator gemäß dem K-Suffix offen sein dürfte.
Ebenso wie cpu-world.com vermuten wir, dass es sich bei dem FX-770K um eine OEM-, wenn nicht gar HP-exklusive CPU handelt, wie es auch schon bei dem Vorgänger der Fall war. Dass man als Ersatz der integrierten Grafikeinheit eine Radeon R7 240 mit 4 GiByte DDR3-VRAM verwendet und dafür noch 700 Euro aufruft, wollen wir gar nicht allzu stark thematisieren. Klar ist allerdings, dass die Kaveri-iGPU des A10-7800 mit acht Compute Units (512 Shadereinheiten) auf GCN-1.1-Basis performanter ist.
Quelle: cpu-world.com

ich möchte dir jetzt nicht zu nahe treten aber das wäre ein sinnvolles produkt, nur leider passt OEM und sinnvolles produkt in 90% der fälle einfach nicht zusammen denn daran verdient man wohl leider nicht genug.
wäre ja so einfach gewesen:
man nehme den a8 und 8gb 1866 ram(dual channel), weißt der igp im gesperrten bios 2gb zu,
man hat mehr Leistung als diese schüssel und rundet es mit einem oem preis von 499 ab.
Geht nicht, dadurch wird sich ins eigene Fleisch geschnitten.
Und dann noch was: "die Leute wollen es"! Wie oft bin ich hier am Betteln die sollen sich bei mir einen zusammenstellen. Aber nö dann sind sie bei MM oder beim Ringplaneten und da sehen sie dann 16GiB Arbeitsspeicher und 4GiB Grafikspeicher für einen Spottpreis und einen skrupellosen Verkäufer. Der Drops ist gegessen. Halbes Jahr später stehen sie dann vor "meiner" Tür und wollen das ich dieser "Kücke" Beine mache. Nur ist dann in den meisten Fällen nichts mehr möglich, weil diese Schei.. nicht erweiterbar ist. 1 oder 2 Speicherbänke, fest verlötete CPU oder nur 2 Massenspeicheranschlüsse... Ich meine wenn dann wenigstens der Unterbau(Mainboard) was wäre. Aber genau da wird gespart weil ja genau das der Geldmacher ist.
Das Resultat ist das man nach 1 Jahr dann 2 Rechner gekauft hat.
PS: Ach ja und dann heist es: "AMD ist ********"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1!11 Dabei ist es nicht AMD sondern der Drittanbieter.
Hahahahaha.....für ne Office Kiste reicht locker jeder Haswell Pentium mit seiner HD Graphics vollkommen aus. Kosten eines komplett-PC hier: ca. 379€ inkl. OS