Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

Die NUC8 - auch Hades Canyon genannt - ist die neueste Next Unit of Computing von Intel. NUCs sind kleine Mini-PCs von Intel mit einer leistungsstarken Ausstattung. Die Hades Canyon erscheint in zwei Ausrichtungen und ist vor allem in der besten Ausführung für VR und Gaming-Zwecke interessant. Zudem ist es das erste Partnerprogramm zwischen Intel und AMD, denn es schlummern eine vierkernige Intel-CPU und eine Radeon RX Vega M in dem kleinen Gehäuse. Das Topmodell kostet 999€ (Straßenpreis etwa 870 €) und ein kleineres Modell kostet 799€ (Straßenpreis etwa 720 €).

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Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?
Quelle: PC Games Hardware

Hades Canyon im Test: Intel und AMDs Partnerschaft

Intel und AMD sind eigentlich Konkurrenten im Hardware-Segment. Doch für das Projekt Hades Canyon und einige Notebooks haben sich die beiden Firmen zusammengetan und einen Verbund aus Intels Prozessorkernen und AMDs GCN-Grafikherzen entwickelt. Dieser kommt nun in Intels neuester "Next Unit of Computing" zum Einsatz. Diese NUCs sind Intels Prestigeprojekt: Neueste und starke Technik auf minimalen Platz. Daher ist die Zusammenarbeit in einer NUC sogar noch ein größeres Statement.

Hades Canyon im Test: Groß wie ein Buch, Leistung eines Towers

Die NUC8 misst 221 × 39 × 142 mm (B×H×T) und ist damit gerade so groß und schwer wie ein Buch. Dafür ist das externe Netzteil noch einmal fast so groß wie die Hades Canyon selbst. Wie schon beim Vorgängermodell, dem Skull Canyon, leuchtet im eingeschalteten Zustand ein blau beleuchteter Totenkopf (für Intel) auf dem Deckel, die roten Augen könnten für AMD stehen. Der Hersteller setzt dieses Mal auf RGB-LEDs, sodass der Totenkopf, der Power-Button und die Status-LEDs an der Front per Windows-Tool einstellbar sind.

In den Hades-Canyon-PCs stellt Kaby Lake-G das Herzstück dar. Die Prozessoren bestehen aus drei Silizumchips: Intels 4+2-Die mit vier Kaby-Lake-Rechenkernen plus SMT (acht Threads) und einer GT2-Gen-9.5-Grafikeinheit - Letztere ist nicht komplett deaktiviert, sondern erlaubt beispielsweise die Nutzung von Quicksync. Dazu gesellt sich per PCI-Express-3.0-x8-Anbindung AMDs Radeon Vega M (auf dem gleichen Package) mit 24 Compute Units (1.536 Shader) im Vollausbau. Das Suffix "GH" steht für "Graphics High" und bezieht sich ergo auf die Spieletauglichkeit. Daneben existiert eine Radeon RX Vega M GL mit deutlich abgespeckter Rohleistung (Graphics Low).

Trotz der Namensgebung deuten bisherige Daten und PCGH-Messungen darauf hin, dass die Radeon RX Vega M AMDs Polaris-Architektur als Basis nutzt und unter anderem um die HBM2-Speicherschnittstelle erweitert wurde. Ein 4 GiByte großer HBM2-Stack wird an ein 1.024 Bit breites Interface gekoppelt - die Verbindung wird mittels Intels EMIB (Embedded Multi-Die Interconnect Bridge) über das organische Substrat statt über einen Silizium-Interposer hergestellt. Zwar bewirbt Intel den Hades Canyon mit dem High Bandwidth Cache, entsprechende Treiberfunktionen fehlen jedoch ebenso wie Support für die DX12-Funktionsebene 12_1. Wir nennen den Polaris-Vega-Hybriden daher einstweilen "Polega", auch wenn AIDA64 von einem Polaris 22 spricht (siehe Tabelle).

