AMD zeigt Fury (X) und Nano: Technische Daten, Preise, Release-Termine [Update zur R9 Nano]

AMD hat auf der E3 ein Feuerwerk an Neuankündigungen und Informationen veröffentlicht. Am spannendsten ist Fiji-Lineup sein, das aus vier Grafikkarten bestehen wird und dank Architektur-Verbesserungen und HBM die Performance pro Watt deutlich verbessern soll. Heute bieten wir Ihnen eine aktualisierte Übersicht zur R9 Nano.

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AMD Radeon R9 Fury X: Impressionen vom Techday (4)
Quelle: PC Games Hardware

Anmerkung: Wir haben den Abschnitt zur Radeon R9 Nano entsprechend den aktuellen Informationen aktualisiert.

Die Katze ist jetzt endlich aus dem Sack. Neben der 300er-Serie hat AMD vier Derivate mit Fiji-GPU angekündigt: Radeon R9 Fury X, R9 Fury, R9 Nano und eine noch namenslose Dual-Fiji-Version (von uns "R9 Fury X2" genannt). Als erstes ging die R9 Fury X am 24. Juni an den Star, die es ausschließlich mit einer Kompakt-Wasserkühlung gibt. Die R9 Fury folgre im vergangenen Monat und ist in Form von zwei Custom-Designs von Asus sowie Sapphire verfügbar. Die R9 Nano stellt eine kleinstmögliche, nur 15 cm lange Version mit maximal 150 Watt TDP dar - kürzer geht es wegen des PCIe-Steckers gar nicht.

Details gibt es mittlerweile übrigens auch zur Größe von Fiji: Die komplette GPU umfasst 8,9 Milliarden Transistoren auf 596 Quadratmillimeter Chipfläche, womit es sich um den bis dato komplexesten Grafikchip handelt. Inklusive Interposer kommt Fiji auf 1.011 mm². Zum Vergleich: Nvidias GM200 kommt auf 8 Mrd. Transistoren bei 601 mm².

[COLOR=textColor3]Fiji: Radeon R9 Nano als effizienteste Grafikkarte der Welt (Update)

Im Juni hat AMD die Radeon R9 Nano als dritte von vier Fiji-basierten Grafikkarten angekündigt und versprach dabei eine rund verdoppelte Effizienz gegenüber der R9 290X. Bei einer Leistungsaufnahme von 175 Watt sollte die absolute Performance überboten werden. Die Vermutung liegt nahe, dass ein vollausgebauter Fiji-XT-Chip mit 4 GiByte HBM zum Einsatz kommt und die GPU die höhere Effizienz durch einen niedrigen Takt im Bereich um 800 MHz erreicht.

Auf der Hot Chips 27 hat AMD einen ersten hauseigenen Benchmark gezeigt. Getestet wurden die R9 Nano, R9 Fury X sowie die R9 290X in Far Cry 4; Details zu den Einstellungen gibt AMD in den Fußnoten nicht an. Während der Hawaii-Vollausbau gut 30 Fps erreicht, sind es bei der R9 Nano 33, wohingegen die R9 Fury X bei etwa 42 liegt. Aufgrund AMDs 4K-Affinität sollte der Test in 3.840 × 2.160 Bildpunkten erstellt worden sein. Die Effizienz der R9 Nano soll gegenüber der R9 290X um den Faktor 1,9 steigen, verglichen mit der Fury X steige sie noch um etwa 46 Prozent. Leider gibt es ansonsten keinerlei Details zum Test. Bei der R9 290X wäre wichtig zu wissen, welches Modell herangezogen wurde. Beim Referenzdesign beispielsweise geht schon viel Effizienz durch die schlechte Kühlung und die damit einhergehende Drosselung bei hoher Temperatur verloren. In der aktuellen Form bleibt der Test noch sehr theoretisch.

