Online-Abo
Login Registrieren
Games World
      • Von KingofKingzZ Software-Overclocker(in)
        Zitat von 9Strike
        Ähm, Intels Architekturen haben eine Lebensdauer von 2 Jahren (inzwischen etwas entschärft). Darum ging es, nicht wie lange die Chips halten. AMD gibt für seine Architektur 4 Jahre an.
        Halte die Aussage mit der Lebensdauer sowieso für etwas schwammig. Intel präsentiert zwar rund alle 2 Jahre eine neue Architektur, aber komplett neu ist die ja nicht. Denke der Unterschied Haswell -> Broadwell -> Skylake ist ähnlich wie Piledriver -> Streamroller -> Excavator?

        Wenn man das als Basis nimmt ist Intels "Grund"-Architektur nun schon sehr viel älter als die 2 Jahre und nur eben kontinuierlich verbessert worden. So wie ich das im Artikel verstanden habe, will man Zen auch kontinuierlich verbessern (Zen+?) und dann nach 4 Jahren eine größere Neuerung präsentieren? Wenn man das mit Intels Core vergleicht sind 4 Jahre schon eher kurz.

        Oder verstehe ich das falsch und die nächste (kleinere) Zen Verbesserung kommt erst in 4 Jahren? Das wäre etwas lang.
      • Von interessierterUser Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Mephisto_xD
        ....nur 20 direkt angebundene PCIe Lanes ist aber finde ich definitiv eine solche Schwäche....
        Ich hoffe immer noch auf PCIe 4.0, und dann wird die Bewertung von 20 Lanes wieder eine andere.
        Eine der nächsten Ausbaustufen sollte das beinhalten, so meine Hoffnung.
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Zitat von 9Strike
        Stimmt, da kann ein zweiter M.2 Slot sinnvoll sein, so weit habe ich nicht gedacht.
        Aber ich frage mich, ob es wirklich noch Controller Karten braucht. TB3 ist auf dem Desktop mMn einfach (noch sehr lange) nicht nötig, bis man so Datenraten wirklich im Alltag braucht haben wir schon USB 4.0 oder noch neuer. Auch stellt sich mir die Frage, ob es wirklich so viele Sata-Schnittstellen braucht. Und selbst wenn, mit voller Geschwindigkeit nutzt man die so oder so nicht gleichzeitig.
        "USB 4" oder andere zukünftige Schnittstellen haben die alten Mainboards dann eben nicht – aber bei Platinen mit einem freien 3.0-×4-Slot könnte man es möglicherweise nachrüsten, anstatt das komplette Mainboard zu tauschen. Sockel-1366-Käufer konnten zum Beispiel nicht ahnen, dass es einmal "M.2" geben wird. Sie können ihrem Hexacore aber trotzdem eine aktuelle SSDs mit bis zu 2 GB/s zur Seite stellen.

        Zitat von Bluefire
        Heißt das letztendlich dass AMD zwar mehr Lane-Verbindungen von CPU zum Chipsatz hat und Intel mehr Lane-Verbindungen für Peripherie an den Chipsatz? Was eben wenn ich's richtig verstanden habe, bedeuten würde, dass zwar die Periphere bei Intel besser angebunden werden kann aber letztendlich durch den Flaschenhals mit den 16 Lanes an die CPU "gebremst" wird und bei AMD zwar die Peripherie durch die 4 Lanes des Chipsatzes schlechter angebunden werden kann aber dafür mit 20 Lanes (bzw. 20-16 also 4 Lanes) besser mit der CPU verbunden ist? Also beides nicht optimal und letzendlich auf Lanesharing angewiesen?
        Und beansprucht eigentlich nicht schon eine Grafikkarte 16 Lanes für sich wodurch bei Intel CPUs nichts mehr übrig belieben würde um die 24 Lanes des Z270 mit der CPU zu "versorgen"?
        Die DMI-Verbindung zwischen CPU und PCH zählt extra. (Nur sehr frühe Leaks addieren den 16+4-Controller in Intels 115X-CPUs gelegentlich zu "20 Lanes" auf.)
        Zusammenfassend kann man sagen, dass AMD die volle Leistung von zwei ×4-Komponenten gleichzeitig bewältigen könnte (was sich aber ausschließlich für ein M.2-Software-RAID 0 nutzen lässt), Intel aber deutlich mehr von diesen anbinden kann. Zieht man eine typische Grundkonfiguration ab (×16 GPU, ×4 M.2, 2× USB 3.1, 6× USB 3.0, 6× SATA), dann bleiben beim X370 noch ×2 PCI-E 3.0 und 8× PCI-E 2.0, bei Intel 12× PCI-E 3.0.
      • Von 9Strike Software-Overclocker(in)
        Zitat von takan
        und wo steht jetzt was zur lebensdauer?

        von der8auer weiß ich, das intel 10 jahre lebensdauer angibt.
        Ähm, Intels Architekturen haben eine Lebensdauer von 2 Jahren (inzwischen etwas entschärft). Darum ging es, nicht wie lange die Chips halten. AMD gibt für seine Architektur 4 Jahre an.
      • Von Markus_P Freizeitschrauber(in)
        Zitat von takan
        und wo steht jetzt was zur lebensdauer?

        von der8auer weiß ich, das intel 10 jahre lebensdauer angibt.
        Damit ist die architektur gemeint

        Also wie Skylake --> Kabylake --> Cannonlake (Alles das selbe nur kleine Verbesserungen und Fertigungsverbesserungen)
  • Print / Abo
    Apps
    PC Games Hardware 04/2017 PC Games 03/2017 PC Games MMore 03/2017 play³ 03/2017 Games Aktuell 03/2017 buffed 12/2016 XBG Games 01/2017
    PCGH Magazin 04/2017 PC Games 03/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1217647
AMD Zen
Ryzen: AMD über Lebensdauer, Retail-Release und Kernzahlen
Die Kollegen von PC World haben sich mit AMD auf der CES über die Lebensdauer und die Veröffentlichungspolitik der kommenden Ryzen-CPUs unterhalten. Demnach soll die Architektur vier Jahre lang im Einsatz sein. Einen Paper-Launch soll es ebenso wenig geben wie eine Beschränkung auf Achtkernprozessoren.
http://www.pcgameshardware.de/AMD-Zen-Codename-261795/News/kein-Paper-Launch-1217647/
07.01.2017
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/12/AMD-Ryzen-Aufmacher-2-pcgh_b2teaser_169.png
cpu,amd
news