Im teuersten der zwei NUCs steckt der Core i7-8809G mit einem Basistakt von 3,1 GHz und einem maximalen Turbo von 4,2 GHz. Die Taktrate wird maßgeblich durch die Package-Power von insgesamt 100 Watt limitiert. Der Grafikchip liegt im Vollausbau mit 1.536 Shadern als Radeon RX Vega M GH ("Graphics High") vor und darf mit bis zu 1.190 MHz takten. Der i7-8809G-Prozessor sollte laut Spezifikationen in etwa die CPU-Leistung eines Core i7-7700 erreichen, die Radeon RX Vega M GH das Niveau von Nvidias Geforce GTX 1050 Ti. Im kleineren Modell steckt der Core i7-8705G, ebenfalls mit 3,1/4,1 GHz (Basis/max. Turbo), und mit einer Radeon RX Vega M GL ("Graphics Low", 1.280 Shader, max. 1.011 MHz).

Grafikeinheit Radeon RX Vega 56 Radeon RX Vega M GH Radeon RX 570 Radeon RX 560 Geforce GTX 1050 Ti Geforce GTX 1060 6GB
Codename Vega 10 Pro Polaris 22 (lt. AIDA64) Polaris 20 Pro Polaris 21 XT Pascal GP107 Pascal GP106
Direct-X-12-Feature-Level 12_1 12_0 12_0 12_0 12_1 12_1
Shader-/SIMD-/Textureinheiten 3.584/56/256 1.536/24/96 2.048/32/128 1.024/16/64 768/6/48 1.280/10/80
Raster-Endstufen (ROPs) 64 32 32 16 32 48
GPU-Basistakt (Megahertz) 1.156 1.063 1.168 1.175 1.290 1.506
Typischer GPU-Boost (MHz) 1.471 1.190 1.244 1.287 1.392 1.708
Rechenleistung SP (Mio./s) * 10.544 3.656 5.095 2.636 2.138 4.373
Durchsatz Pixel/Texel (Mrd./s) * 94,1/329,5 38,1/114,2 39,8/159,2 20,6/82,4 44,5/66,8 54,7/136,6
Speicheranbindung (Bit) 2.048 1.024 256 128 128 192
Speichergeschwindigkeit (GT/s) 0,8 0,8 7,0 7,0 7,0 8,0
Speichertyp HBM gen2 HBM gen2 GDDR5 GDDR5 GDDR5 GDDR5
Speicherübertragung (GB/s) 409,6 204,8 224,0 112,0 112,0 192,0
Übliche Speichermenge (MiB) 8.192 4.096 4.096 4.096 4.096 6.144

*Angabe beim typischen Standard-Boosttakt; abhängig vom fluktierenden GPU-Boost in der Praxis fallen die tatsächlichen, theoretischen Durchsatzwerte anders aus.

Intels NUCs sind neben ihrer Leistungsfähigkeit noch für ihre Anschlussfreudigkeit bekannt. So bietet die Hades Cayon an der Front neben dem Power-Button und einer Status-LED einen SD-Kartenleser (SD/SDHC/SDXC), je einen USB-3.1-Typ-A- und -Typ-B-Anschluss, einen USB-3.0-Typ-A-Anschluss fürs Schnellladen, einen HDMI-2.0a-Ausgang und eine kombinierte Audioklinke (In + Out). An der Rückseite befindet sich ein Toslink-Anschluss, zwei Mal Gigabit-Ethernet-LAN, vier Mal USB 3.0 Typ A, zwei Mal Thunderbolt 3 als Typ-C-Buchsen, zwei Mini-Displayports 1.2 und ein HDMI-2.0a-Anschluss.

Intern sieht die Sache etwas anders aus: Intel NUCs sind Barebone-PCs. Datenträger, RAM und Betriebssystem muss der Nutzer noch dazu kaufen. Dazu kommt, dass aufgrund der geringen Größe die Erweiterungsmöglichkeiten spartanisch ausfallen. Geboten werden ein M.2-E-Key-Anschluss (belegt mit einem WiFi+BT-Modul), zwei M.2-M-Key-Slots (PCI-E 3.0 x4/SATA 6 Gbit/s, max. 80 mm lang) für SATA- oder NVMe-SSDs und zwei SO-DIMM-Bänke für den Arbeitsspeicher.