AMD-Benchmark zur R9 Nano
AMD Radeon R9 Nano: Erster Benchmark-Vergleich mit Fury X & R9 290X (1)
AMD Radeon R9 Nano: Erster Benchmark-Vergleich mit Fury X & R9 290X (1) AMD Radeon R9 Nano: Erster Benchmark-Vergleich mit Fury X & R9 290X (2)

Die Vorstellung soll derweil am 27. August stattfinden, allerdings mussten Interessierte schon bei der R9 Fury X noch auf Benchmarks warten, während die sonstigen Details schon bekannt waren. Viele Diskussionen gibt es zum Preis, der höher ausfallen dürfte, als den meisten lieb ist. Sollte es sich um einen vollausbau handeln, wird AMD den sicherlich nicht für weit unter 600 Euro anbieten. Die R9 Nano dürfte vorwiegend ein Prestigeobjekt sein, um sich eine hohe Effizienz und die kleinen Ausmaße bei gleichzeitig hoher Leistung auf die Fahne schreiben zu können.

Radeon R9 Nano (5) Quelle: itcm.co.kr Radeon R9 Nano (5) In der Bildergalerie finden Sie einige Bilder inklusive des PCBs und der Kühllösung. Letztere erinnert stark an Sapphires R9 285/380 ITX Compact, bei der die kurze Abdeckung komplett mit Aluminium und Kupfer ausgefüllt wird. Trotz der kleinen Ausmaße bringt der Kühler so mehr Gewicht auf die Waage als so manche 25 cm lange Lösung. Im Falle der R9 Nano sind es 489 Gramm, was ziemlich genau dem entspricht, was der Arctic Accelero Twin Turbo II wiegt - Letzterer belegt dafür einen dritten Steckplatz, überragt eine normale Grafikkarte nach oben hin und ist länger. Übrigens kommt der auch mit einer Geforce GTX 580 klar, die eine TDP von knapp 250 Watt hat; die R9 Nano soll sich typisch 175 Watt genehmigen.

AMD Fury (X) & Nano angekündigt, alle Infos: Ab 550 US-Dollar gegen Nvidias GTX 980 (Ti) & Titan X (19) Quelle: AMD AMD Fury (X) & Nano angekündigt, alle Infos: Ab 550 US-Dollar gegen Nvidias GTX 980 (Ti) & Titan X (19)

Bildergalerie

Fiji: Radeon R9 Fury X als neues Flaggschiff

Radeon R9 Fury X Kühllösung Quelle: arstechnica.com Radeon R9 Fury X Kühllösung Die R9 Fury X soll derweil ein Traum für Übertakter werden: Man soll sie übertakten können, "als gäbe es kein Morgen". Sowohl die Kühlung als auch die Strom- und Spannungsversorgung sollen selbst Enthusiasten noch genügend Reserven bieten. Von Haus aus sollte es sich um AMDs leisestes jemals gebautes Referenzdesign handeln, spätestens wenn man den Lüfter für den Radiator wechselt. Dabei setzen die Texaner auf eine ausgeklügelte Variante, die extra für die Fury X gefertigt wird: Ein Schlauch mündet unter der Haube noch in einem Kupferrohr, das auf den Spannungswandlern aufliegt und diese so aktiv mitkühlt. Dadurch spart man sich die Kosten einer richtigen Fullcover-Lösung, hat gegenüber einer solchen aber kaum bis gar keine Nachteile.

Den GPU-Takt beziffert AMD auf "bis zu" 1.050 MHz, das macht ziemlich genau 8,6 TFLOPS an reiner Single-Precision-Rechenleistung. Die typische Leistungsaufnahme beläuft sich auf 275 Watt, also minimal über jener der R9 290X. Preislich positioniert AMD die Fury X bei 649 US-Dollar und damit eins zu eins gegen Nvidias GTX 980 Ti.

