Radeon R9 290 und R9 290X: AMD gibt neue Details zur CrossFire-Technologie XDMA preis

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Mit "Crossfire Direct Memory Access" (XDMA) hat AMD bei den aktuellen High-End-Grafikkarten Radeon R9 290 und R9 290X eine Weiterentwicklung seiner hauseigenen Multi-GPU-Lösung eingeführt, zu der nun kürzlich neue Details bekanntgegeben wurden.

Bereits im Rahmen der Präsentation seiner aktuellen Grafikkartengeneration im September Radeon R9 290 und R9 290X: Neue Details zu XDMA Quelle: AMD Radeon R9 290 und R9 290X: Neue Details zu XDMA vergangenen Jahres hat AMD erstmals auch die für Radeon R9 290 und R9 290X verfügbare, neue Technik "Crossfire Direct Memory Access" (XDMA) vorgestellt, welche Verbesserungen beim Betrieb von zwei oder mehr Grafikkarten im Verbund mit sich bringen soll. In einem Blog-Eintrag auf der offiziellen Webseite hat der Hersteller das laut eigenen Angaben eher weniger beachtete Feature nun genauer beleuchtet und auch neue Details veröffentlicht.

Als auffälligstes Merkmal birgt XDMA das Wegfallen des Brückenkabels, welches zuvor für CrossFire mit High-End-Karten notwendig war. Nunmehr kommunizieren die Pixelbeschleuniger direkt über ihren jeweiligen PCI-Express-Slot miteinander und nutzen nach dem 3.0-Standard eine Übertragungsrate von bis zu 32 GB/s, was eine rund 35-fache Steigerung gegenüber den maximal möglichen 900 MB/s der "Bridge" entspricht. Vor allem mit Hinblick auf AMDs Anti-Mikroruckler-Funktion "Frame Pacing" sind über den alten Anschluss keine hohen Auflösungen zu realisieren, was laut AMD nicht mehr zeitgemäß ist und man die Radeon R9 290(X) deshalb entsprechend auch mit ihrer Eignung für den Spielbetrieb bei 3.840 x 2.160 Bildpunkten bewirbt. Der Austausch der Daten zwischen den Grafikkarten geschieht ohne Mithilfe der CPU. XDMA sendet die fertig berechneten Bilder der zusätzlichen GPU direkt an die Bildausgabe der primären Grafikkarte. Dadurch soll das neue CrossFire auch besser skalieren. Noch im Januar soll ein neuer Treiber erscheinen der das Frame-Pacing bei Radeons ohne XDMA verbessert.

Quelle: via hardwareluxx.de

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Deimos BIOS-Overclocker(in)
        Interessant wären auch Benchmarks die zeigen, ob und wieviel stärker Crossfire nun von der PCI-E-Anbindung abhängig ist resp. ob schneller Limititationen auftreten.
      • Von Deimos BIOS-Overclocker(in)
        Interessant wären auch Benchmarks die zeigen, ob und wieviel stärker Crossfire nun von der PCI-E-Anbindung abhängig ist resp. ob schneller Limititationen auftreten.
      • Von Pseudoephedrin Volt-Modder(in)
        Hab mich schon gewundert, dass die Sapphire R290X tri-x oc bei Alternate SoftwareCrossfire dort stehen hat und keine normalen CFX-Aussparungen oben am PCB hat

        Klingt aber vielversprechend

        AMD ist auf einem guten Weg und aus meiner Sicht zur Zeit fortschrittlicher als die Grüne Konkurrenz
      • Von Skysnake Lötkolbengott/-göttin
        Nicht wirklich...

        Wie gesagt, wenn du auf die Daten wirklich mal zugreifen musst ist das nicht sot brickelnd.

        Für was gibts denn blindless textures. Damit erreichste genau das was du willst, eine niedrigere Memory-Auslastung, aber hast immer alles da was du brauchst. Wenn da x% doppelt da sind, ist das auch egal, du brauchst die Daten ja eh gerade.

        Es gibt halt einfach schon was, was das besser macht.
      • Von gecan
        Skysnake,

        seine idee ist sogar sehr gut !

        den diese idee hat nicht nur DasRegal oder ich, sondern sicher auch die gpu hersteller , vor allem ab 4k und mullti monitore = amd eyefinity kann diese technik sehr gut gebrauchen für cfx !!!
      • Von Schaffe89
        Gibt es bei der Technologie Probleme mit 290 CF auf alten AM3+ Chipsätzen oder funktioniert das da auch?
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