Hades Canyon im Test: Das Design

Intels Hades Canyon ist ein Tisch-Schmeichler. Die NUC ist klein, schwarz, ohne laute Lüfter und der RGB-Totenkopf ist auf Wunsch abschaltbar. Ohne Beleuchtung ist dieser an der Oberseite absolut nicht zu sehen. Der PC passt also auf jeden Büro- sowie jeden Gaming-Tisch. Auch an eine Anbringung hinter einem Monitor ist gedacht worden. So verschwindet die kleine Maschine komplett aus dem Blickfeld. Das Design hat sich jedoch im Vergleich zum Vorgängermodell nicht groß geändert.

Hades Canyon im Test: Benchmarks

Wir haben als Testmuster das stärkste Model mit Core i7-8809G samt Radeon RX Vega M GH im Haus. Die Ergebnisse der umfangreichen Benchmark-Tests zeigen durchaus ein eindeutiges Bild: Für Spiele mit maximalen Details in Full-HD-Auflösung ist die NUC durchaus gut geeignet. Stellt man die Auflösung auf WQHD muss man mit den Details und Nachbearbeitungen ein gutes Stück nach unten gehen, um flüssigen Spielen nahe der 60 Fps zu ermöglichen. Machbar ist es jedoch allemal. Für Spielen mit hohen Details und Ultra-HD-Auflösung ist das System jedoch nicht geeignet. In den meisten Fällen bewegt sich da die Bildrate weit unter 30 Fps. Ein angenehmes Spielen ist dann leider nicht mehr möglich.

In den Spieletests landet die Radeon RX Vega M GH beinahe immer vor Nvidias Geforce GTX 1050 Ti, in Bestfällen wie Dirt 4 wird sogar die GTX 970 erreicht. Dem gegenüber stehen Problemspiele wie Assassin's Creed Origins, wo die Vega M, wie Polaris-GPUs auch, eine sehr schlechte Frame-Verteilung liefert und daher das Spielgefühl deutlich hinter die GTX 1050 Ti zuirückfällt.

Für die meisten alltäglichen Anwendungen ist die Hades Canyon bestens geeignet und läuft selten in Flaschenhälse. Sogar für Video- und Bildbearbeitung ist die NUC geeignet. Zwar nicht unbedingt für 4K-Videobearbeutung, für HD-Videos (z.B. für Youtube oder Twitch) reicht sie aber vollkommen.

Als Ultra-HD-Medienmaschine fällt die Hades Canyon leider etwas zurück. Intel hat alle sechs Display-Ausgänge mit der potenteren Radeon Vega M-GPU verbunden. Dies macht für den Alltagsgebrauch durchaus Sinn. In Sachen Media-Encoding und -Decoding fällt sie jedoch schwächer aus, als die in der Intel CPU verwendeten HD Graphics 630. Die Vega-GPU kann VP9-Profile 2 nicht enkodieren, was dazu führt, dass Youtube-HDR nicht funktioniert. Noch schlimmer: UHD-Blu-rays können aufgrund der fehlenden Unterstützung für Protected-Audio-Video-Path-Technologie nicht abgespielt werden. Die Intel-GT2-iGPU kann aber zum Beispiel für die Beschleunigung via Quicksync herangezogen werden.

Hades Canyon im Test: Wärme & Geräusche

Wir haben zum Testen der Wärmeabfuhr The Witcher 3 knapp 15 Minuten laufen lassen. Dabei überschritt die Lautheit die 1,1-Sone-Marke nicht. Die CPU-Kerne wurden maximal 78 Grad Celsius warm, die GPU landete bei bis zu 75 Grad Celsius. Im Desktop-Betrieb beziehungsweise beim leichten Surfen/Arbeiten ist die NUC nahezu lautlos, da die Lüfter gar nicht oder sehr langsam laufen. Auch der Stromverbrauch im Leerlauf ist mit knapp 20 Watt sehr sparsam, selbst bei sehr intensiven Spielen ging der Wattverbrauch selten über die 150 Watt hinaus. Für Stromsparer stellt Hades Canyon also eine durchaus geeignete Anschaffung dar.