Radeon R9 Fury X: Spezifikationen Quelle: AMD Radeon R9 Fury X: Spezifikationen
Radeon R9 Fury X: Blockdiagramm einer vollwertigen Fiji-GPU Quelle: AMD Radeon R9 Fury X: Blockdiagramm einer vollwertigen Fiji-GPU

Fiji: Radeon R9 Fury als "Fiji Lite"

Die offiziellen Details zur abgespeckten Fiji-Variante in Form der Radeon R9 Fury sind rar gesät. In der PC Gaming Show heute Nacht hat AMD-CEO Lisa Su dafür klar gemacht, dass in dem Komplett-PC-Konzept Project Quantum zwei Fury-Pro-GPUs die Grafikberechnungen übernehmen und nannte eine Rechenleistung von 16 TFLOPS. Das sind pro GPU 600 GFLOPS weniger als bei der R9 Fury X. Bei gleichem Takt müsste Fiji Pro folglich 60 aktive Compute Units und damit 3.840 Shadereinheiten haben. Um auf die im Vorfeld von der Gerüchteküche kolportierten 56 CUs respektive 3.584 Shader zu kommen, müsste die GPU mit etwas über 1.100 MHz takten. Einen solchen Wert erreichten AMDs Referenzmodelle ab der Mittelklasse allerdings noch nie, zudem waren auch schon Hawaii XT und Pro so eng aneinander positioniert.

Die abgespeckte Fury soll am 14. Juli erscheinen und für 549 US-Dollar der GTX 980 ordentlich Druck machen - Letztere wurde kürzlich erst von 549 auf 499 USD reduziert. Dem Konkurrenten könnte man damit das Leben sehr schwer machen. Sollte die Fury also tatsächlich kaum langsamer als die Fury X werden, würde sich diese mit einem ordentlichen Polster über der GTX 980 positionieren. Das Speicherargument der Fury X "mit nur" 4 GiByte als Konkurrenz zur GTX 980 Ti und Titan X zieht bei der Fury nicht, die GTX 980 hat auch "nur" 4 GiByte. Für 50 US-Dollar mehr erhält man also die wahrscheinlich deutlich schnellere Grafikkarte - der Markt wird zeigen, wie weit der Preisabstand in der Realität werden wird.

Fiji: "Radeon R9 Fury X2" wird die schnellste Grafikkarte der Welt

'Radeon R9 Fury X2' als Vorserienmodell Quelle: PC Games Hardware (Screenshot) "Radeon R9 Fury X2" als Vorserienmodell Auf der PC Gaming Show hat AMD-CEO Lisa Su ein Vorserienmodell mit zwei Fiji-XT-GPUs in die Luft gehalten. Am auffälligsten ist wohl, dass die Grafikkarte trotz zweier Fiji-GPUs kleiner ausfällt als so manch andere Single-GPU-Grafikkarte mit GDDR5-Speicher. Zudem ist zumindest der Prototyp wieder mit zwei achtpoligen PCIe-Stromanschlüssen ausgestattet, ein Rückschluss auf die TDP lässt das in Anbetracht der R9 295 X2 aber nicht zu. Potenziell könnte die "Fury X2" wieder 450 Watt oder mehr aus der Steckdose ziehen und damit ein wahres Rechenmonster werden. Auf der anderen Seite wäre auch ein gemäßigter Takt und damit eine hocheffiziente Dual-GPU-Grafikkarte möglich. Wir gehen davon aus, dass auch Dual-Fiji ausschließlich mit (Kompakt-)Wasserkühlungen auf den Markt gelangen wird.

Fiji: Offizielle Hersteller-Benchmarks gegen die GTX 980 Ti plus Reviewer's Guide

Überraschend hat uns AMD jetzt doch noch erlaubt, die herstellereigenen, also nicht (!) von uns erstellten Benchmarks zur Radeon R9 Fury zu veröffentlichen. Als Konkurrenten hat man sich die GTX 980 Ti auserkoren, die für den gleichen Preis den Besitzer wechselt (wohlgemerkt im Referenzdesign). In einer Vielzahl von 4K-Benchmarks sieht sich AMD mal mehr und mal weniger weit vor der GTX 980 Ti - in Sleeping Dogs sind das grob über den Daumen 20 Prozent Vorsprung, in Crysis 3 oder Bioshock Infinite befindet man sich auf Augenhöhe.