Hades Canyon im Test: Fazit

Intels Hades-Caynon-NUC mit Radeon RX Vega M GH weiß im Test positiv zu überraschen. Es ist spannend, wie viel leistungsfähige Hardware in so kleinen Raum verbaut ist. Im Punkt Anschlussfreudigkeit weiß sie ebenfalls zu überzeugen: Viele verschiedene USB-und Display-Anschlüsse sowie ein Kartenlesegerät. Die Leistung reicht für viele gängige Spiele mit hohen Details und in Full-HD-Auflösung aus. Sogar Video- und Bildbearbeitung sind damit auf einem akzeptablen Niveau durchführbar. Es ist also das ideale Gerät für Gamer, E-Sportler und Content-Creator, die möglichst viel Leistung auf kleinem Raum nutzen wollen. Aufgrund des kleinen Formfaktors ist sie zudem leicht eingepackt und mitgenommen.

Derzeit scheuchen wir die Radeon RX Vega M GH durch den regulären Grafikkarten-Leistungsindex, um die GPU präzise einzuordnen. Wünschen Sie sich weitere Tests, beispielsweise im Vergleich mit APUs? Schreiben Sie uns per Kommentarfunktion!

Bildergalerie

Produkt Intel NUC Kit NUC8i7HVK (Hades Canyon)
Hersteller Intel
Link zum PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1752708
Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis Straßenpreis: 860,65 UVP: 999€/Gut, man zahlt für den Formfaktor
Garantie Drei Jahre
Ausstattung  
Abmessung (H x B x T) 221 × 39 × 142 mm
Prozessor Intel Core i7-8809G (4c/8t @ 3,10 GHz) (nicht austauschbar)
Grafikkarte AMD Radeon RX Vega M GH (Onboard) + Intel HD Graphics 630 (IGP)
Mainboard NUC Eigenanfertigung
Anschlüsse intern 1x M.2/​A-E-Key (PCIe, 2230, belegt mit WiFi+BT-Modul) 2x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242)
Anschlüsse extern SD-Kartenleser (SD/SDHC/SDXC), 1x USB-3.1-Gen2-Type-A, 1x USB-A 3.1, 1x USB-3.0-Type-A- mit Schnellladefunktion, 2x HDMI-2.0a, 1x Audioklinke (IN und Out), 1x Toslink, 2x Gigabit-Ethernet-LAN, 4x USB 3.0 Type A, 2x Thunderbolt 3, 2x Mini-Displayports 1.2
SSD/Festplatte 2x M.2/​M-Key (PCIe 3.0 x4/​SATA, 2280/​2260/​2242)
Arbeitsspeicher max. 32GB (UDIMM)
Netzteil 230W, extern
Gehäuse Nettop
Optisches Laufwerk Nicht vorhanden
Gehäuselüfter/Luftstrom Verdampfungskammer mit zwei Radiallüfter, nach hinten gerichtet
Betriebssystem Nicht vorhanden
Sonstiges  
Praxistests  
Lautstärke 2D (0,5m frontal/45 Grad Winkel) unter 0,1 Sone
Lautstärke 3D (0,5m frontal/45 Grad Winkel) 1,1 Sone
Temperatur 2D Prozessor/GPU(s) 38 °C/ 30 °C
Temperatur 3D Prozessor/GPU(s) 78 °C/ 75 °C
Leistungsaufnahme 2D Ca. 51 Watt
Leistungsaufnahme 3D Ca. 150 Watt
Fazit (Wertungsnote) 4 von 5 Sterne
+ Gute Spieleleistung
+ Relativ leise
+ Sehr Stromsparend
- Sehr teuer
- Nichts für High-End-Gaming
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    • Kommentare (63)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Nathenhale Volt-Modder(in)
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Zitat von Atma
        Ihr habt den Sinn eines Notebooks nicht verstanden, wenn ihr ernsthaft argumentiert, dass man an diese auch Maus und Tastatur anschließen kann. Eine Maus seh ich irgendwo noch ein, die Touchpads sind größtenteils Müll. Aber eine externe Tastatur? Da könnt ihr auch gleich euren Desktop PC mitschleppen
        Besitze zwar selber kein Gamign Lapi. Aber schon mal an Leute gedacht die ihren Gaming Rechner wohin mit nehmen wollen und das auch öfters tuen für die ist es viel leichter eine Tasche mit Maus und Netzteil und Lapi mit zunehmen als jetzt nen Großen Desktop und Maus ,Tastatur + Monitore + alle möglichen Kabel. Sehe hier also schon vorteil.
      • Von Nathenhale Volt-Modder(in)
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Zitat von Atma
        Ihr habt den Sinn eines Notebooks nicht verstanden, wenn ihr ernsthaft argumentiert, dass man an diese auch Maus und Tastatur anschließen kann. Eine Maus seh ich irgendwo noch ein, die Touchpads sind größtenteils Müll. Aber eine externe Tastatur? Da könnt ihr auch gleich euren Desktop PC mitschleppen
        Besitze zwar selber kein Gamign Lapi. Aber schon mal an Leute gedacht die ihren Gaming Rechner wohin mit nehmen wollen und das auch öfters tuen für die ist es viel leichter eine Tasche mit Maus und Netzteil und Lapi mit zunehmen als jetzt nen Großen Desktop und Maus ,Tastatur + Monitore + alle möglichen Kabel. Sehe hier also schon vorteil.
      • Von mannefix BIOS-Overclocker(in)
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Zitat von TheBadFrag
        Fazit: Gute Spieleleistung?