Bitte beachten Sie, dass es sich um AMD-Benchmarks handelt. Jeder Hersteller versucht natürlich, sein Produkt im bestmöglichen Licht darstellen zu lassen. Die Fps in der Praxis könnten also durchaus anders ausfallen. Erfreulicherweise zeigt AMD auf, welche Einstellungen genutzt wurden, die gebenchten Szenen sind uns hingegen nicht bekannt. Der Witcher-3-Benchmark ist beispielsweise ohne Gameworks (vor allem Hairworks) entstanden, ansonsten geht hier die Tendenz eher zu Nvidia.

Neu: In der Bildergalerie unten (am besten gehen Sie dazu in die größere Galerieansicht) finden sie nun auch den kompletten Reviewer's Guide mit weiteren Details.

  R9 Fury X2 (?) R9 Fury X R9 Fury R9 Nano
GPU Dual-Fiji XT, Rest unbekannt Fiji XT, 64 CUs, 4.096 Shader, ~1.050 MHz Fiji Pro, 56 CUs, 3.584 Shader Fiji, vmtl. XT mit 64 CUs, 4.096 Shader, ~800 MHz
Speicher vmtl. 8 GiB HBM 4 GiB HBM 4 GiB HBM vmtl. 4 GiB HBM
Release Herbst 2015 24. Juni 14. Juli 3. Quartal 2015
Preis unbekannt 649 USD 549 USD unbekannt
TDP unbekannt 275 Watt 250-275 Watt max. 175 Watt
Kühlung vmtl. nur (Kompakt-)Waküs nur (Kompakt-)Waküs Wakü & Lüku Wakü & Lüku
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    • Kommentare (325)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Einerseits finde ich gut, dass du diese News postest, andererseits kann ich nicht nachvollziehen, was du dir dabei nur gedacht hast. Wenn du dem englischen nicht so vertraut bist, dann lass die Übersetzung gleich weg, oder gib es einfach mit deinen Worten wieder. Einfach eine automatische Übersetzerfunktion zu nutzen und dann hier dieses Satzbauchaos abzuliefern... bitte nicht mehr.

        Ja, da wird sich wohl mal zeigen müssen was bei rum kommt. Grundsätzlich kann ich mir nicht vorstellen, dass CM so nachlässig sind und einfach gegen ein aktuelles Patent verstoßen. Die werden sich bestimmt etwas dabei gedacht haben und irgendwo in der Konstruktion eine Veränderung vorgenommen haben, die sie als Schlupfloch nutzen können.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Einerseits finde ich gut, dass du diese News postest, andererseits kann ich nicht nachvollziehen, was du dir dabei nur gedacht hast. Wenn du dem englischen nicht so vertraut bist, dann lass die Übersetzung gleich weg, oder gib es einfach mit deinen Worten wieder. Einfach eine automatische Übersetzerfunktion zu nutzen und dann hier dieses Satzbauchaos abzuliefern... bitte nicht mehr.

        Ja, da wird sich wohl mal zeigen müssen was bei rum kommt. Grundsätzlich kann ich mir nicht vorstellen, dass CM so nachlässig sind und einfach gegen ein aktuelles Patent verstoßen. Die werden sich bestimmt etwas dabei gedacht haben und irgendwo in der Konstruktion eine Veränderung vorgenommen haben, die sie als Schlupfloch nutzen können.
      • Von Pro_PainKiller
        AMD R9 Fury X Could Be Impacted by Liquid Cooling Lawsuit | AMD R9 Fury X könnte durch Liquid Cooling Klage betroffen sein - Gamers Nexus

        Liquid cooler manufacturer Asetek, the company that supplies many of the industry's best-known coolers by Corsair, EVGA, and NZXT, saw victory in a patent infringement case against Cooler Master (CMI) in 2014. In that trial, the jury awarded Asetek a 14.5% royalty on all Cooler Master liquid coolers sold in the US.

        The trial can be boiled down to Cooler Master's usage of a coldplate-mounted liquid cooling pump, something for which Asetek holds a patent. Cooler Master's Seidon, Nepton, and Glacer liquid coolers use a pump atop the cold plate, which the court ruled to be patent infringement committed against Asetek. Cooler Master also makes AMD's R9 Fury X liquid cooling solution, which has interesting possibilities for the AMD product; it is yet unclear if the Fury X will be affected by the court ruling against Cooler Master, but the design is similar enough for there to be concern. The Fury X CLC hosts its pump atop the coldplate, which is the heart of these patent lawsuits.

        - - - - - -

        Flüssigkeitskühler Hersteller Asetek, das Unternehmen das viele der branchenweit bekanntesten Kühler von Corsair, EVGA und NZXT liefert, sah den Sieg in einem Patentverletzungsverfahren gegen Cooler Master (CMI) im Jahr 2014. In dieser Studie, vergeben die Jury Asetek ein 14,5% Lizenzgebühr auf alle in den USA verkauften Cooler Master Flüssigkeitskühler.

        Der Prozess kann bis zu Cooler Master Verwendung einer Kühlplatte montiert Flüssigkeitskühlpumpe, etwas, wofür Asetek hält ein Patent gekocht werden. Cooler Master Seidon, Nepton und Glacer Flüssigkeitskühler verwenden eine Pumpe oben auf der Kühlplatte, die das Gericht zur Patentverletzung gegen Asetek verpflichtet zu sein. Cooler Master macht auch AMDs R9 Fury X Flüssigkeitskühllösung, die interessante Möglichkeiten für die AMD- Produkt hat; es ist noch unklar, ob die Fury X wird durch die Gerichtsentscheidung gegen Cooler Master betroffen sein, aber das Design ist ähnlich genug, denn es gibt zu Besorgnis. Die Fury X CLC Gastgeber seine Pumpe oben auf der Kühlplatte, die das Herz dieser Patentklagen ist.

        Edit: (@Cleriker) Sorry -> die 'Google' Übersetzung war halt nur was auf die 'schnelle Tour' - (und Ja - meine Muttersprache ist English )
      • Von Atent123 Volt-Modder(in)
        Zitat von manimani89
        würde den artikel ernäuern da die furys ja schon lange released sind. und oben steht das die furys ein traum für overclocker sind^^ also eher die schlechteste gpu zum übertakten würde besser passen!
        Naja die 60% Mehrleistung die aus der Fury rausgeholt wurden waren dafür das da noch nicht mal ans Limit gegangen wurden schon sehr beachtlich.
      • Von Atma Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von manimani89
        würde den artikel ernäuern da die furys ja schon lange released sind. und oben steht das die furys ein traum für overclocker sind^^ also eher die schlechteste gpu zum übertakten würde besser passen!
        Aua. Das tut weh beim Lesen.
      • Von Mephisto_xD BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von SKPC
        Mal über den Tellerrand geblickt, katastrophale Benchmarks unter Linux : The AMD Radeon R9 Fury Is Currently A Disaster On Linux - Phoronix
        Nun, unter Windows + OpenGL sieht es nur wenig besser aus. Liegt also nicht an Linux, sondern an AMDs (performancemäßig) miesen OpenGL-Treibern. Vermutlich wurden hier "Prioritäten gesetzt": 99% der Spiele nutzen eben DX, und da man auch dort immer mal wieder den Grünen hinterherhinkt hat man sich wohl darauf konzentriert.

        Wer auf Linux zocken will oder viel mit OpenGL macht sollte sich im Moment keine AMD Graka zulegen. Für OpenCL sind die Treiber aber ja offenbar gut - vermutlich wegen dem immer wichtiger werdenden HPC-Markt. Vielleicht ändert sich mit Vulkan ja was, scheinbar hat AMD die API ja stark beeinflusst....
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