        Dümpelt mit einer 1050 Office Karte ganz am Ende der Liste rum. Naja für Browsergames in der Mittagspause sollte es reichen.

        Absolut sinnfreies Produkt. Ein Laptop ohne Akku und Display. Man kombiniert wenig Leistung, keine Aufrüstbarkeit, hoher Preis, keine Mobilität und hohe Wärmeentwicklung. Quasi das worst case. Wird sich bestimmt gut als Bauernfänger eignen.

        "Schaut her! Unser neuer mini Desktop, den wir mit Notebook Hardware gebaut haben und der nur Nachteile hat. Kaufen, kaufen, kaufen!"
        Na ja, ist halt praktisch lautlos. Also gut für den Wohnbereich zu benutzen.
      • Von Atze-Peng PC-Selbstbauer(in)
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Interessante Geschichte. Leider zu teuer.
      • Von Atma Lötkolbengott/-göttin
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Zitat von jadiger
        Was ist den das für ein Argument? Die "kleine Tastatur" das Teil hier hat gar keine da must erstmal eine kaufen und an jedes Notebook kann man übrigens auch
        andere Tastaturen und Maus anschließen.
        Zitat von TheBadFrag
        Notebooks haben keine USB Anschlüsse für eine Tastatur?
        Ihr habt den Sinn eines Notebooks nicht verstanden, wenn ihr ernsthaft argumentiert, dass man an diese auch Maus und Tastatur anschließen kann. Eine Maus seh ich irgendwo noch ein, die Touchpads sind größtenteils Müll. Aber eine externe Tastatur? Da könnt ihr auch gleich euren Desktop PC mitschleppen
      • Von Rotkaeppchen
        AW: Intels Hades Canyon mit Kaby Lake-G im Test: Gaming-PC in Buchgröße?

        Zitat von PCGH_Raff
        ... nur dass dabei die GPU nur halb so schnell und groß ist.
        Du verstehst mich, aber Torsten hat schon Recht. Der Kundenkreis wäre denkbar klein. Nur die Effizienz der Karte wäre vermutlich sehr hoch.
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